Beiträge von Nordmann

    Typisch ja typisch. Wir unterhalten uns hier über die Gründe einer Auswanderung und eines Neustarts. Oliver du interpretierst das etwas herein welches deine linke Denkweise offensichtlich macht! Fühlst du dich nicht an den Toten und Verletzten und Opfern der explodierenden Ausländerkriminalität schuldig?
    Ich glaube nicht aber du trägst Mitchuld! Gutmenschen die diese Invasion von "Wirtschaftflüchtlingen" und Pseudo-Flüchtlingen auch nur ansatztweise tolerieren- sind schuldig !


    Ich selber bin seit vielen Jahren mit einer dunkelhäutigen Frau aus der Nicht-EU verheiratet. Sie hat hier sich in D intergriert, weil sie:
    1. nach hiesigen Gesetzen lebt und diese anerkennt
    2. selber voll arbeiten geht trotz nicht Anerkennung ihres eigentlichen, langjährigen Berufes
    3. sie deutsch denkt, lebt und nicht auf mittelalterliche Religion steht die nur auf Intoleranz, Hass und Mordsucht begründet ist
    4. sie nicht Kinder bekommt um später das Abendland zu unterwerfen und sich so zur entmündigten Gebärmaschine entwickelt oder ist
    5. sie selber wenn sie nicht Ausländer wäre , die AfD wählen würde, damit Deutschland wieder normal, konservativ und lebenswert wird


    um nur mal einige Punkte zu nennen.
    Noch etwas zum mal nachdenken :!: : Wenn die Schweizer sagen: Arbeit zuerst für Schweizer dann ist das normal. Wird akzeptiert und es ist verständlich. Es ist ihr Land und es sind ihre Gesetze.
    Wenn Deutsche Arbeitgeber oder Politiker sagen: Arbeit zuerst für Deutsche - dann ist das sofort rechtsradikal und die Nazikeule wird geschwungen.
    Das finde ich krank, ja krank ! Es zeigt wie die Umerziehung der Deutschen gewirkt hat. Wie verquer und limitiert die Denkweise der Gutmenschen ist.


    Ich finde es ist am eigetlichen Thema etwas vorbei aber muss auch gesagt werden.


    Ich meine wenn es in Deutschland nicht diese gescheiterte Migration von sehr vielen Ausländern geben würde, wenn die Politik eine Politik für das eigene Volk wäre, wenn es echte Demokratie geben würde - dann bin ich überzeugt davon, dass sehr viel weniger Menschen auswandern würden.


    Für uns ist aber die Attraktivität der Schweiz im Ganzen der ausschlaggebene Punkt auszuwandern. Der Frust über Deutschland spielt eine sekundäre Rolle. Wenn man sich über Motivationsgründe zum Auswandern unterhält, darf und sollte man auch ehrlich sein. Ich sehe das Positive und lasse mich davon leiten !

    Wir haben direkt Bekannte in Bern, St. Gallen und Winterthur. Also wir sind nicht staar sondern flexibel. Deutschsprachige Schweiz ist aber ein "Muss". Winterthur ist was Wohnung etc. angeht doch recht hochpreisig. Bern sieht da besser aus. Habe auch ein konkretes Jobangebot wo ich Ende nächster Woche telefonieren will. Direkt und persönlich. Zur Not setz' ich mich in den Flieger, der mich von HH nach Zürich in 1Std.15Min. hinbringt :) .


