Beiträge von Sanara200

    Hallo ihr lieben.
    Wer hat vlt schon einmal einen Hund in Deutschland gekauft und in die Schweiz eingeführt.??


    Ich verstehe die Einfuhrbesrimmungen nicht richtig:


    Darf ich nun einen Hund mit 9 Wochen einführen, JA oder NEIN??


    Man liest nur darüber, dass ab 12 Wochen die Tollwut Impfung vorgenommen werden muss. Wir bekommen unseren Hund aber mit 9 Wochen und wollen ihn dann natürlich mit nach HAUSE nehmen ?(?(


    Hoffentlich hat das von euch hat schonmal jemand gehabt...
    (Restliche Formalitäten sind beim Amt abgeklärt).


    Glg Sandra

    Hallo liebe Mitglieder!
    Ich war lang nicht mehr "hier". Nun sind wir da ;-)
    Also angekommen in der Schweiz. Entgegen aller Bedenken sind wir ultrafreundlich in der Nachbarschaft begrüßt worden. Ich weiß nicht, irgendwer sagte mal, man müsse schon selbst initiativ werden, aber wir waren kaum 1 Tag da, kamen schon die ersten schweizer Nachbarn auf UNS zu. Nochmal: Der Schweizer kam auf uns "neulinge" zu 8o ich war sehr übewältigt. Sobald sie uns draußen räumen gesehen haben oder die Kinder spielen, kamen sie zum Vorstellen und sogar...zum Smalltalk. Und ich sage euch: in D, dort wo ich gewohnt habe, da haben uns bei Einzug bis 3 Jahre später zum Auszug nicht mal die von gegenüber, und nebenan auch nur einmal "Hallo" gesagt! Daher: für mich ist diese Willkommensart total neu und hocherfreulich!! Wir sind erst ein paar Tage da und ich bin sehr froh und glücklich, wie die Nachbarschaft mit ihrem Neuzugang umgeht.


    Wir haben 2 Kinder (3 + 5) und eine Nachbarin ebenso Kinder im gleichen Alter. Dort hatten wir bei der Begrüßung schon das Gespräch über Kindergarten, Alter der Kinder usw. Ein Tag später habe ich nochmal geklopft weil ich wissen wollte, in welchen Kindergarten / Kindergruppe denn ihre Jungs gingen. Sie hat mir gleich alles aufgeschrieben, mit name Erzieherin usw..., nix mit kurzen oder knappen Infos, dass wir jaaaa nicht mehr erfahren als nötig. Im Gegenteil, als wolle sie, dass wir auch in diese Gruppen gehen. Sie hat mir gleich erzählt über das Mutter-Kind-Turnen, dass sie dort wären usw usw... und letztendlich bin ich mit ihr schon zum Kaffee verabredet 8o


    Also daher: schlimmer als bei uns im alten Zuhause in D kann es gar nicht mehr werden. Selbst wenn sich der ein oder andere Nachbar eher als grimmig heruasstellt. Alles ist nichts gegen die patzigen Nachbarn von "früher" ^^


    Ich bekomme ein wenig Angst wenn ich Beiträge lese wie von Stella, die irgendwelche Parolen "bloß nicht mit Kindern in die schweiz" "Gefängnis" "Kinder gehören dem staat, die sind schneller weg, als man denkt" usw... und was von einer politischen Partei KESB oder KSEB :?: was weiß ich. Muss ich hier Angst haben, meine Kinder in die schule zu schicken...??
    Ich weiß nicht. Ich hab sowieso noch bammel, ob das alles gut läuft mit meiner tochter (fast 6) mit der Eingewöhnung, sie ist sooo schüchtern... hoffentlich meiden die Kinder sie nicht, weil sie anfangs die Sprache nicht versteht. :/ dann verunsichern mich so beiträge wie von stella...


    Naja.


