Beiträge von ninamengedich

    Ich habe auch einige Probleme mit dem Auswandern gehabt. Mir ging es ähnlich wie hier zuletzt beschrieben wurde.


    Angestellt war ich in Deutschland bei einem großen Unternehmen mit dem goldenen M. Na, klingelt es? :grinning_face_with_smiling_eyes: Dort war ich Schichtführerin und hatte mein Wunsch gegenüber dem Franchisenehmer geäußert gerne in die Schweiz ziehen zu wollen.


    Ich bekam das Angebot aus einer Filiale in Kreuzlingen dort als Schichtleiterin anzufangen. Angefangen habe ich mir ein bisschen Schweizerdeutsch beizubringen bzw. was die wichtigsten Wörter sind.

    Im Dezember 2021 habe ich meinen Vertrag unterschrieben. Mein Pensum lag nicht bei 100%, aber der Verdienst war gut - 6130CHF mit Möglichkeit nach oben, wenn ich hier mir weitere Kompetenzen innerhalb des Unternehmens zulege..

    Vertragsbeginn wäre am 01.02.22. gewesen, aber dazu kam es nicht.

    Das Migrationsamt Thurgau lehnt immer wieder ab. Das Gehalt würde für ein Leben hier nicht reichen. Ich habe dort angerufen und gefragt, weshalb das nicht reichen würde, aber man blieb mit den Aussagen sehr zaghaft.

    Eine Wohnung hatte ich bereits teilweise bezogen, aber darf da glücklicherweise bald wieder aus dem Vertrag raus.


    Ich war aufgrund der Situation auch beim Migrationsamt direkt vor Ort einem Vorgesetzten des Unternehmens. Vor Ort süß man dann ab, dass alles nur schriftlich erfolgen soll. Eine Frau M***** (Name absichtlich zensiert) machte dann aber eine Ausnahme bezahlen. Sie wollte dann einen aktuellen Kontoauszug, welchen ich per E-Banking schnell übermittelt habe. Sie wollte eine Art Kaution in Höhe von 10000 Franken aus, was ich am Ende der Bearbeitung zurückbekommen würde.

    Mein Vorgesetzter hielt mich zurück weil es nicht normal sei.


    Ich bin jetzt zurück. Das ist für mich eine Plage mit den Behörden