    Ja RobLena, soll ich euch mal was verraten?
    In unserem Bekanntenkreis sind doch einige die von Rostock nach Hamburg wegen der Arbeit und dem Verdienst gegangen sind. Die freuen sich jedesmal ganz doll wenn sie wieder ; ich zitiere: "auf deutschen Boden nach MV" zum Urlaub oder Besuch kommen.
    Diese Linken und "AnTiFa"-Chaoten zusammen mit reichlich Ausländern in HH (aber auch in Berlin, Frankfurt, Köln, Offenbach) die sich an keine Gesetze halten.
    Deren Meinung: "Gesetze? Gelten nur für Deutsche." ... Da werden Kinder in der 2.Klasse von "Halbmond-Jugendlichen" erpresst und denen werden sogar die Schuhe (neben Taschengeld, Federzasche etc.) weggenommen. Die Polizei macht nichts. Da wirst du irre und möchtest gerne selber richten . :evil:


    Wir sehen für Deutschland richtig schwarz, wenn da nicht ein ganz massiver Kurswechsel mittels AfD kommt. Alleine bis jetzt sind wieder durch offenen Grenzen 235.000 hauptsächlich islamische "Flüchtlinge" plus ca. 10% Illegale dazu, nach Deutschland gekommen. Und hast ja gehört was Merkel und Konsorten tönen "Wir schaffen das"... :thumbdown:
    Nein wir werden das jetzt ändern und genau wie ihr das Schicksal selbst in die Hand nehmen und neu in der Schweiz anfangen. :CH:

    Ja so denke ich auch. In der Speditions- u. Logistikbranche ist es sowieso verpönt, wenn man da über solche Personalberater sich bewirbt. Gilt zumindest in Deutschland und in Skandinavien. Persönlich, ehrlich, offen und dann erfolgt die Bewerbung mit Lebenslauf als 2.Schritt.

    Werde das auch so machen. Mal sehen wie es dann direkt so läuft. :)

    Ich habe dazu mit meiner KK un dem Finanzamt gesprochen.
    Solange in D der Hauptwohnsitz ist, reicht die KK in Deutschland mit dem Zusatz einer Auslandsreise-Krankenversicherung - aber (!!!) in dessen Tarif muss die Arbeitstätigkeit gestattet sein :!::!::!: Gilt 60 Tage und in dieser Zeit muss der Versicherungsnehmer nach Deutschland für mind. 24 Std. zurückkehren. Danach gelten wieder 60 Tage.
    Darauf muss man achten !
    Steuern als Grenzgänger gilt das Doppel-Besteuerungs-Abkommen. Der Schweizer AG führt die Quellensteuer ab. Dann gibt es eine schriftliche Bestätigung in wie weit der AN in der Schweiz beschäftigt war. > Prozentanteil. Alles darüber und egal wo in Europa gearbeitet erhebt dass deutsche Finanzamt die Steuerforderung.

    Ich greife das Thema "Personalberater" nochmal auf. Ich versuche solche Angebote weitesgehend zu ignorieren bei meinen Bewerbungen. Ich versuche immer direkt mit einem Unternehmen zu sprechen und mich zu bewerben.
    In Deutschland besonders in den neuen BL haben diese ganzen Personalvermittler /-berater/- AN-Überlassser/-Zeitarbeitsbringer einen miesen Ruf.
    Heißt wer sich über die bewirbt kann fast nur verlieren. Auch in AG-Kreisen sind diese nur dann interessant, wenn die AG keine Leute finden oder die Leute diese AG nicht finden wollen ;) . Wer arbeitet denn gerne Vollzeit+Überstunden und muss Hartz4 aufstocken :thumbdown: ?


    Leider habe ich auch schon 2 Absagen. Lag wohl daran das sie auch sehr gutes französisch wollten. Neben deutscher Muttersprache mit sauberen Hochdeutsch (kan aber ok i nordisch / or i platt snacken) haben mein qualifiziertes Buisness-Englisch, fließendes Castellano-Spanisch und leichtes Russisch wohl nicht gereicht... .