    Finanziell habe ich auch noch bissl Bammel. Wir sind aus ideellen Gründen hier. In D hatte ich auch einen Job und wir hatten viel geringere Kreditkosten (Eigentumswohnung) als jetzt mit der Miete einer DHH. Hier haben wir auch nur 1 Lohn. Zunächst. ich hoffe alles geht gut. Ich hatte jetzt Zeit mich 7 Monate zu informieren und ich denke wir haben einigermaßen gerechnet. Unser Reichtum ist zurzeit meine Freizeit. In D war ich viel krank vor Stress, Doppel- Dreifachbelastungen etc... jetzt hab ich endlich nochmal frei und kann mich der Kindererziehung widmen. Irgendwann will ich wieder arbeiten, TZ. Dann haben wir wieder 2 Löhne, ...eher 1,5 ^^


    Bin gespannt wie es hier für uns wird, auf jeden fall erzähle ich dann von unseren Ersterfahrungen Kindergarteneinschulung (die große) und Kindergruppe (der Kleine).


    Viele Grüße aus dem St. Galler Rheintal. :CH:
    Sandra

    Liebe Ulli,
    das baut mich total auf! Das nehme ich mit ins Gepäck ;-))))
    Ich glaube auch dass das klappt! Natürlich schwingen bestimmt hier und da mal Zweifel oder Bammel mit, aber du sagst was mit den "anderen Ausländern" - stimmt! Das habe ich noch gar nicht so gesehen, man findet dann sozusagen "seinesgleichen" und findet ggf. mit anderen Deutschen, oder Österreichern oder was auch immer gute Kontakte. :-)


    Ich bin gespannt, ohmann die Zeit zieht sich so. Wir können vor Mai nicht umziehen, da ich im April mit den Kindern noch in Kur bin und von meiner Arbeit aus auch noch einen guten Abschluss machen möchte, das geht dann vor Mai nicht :( aber ich freue mich auf "das NEUE" !! <3:CH:

    Hallo Evelina,
    so wie ich aus meinen Recherchen rausfinden konnte, müssen wir mit unseren Kids wohl warten, bis zum August im darauffolgenden Jahr :/
    meiner wird Ende Dezember 4... also genau wie bei dir, wir beißen in den sauren Apfel, und die Kids können quasi erst mit 4 1/2 Jahren in den Kindergarten. Ich bin gespannt wie es bei uns wird; hier in D geht der Kleine nämlich schon in den Kiga und eigentlich ist er dort sehr gern.


    Aber in scheinbar jeder Ortschaft gibt es die "Spielgruppen"; die kosten dann bissl was, aber bei weitem nicht so viel wie die Kinderkrippen. Also dort wo wir hinziehen,gibt es Betreuungen,heißen "Waldspielgruppen" meistens, und kosten im Semester was um die 270 - 500 chf. Dabei bringt man sein Kind 1-2x die Woche von 9-11 in diese Gruppe.


    Das ist nicht die Welt aber - gottseidank - eine Möglichkeit, dass die Kleinen nicht komplett ihrer sozialen Kontakte beraubt werden.
    Sobald wir wissen wohin genau wir ziehen, melde ich meinen Kleinen sofort in so eine Gruppe an; die haben meistens ein Kontingent von max. 10 Kinder....


    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

    Hallo,
    danke für den Erfahrungsbericht. Mir tut es gut, sowas zu lesen. ich habe ein wenig Angst vor einem Umzug. Mein Mann arbeitet schon ein paar Monate in CH, Kanton St. Gallen/Rheintal und will unbedingt, dass wir mit der ganzen Familie (ich noch und unsere beiden kleinen Kinder) hinziehen. Wir wagen das Abenteuer. Zw. März und Mai wird es soweit sein. Gerade sind wir auf Wohnungs-/Haussuche.


    Überall liest man, dass man in CH nicht weit kommt im zwischenmenschlichen Bereich. Sogar Schweizer, die lange Jahre in D waren und zurückkommen nach CH (in einem anderen Forum gelesen), sagen, dass D fast besser funktioniert im zwischenmenschlichen bereich. Bei Deutschen wüsste man einfach schneller, woran man sei, naja. am meisten hoffe ich, dass die Kinder gut aufgenommen werden. :/


    Ich bin auch hier in D nicht gerade jemand, der viele Freunde am Tisch beim Kaffeekränzchen sitzen hat - das werde ich in CH nicht sonderlich vermissen, (zum Thema die schweizer lassen einen wenig an sich heran...) nur ein bisschen hoffe ich schon, Bekanntschaften zu knüpfen mit der Zeit. Es müssen ja keine "best-friends"-Bekanntschaften werden, aber selbst eine Zweckgemeinschaft (zb. über die Kinder, sich verabreden zum St. Martin oder Weihnachtsmarkt o.Ä) würde ich mir mit der Zeit wünschen.


