Beiträge von Maik

    Wird in jedem Kanton und Gemeinde etwas anders gehandhabt. Kantönligeist nennt sich das. :winking_face: Wird dir immer wieder begegnen. Wenn du dich bei der Gemeinde anmeldest, werden sie dir aber genau sagen, wie sie es gern hätten und was sie dafür brauchen. Bei vielen Ämtern in der Schweiz wird einem sehr freundlich weitergeholfen.

    Hallo Freedom


    Danke dir für deinen Nachtrag. Ob eine Abmeldung aus Deutschland verlangt wird, wird je nach Gemeinde sehr unterschiedlich gehandhabt. Manche bestehen darauf. Manche interessiert es gar nicht.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Hallo Karina


    Das Thema gab es schon häufiger im Forum und lässt sich, ohne alle Details zu wissen, nicht korrekt beantworten. Das Stichwort ist: Lebensmittelpunkt. Zum einem kommt es darauf an wo du dein Geld verdienst (Quelle) und zum anderen wo du deinen Lebensmittelpunkt hast, bzw. wo das Steueramt deinen Lebensmittelpunkt sieht.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Gerade für den Einsatz mit Fremdwährungen ist Revolut* super. Wenn die Konditionen auch schon besser waren. Sind aber immer noch sehr gut. In den Ferien und in Deutschland nutze ich praktisch nur noch diese Karte. Nicht nur die Wechselkurse sind sehr gut, sondern dass ich alle Transaktionen in Echtzeit sehe.


    Gebühren bei Automaten im Ausland hatte ich damit noch nicht. Nutze aber auch kaum noch Bargeld. Kommt sehr auf das Abo und die Höhe der Abhebung an.


    Mehr Infos zur Revolut* hatte ich mal in einem Blogbeitrag im März 2020 zusammengefasst: https://www.auswandern-schweiz…rungen-zu-revolut-und-n26

    Hallo Megi


    Richtig, mit einem Mietvertrag des Apartments und einem Arbeitsvertrag mit ausreichend Pensum kannst du dich bei der Gemeinde anmelden und die Aufenthaltsbewilligung beantragen. Ob es "B" wird hängt vom Arbeitsvertrag ab. Bei befristeten Arbeitsverträgen mit 12 Monaten oder weniger wird es "L".


    Schöne Grüsse
    Maik

    Bei mir musste es damals ebenfalls die Originale sein. Bei Audi war es auch nicht ganz günstig. Aber nicht so teuer wie bei Opel. Bin der Meinung 60 Euro. Ist aber auch schon 10 Jahre her. Konnte ich damals direkt beim Hersteller bestellen. Vielleicht macht dies auch einen Preisunterschied.

    Hallo Victoria


    Grundsätzlich sollte es möglich sein. Zuerst solltest du aber zwei vorab Fragen klären:

    1. Spielt deine deutsche Versicherung mit, wenn der Wagen über diesen langen Zeitraum in der Schweiz bewegt und du in die Schweiz ziehst? Die meisten Versicherungen begrenzen diesen Zeitraum, manche recht eng. Melden musst es der Versicherung sowieso. Im Schadensfall könnte die Versicherung sich sonst aus der Verantwortung nehmen. Ein Auto mit deutschen Kennzeichen benötigt meines Wissens auch eine deutsche Versicherung. Eine Schweizer Versicherung kommt erst mit der Ummeldung ins Spiel.
    2. Spielt der Leasinggeber mit, wenn du das Auto über diesen langen Zeitraum in der Schweiz verwendest. Eigentlich sollte es kein Problem sein, solange du nicht das Auto in der Schweiz anmelden willst.

    Der grösste Spielverderber könnte die deutsche Fahrzeugversicherung sein, wenn diese die 11 Monate nicht abdeckt.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Hallo Joshi


    Willkommen bei uns im Forum.


    Auch wenn es keine Pflicht gibt, wird Privathaftpflicht gern gesehen und kann bei einer Wohnungsbewerbung durchaus den Unterschied machen. Es wird oft auch akzeptiert diese nachzureichen. Es ist auch möglich die Versicherung schon von Deutschland aus abzuschliessen.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Die meisten Banken akzeptieren auch Kunden ohne Wohnsitz in der Schweiz. Der grosse Unterscheid sind aber meist die massiven Gebühren, die dann verlangt werden. Diese unterscheiden sich deutlich zu Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz.

    Man kann nicht in jedem Fall von einer Heiratsstrafe sprechen. Soll auch Konstellationen geben, in dem es bei einer Heirat sogar finanziell besser rauskommt. Wie basileus schon gesagt hat, kommt es sehr auf den Einzelfall an.


    Als Faustregel aus meinem Wissensstand: Grundsätzlich ist es für Verheiratete eher schlecht, wenn beide ein hohes Einkommen haben. Bei niedrigen Einkommen von Beiden oder sehr grossen Einkommensunterschieden des Ehepaars ist die Heiratsstrafe eher gering oder gar nicht vorhanden.

    Sali Pascal und Herzlich Willkommen bei uns im Forum :flag_Switzerland:


    Ich freue mich immer sehr, wenn echte Schweizer sich hier anmelden und sich die Zeit nehmen in Einwandererforum zu schreiben. Da dieses Forum sehr vom Austausch untereinander lebt wirst du sehr wahrscheinlich eine grosse Bereicherung sein. Gerade die Meinung und Erfahrung von Schweizern hilft uns Deutschen bei der Integration und löst einige Unsicherheiten.


    Bin sehr gespannt auf deine Beitrage im Bereich Stellensuche und Arbeitsplatzverlust. Da tut uns zusätzliche Expertise sehr gut.


    Schöne Grüsse
    Maik

    Hab deinen Account wie gewünscht gelöscht.


    Die Option gibt es nicht im Benutzerkonto, da ein versehentliches Löschen nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Daher am besten, so wie zwergnase geschrieben hat, mich einfach anschreiben.

    Richtig, damals war die Velovignette eine obligatorische Haftpflichtversicherung. War aber auch in den allermeisten Fällen eine doppelte Versicherung. Da Haftpflichtschäden auch über die normale Privathaftpflichtversicherung abgedeckt sind und so fast jeder eine Privathaftpflichtversicherung hat. Aus diesem Grund wurde die Velovignette damals abgeschafft.

    Es geht schon wieder im Ansatz los und ich weiss wohin das führt. Auch wenn ich mich wiederhole, muss aber wohl wieder mal sein: "Den Austausch von Theorien und dergleichen bitte auf persönliche Nachrichten beschränken!"

    Richtig, der erste Weg sollte unbedingt zur Gemeinde führen. Alles weitere zeigt sich dann. In Ebikon sollte ein Zuzug aus dem Ausland nichts ungewöhnliches sein.