Beiträge von Frank

    Hallo Böschi,


    ich wünsche dir, dass deine Geschäftsidee aufgeht und dass du Erfolg haben wirst.


    Bei mir hat es sich so ergeben, dass ich zuerst den Arbeitsvertrag hatte und dann nach allem weiteren geschaut habe.
    Ich wollte aus der Ferne (auch Rheinland) keine Wohnung blind mieten, um dann festzustellen, dass einem was nicht passt und man dann wieder umzieht.


    Deswegen habe ich mich für den Anfang nach einer temporären Lösung umgesehen.
    ums.ch ist nicht gerade billig was die Vermittlungsprovision anbelangt, hat aber einen absolut seriösen Eindruck gemacht und die haben sich auch gekümmert.
    Letztendlich hat es darüber nicht geklappt.


    Ich wohne jetzt in einem möblierten Zimmer, das ich über Airbnb gefunden habe. Wenn man für vielleicht 1-3 Monate mit Mitbewohnern leben kann, dann ist das bestimmt eine gute Lösung, damit man sich mal in Ruhe umschauen kann.
    Die Anmeldung an der Gemeinde/Aufenthaltsbewilligung war alles kein Problem.


    Vielleicht wäre es für dich auch eine Option halbe Tage in deinem Ausbilungsberuf zu arbeiten, bis du dir einen Kundenkreis als Hundetrainer aufgebaut hast?


    Viele Grüße
    Frank

    Ich bin mir da nicht 100% sicher, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das Datum der ersten Einreise/Zollanmeldung maßgeblich ist.
    Sonst könnte man ja immer wieder Sachen kaufen, ein halbes Jahr irgendwo in D stehen lassen und dann importieren.
    Wäre zwar schön, aber so "blöd" ist der Zoll dann wahrscheinlich doch nicht ;-)

    Hi Karin,


    Super, vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort.


    Ich bin auch schon dabei die Versicherungen zu überprüfen. Leider zählt mein Auto (Caddy) in der Schweiz als "Kleinbus" und kann deswegen keine Online-Versicherungsvergleiche machen :-\


    hast du eigentlich nach der ganzen Arie oder während dessen noch irgendwelche Zölle o.ä. zahlen müssen.
    bis jetzt hatte ich nur die allgemeinen Gebühren beim Zoll 20CHF.

    Hallo zusammen,


    um das Thema Auto gibt es ja echt viele Fragen, aber eine Antwort zu meinen Fragen habe ich noch nicht gefunden.


    Zu meiner Situation:
    - Ich lebe und arbeite seit einer Woche in der Schweiz. Mein Auto habe ich bereits am ersten Werktag als Übersiedlungsgut eingeführt. War kein Problem, da das Auto älter als 6 Monate war.


    Wozu ich bisher keine Antwort finden konnte:
    Ich habe jetzt ein Jahr Zeit mein Auto beim schweizer Straßenverkehtsamt anzumelden, sofern die Info vom Zoll stimmt.


    Meine Kollegen meinte, dass die Schweizer KFZ Kontrolle (in deutsch TÜV, mir fällt gerade das Wort nicht ein), die man machen muss, bevor man die Schweizer Kennzeichen bekommt viel strenger sei als der TÜV.
    Habt ihr Erfahrungen mit denen? Sind die wirklich so streng? Mein Wagen ist jetzt 7 Jahre alt und habe bevor ich in die Schweiz gegangen bin den TÜV machen lassen.


    Man hat mir empfohlen den Wagen ein Jahr zu fahren, dann zu verkaufen um ein Fahrzeug in der Schweiz zu kaufen, damit man den Trouble mit dem "TÜV" nicht hat.



    Was mache ich in der Zwischenzeit:
    Ich habe keinen Wohnsitz mehr in Deutschland. Muss ich mich beim deutschen Straßenverkehrsamt melden und denen mitteilen, dass ich in der Schweiz wohne? Was passiert dann mit denn Kennzeichen?
    Wie mache ich das mit der deutschen Versicherung? Melde ich denen "einfach" meine Schweizer Adresse?


    Ich stehe da irgendwie gerade auf dem Schlauch :/

    Was brauche ich eigentlich noch alles, um mich bei der Gemeinde in der Schweiz anzumelden?
    An Arbeitsvertrag und Mietvertrag habe ich jetzt gedacht.
    Brauche ich sonst noch was außer Perso/Reisepass?


    Ich habe für die erste Zeit was über Airbnb gebucht. Wird sowas auch als "Mietvertrag" akzeptiert?


    Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe :-)

    Ah, ok. Danke.


    Die HR Kollegin meinte was von 10 Tagen bzw 3 Monaten.
    Muss da wohl noch mal nachfragen, was sie meinte.


    Ich war lier letztens auch beim Steuerberater. Der meinte, dass es besser wäre sich zum Wechseldatum auch hier ab zu melden, damit das Finanzamt (D) auch nen klaren Schnitt hat, wegen der (hoffentlich nicht anfallenden) Lohnsteuer ab Mitte Juni

    Hallo zusammen,


    ich bin 39Jahre alt und fange am 15.06 bei meinem neuen Abeitgeber in Zürich an.


    Da ich aus der Ferne keine Wohnung suchen wollte, möchte ich erst mal 1-2 Monate zur Untermiete irgendwo in der Nähe von Zürich wohnen.
    Kennt ihr noch andere brauchbare Seiten, bei denen man Angebote zur Untermiete in der Schweiz bekommt außer ums.ch?
    Ich plane ab dem 01.09 eine eigene Wohnung in der Schweiz zu beziehen, nachdem ich mich vor Ort ausgiebig umgesehen habe.


    Weil ich ja deswegen noch keinen neuen festen Wohnsitz in der Schweiz haben werde aber auch kein Grenzgänger sein werde, wie würdet ihr das mit der Abmeldung machen?
    Zum (geplanten) 01.09 in Deutschland abmelden?
    Wann muss ich mich denn in der Schweiz anmelden? Muss ich mich auch, wenn ich zur Untermiete wohne, in der Schweiz bereits bei der Gemeinde anmelden?


    Vielen Dank im Voraus
    Frank