Beiträge von kuechenfee

    Hoi,
    ich habe 2015 in der Schweiz als Grenzgängerin gearbeitet und bin mit Jahresende entlassen worden.
    Es ist in die 2. Säule einbezahlt worden.
    Ich kann das Geld jetzt wohl ausbezahlen oder auf einem Freizügigkeitskonto (Migrosbank gibt 0,3% Zins) lassen.
    Im Moment würde ich wohl nach ein paar Monaten Arbeiten irgendwann eine minimalste Schweizer Rente bekommen.
    Denke ich richtig, dass ja meine 2.-Säule-Beträge da ein bisschen dazu helfen würden, wenn ich sie auf dem F.-Konto parke?
    Vielleicht finde ich wieder mal Arbeit in den Bergen...?
    Oder gibt es etwas, das ich übersehen habe? ?(
    Vielen Dank! :CH:
    Küchenfee

    Hoi,
    ich bin seit Aug. Grenzgängerin ohne Familie und bin soweit noch in D KKV.
    Mich beschäftigt das auch.


    Ich schreibe hier von der Swica, weil ich hier ein ausführlicheres Angebot habe.
    Die Swica, eine der 3 KKV in CH, die Grenzgängervers. anbietet, bietet zusätzlich zur Basisvers. einen Zusatz für Pflegezusatzversicherung an, die laut Swica, auch nach Abschluss der Grundversicherung, später noch dazu genommen werden kann.
    Die Versicherungsagenturen und die Swica weisen tatsächlich auf die Lücke in der deutschen Pflegevers. hin.
    Bei der Swica kostet die Pflegezusatzvers. etwa 61 Euro. (Der Beitrag würde von einem deutschen Konto in Euro abgebucht, schreibt die Swica.)


    Ich bin auch bei der TK.
    Leistungen aus der gesetzl. Pflegeversicherung werden erbracht, wenn die gesetzl. Vorversicherungszeit - 2 Jahre Vers.beiträge in den letzten 10 Jahren - erfüllt ist, sagt man dort.
    Eine Pflegezusatzvers. sollte wohl zu dieser gesetzl. Vorversicherungszeit hinzuzählen.


    (Ein Vers.makler bietet für die Swica Pflegezusatzvers. mit Beiträgen von 45 bis 129 Euro an, die Pflegeleistungen von etwa 1000 bis 3.000 Euro bedeuten sollen...??)


    Hast Du nun schon Angebote?
    Darf ich fragen, warum Du Dich für die Helsana entschieden hast?


    Ich arbeite soweit zu ca. 55% zu einem für CH-Verhältnisse eher moderaten Gehalt, daher ist/wäre momentan mein TK-Beitrag - der ja Pflege einschließen würde - noch einigermaßen tragbar.


    Soviel bis jetzt...


    VG
    Küchenfee

    Hallo,
    ich bin seit Aug. Grenzgängerin im Kanton GR.
    Mein erster Gehaltszettel hat keine Quellensteuer ausgewiesen... die Steuerbehörde hat mir auf meine Anfrage hin geschrieben, ich solle mich an meinen Vorgesetzten wenden.
    Die wiederum meint, ich solle mich selber kümmern. :?:
    Ich betreue Kinder in einer Familie in Teilzeit.
    Danke!
    Küchenfee

    Hallo,


    hat bitte jemand Erfahrung mit diesem Modell, das z.B. hier erklärt und von spezialisierten Versicherungsagenturen verkauft wird:
    http://www.grenzgaenger-information.de/2013_Newsticker.pdf
    Ich habe eine Offerte von einer Konstanzer Agentur vor mir.
    Beitrag sei unter 300 Sfr, dafür
    in CH (eine Art Basis-) Versicherung bei Sympany, in D. volle Leistung (mit Zahnarzt) allerdings über das E106-Formular.
    Das wäre ja normalerweise deutlich weniger als wenn man sich "einfach" weiter in D. versichert (mit ca. 18% KK-Beitrag)... :?:
    Danke!
    Martina

    Hallo Maik,


    vielen Dank schon mal.


    In Deutschland war das soweit offiziell eine freiberuflich selbständige Tätigkeit, kein Gewerbe, keine Angestellten, mit Adresse in Stuttgart: Beratung/Coaching im Zusammenhang mit Kindern, auch mit Dolmetschen für "Zuzügler" aus Großbritannien...


    KKV:
    Ich habe jetzt schon mit einem VErsicherungsbüro gesprochen, wo man mir eine günstige Grenzgänger-Offerte versprochen hat: volle Leistungen, mit ZA in D, eingeschränkte Leistungen in CH, 300 Sfr Selbstbehalt) für unter 300 EUR/Mon. - da dürfte ich anscheinend bis zu 25% des Schweizer Jahresgehalts in D. hinzuverdienen. :thumbup:
    Man hat mir diesen Link geschickt, dieses Detail habe ich aber noch nicht gefunden:
    http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/FAQ/FAQ.htm
    Zu der Möglichkeit in der Schweiz Geld dazuzuverdienen: Gewerbeanmeldung sei, hat der Makler gemeint, für Grenzgänger wohl sehr schwierig, ist ja aber auch nicht geplant.
    Wie das wohl gesehen wird, wenn ich beispielsweise einfach stundenweise ein Kind betreuen würde?
    Der AG muss mit der zusätzlichen Tätigkeit einverstanden sein, ist auch informiert.


    ... Nun finde ich sleber noch mehr Infos, auch zur Steuer...


    "Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit können allerdings grundsätzlich nur in dem Staat besteuert werden, aus dem jene herrühren."
    Vielleicht braucht sich bei diesem Wetter erst mal niemand mehr bemühen. :)


    Grüsse
    Martina

    Hallo,
    ich habe eine Anstellung mit 24 Std/Woche (Mo. + Die) und überlege, was geschieht, wenn ich in D. oder der Schweiz etwas hinzuverdiene.
    Mein künfitger AG meint, wenn ich in D. selbständig hinzuverdiene, wäre ich versicherungstechnisch dem Staat unterstellt, wo ich angestellt arbeite, also der SChweiz. :S ?
    Ich und die TK... sind noch am REcherchieren, freue mich sehr über baldige Hilfe!
    Danke.
    Martina

    Hallo,
    die Antwort interessiert mich auch. Meine Situation ist ähnlich:
    Ich wohne derzeit in Stuttgart und habe zum 1.8. eine Stelle (Teilzeit) in Chur.
    (Mein Arbeitgeber, eine Familie, hat sich allerdings bislang nicht gekümmert.)
    Freundliche Grüße
    Martina