    Jedenfalls schön, ab und an einen Erfahrungsbericht zu lesen von leuten, die auch keinen reibungslosen Start hatten und trotzdem sagen "hey hier bin ich gern" Ihr habt Recht, gemeckert wird schnell: egal wem ich hier in D im Bekanntenkreis oder unter den Kiga-Mamis erzähle, dass wir wohl bald nach CH ziehen, höre ich so viel Bedenken, und runzelnde Stirne. Ich muss mich echt anstrengen, positiv zu bleiben, aber ich lass mich da nicht unterkriegen X( Vielleicht ist es auch nur Neid.... Was weiß ich.


    Wenn ich mir dann bedenke dass die vermeintlich beste Freundin nichts besseres zu sagen hat als: "Also ich würde ja überall hin auswandern, Amerika, Uruguay, Norwegen, aber niemals in die schweiz!", - na da wäre ich über ein bisschen mehr Diplomatie auf Schweizer Art froher gewesen! ^^ Soviel zum Thema deutsche Freundschaften. Auch nicht gerade das gelbe vom Ei. Will man das?! Eher nicht oder!


    Ich freue mich auf den Umzug, habe aber natürlich auch Angst. Aber ohne Angst gibt es keinen Mut...oder..?


    Viele Grüße
    Sandra

    Hallo ich hoffe jemand guckt nochmal in den Beitrag,
    jetzt habe ich doch noch eine Frage zu Kinderbetreuung für ÜBER 4-Jährige. (ich will nicht schon wieder einen neuen Thread öffnen :saint: )


    Gerade heute morgen bin ich durcheinander gemacht worden. Ich dachte Betreuung UNTER 4 Jahre kostet, und das nicht zu wenig.
    Aber ab 4 Jahre dann kostenlos. So dachte ich, ich hab das irgendwo gelesen bei meinen vielen Internetrecherchen.


    Wer weiß ob meine Annahme stimmt..??? :huh:

    Hallo ihr lieben,


    ich habe auch nochmal eine Frage. Ich habe zwar viel im Forum gestöbert, aber (noch) keine passende Antwort gefunden.


    Mein Mann arbeitet ja schon in CH, Kanton St. Gallen. Wir überlegen uns ja, zum Frühjahr 2016 mit der ganzen Famlie (ich und noch 2 kleine Kinder) dorthin umzuziehen.
    Im Moment ist er nur am Wochenende zuhause. Wir schauen auch schon nach Mietobjekten.


    wie ist es denn mit mir und den Kindern? Welche Formalitäten müssen wir beachten? Ich werde ja wohl kaum einfach so "umziehen" können....oder doch??
    Mein Mann hat den Ausländer-Ausweis; wie verhält sich das mit mir und den Kindern?


    Stelle ich mir das so richtig vor:
    1. Umzug
    2. Ummeldung
    3. Beantragung Ausländer-Ausweis?


    Mein Mann hat den bekommen, weil er in CH eine Arbeit hat; ich habe da aber keine.... Was muss ich beachten?


    Vielen Dank!!

    Danke Marconn, gut zu wissen. Mein Mann hat nämlich schon eine Adresse in CH und arbeitet dort schon. Er hat den Ausländer-Ausweis auch schon. Das Auto wird (wie bisher auch) auf mich angemeldet, und ich als Halter eingetragen; aber die Info ist trotzdem gut, weil die Schweizer Behörden wollen wir ja auch nicht übers "Ohr hauen". Wir gehen offen damit um, aber danke, in die Falle wären wir ggf. getappt.


