Beiträge von LilaZahnpasta

    @schweizer2be
    Ich habe z.B. Hemmung vorerst bei meiner Freundin einzuziehen und von der Schweiz aus zu bewerben.
    Ich habe in DE einen guten Job und werde sehr geschätzt.
    Da fällt es mir schwer, dass woran ich gearbeitet habe, wegzuwerfen, ohne eine Gewissheit zu haben, dass es vor Ort besser klappt.


    Ich bin eher der Meinung, dass man so "gut" sein sollte, bzw. solche Fähigkeit haben, dass die ungeachtet dessen, wo man sich aufhält, Interesse für einen wecken.


    Vielleicht denke ich da falsch, mich würde da auch die Meinung von Anderen interessieren.
    Aber man weiß halt nicht, ob es dann vor Ort besser klappt, wenn es von DE schon nicht geklappt hat.

    Hi,


    jeder Mensch ist individuell und hat seine eigene Geschichte und Beweggründe, wohin es ihn zieht.
    Ich selbst würde an deiner Stelle gucken, dass du eine gute Stelle findest, die dir auch eine gesunde Erfahrung bringt.
    Glaub mir, so kommst du besser voran, statt mit "Bullshitjobs".


    Wenn du dann paar Jahre Erfahrung gesammelt hast, kannst du auch einfacher in der Schweiz zeigen, "Hey ich bin die richtige Person für den Job!".
    Ich selbst habe von Deutschland aus Bewerbungen gesendet, und habs gelassen, da diese eher jemand mit mehr Erfahrung wünschen.


    Meine Freundin ist Schweizerin und die hat genauso viel Respekt, vor jeden Anderen der einen Job in seinem "Gebiet" nachgeht.
    Unabhängig ob man diesen Job in DE, CH, oder wo auch immer ausführt und darauf kann ich stolz sein, dass
    ich eigenständig mein Geld verdiene, statt einem auf der Tasche zu liegen und als der Unerfahrene durchzugehen.


    Wie Cäser schon sagte:
    Lieber der erste in irgendeiner Provinz, statt der letzte in Rom.

    Hoi @Natascha_92,


    erstmal schade, dass es nicht bei deinem momentanen Job geklappt hat.
    Meist liegen noch andere Gründe vor, weshalb man eine Kündigung erhält, z.B. Beschwerden (was du vllt. direkt mitbekommen hast).
    Ich will damit sagen, dass man nie genau weiß, woran es tatsächlich lag, als das was kommuniziert wurde.


    Ich würde an deiner Stelle das erstmal paar Tage sacken lassen und dann Selbstreflektieren und dies auch als wertvolle Erfahrung sehen und versuchen,
    beim nächsten mal es anders anzugehen.



    Naja gut, wie dem auch sei, dass ganze liegt schon in der Vergangenheit.
    Ich an deiner Stelle würde dir raten, zweigleisig zu fahren.


    - aufs Gaspedal zu drücken und ganz viele Bewerbungen in der Schweiz zu machen
    - in Deutschland sich zu bewerben


    Wenn man in der Schweiz ist, hat man den "Heimvorteil", da fallen einige Hürden aus.
    Allerdings würde ich mich nicht auf die Schweiz einschränken, sondern würde jeden Job, den ich bekommen würde in der heutigen Zeit mit
    Kusshand empfangen.


    Bewirb dich parallel und guck, wie es läuft.
    Ansonsten wäre es ja auch möglich, dass dein Freund in die Schweiz kommt?
    Ich weiß nicht, was er beruflich macht, aber ich denke er würde in Grünwald sicherlich auch was finden.


    Letztendlich kann dir keiner einen "richtigen" Tipp geben, da es an dir liegt, wie du dich dabei am wohlsten fühlst.
    Hauptsache du selbst fühlst dich wohl.


    Liebe Grüsse

    Hallo @KDL


    ich glaube auf die Frage kann dir keiner so richtig antworten.
    Bewerben ist auch eine Glückssache, man muss es halt probieren und gucken ob es funktioniert.


    Schau einfach bisschen auf Job-Portalen und bewirb dich und schreib uns doch hier, wi es gelaufen ist.

    Hallo Zusammen,


    vielleicht ist dieses Thema hier etwas unpassend.
    Ich wollte an diejenigen Fragen, die in der Schweiz leben und aus Deutschland kommen,
    ob die noch Sehensucht nach Deutschland verspühren bzw. auch ab und zu zurück reisen, um Urlaub zu machen?


    Ich war selbst in vielen Ländern unterwegs, auch öfters in USA,
    allerdings finde ich gibt es in Deutschland auch sehr gute Sachen auf die man stolz sein kann und vermisst.


    Meine Freundin ist aus der Schweiz, bisher war sie überwiegend diejenige, die dann zu mir kam und da ich aus beruflichen Gründen in versch.
    Städte lebe/gelebt habe, hat sie auch etwas davon abbekommen.


