Beiträge von swissy

    Basileus, danke Dir für die berechtige Kritik. Ich mache mir aus solchen Dingen eben auch einen Sport! :-)
    Und ich war dazwischen bei strahlender Sonne in wunderschön weissem Schnee tatsächlich 10 km Waldlaufen (zum Ausgleich!).


    Bei CurrencyTransfer habe ich mich registriert und meine erste Test-Transaktion erfolgreich durchgeführt.
    Ein minimaler Gegenwert von 6.000 GBP ist bei CurrencyTransfer Pflicht. Zu dem Zeitpunkt waren die
    Gesamtkosten nur um 10 EUR höher als auf der TransferWise-Website. Die Transaktion wurde in 48 h abgewickelt.


    Ich konnte sogar von einem nichtpersönlichen CHF-Absendekonto in der Schweiz auf das persönliche Konto bei CurrencyTransfer überweisen.
    Von dort ging es dann in EUR über die BarclaysBankFrankfurt auf das persönliche EUR-Konto in Deutschland.
    So hatte ich weder einen schlechten Wechselkurs und vor allem keine 8,50 EUR, welche sonst für EUR-Überweisungen aus der Schweiz bei meiner Bank fällig sind.
    Umgekehrt, also EUR aus DE auf ein EUR-Konto in CH kostet sogar deutlich mehr, und zwar minimal 12,50 EUR.


    Bei CurrencyTransfer habe ich einen persönlichen Ansprechpartner mit E-Mail
    und Telefon (UK) und hatte im Vorfeld mehrfachen, sehr freundlichen Kontakt.
    Vermutlich läuft das bei CurrencyTransfer so gut wegen des Gegenwertlimits von 6.000 GBP. Und trotz Brexit!
    Bei einigen Transferalternativen ist man vermutlich ein Kunde unter sehr vielen.


    P.S. Konto bei der Migros-Bank eröffnet -> In der Tat günstige 5 CHF pro Monat bei Kontostand > 7.000 CHF.
    Kleiner Nachteil (Vorteil?): Online-Banking nicht im Browser, sondern nur mit separater Win/Mac-Software und Android/iPhone-App.

    Hier eine aktuelle Übersicht mit Stand heutigem Datum,
    wenn man 10.000 EUR mit CHF kaufen und nach DE überweisen möchte.
    Den Betrag habe ich nur so hoch gewählt, da man so
    den "effektiven" CHF/EUR-Kurs besser direkt erkennt.

    Anmerkungen:

    • Alle Zeilen ohne Anmerkung sind von http://exchangemarket.ch
    • Alle Zeilen mit Anmerkung "http" sind von den jeweiligen Webseiten.
    • Ein paar Dienstleister erfordern > 5.000 CHF Überweisungsbeträge. Man muss ja nicht jeden Monat überweisen
      und kann CHF ansammeln. Bei einigen CH-Banken sinken durch höhere CHF-Guthaben auch die Kontoführungsgebühren.
    • BitcoinSuisse ist nur der Wechselkurs, man muss also einen der anderen Dienstleister zusätzlich nutzen (*).
    • Revolut und XendPay habe ich nicht aufgeführt, weil die kein Konto mit CH-IBAN anbieten (Mehrkosten!).
    • Monito liefert leichte Abweichungen https://www.monito.com/geld-sc…deutschland/chf/eur/10000
      insbesonders stimmen die Effektivkosten (z.B. bei XendPay) nicht.

    Mein Sparkasse in DE verlangt 8,50 EUR pro eingehender EUR-Überweisung aus CH, relevant für Option 2 (*). Und 12,50 EUR mit EUR von DE nach CH.
    Die Positionen 1,3 und 4 (mit jeweils landesinternen Überweisungen) und 2 zuzüglich CH/DE-Gebühr (*) sind damit offensichtlich die besten Alternativen (Stand heute!).

    Danke sehr für die hilfreichen Infos.
    Vermutlich wird der Arbeitgeber das Überweisen auf irgendein generische IBAN auch aus Haftungsgründen nicht mitmachen.
    Denn wenn ein Überweisung nicht ankommen sollte und das Konto nicht auf den eigenen Namen lautet, kann die Recherche komplex werden.


    So werde ich mir irgendein Girokonto in der Schweiz zulegen und von dort nach BitcoinSuisse, Revolut oder Transferwise weiterleiten.
    In Kombination mit einem Depot in CH könnte so ein CHF-Girokonto auch sinnvoll zum Depotinvest aus Anteilen des Monatsgehalts sein.
    Dann muss man sich aber die Depotkosten gut anschauen (diese liegen bei "normalen" Banken in CH deutlich über einigen günstigen Angeboten in DE).


    Eventuell kann man auch nur ein eigenes Depot-Verrechnungskonto und kein Girokonto ja als Gehaltskonto nehmen? Das geht aber nur, wenn kein persönliches Referenzkonto zugeordnet sein muss. Solch ein Konto ist in der Regel (auch aus nachvollziehbaren Sicherheitsgründen) vorgeschrieben. Swissquote z. B. verlangt für das Verrechnungskonto keine Gebühr, verlangt aber pro Jahr 0,10 % Depotgebühren (min. 60 CHF, max. 200 CHF). Die Transaktionskosten sind heftig, lohnen sich somit nur für größere Beträge bei langfristiger Anlage und nicht zum intensiven Handeln. Aber auch Flatex in DE hat 2020 bereits nachgezogen und verlangt neben 0,1 % pro Jahr fürs Depot sogar Minuszinsen von 0,5 % auf das Verrechnungskonto.

    Mich nerven in den Medien vor allem drei Dinge:
    - Die Wortwahl
    - Die Bilder von Spritzen
    - Die Fotos von Viren


    Die Wortwahl ist oft völlig undurchdacht und und unpassend.
    Beispiel "Die neue Virusmutation ist ein Game-Changer" hab ich gestern gehört auf N24.
    Wieso wird die Pandemie um Himmels Willen denn mit einem Game/Spiel verglichen?


    Achtet mal auf die Anzahl der Spritzenbilder bei Beiträgen zum Impfthema.
    Faltige Oberarme von leidend blickenden alten Mitmenschen umringt von Medizinpersonal.
    Und eine Spritze wird bis zum Anschlag langsam reingestochen. Muss das so gezeigt werden?
    Ich bin überhaupt kein Impfgegner, aber solche Bilder schrecken sicher nicht nur ängstliche Menschen ab.


    Richtig unnötig sind auch die ständigen Virusfotos mit künstlichen Leuchtfarben und Tentakeln.
    Teilweise noch als ständig sichtbares, animiert rotierendes Logo im TV-Bild. Das wirkt wie Gehirnwäsche.


    Aktuelle Nachrichten im TV und der Tageszeitung empfinde ich als fast nicht mehr zu ertragen.
    Richtig "erholsam" und informativ wirken dagegen die Nachrichten und Interviews im Radio (z.B. im Deutschlandfunk)
    oder in der Wochenpresse (z.B. der ZEIT). Da bemerkt man auch, wie unnötig viele Bilder und Filmchen sind.

    Du bekommst bei BCS ein "echtes" Konto mit einer IBAN oder wie? Kann man bei Revolut und Transferwise auch haben. Ansonsten sind Transferwise und Revolut seit Jahren etabliert und teilweise sogar Partner anderer Banken. Und für mich vertrauenserweckender als ein Crypto Currency-Dienstleister mit Sitz in Zug.

    Ein echtes, aber kein eigenes Konto. Die IBAN ist fix CH770077821197698200#. wobei die Endnummer # die Währung CHF, EUR oder USD festlegt.
    Ein fester Referenzcode als Betreff ist dann für die Zuordnung zum eigenen Kunden-Depot-Portfolio erforderlich.
    Ich habe mir schon überlegt, ob man so das CHF-Gehalt überweisen lassen und auf ein kostenpflichtiges Girokonto völlig verzichten kann?
    Diese einmalige Zahlung kann man dann in EUR tauschen und nach DE auf ein EUR-Girokonto überweisen.


    Mutige kaufen mit (vielleicht nicht allen) CHFs dann monatlich ein paar Cryptos.
    So ist man auch vorbereitet, wenn zukünftig Gehälter alle mit BTC bezahlt werden. :-) Scherz!!!


    Fragen:
    Eignet sich Transferwise und Revolut tatsächlich für monatliche Überweisungen größer als 4000 CHF?
    Und kann der Arbeitgeber dahin womöglich direkt ohne persönliches Zwischen-Girokonto in der Schweiz überweisen?

    Als ganz neuer Nutzer in diesem Forum habe ich auch mal die Gebühren und Kurse
    für CHF -> EUR Transfers von CH nach DE verglichen.


    Mir erscheint die Konversion von CHF nach EUR bei BitcoinSuisse noch günstiger als bei Transferwise.
    Und zwar habe ich heute für 500 CHF bei Transferwise 462,17 EUR gesehen und bei BitCoinSuisse 463,48 EUR überwiesen.
    Mit Transferwise wurden zur selben Zeit im Vergleich (nur) 462,17 EUR als Transferbetrag berechnet und angegeben.
    Jetzt bin ich mal gespannt, wieviel dann effektiv auf meinem Konto in DE ankommt. Das poste ich dann gerne.


    Auf den Währungskonten (DKK, CHF, USD, EUR) von BCS soll/darf man aktuell seit
    dem 04.01.2021 nicht mehr viel Geld parken. Sonst wird eine Rücküberweisung angekündigt!
    Auf mich wirkt aber der Transfer von einem "echten" Konto in der Schweiz bei BCS
    deutlich vertrauenerweckender wie Transferwise oder Revolut.