Beiträge von Jadi

    Hallo zusammen!


    Ich habe eine sehr dringendes Anliegen...


    Am Montag ist mein Mann mit unserem Umzugsgut in die Schweiz eingereist und hat unseren PKW als Nachsendung angemeldet. Hat alles supergut geklappt. :thumbsup:


    Der Plan war, dass meine Söhne und ich gemeinsam mit meinem Vater am Freitag die Grenze passieren und das Auto entsprechend beim Zoll nachmelden.


    Nun haben wir über eine andere Alternative Reise nachgedacht, die für unsere Jungs (10 Monate und 3,5 Jahre) etwas entspannter ist: Ich fahre mit den beiden von Hamburg bis nach Basel mit der Bahn, wo mein Vater uns mit dem Auto einsammelt. Das würde aber bedeuten, dass er die Grenze einfach so überquert, ohne sich beim Zoll zu melden. Die Papiere sind nämlich auf mich ausgestellt.


    Wir würden dann entweder direkt zur Grenze zurückfahren und das Auto nachmelden oder ggf. auch erst ein paar Tage später.


    Geht das so? Oder bekommen wir dann Probleme?


    Würde mich sehr freuen, wenn jemand meinen Beitrag liest und auch eine Antwort parat hat. ;)


    Ganz liebe Grüße - noch aus Hamburg
    Jadi

    Vielen lieben Dank für eure Antworten!


    Die beiden Umzugsunternehmen, die bisher hier waren, kommen wohl nicht in Frage. Das sprengt echt unseren finanziellen Rahmen. Zumal so ein Neustart ja meist auch mit ungeplanten Kosten verbunden ist. ;)


    Gerade würde ich den Umzug auch am liebsten auf eigene Faust machen, hab aber ehrlich gesagt echt Bammel, wie wie das mit Kleinkind und Baby bei der Strecke (Hamburg nach Bern) wuppen sollen. ?(


    @Kerstin Hertz hat sogar hier bei uns eine Niederlassung im Ort. Ich Frage da einfach mal unverbindlich an.


    @Carpaccio wie hast du das denn mit dem Zoll gemacht? Bist du dem Wagen hinterher oder voraus gefahren?


    @PatrickSG Danke schon mal vorab! Es soll in den Kanton Bern gehen und wir würden dann über Basel fahren. Schicke dir eine Nachricht.

    Hey Manou! Ich meinte natürlich einen 7,5 Tonner ;) bei 7,5 Zimmern bräuchte ich mir wahrscheinlich keine Gedanken um das Finanzielle machen. :D

    Hallo Ihr Lieben!
    Ich bin gerade etwas überfordert und frustriert.
    Da wir zwei Kinder haben, würden wir u.a. aus organisatorischen Gründen den Umzug in die Schweiz gern von einem Unternehmen durchführen lassen. Finanziell ist das natürlich ein Riesenbatzen. Deshalb habe ich schon jetzt zwei Angebote eingeholt, um hier einen Überblick zu bekommen.
    Gerade war ein Herr hier und hat mich recht schnell abgefertigt, als ich ihm sagte, dass wir voraussichtlich "nur" mit 30 bis 50 Kartons und unseren Betten (Doppel-, Kinder- und Babybett) sowie Fahrrad und Fahrradanhänger, Surfbrettern sowie diversem Kleinkram aus Kinderzimmer und Keller umziehen werden.
    Er sagte, das würde sich für ihn nicht lohnen bzw. kämen wir unter 4.500 bis 5.000 Euro nicht zusammen. Fände ich für max einen 7.5 Tonner ziemlich heftig.
    Könnt ihr ein Unternehmen empfehlen?


    Zu meiner weiteren Verunsicherung sagte er mir, dass die Firma für den Umzug unsere Abmeldung aus Deutschland und unsere Anmeldung aus der Schweiz benötigen. Wie soll denn das funktionieren, wenn wir parallel mit dem Umzug hier aus Hamburg starten?!


    Oder hab ich da was völlig falsch verstanden? =O

    Danke, Mirjam, für den Tipp!!


    Habe inzwischen auch mit meiner Krankenkasse telefoniert. Die sagten auch, dass sei alles so okay.
    Außerdem meinte der Herr am Telefon, ich könnte im Krankheitsfall in der Schweiz einfach zum Arzt gehen und die rechnen das mit meiner Krankenkasse ab.

    Hallohallo,


    so, nun kann/muss/möchte ich eine erste wichtige Frage loswerden. Vielleicht könnt ihr mir helfen und die Frage ist ganz leicht beantwortet. Habe schon das Netz durchforstet, aber keine oder keine konkreten Antworten gefunden.


    Da ich mich noch bis April 2020 in Elternzeit befinde überlegen wir, ob wir diese Zeit für mich insofern nutzen, dass ich die Elternzeit weiterhin in Anspruch nehme, so dass ich meinen Job nicht kündigen muss. Vor allem, falls das Projekt Schweiz doch “scheitern” sollte und wir nach Deutschland zurückkehren müssen.


    Nun frage ich mich, wie es sich mit der Krankenversicherung verhält. Ich wäre ja weiterhin gesetzlich in Deutschland während dieser Zeit versichert. Unsere Kinder im Rahmen der Familienversicherung über mich ebenso. Was ist aber, wenn ich vor Ort erkranke…ich kann ja nicht immer zwei Stunden bis zur Grenze fahren, um zum Arzt zu gehen. Sollte/muss ich für den Fall eine Auslandskrankenversicherung abschließen? Oder müssen wir (die Kinder und ich) uns so oder so in der Schweiz Krankenversichern? Ich meine gelesen zu haben, dass es verpflichtend ist. Deckt diese Grundsicherung denn unseren Bedarf mit Kindern inkl der Vorsorgeuntersuchungen etc. ab?



    Zudem habe ich eine weitere Frage zum Thema Meldeadresse während der Elternzeit: wir werden unsere Wohnung hier aufgeben. Brauche ich für die Elternzeit denn eine deutsche Meldeadresse oder reicht es, wenn ich meinemrbeitgeber und der Krankenkasse eine Postanschrift z.B. die meiner Eltern nenne?


    Sorry für den Roman...aber ich weiß nicht, wie ich mich kürzer verfassen soll. ;)


    Liebe Grüße!!!

    Moin Moin!


    Nachdem auch ich schon einige Zeit diese tolle Seite und auch das Forum nutze und mich nun auch angemeldet habe, möchte ich es nicht versäumen, mich vorzustellen.


    Vorab auch von mir ein dickes Dankeschön!! Die Seite ist richtig richtig toll und neben vielen vielen Informationen, finde ich, auch supersympathisch. Die Seite und ihr ;)


    Wir, das sind mein Freund und unsere beiden Jungs (3 Jahre und 4 Monate) werden voraussichtlich Anfang nächsten Jahres das Projekt "Schweiz" wagen. Noch ist nichts in trockenen Tüchern, aber unsere Chancen stehen gut: mein Freund hat ein Jobangebot aus Bern. Die nächsten Tagen werden über unsere Zukunft entscheiden.


    Auch ich werde hier noch ein paar Fragen loswerden müssen...aber das tu ich dann an anderer Stelle. :)


    Also nochmals vielen lieben Dank und liebe Grüße aus dem Norden!


    Jadi