    Das letzte war eine Großstadt und da war das Leben eigentlich ganz cool, ich habe sogar Schweizer im Bus gesehen, junge Leute die es toll fanden.


    Mich würd eure Meinung interessieren :)

    Hi Leute,


    ich wollte mal einfach mal mit einem Beitrag anfangen, vllt. könntet Ihr mir damit helfen.


    In der Schweiz sagt man: "Darf ich Ihnen ein Telefon machen".
    Während der Deutsche sich denkt: "Telefon machen? Welches?".


    Dabei bedeutet "Telefon machen" einfach nur, ob man später anrufen kann.


    :)


    Kennt ihr noch andere Witze?

    @riedlbaeuerin
    Kann da nur sagen, beißen, beißen, beißen.
    Irgendwann öffnet sich eine Tür, wenn man sich bemüht und viele Bewerbungen raussendet.


    Ich kenne nicht die Nachfrage zu deinem Gebiet in der Schweiz,
    allerdings sind viele Absagen nicht ungewöhnlich.


    Besser wäre es natürlich, wenn du nicht den Druck zum Wechseln hast.
    D.h. wenn du eine Beschäftigung in DE nachgehst und sozusagen am längeren Hebel sitzt, ohne Druck zu haben, dass du schnell was finden sollst.


    Derzeit ist es auch überall schwieriger, da viele Projekte zurückgestellt werden und man über jeden Cent da Gedanken machen muss (Corona).

    Hi @lieberjott


    Ja, also das Profil ist ganz gut, ich kriege positives Feedback und ich aktualisiere diesen auch.


    Die Argumentation war auch, dass es wegen Corona schwierig ist, mich in ein Projekt zu stecken und es gab auch eine Absage von einem potenziellen Kunden, bei dem sie mich unterbekommen wollten.


    Bewerbungen habe ich seit März effektiv gesendet,
    mag sein, dass es auch wegen Corona liegt.


    Ansonsten sind es auch Junior-Stellen, wo ich technologisch die Anforderungen vollumfänglich und darüber hinaus abdecke, allerdings oftmals eine direkte Absage kommt.


    Daher habe ich einfach gedacht, dass man eher als jemand mit guten Berufserfahrung eine Chance hat, bzw. man iwelche Connections haben muss.
    Ich glaube eher, dass die Leute in der Schweiz genug eigener Fachleute haben

    Ich hätte auch eine Frage.
    Ich höre ständig von diesen Größenordnungen von den möglichen Verdiensten und diese ganzen riesendimensionalen Zahlen.


    Was davon ist wirklich wahr?
    Wie könnte man es mit Deutschland vergleichen?
    Beispielsweise, könnte man sagen, dass jemand mit 100k in Schweiz, so ein Leben führt wie jemand in Deutschland mit 60k?
    Also bloß um ein Gefühl zu bekommen.


    Ich kann nämlich nicht glauben, dass es so extrem ist der Unterschied.
    Oder ist es tatsächlich so, dass die Steuern in der Schweiz deutlich geringer sind, aber wie kann das möglich sein?


    Danke

    Interessant deine Erfahrung zu lesen.
    Ich bin auch in der Softwareentwicklung tätig.


    Meine Erfahrung war allerdings eher so, dass ich "Zuhause" gefühlt deutlich mehr Einladungen habe, als bei Bewerbungen in der Schweiz.
    Kann allerdings auch daran liegen, dass ich meine deutsche Adresse angebe.
    Ansonsten eben der Klassiker mit -> Sie haben noch zu wenig Erfahrung :)

    Danke für deine Antwort.
    Ich stimme dir zu 100 % zu.


    Ich würde auch davon ausgehen, dass die Projekte haben sollten, ehe der ganze Overhead mit 3-Vorstellungsrunden entsteht.


    Aber naja, das ist von Firma zu Firma unterschiedlich und ich will nicht vom Schlimmsten ausgehen. :)


    Aber cool, dass du auch aus der IT-Branche bist.
    Wie läuft es dann bei euch?
    Ist es für einen außerhalb der Schweiz, mit wenig Berufserfahrung auch so schwer reinzukommen?

    @fillg1


    Guter Punkt.
    Was meinst du mit zu bescheiden?


    Ja, vielleicht könnte es daran liegen.
    Allerdings habe ich mich überwiegend in Beratungsfirmen beworben und das Management konnte mich letztendlich nicht einsetzen, weil ihr Kunde kein "Ja" gegeben hat.
    Sie fanden mich vom Profil noch zu unerfahren aufgrund der Berufserfahrung und wollen jemanden der im Senior-Level ist.


    Die können einen super und gut finden, aber das letzte Wort hat am Ende eben der Endkunde.


    Ich glaube auch, dass bei einer Produkt-Firma aufs gleiche hinaus laufen wird (noch nicht ausreichend an Jahren Berufserfahrung gesammelt).