Beiträge von pat-s

    Sorry, bei CAPSLOCK bin ich raus ;) - ähnelt Anschreihen für mich.

    Du hast grundsätzlich schon recht - mich nerven die ganzen Theorien auch. Aber dass Impfverweigerer (oder generell nicht geimpfte) auch im Schengen Verkehr Probleme bekommen könnten oder bereits bekommen, zeigt bereits jetzt das Beispiel Polen: Wer nicht per Individualverkehr einreist (also in der Regel er Auto) und auf Bus, Bahn oder Mitnahmedienste (die sind dort verbreitet) setzt, muss nach der Einreise in Quarantäne. Von dieser Regel gibt es 17 Ausnahmen (LKW-Fahrer, Landwirte, Geschäftsreisen, "kleiner Grenzverkehr" usw.) und eben die Impfung bzw. ein Corona Test. Letzterer ist faktisch nicht mehr zu bekommen, so dass alle nicht geimpften bei normalen Freizeitreisen in Quarantäne "dürfen". Und selbst wer einen (bezahlten) Corona Test macht, bleibt in Quarantäne bis das Ergebnis da ist.Ich werde mich impfen lassen - das ist jetzt für mich weniger das Problem. Wenn ich mich aber nicht impfen lassen kann (weil nicht verfügbar) und ich stattdessen in Quarantäne muss, werde ich wenig Freude haben.

    Ein Bekannter von mir aus Bayern erzählte mir gestern das gleiche. Habe ihn aus Lodz bis Nürnberg mitgenommen. Es war das letzte Wochenende für eine "einfache" Reise für ihn. Angeblich sei Bayern mit den 72h sogar kulant gewesen (wie offenbar auch NRW). Einige Länder haben offenbar nur 24h erlaubt (hat er gesagt - habe es nicht überprüft).

    Einreisespezifische Diskussionen bezüglich CH/DE Grenzübertritten sind völlig ok aus meiner Sicht und auch on point. Daher lese ich ja auch mit.
    Die Diskussion oben war es aus meiner Sicht nicht. Aber ich habe nun auch gelernt, dass dieser Thread auch zum "abschweifen" gedacht ist und mich dann dahingehend nicht mehr äußern.


    Gerne hätte ich auch meine kürzlichen Einreise/Pendelerfahrungen geteilt, jedoch bräuchte es dann dafür wohl einen neuen Thread.

    Schade, dass es in vielen Foren (ja, ich bin in mehreren) nur noch um Verschwöhrungstheorien ja/nein geht und weniger um das/die Themen der Foren an sich.


    Ich verstehe nicht, warum hier über ein Schreiben eines Rechtsanwalts diskutiert wird (der gerne auf YT mehr klicks erhalten möchte) bzw. der Punkt der potentiellen Freistellung durch Impfverweigerung.
    Hat für mich nichts mit Schweiz/DE + Auswandern zu tun - aber vielleicht sehe ich auch den Punkt des Forums/threads falsch.


    Für mich war dieser Thread hier mal bezogen auf die Probleme bei der Einreise/Ausreise CH/DE im Zusammenhang mit Corona - deshalb lese ich hier auch mit.


    O.g. Themen passen eher in einen off-topic thread aus meiner Sicht (den ich dann auch nicht lesen mag).
    Falls sich das nicht ändert, werde ich wohl nichts anderes tun können als hier nicht mehr mitzulesen/schreiben :)


    Guten Start in die Woche.

    Bin gerade dabei einen Teilumzug nachzuholen und habe dabei gemerkt, dass am Sonntag der Zoll ja nicht offen hat (ja, nicht dran gedacht).


    Fahrt ist alles schon organisiert (diesen Sonntag) und ich kann diese auch nicht mehr verschieben.


    Umzugsliste habe ich mit. Frage mich, wie ich mich am besten verhalten soll? Morgen noch bem Zoll anrufen? Birgt die Gefahr, dass ich eine Absage bekomme und dann "offiziell" vorsätzlich es doch tue.



    Hat damit jemand Erfahrungen? Hier wird geraten es noch vorher zumindest anzumelden. Wahrscheinlich bei einem Teilumzug auch nicht ganz so kritisch?

    Und es hat sich bewährt..ein Wochenende zb 6 Wohnungen zu Anschauungszwecken zu reservieren und dann bestenfalls sich zu entscheiden.Auf jede Besichtigung Zeugnis vom Vor-Vermieter oder Schufa mitnehmen. Insgesamt einfach Vorarbeit leisten.

    Wenn man die Zeit und Geld hat das zu tun, ist das natürlich hilfreich. Jedoch ist das nur schwer möglich für viele, vor allem wenn man noch aktiv im Berufsleben steht.
    Und so ein Wochenende besteht dann auch aus großem Stress und der Ausgang ist ungewiss.
    Ich hatte das auch mal als Option im Kopf, finde es aber in Hinsicht Aufwand/Nutzen nicht gut.


    Mit Anreise, Übernachtung und Verpflegung kann man da gerne mal mehrere hundert Euro rechnen für "nur Wohnung anschauen" - Urlaub ist das ja nicht.


    Klasse, dass es bei dir möglich war. Der Standard ist das aber denke ich nicht.

    Hallo Marie,


    bin auch ursprünglich aus Oberfranken.


    Zur Bewerbung aus DE heraus kann ich nicht sonderlich viel beitragen da bei mir dies schon vorher fest stand, ohne dass ich explizit danach suchen musste.
    Was sich allerdings schwierig gestaltet ist die Wohnungsssuche aus DE heraus, da die meisten nur "gemietet wie gesehen" akzeptieren und man als Person, die noch nicht in der Schweiz wohnt meist einen schweren Stand hat (meine Erfahrung).


    Habe es am Ende über eine Zwischenmieten am Anfang gelöst und von dieser Basis ausgehend eine neue Wohnung gesucht.


    Im Züricher Umfeld gibt es natürlich viele Jobs, die Kosten können am Anfang aber auch sehr hoch sein: Mit Miete und Kaution für eine 2-Zimmer Wohnung ist man da gerne mal mit 7-8k im ersten Monat dabei und hat in dem Moment ja noch keinen Schweizer Lohn erhalten.

    Heute wieder in die Schweiz gereist.


    Auf dem Weg die Nachricht bekommen, dass der deutsche Händler aufgrund von "zu hohem Bürokratischen Aufwand" keinen Ausfuhrschein ausstellt.


    Dann alles mit der QuickZoll App verzollt gehabt und auch rausgewunken worden beim Grenzübertritt.
    Ist aber nicht sonderlich verwunderlich, da ich einen VW Transporter fahre, der natürlich bissl "verdächtig" für den Zoll aussieht.


    Dachte erst, dass es jetzt kompliziert wird, da ich ja Übersiedlungsgut gemischt mit neuen Waren dabei hatte (welche ich alle verzollt hatte).
    Der Zollbeamte hat dann aber nur kurz reingeschaut und wollte nicht mal die Quittung der QuickZoll App sehen nachdem ich meinte, ich hätte es damit verzollt.
    Dann wollte er noc hkurz wissen was es mit dem Auto auf sich hat und was für eine Aufenthaltsgenehmigung ich habe. Alles aber nur mündlich, er wollte keine Nachweise sehen.


    War ich schon etwas überrascht ingesamt - aber hab mich gefreut, dem komplizierten Erklären aus dem Weg gegangen zu sein.


    Im Endeffekt war es eine teure Reise, da durch den Fahrradimport alle anderen kleineren Besorgungen ja auch nicht mehr steuerfrei waren.
    Gut, ich habe draus gelernt und weiß jetzt wieder mehr :)

    Kannst Du das noch umleiten lassen? Vielleicht an eine dieser Lieferadressen in Grenznähe?

    Das Fahrrad ist schon da, ich bräuchte nur den Ausfuhrschein demnach. Ich versuche jetzt mal noch nen Tag rauszuholen und hoffe auf eine positive Antwort.


    Falls nicht, hab ich Pech gehabt und muss deutsche und schweizer MWSt zahlen anstatt die deutsche zurückzubekommen.
    Bzw. versuche ich zumindest mal den Umstand zu erklären an der Grenze um es versucht zu haben.

    Verstehe. Das hört sich natürlich nicht so gut an.


    Hätte die Firma einen Telefonsupport hätte ich das bereits getan, leider ist dieser temporär nicht kontaktierbar wegen Covid19. Mail dauert so 2-3 Tage.(Ja, hätte eher fragen können aber ist eben nicht passiert).


    Dann versuche ich mal irgendwie noch einen Tag rauszuschinden und zu hoffen, dass ich eine positive Rückmeldung bekomme.



    ^^^^^^ Da brauchst Du aber viel Glück. Beim Schweizer Zoll liesse sich eventuell noch eine Regelung finden, aber ALLE meine Erfahrungen mit dem Deutschen Zoll waren "katastrophal". Wörtliches Zitat "Regeln sind Regeln und die müssen nunmal eingehalten werden". Es ging sogar so weit, dass der Deutsche Zollbeamte versucht hat den Schweizer Kollegen auszureden uns zu helfen...
    Deine besten Chancen sind beim Händler anzurufen und hoffen, dass sie Dir unverzüglich etwas per mail schicken können, wobei auch hier wahrscheinlich ein Original benötigt wird. ODER Du lässt das Fahrrad noch in Deutschland stehen und führst es später ein, wenn Du eine klare Antwort erhalten hast, ob der Händler Dir überhaupt die MWSt zurückgibt.


    Welche Art von Regelung meinst du beim Schweizer Zoll? Dort zahle ich ja einfach nur die Schweizer MWSt, denen ist es doch egal was mit der deutschen MWst passiert ist?


    Wenn ich nicht mehr als 5h fahren würde und die Reise dadurch eine etwas längere Planung benötigt, wäre das möglich - so leider etwas kompliziert.



    Danke alle bisher für die Infos - jetzt weiß ich mehr und versuche noch auf die Antwort des Händlers zu warten.

    Danke euch allen.


    Problem ist, dass ich morgen wieder in die Schweiz wollte (muss) und bis dahin evtl keine Antwort zwecks der MWSt Erstattung habe.


    @basileus sagt ja, dass es rückwirkend nicht geht. Vielleicht zumindest mal den Umstand erklären und dann auf Nachsicht des deutschen Zolls hoffen?


    Wäre halt bissl unglücklich wegen einem Tag rauf oder runter (bezüglich Einreise) das zu verpassen.

    Danke Monika! Dann frage ich diesen nochmals extra an.
    Ist ja ein ganz schöner Aufwand - aber wohl auch so gewollt.


    Weißt du ob ich mir diese auch rückwirkend erstatten lassen kann?
    Vermutlich habe ich den Ausfuhrschein noch nicht bei der nächsten Einreise (falls ich ihn überhaupt bekomme).


    Und wenn das alles auf den Gesamtbetrag dann gerechnet wird (inkl. Lebensmittel), ist das zwar dann etwas unglücklich aber wohl nicht zu ändern.

    Hi,


    den Handbuch Eintrag zu den Einfuhrbestimmungen habe ich gelesen.


    Jedoch bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, ob mein geplantes Vorgehen korrekt ist. Ich würde mich freuen, wenn das jemand mal kurz gegenlesen und kommentieren könnte.


    Szenario


    Ich habe mir ein Fahhrad aus einem deutschen Onlineshop nach DE liefern lassen (sagen wir 1000 EUR).
    Dieses möchte ich dort abholen und auf der Rückfahrt verzollen -> dt. MWSt erstatten lassen, Schweizer MWSt zahlen.


    Nebenbei wollte ich noch ein paar Lebensmittel mitnehmen (sagen wir ca 100 EUR). Ausfuhrschein habe ich keinen, da das Lebensmittelgeschäft nicht an der Grenze liegt und sich damit sicherlich nicht auskennt (denke ich).


    Fragen


    - Ich habe gelesen, dass die Schweizer MWst auf den Gesamtbetrag dann fällig wird (hier 1100 EUR) und die Lebensmittel dann nicht mehr vom Zoll befreit wären obwohl diese unter die 300 CHF Grenze fallen? Ist dies richtig?
    - An der Grenze selbst: Ich würde nicht durch "Grün" fahren sondern auf den Parkplatz. Dann rüber zum deutschen Zoll mit der Rechnung des Fahrrads und mir die MWSt erstatten lassen? Danach zum Schweizer Zoll und die MWSt zahlen?
    - Reicht die Rechnung des Fahrrads (mit meiner Schweizer Rechnungsadresse) um die MWSt erstattet zu bekommen?

    Aus meiner aktuellen Erfahrung heraus ist es sehr schwer von außerhalb eine Wohnung zu mieten, da der Grundsatz "gemietet wie gesehen" gilt.
    Das bezieht sich auf offizielle ausgeschriebene Wohnungen.


    Ich bin daher den Umweg der Zwischenmiete über eine Privatperson gegangen und suche dann jetzt vor Ort weiter. Da ich eine Anreisezeit von über 5h gehabt hätte, war es mir nicht möglich zu Sammelterminen zu erscheinen.

    @MiaKateandMe
    Da du mich am Anfang so "freundlich" begrüßt hast und ich es immer wieder sehe, dass du das Verhalten anderer Leute hier mit Aussagen wie "ich hoffe für dich..." und generell dich als den " Bessermenschen" darstellst: Eine freundliche Bitte von mir damit aufzuhören.


    Anstatt das Metaverhalten von Leuten zu kommentiere und diese mit unschöner Wortwahl an deinen persönlichen gesellschaftlichen Pranger zu stellen: Hier geht's um Einreiseprobleme und nicht um Internet bashing.


    Das ist wirklich schlimm und nervt. In der App mit dem blauen F gibt's da sicher mehr Publikum für dich. Da sind auch accounts ohne richtigen Namen und Bild der Standard.

    Hallo zusammen
    Ich bin aktuell im Wochenaufenthalt gemeldet und werde aber eigentlich ab nächster Woche meinen Hauptwohnsitz planmäßig in die Schweiz verlegen, sprich hier von der Gemeinde des Wochenaufenthalts abmelden und in der neuen Wohngemeinde anmelden.
    Denkt ihr das geht aktuell durch oder wird das auch quasi erst offiziell von G nach B ab dem 15.06 möglich sein?

    Kann gut sein, dass wenn du schon in der Schweiz bist, es dann geht. Das Hauptproblem ist der Grenzübertritt an sich. Da geht es nur um dieses "eine Papier" was Leuten fehlt, die ansonsten alles in der Schweiz haben (Wohnung, Arbeit, etc.).
    Einfach nachfragen, da kommst eh nicht drum herum :)

    Akutell ist die Regel doch klar: Bis zum 15.06 darf niemand neues rein, egal ob Wohnung oder Arbeitsvertrag (außer im Medizinsektor). Dies ist mittlerweile klar und lange herrschte ein Chaos, vor allem für Leute die März/April umziehen wollten.


    Vielleicht wird das nochmal nach vorne verlegt, ansonsten halt warten.


    Die Stimmung finde ich nicht angespannt, jedoch wird nach meinem Empfinden ein bisschen viel Halbwissen gepostet bzw. geht es manchmal eher in Richtung Verschwöhrungstheorien als konkrete Hilfe zu aktuellen Problemen.


    Es geht hier doch ums Auswandern und damit zusammenhängende Probleme. Nicht um die letzten generellen News aus DE oder CH oder welche Anekdoten man von Person XY an der Grenze gehört hat...

    Genau as dem Grund, um nicht unnötig Geld in Anwälten zu verbraten, hatte ich gefragt bzw. wäre evtl. eine Sammelklage sinnvoll.


    Mit "Klage" meine ich hier eher einen Vergleich mit den Vermietungsgesellschaften. Es ist halt "schade", dass diese keine Rücksicht nehmen und man als Privatperson dafür haftet aufgrund der Entscheidung des Staates nicht einreisen zu dürfen.


    Wenn diese auch etwas human eingestellt wären und nur den "paar hundert" Kunden, die genau in der Situation stecken, entgegenkommen würden, wäre alles gut.
    Aber nein, einfach verlangen den kompletten Mietpreis zu bezahlen ohne das man einen Möglichkeit hat, den "Service" zu nutzen ist schon...dreist.
    Ich denke nicht, dass diese sofort insolvent gehen würden. wenn sie hier temporär Abstriche machen würden.
    Und falls es doch eng wird, würde vermutlich der Staat mit sehr günstigen Krediten einspringen. Dies ist bei Privatpersonen ja nicht so.


    Naja, viele Gedanken ohne das man konkret was weiß. Ich versuche mal weiter einen Art Sammelcontainer zu finden für solche Fälle/Klagen. Danke für das Angebot mit dem Anwalt aber ich schaue erstmal selbst.


    NB: Wenn es nur "normale" Mieten wären, wäre das ganze ja halb so schlimm. Aber gerade in der Übergangszeit zwischen DE und CH ist es ja hart, da man einen 2,5x Mietsprung hat und den aber nicht mit dem deutschen Gehalt/Rücklagen ausgleichen kann :/

    So, nun habe ich auch offiziell meine Absage :(


    Hat sich hier jemand bereits bezüglich der rechtlichen Aspekte (Forderung des Ausgleichs der Mietzahlungen, sonstige Sonderkosten aufgrund des Einreiseverbots) kundig gemacht?

    Wohnung in Deutschland weg, job in der Schweiz weg, Wohnung ebenso.

    Es ist natürlich für jeden anders und das wording im weiteren Verlauf etwas drastisch ausgedrückt aber: Ja, es ist schon bedenklich und traurig, dass bei solchen "großen" Sachen keine Einzelfallentscheidungen getroffen werden können / Außnahmen gemacht werden.


    Manch einer ist Single und kann den Job in der IT evtl. doch antreten und muss evtl. nur warten. Bei anderen ist Präsenz nötig und wenn das nicht möglich ist, dann gibt es auch keinen Lohn.
    Gleichzeitig hat man aber einen Mietvertrag und dem Vermieter ist es dann ja auch egal, ob man die Wohnung nutzt oder nicht (auch wenn man es gar nicht kann).


    Es kann also richtig blöd laufen (abgesehen davon, dass man mit seinem Hausrat buchstäblich auf der Straße steht):


    - Man wird verpflichtet Miete in der Schweiz zu zahlen ohne Möglichkeit die Wohnung zu bewohnen, was aber evtl. den Vermieter nicht interessiert
    - Man hat kein Einkommen mehr weil man den Job nicht antreten kann und evtl. kündigt der Arbeitgeber aufgrunddessen den Vertrag oder zahlt effektiv nicht
    - Man hat keine Wohnung mehr von heute auf morgen und muss für seinen Hausrat einen Abstellort anmieten, der auch wieder kostet
    - Das Umzugsunternehmen will auch sein Geld (nicht selten mehrere Tausend) und man hat die Möbel aber gar nicht über die Grenze bekommen
    - Keiner will verantwortlich sein, da ja niemand "etwas dafür kann"


    Und das alles nur, weil man zum falschen Zeitpunkt umziehen wollte.


    Zwischen dem Extrem und der Realität für jeden Einzelnen liegen natürlich einige Abstufungen. Das ändert nichts daran, dass es einige sehr hart treffen wird ohne "wirkliche Not". Einen Umzug machen zu wollen mit sich selbst und Möbeln - ohne dabei irgendjemanden in die Quere zu kommen oder öffentliche Plätze/Dinge potentiell zu infizieren und dafür in die o.g. Situation geschubst zu werden - ist schon heftig (und traurig).