Beiträge von ABC

    Hallo,


    ich habe eine zusätzliche Frage zu dem Thema Mutterschaftsleistungen (stelle sie für eine Freundin):


    Sie hat einen befristeten Arbeitsvertrag in der Schweiz (Grenzgängerin), der zum 31.03.21 endet. Nun ist sie schwanger und der Geburtstermin ist just am 21.3.21, also 10 Tage vor Ablauf des Vertrags.
    Weiß jemand ob sie dann trotzdem Anspruch auf die volle Mutterschaftsentschädigung für 14 Wochen (80% des Lohns) hat, obwohl sie ja dann schon bald nicht mehr angestellt ist?


    Würde mich freuen, wenn jemand eine Antwort darauf hat.
    Schöne Grüße

    Hallo Markus,
    vielen Dank für die schnelle Antwort! Freiberufler kommt leider nicht in Frage.


    Meine "Sorge" bezieht sich hauptsächlich auch auf die Krankenversicherung. Wäre die bei einer 50%-Stelle in D dann durch den Deutschen Arbeitgeber mitfinanziert oder würde ich selbst den Höchstsatz zahlen müssen?


    schöne Grüße, Andrea

    Hallo,


    ich bin neu hier im Forum. Ich bin seit 8 Jahren Grenzgängerin und bei einer Schweizer Universität angestellt. Nun habe ich einen Job in Deutschland angeboten bekommen, mein altes Projekt in der Schweiz läuft jedoch noch bis Februar 2021 (50% Anstellung) und die Anstellung endet danach eh. Mir wurde nun angeboten, dass ich in Deutschland nun mit 50% starten könnte und später erhöhen. Somit wäre ich nun für die nächsten 5 Monate 50% in der Schweiz und 50% in Deutschland beschäftigt, mit Wohnsitz in Deutschland.


    Hat hier jemand schon Erfahrungen mit einem solchen Modell gemacht? Ich weiß, dass ich ins deutsche Sozialversicherungssystem und KV fallen würde, was eher ungünstig, weil teuer, ist. Wäre es eventuell sinnvoller um eine 25% Anstellung für den Start in Deutschland zu bitten? Ist mehr % möglich, wenn man im Schweizer Sozialversicherungssystem bleiben will?
    (Kleiner Zusatz: Bin verheiratet und habe zwei Kinder)


    Ich freue mich über hilfreiche Ratschläge. :)


    Schöne Grüße,
    Andrea