Beiträge von Franz_Mann

    Hallo zusammen


    kann mir jemand aus Erfahrung sagen ob ich wenn ich nach mehrjährigen Aufenthalt in der Schweiz wieder zurück nach Deutschland ziehen möchte beim Zoll eine schnellere Abwicklung habe?


    Wohnsitz ist meine Eigentumswohnung in Deutschland, Arbeitgeber ist weiterhin der deutsche Arbeitgeber.


    Ich stelle mir einfach die Frage, ob ich beim Zoll den Umzug anmelde Und dann mehrere Fahrten mit einem Sprinter zum Beispiel mache.



    weiß jemand ob das so geht?


    weißt du Mont ob der Umzug zwangsläufig an einem Tag durchgeführt werden muss?


    Weiß jemand ob es in der Abwicklung weniger bürokratisch wäre?


    Vielen Dank für eure Infos und Erfahrungswerte

    Hallo Carpaccio,


    Hab nochmal mit Einwohermeldeamt gesprochen und ein anderer Ansprechpartner hat gesagt, dass - wie du bereits auch - ich mich auch sofort abmelden kann.
    Danke für den Hinweis.



    Zurück zu meiner Frage:


    Was mus sich alles vorlegen dann beim Zoll?


    Formular 18.44
    Packliste mit Anzahl Kartons und Inhalt
    Mietvertrag
    Abmeldung Deutschland
    Papiere zu meinem Motorrad
    Gültiger Ausweis


    Noch was das fehlt ? Irgendwas zu beachten ?


    Gruss & Danke für Euer Feedback


    FM

    Hallo


    ich habe auf der dt. Behörde erfahren, dass ich mich erst abmelden kann und den Vermerk "kein Wohnsitz in Deutschland" auf dem Personalausweis bekomme, nachdem ich mihc in der Schweiz angemeldet habe.


    Im Internet steht ich muss bei Einreise/Umzug die Abmeldung aber vorlegen. Das kann ich ja in dem Fall nicht, da ich den neuen Wohnsitz erst anmelden muss, was nach Umzug geschieht.


    Was ich habe ist ein Mietvertrag und eine Bestätigung der Gemeinde, dass ich zum xx.xx.2018 meine Wohnistz in den entsprechenden Ort verlege und auch die Grenzgängerbewilligung bereits in Bearbeitung ist.


    Reicht das ? Meint ihr es kann Probleme geben ?


    Ansonsten habe ich eine Packliste mit Anzahl Kartons und Inhalt sowie das Formblat 18.44, Mietvertrag, Papiere zu meinem Motorrad und den gültigen Ausweis.


    Müsste damit alles klappen ?


    Danke für Euer Feedback


    FM

    Hallo zusammen,


    ich möchte in die Schweiz auswandern um mit meiner Freundin zusammenzuziehen.


    Aktuell bin ich bei einem deutschen Arbeitgeber im Aussendienst tätig und bekomme vom Unternehmen ein geleastes Firmenfahrzeug zur privaten Nutzung gestellt wo die 1% Regelung greift.
    Alle 3 Jahre wird der PKW gegen einen neuen getauscht. Einsatzgebiet ist Süddeutschland bei mir. Arbeitsort sind Homeoffice (noch in Deutschland) und Zentrale in Stuttgart.


    Ich habe mich beim Zoll erkundigt was zu tun ist und man hat mich auf diverse Punkte hingewiesen:


    1. Wenn ich in der Schweiz ihnen werde habe ich 1 Jahr Zeit um einen Schweizer Führerschein zu beantragen
    2. Mit dem Schweizer Führerschein ist es mir dann aber nicht erlaubt ein deutsches Fahrzeug zu führen


    Soweit ich von dem leider sehr unmotivierten Zollmitarbeiter erfahren habe, gibt es wohl eine Ausnahmegenehmigung mit Formular 15.30


    Hierin steht, dass ich das ausl. Firmenfahrzeug nur wie folgt verwenden darf:

    • Fahrten im Zollausland
    • Grenzüberschreitende Beförderung im dienstlichen Auftrag
    • Fahrten zum eigenen Gebrauch zwischen dem Arbeitsort im Zollausland und dem Wohnort im Zollgebiet
    • Gelegentliche Fahrten im Auftrag des Arbeitgebers zwischen Wohnort und dem Arbeitsort im Zollgebiet und anschl. Rückreise ins Zollausland. z.B. Arbeitsbeginn am folgenden Tag beim schweizerischen Kunden
    • die Bewilligung 15.30 der nächsten Zollstelle unverzüglich zurückzugeben, wenn die Voraussetzungen nicht mehr erfüllt sind


    • Nicht zulässig sind private Fahrten im Zollgebiet



    • Ich nehme zur Kenntnis, dass das Fahrzeug mit schweizerischen Fahrzeugausweis und schweizerischen Kontrollschildern versehen werden muss, wenn es nicht mindestens 2x im Monat übers Wochenende im Ausland abgestellt wird. Mit einer allfälligen Doppelmatrikulation bin ich einverstanden.