    Ihr armen, ihr hattet extra alles richtig organisiert mit Umzug etc.. und dann hat es sich gar nicht gelohnt :S ja aber so wird man schlauer... ich denke wenn es bei uns zu einem Umzug nach CH kommt (es steht ja auch immernoch D im Raum, da die Arbeit grenznah ist), dann sollte man vorerst vorsichtig seine Ersparnisse behandeln, um solche Eventualitäten abdecken zu können. Wir werden schlimmstenfalls die "2-Jahres-Option" wahrnehmen, wenn nicht anders möglich (evtl ist ein Umzug vor Juni sowieso ein MUSS, weil wir sind jetzt 7 Wochen getrennt unter der Woche und die Kinder hängen sehr am Papa; vlt wollen wir einfach aus persönlichen Gründen so lange nicht warten...man weiß es halt nicht).


    Daher wir gehen die Sache trotz aller (manchmal noch unklarer Kosten) positiv an!

    Hallo ihr lieben,
    vielen Dank für die Beiträge. Hat mir geholfen, bin gespannt auf deinen Erfahrungsbericht, Uli :-)
    Ich merke dass mich das Thema von woche zu Woche entspannt mit der Kinderbetreuung. Mir gefällt der Gedanke, dass die Orte sich evtl. gut organisieren, ich habe schon in den entsprechenden Gemeinden nachgefragt und habe einige Adressen bekommen. Also wenn ich ca 2x die Woche eine Spielgruppe bekomme für meinen Sohn, dann bin ich schon zufrieden.


    Also vielen dank euch! viele Grüße!

    Hallo ihr!
    Ich interessiere mich gerade für diese Unterhaltung hier. Es geht ganz viel um "mindestens 6 Monate der Halter sein". Ich habe nicht ganz verstanden, was der Fall ist, wenn ich "weniger als 6 Monate der Halter vom auto bin"?? Wir bekommen im Dez ein neues Auto; was zwar schon im April bestellt war, aber leider zu erheblichen Produktionsverzögerungen kam und wir hoffen ejtzt auf Dezember. Juhuu.
    Wenn wir dann aber - angenommen - im Mai oder Juni nach CH ziehen würden, dann haben wir das Auto quasi "weniger als 6 Monate".


    Was bedeutet das für uns?


    Und dann: Oben heißt es 13% vom Schwackewert = steuer. Ist damit eine einmalige Steuer gemeint?? Also bei unserem Neuen wären das mehrere Tausend chf!! ?(=O=O ...auch mit der Geschichte, "erst in 2 Jahren", würden wir auf irgendwas zw. 2.000-4.000 chf kommen bei einem angenommenen Schwackewert, rein geraten. :/ ohhhjeeeee.....

    Vielen Dank für eure Antworten! Es ist sehr nett, die Informationen zu erhalten.


    Zu Punkt 1 /Antwort 1: Das klingt ja ganz gut. Es kostet also nicht unbedingt ein riesen Vermögen; im Moment kümmert sich mein Mann auch um eine Versicherung für sich selbst; haben auch schon Kontakt aufgenommen in Sachen "Versicherung für den Rest der Familie". Da erhalten wir dann auch noch konkrete Antworten. ich kann sie gerne mit euch teilen, sobald wir mehr wissen.


    Zu Punkt 2 / ANtwort 2: Das habe ich prompt getan, die GEmeinden angeschrieben. Es gibt tatsächlich diverse Angebote. Diese sind nicht zu vergleichen mit "Kindergarten in Deutschland von MO-FR". Aber man kann wohl doch sein kleines Kind, das schon Kiga-Erfahrung hat, in CH aber noch nicht "darf" in diverse Kinderangebote einbinden. Da gibts zb Sachen wie "Wald- und Spielgruppe" etc. Da kann man wenigstens 2x die Woche sein Kind hinbringen, damit es soziale Erfahrung sammeln kann, was ich sehr wichtig empfinde in zeiten in denen Kinder oft nur noch isoliert mit Mama zuhause aufwachsen (jedenfalls in D). Hab gehört in CH gibt es noch viel mehr spielende Kinder auf den Straßen als in D. Bei uns verschanzt sich alles in den eigenen 4 Wänden....man selbst auch, man kennt es ja nicht anders...


    OK vielen Dank zunächst!


    GLG sandra

    Hallo liebe Auswanderer,


    wir überlegen uns immernoch, nach CH zu ziehen (Mann arbeitet seit 1.9. in CH, grenznah zu D).


    1. Wer ist hier, der was näheres zur Familienversicherung sagen kann? Wer möchte mir gern Zahlen nennen? Wie teuer wäre es ungefähr, neben meinem Mann dann auch mich als Ehefrau und 2 Kinder zu versichern in CH. Wieviel zahlt ihr für Mann, Frau, und Kinder?? Im Moment haben wir eine KV nur für ihn in CH für 250 chf mit einer Jahresfranchise von 1000 chf. ich finde das geht. Wie sind so eure Beiträge für Frau und Kinder?


    2. Wer ist hier, der mit kleinen Kindern umgezogen ist, die noch unter 4 sind, in D bereits in einem Kindergarten waren und dann plötzlich in CH nichts mehr derartiges zur Verfügung steht?? Ich brauche dringend gleichgesinnte für den Austausch! Unser 3-jähriger geht fleißig und gern in den Kiga (TZ, von 9 - 12 ca). Bei einem Umzug nach CH stehe ich da und habe keine gleichartige Betreuung mehr. Gibts hier jemand der so eine Erfahrung hat?? Ich sehe das sehr negativ, aber vielleicht sehe ich das zu schwarz. Wie konntet ihr euch dann arrangieren, bis das Kind dann mit 4 in den Kiga gehen konnte?


    Vielen Dank!!!

    Hallo,


    ich bin ja recht neu hier und werde bestimmt noch die ein oder andere Frage haben zu dem Thema Schweiz. Bisher habe ich viel bei euch gestöbert, und zum Thema Kinderbetreuung schon einen Beitrag gefunden, aber möchte doch nochmal selbst die ein oder andere Frage stellen.


    Zu uns:
    Wir sind eine junge Familie mit 2 kleinen Kindern, und würden berufsbedingt in die Schweiz ziehen. Da die Arbeit meines Mannes aber recht grenznah ist, käme auch ein Wohnen in D in Betracht.


    1. Der Kleine ist erst 3 Jahre alt und ich stelle entsetzt fest, dass Kinderbetreuung unter 4 Jahre ein Haufen Geld kostet! Er geht hier in D schon fleißig in den Kindergarten, und auch sehr gern, ihn jetzt nochmal zu Hause festzukrallen, das geht gaar nicht.... Das wäre ein riesen Rückschritt im Bereich soziale Kontakte! X/ Aber - wie im anderen post bereits erwähnt - ein Tagespreis von ca 140 chf ?!?! Kaum machbar! Gibt es da überhaupt nichts anderes?? Sollte man das vlt in der Stadt oder Gemeinde, in die man vorzugsweise ziehen würde, mal anfragen, was man für Möglichkeiten hat? Oder ist das flächendeckend eine kostspielige Angelegenheit, ein Kind unter 4 Jahre in eine Betreuung abzugeben..? Kann man das pauschal beantworten?


    2. bin ich richtig informiert: Ab 4 Jahre ist das kostenlos?


    3. Was machen eigentlich die Mütter mit Kindern unter 4 Jahre, die keine Möglichkeit haben auf Kinderbetreuung? Tun die sich zuammen, um die Kinder auf irgendeine Weise in sozialen Kontakten aufwachsen zu lassen? Gibt es da so eine Art "Krabbelgruppen"? Also für mich ist es nicht auszudenken, meinem Sohn das soziale Netz zu entziehen... aber wir verdienen auch keine Reichtümer in CH, um jeden Monat 500 - 1000 chf für eine Kinderbetreuung zu zahlen... :-(:/


    Vielen Dank schonmal für eure Anregungen.


    Sanara

    Hallo Maik,
    vielen dank für deine ANtwort. Ja sowas habe ich mir gedacht. OK das beantwortet mir aber meine Frage und somit hört das Grübeln auf :-)


    Da werden dann Möglichkeit 1 oder 3 wohl zum Tragen kommen, dass wir entweder irgendwann die Möglichkeit haben, die Kosten für die Mutter selbst zu tragen oder eine grenznahe Lösung finden können.


    Vielen Dank!


    Sandra