    Ist die Kindergartensituation in der Schweiz (Raum Bern-Soloturn-Basel-Luzern) denn tatsächlich so schlimm? Niveau, Sauberkeit, Ausstattung, konservatives und respektvolles Miteinander, starker Elternrat etc.?
    Ich meine hier in Rostock gibt es mittlerweile auch Wartezeiten und -listen bis zu 9 Monaten für Kinderkrippe und ca. 6 Monate für Kindergarten. Manche Kitas haben allerdings sogar freie Kapazitäten, was aber an einer schrecklichen Leitung, Sauberkeit, Ordnung, Ausstattung und noch "Multi-Kulti-Prägung" liegt.
    Dafür sieht es bei Schulen und Plätzen bei Privatschulen schon fast extrem aus... :thumbdown:

    Moin RobLenaHH !
    Danke für eure Grüße aus HH. Bin jetzt etwas schlauer geworden durch viel lesen und einige interessante Gespräche mit Leute die teils schon jahrelang in der Schweiz arbeiten bzw. leben. Mal ehrlich was ich da gehört, als Gehaltsabrechnungen selber gesehen und gelesen habe, ist es schier unglaublich gegenüber dem Verdienst hier in MV :S .
    Ich arbeite im Schnitt in der Logistik (größere Spedition mit Hafenvor - oder nachläufe für die Schiffe) pro Monat 220 bis 245 Std.. Der Verdienst ist dagegen mikrig. Im Vergleich dort wären es rund das 4-fache !!!
    Nun Geld ist nicht alles, es muss passen, Spaß machen und vernünftige Zusammenarbeit mit den Kollegen sein.


    Aber wenn ich das Bildungsprogramm in MV sehe und an die Zukunft unserer Lütten denke. :S
    Da werden zu diesem und nächsten Jahr die Förderschulen (früher Hilfsschulen) in MV zum Großteil geschlossen und in Schulen für normale Kinder gesteckt. Dazu kommen noch zahlreiche "Halbmond-Kinder"... . Und da gibt es selbt jetzt schon im Kindergarten etliche Probleme :!: Heißt: für normale Schüler stehen (so auch die Landes- Lehrvorgabe aus Schwerin) nur noch ca. 20% der Lernzeit zu Verfügung.
    Heißt weiter: das Lern- und Leistungsniveau wird so künstlich deutlich gesenkt. Katastrophal !


    Dann die ausufernde Kriminalität von Betrug, Einbruch, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen und dazu eine Politik von Merkel und den Blockeinheitsparteien die absolut Realitätsfern, undemokratisch und nur noch gegen das eigene Volk gerichtet ist. (wie kann z.B. die Bundestags-Vize-Präsidentin Claudia Roth auf Linken-Demos unter Bannern wie "Deutschland verrecke" mitlaufen ?????)
    Wir haben es satt :!:


    Wir werden im Laufe des nächsten Jahres den Schritt gehen. Ich bin immer positiv von meinen Besuchen (dienst+privat) in der Schweiz überrascht gewesen. Ich weiss dass die Deutschen oft nicht gerne gesehen werden aber wenn man sich Mühe gibt und die Schweizer nicht belehren will und sich tatsächlich integriert, denke ich klappt das. :!::CH:


    PS: Nur Fußball-Bundesliga am Sonnabend muss ich später gucken :D;)

    Danke Maik :thumbup: . Ich hatte bereits mit der Schweizer Botschaft n Berlin telefoniert. Sie nannten mir auch die erste Möglichkeit, denn wir sind schon 11 Jahre glücklich verheiratet ;) . Ihr eigentlicher Beruf Krankenschwester ist allerdings trotz langjähriger Erfahrung dort genauso wenig wie in Deutschland anerkannt (obwohl auch direkt von der Pike auf gelernt). Naja seit 9 Jahren nun schon Gastronomie... aber akzeptiert i.O..