    So und hier beginnt mein Dilemma und ich hoffe jemand aus dem Forum hat ähnliche Erfahrungen und mir vielleicht sogar eine hilfreiche Lösung...


    Theoretisch arbeite ich dann also vom Homeoffice (Wohnort Schweiz/Thurgau) oder fahre von dort nach Deutschland und kehre abends wieder zurück - Soweit wohl kein Thema


    Einkaufsfahrten und Ausflüge mit dem PKW in der Schweiz sind untersagt - Auch machbar


    Alle 14 Tage habe ich meine Kinder aus erster Ehe an den Wochenenden, wo ich sie Freitags abhole und am Sonntag wieder zur Mutter bringe. Das wäre dann ja eine private Fahrt - zumindest die Strecke Wohnort bis Grenze und somit nicht erlaubt.


    Auch weiss ich nicht, wieso man an 2 Wochenenden das Fahrzeug in Deutschland abstellen muss... Wie wollen die Behörden sowas denn kontrollieren ? Wo liegt der Sinn darin ?


    Der Zollbeamte redete die ganze Zeit von PKW einführen und versteuern beim Umzug, aber das Fahrzeug gehört mir ja gar nicht sondern ist vom Arbeitgeber geleast. Auch sagte der Beamte, dass wenn ich das Fahrzeug bereits min 6 Monate in Deutschland im Besitz hatte es problemlos einzuführen sei. Was ist dann, wenn ich in 1,5 Jahren den nächsten Firmenwagen bekomme und diesen logischerweise nicht schon 6 Monate im Einsatz habe ?


    Ich hoffe ich konnte meine Problematik erklären und hoffe, dass jmd von Euch ähnliche Erfahrungen bereits gemacht hat und mir mit guten Tipps weiterhelfen kann.


    Wer wohnt in der Schweiz, arbeitet in Deutschland und hat einen deutschen Firmenwagen und kennt sich mit der Thematik aus ?


    Ich hoffe Ihr könnt mir helfen


    Danke im voraus

    Hallo zusammen


    ich wohne demnächst in der CH und arbeite für ein deutsches Unternehmen. Meine Partnerin lebt in der CH seit Jahren und arbeitet ebenfalls für ein deutsches Unternehmen.


    Dies bedeutet, dass Sie Ihre Steuern in der CH bezahlt und in D keiner Steuerklasse zugeordnet ist. Ich werde die nächsten 5 Jahre in D Steuern bezahlen und in der Ch dann die 4,5% Quellensteuer. Erst im 6. Jahr werde ich anders "behandelt".


    Wir wollen heiraten und stellen uns die Frage wie es sich dann verhält was meine Steuerklasse anbelangt...


    Ideal wäre Sie StKl.3 und ich StKl. 5 aber ich weiss nicht ob das geht...sie ist ja keiner StKl zugeordnet in Deutschland


    Hat jemand Erfahrung und kann mir weiterhelfen ?


    Danke im voraus

    Hallo zusammen,


    also hab jetzt folgende Info bekommen.


    In den ersten 5 Jahren zahle ich wie gewohnt meine Abgaben in Deutschland und zusätzlich in der Schweiz noch Quellsteuer.
    Diese kann ich aber beim Finanzamt vorab eintragen lassen oder beim Steuerjahresbescheid gegenrechnen lassen.


    Kurz unterm Strich bleibt das Netto 5 Jahre unverändert.


    Nach 5 Jahren dann hab ich nur Abgaben in der Schweiz und in Deutschland 4,5% Quellsteuer. Beispiel wie oben nur umgekehrt.


    Gruss

    Hallo



    aktuell arbeite ich seit mehreren Jahren für denselben deutschen Arbeitgeber und habe meinen Wohnsitz in Deutschland.



    Ich möchte mit meiner Partnerin, welche in der Schweiz wohnt zusammenziehen und in die Schweiz meinen Wohnort verlagern, jedoch weiterhin beim selben Arbeitgeber
    im Aussendienst deutschlandweit tätig sein. Zu 95% kehre ich jeden Abend an meinen Wohnsitz zurück.


    Ich bin konfessionslos, habe 2 Kinder aus erster Ehe, bin gesetzlich krankenversichert in Deutschland und verdiene 6.000 € brutto p.m.


    Leider habe ich im www bislang keinerlei Rechner oder Beratung hierzu gefunden aus der hervorgeht was mich dann in etwa an Abzügen meines Bruttolohns erwartet.


    Kann mir jemand sagen wie sich das dann verhält bzgl. meines Nettos, Krankenversicherung etc...?



    Vielen Dank im voraus


    Franz :CH: