Beiträge von Mirko07

    Hallo an alle,

    Ich habe hier viel gelesen und habe eine spezielle Situation.

    Meine Frau ist schwanger im 4 Monat und hat ein Beschäftigungsverbot. Sie bekommt weiter ihr Gehalt. Sie kommt aus einem Drittland und hat eine befristete Aufenthaltstitel bis September 2022.

    Ich fange im Oktober meine Arbeit in Basel an. Wir spielen mit dem Gedanken in die Schweiz oder als Grenzgänger zu wohnen.

    Ich selbst bin Deutscher.

    1. Würde meine Frau weiter ihr Gehalt bzw. Elterngeld bis September 2022 erhalten, wenn wir in die Schweiz umziehen oder sollen wir lieber in Deutschland bleiben um auf Nummer sicher zu gehen?

    2. Wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? Muss sie eine KV in der schweiz abschliessen oder bleibt sie weiter noch über die deutsche KV versichert?


    Hat jemand eine ähnliche Situation gehabt?


    Ich bedanke mich bei allen.

    Hallo an alle,


    Ich habe hier viel gelesen und habe eine spezielle Situation.

    Meine Frau ist schwanger im 4 Monat und hat ein Beschäftigungsverbot. Sie bekommt weiter ihr Gehalt. Sie kommt aus einem Drittland und hat eine befristete Aufenthaltstitel bis September 2022.

    Ich fange im Oktober meine Arbeit in Basel an. Wir spielen mit dem Gedanken in die Schweiz oder als Grenzgänger zu wohnen.

    Ich selbst bin Deutscher.

    1. Würde meine Frau weiter ihr Gehalt bzw. Elterngeld bis September 2022 erhalten, wenn wir in die Schweiz umziehen oder sollen wir lieber in Deutschland bleiben um auf Nummer sicher zu gehen?

    2. Wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? Muss sie eine KV in der schweiz abschliessen oder bleibt sie weiter noch über die deutsche KV versichert?


    Hat jemand eine ähnliche Situation gehabt?


    Ich bedanke mich bei allen!

    Lieber lieberjott,


    Vielen Dank für deine Antwort. Also sie verdient momentan 1600 brutto und netto sind es 1050.

    Andere Einkünfte haben wir nicht. Sie bekommt das volle Gehalt bis Mai 2022 hoffentlich dann nur 60% des Gehaltes.

    Durch die Ehegattensplitting hoffen wir die Einkommensteuer nach unten zu drücken.

    Und wie du auch schön erwähnt hast ist die Krankenversicherung für mich auch günstiger.


    Wir werden es mal als Grenzgänger versuchen 😊

    Hallo,


    ich habe sehr lange im Forum gelesen und trotzdem bin ich mir nicht so 100% sicher was an die Steuern als Grenzgänger angeht.

    Ich werde ab 1.10. in Basel arbeiten und bin sehr am Überlegen als Grenzgänger in Deutschland zu bleiben. Kurz zu meiner Situation:

    Nettolohn als GG: 6k CH, Arbeitgeber zahlt 2/3 der Pensionskasse. Die Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsort 15 km. In Deutschland bin ich Stkl. 3 und die Frau ist schwanger und ist in Mutterschutz. Sie verdient aber wesentlich weniger als ich und wir planen die ersten 2 Jahre, dass Sie nicht arbeiten geht.


    Ich habe es mit paar Leuten diskutiert über die Steuern in DE. Man sagte mir ich musste dann um die 1000 Euro im Monat Steuern zahlen, wenn die Frau nicht arbeitet. Kommst das hin oder muss ich mit mehr Steuern rechnen? Hat jemand Erfahrung damit oder ist/war in einer ähnlichen Situation?


    Vielen Dank