    Ja das mit blaue Zone verstehe ich auch nicht. Wieso muss man da bezahlen? Normal ist Parkscheibe rein, Zeit eingestellt und gut ist es. :) .
    Was mir auch aufgefallen ist, das bei den Wohnungen oft nur 1 Stellplatz angeboten wird. Nunja bei uns hat jeder ein Auto... . Kann bestimmt dazu mieten oder? Und hier bei uns in Rostock gibt es die Anwohnerparkplätze, wenn da jemand unbefugt steht wird gnadenlos und teuer abgeschleppt. Dafür gibt es Besucherparkplätze die generell kostenfrei und ohne Zeitlimit sind. Ist das in der Schweiz denn gar nicht so? Muss immer bezahlt werden? :huh:

    Da muss der schweizer Arbeitgeber dir eine Bescheinigung ausfüllen an wann und wieviel Tagen konkret du in der Schweiz gearbeitet hast; auch Prozente darauf vermerkt. Dieses will das deutsche Finanzamt sehen ! Schickt dein Schweizer AG dich auf Lehrgang oder für einen Auftrag in ein anderes EU-Land, wird diese Zeit wie in D gerechnet ! ;)

    Danke Maik. Ich werde zuerst mir eine Arbeit suchen und in einem Arbeiterhotel /-pension wohnen; also alleine erstmal gehen.
    Wenn das läuft und man sich etwas eingelebt und genauer orientiert hat, werde ich eine Wohnung für alle suchen bevor meine Familie dann nachkommt. Das Schwizerdütsch ist ja gerade für uns aus dem Norden mal doch recht schwer aber wo ein Wille ist... . :)

    Hallo. Eine sehr wichtige Frage für uns ist die: Kann meine Frau als Dominikanerin (Domenikanische Republik, Karibik) mit jahrekanger Niederlassungserlaubnis in Deutschland eigentlich in die Schweiz mit mir und unserer gemeinsamen Tochter (beide deutsch) auswandern?
    Arbeit im Gastronomiebereich würde sie bestimmt recht schnell dort bekommen (arbeitet schon 9 Jahre bei einer sehr bekannten FF-Kette), aber geht es überhaupt?
    Ich weiss das gerade in der Schweiz recht viele Dominikaner leben und arbeiten und diese mit Sicherehit nicht vorher den deutschen Personalausweis hatten.


    Danke schonmal im voraus. :)

    Moin und Gruezi. :CH:
    Ich habe hier schon "heimlich" oft mitgelesen und dachte nun mache ich es offiziell. Ja bin 43 und wohne im schönen Rostock.
    Soweit so gut. Nur haben meine Frau und ich es langsam aber sicher satt, immer nur billig zu verdienen aber zu arbeiten mehr als reichlich und massig Überstunden (unbezahlt und für lau). Dazu kommt die undemokratische Politik in Deutschland, EU-Müdigkeit und die weitergehenden Begleiterscheinungen, die ein Leben dort immer unatraktiver machen. Besonders wenn ich auch an die Zukunft unserer Tochter denke X/
    Meine Frau ist 40 und unsere Tochter wird 6 und geht noch in den Kindergarten. Also wir finden wir sind noch nicht zu alt nochmal woanders anzufangen. :)


    Durch Bekannte die im Raum St. Gallen leben sind wir eigentlich zu ernsthaften Überlegungen gekommen, diesen großen Schritt der Auswanderung zu wagen.


    Meine Frau kommt aus der Gastronomie und ich bin im kaufmännischen Bereich zu hause. Ich lernte die Schweiz zum ersten mal kennen, als ich vor paar Jahren noch im internationalen Fernverkehr mit dem 40t-Kühler die Eidgenossen mit Fisch und anderen Lebensmitteln versorgt habe. Habe dann später ein für die Helvetia in D gearbeitet und paar Auszeichnungs-bzw. Seminarreisen in die Alpen erleben dürfen.
    Und natürlich vom Urlaub ;) .


    Ich hoffe hier ein paar Tipps und Hilfen zu finden, die man einfach brauch um so einen Schritt durchzuführen. :)
    Man liest sich :rolleyes: , sacht der Nordmann.