AnjaB Blogautorin

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  • Hallo Anja,


    ich weiss jetzt nicht, ob das als PN geht oder im Forum, im Forum möchte ich es noch nicht schreiben.

    Deshalb melde dich kurz bei mir, wenn das PN ist , dann schreibe ich dir mehr dazu.


    Schönen Sonntag

    Beate (batschy)

    • Hallo Beate

      Da bin ich, wenn Du magst kannst Du etwas mehr hier dazu schreiben.

      Oder per Mail: anja.bohne@bluewin.ch

      Das ist dann persönlicher.


      Ich wollte Dich auch mal fragen, ob Du in der Druckerei arbeitest, wo die schönen Karten und Windlichter von "fotoeigenArt.ch" herkommen?


      Viele Grüsse aus Rüfenach

      Anja

  • Danke für deine Reaktion. Ich bin noch völlig offen für eine Region in der Deutschschweiz. Habe zwei Bewerbungen geschrieben und bin dabei darauf gestoßen, dass ich hurtig den Führerschein A1 hier machen sollte. Der wird für die Elektromopeds verlangt. Habe bereits Fahrschulen deswegen kontaktiert.


    Im Sozialen Bereich arbeitete ich hier als Waldkindergärter, Behinderteneinzelbetreuung und Seniorenbegleiter. Direkt als Sozialarbeiter B. A. habe ich nur kurzzeitig gearbeitet, ich suchte für mich vergeblich eine passende Nische.


    • Hallo

      Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei der Jobsuche.

      Bei der Post wird es bestimmt nicht einfach.

      Busfahrer bei der Post, wäre das noch eine Option? Heisst hier Postautochauffeur.


      Waldkindergarten, Seniorenbegleiter und Behinderteneinzelbetreuung klingt auch spannend.

      Suchst Du in dem Bereich noch?

      Dann könntest Du mal bei sozjobs.ch nachsehen.

    • ja, sozjobs.ch ist ein guter Tipp. Es tauchen gleich mal über 300 Stellen als Sozialpädagoge auf. Hingegen sind bei den Brief- und Paketzustellern nur ein paar wenige offen. Vielleicht gibt es für mich was passenden, z. B. könnte ich mir die Werksiedlung Renan mal genauer ansehen.

    • Werksiedlung Renan hab ich mir gerade angesehen. Sieht noch recht klein und familiär aus.


      Im Aargau kannst Du u.a. mal sehen unter:

      FARO Stiftung

      Domino Stiftung, die suchen aktuell mehrere Fachpersonen, weil ein Neubau eröffnet wird

      Zeka Stiftung


      Auf die Post würde ich mich nicht versteifen, wenn Du die Arbeit an frischer Luft und mit Menschen bevorzugst.

      Auch bei der Post stehst Du unter Zeitdruck, wie überall.

      Dein Job im Sozialen Bereich ist gerade in Zeiten, wo es nur noch um Schneller, Besser, Höher, Weiter geht sehr wichtig.

  • Hallo und guten Tag liebe Anja,


    ich bewundere Deine ausgeglichene und durchweg positive Art mit Schwierigkeiten umzugehen - siehe die Fragen von Gingy.


    Um nochmal zu den Formalien zu kommen:

    Mein Mann heißt Daniel und hat diesen Account eröffnet. Seine Arbeitssuche lief deutlich schneller als gedacht, ggf. sollte er evtl. das Einkommen nach einiger Zeit noch verhandeln.

    Ich bin Brita, bin fast 58 Jahre alt und komme aus der Verwaltung. Ich stamme aus Sachsen und aktuell leben wir noch in Hamburg.


    Heute kann ich Dir folgenden neuen Sachstand mitteilen - mein Mann wird am 01.04. in St. Gallen seine Arbeit aufnehmen und ich balge mich hier noch ein wenig mit Arbeitgeber und Arbeitsagentur und kann dann hoffentlich im 2. Halbjahr folgen.


    Ich hoffe, dass Du mittlerweile eine neue Perspektive gefunden hast.


    Vielleicht kannst Du mir ja schon einmal ein paar Tipps für die Arbeitssuche vor Ort geben. Gern nehme ich auch "artfremde" Arbeit an. Wenn es zunächst erstmal Teilzeit wäre, ist es auch in Ordnung.


    Einen sonnigen Tag wünscht Dir

    Brita

    Tel.: 004917655003310

    • Liebe Brita,

      ein herzliches Hallo nach Hamburg aus dem wunderschönen Aargau.

      Ich habe mir Deine Handynummer aufgeschrieben und werde Dich zu meinen Kontakten hinzufügen. So können wir uns auch ganz unkompliziert austauschen.

      Sehr schön, dass Daniel so schnell einen Job gefunden hat und voraus geht. Das ist schon mal viel Wert.


      Ich werde im April 56 Jahre alt/jung :winking_face: Bin also nicht mehr ganz so knackig, trotzdem noch recht fit im Kopf und auch der Bewegungsapparat ist noch intakt.

      Das interessiert hier allerdings keinen Arbeitgeber. Es ist nur meine persönliche Einstellung zum Leben, zu meiner Gesundheit und meinem Körper. Das ist auch gut so. Man darf nur den Glauben an sich selbst nicht verlieren. Ich gehe jeden Tag raus an die frische Luft, auch jetzt wo ich wieder ohne Job bin.


      Hatte am Montag Vorstellungsgespräch. In dem Spital wo ich schon 2x befristet gearbeitet habe. Gestern kam die Absage, obwohl ich ein gutes Gefühl hatte. Das ging alles ziemlich schnell für meine Begriffe. Auf mein Arbeitszeugnis warte ich allerdings immer noch.

      Mein Austrittsgespräch war am 28. Januar!!!

      Die Arbeitsbescheinigung vom 1. befristeten Einsatz, als Stationsassistentin habe ich nach 4 Monaten bekommen, vom selben Spital. Ziemlich schräg, vor allem frage ich mich immer noch, was daran solange gedauert hat.

      Die Hälfte vom Text war voll mit Lob, wie toll der Arbeitgeber ist... Dann kam die Aufzählung meiner Tätigkeiten. Zum Schluss 3 Sätze darüber, dass ich gute Arbeit geleistet habe, jedoch es keine Möglichkeit gab, aufgrund der kurzen Anstellungszeit (3 Monate) mich für diese Stelle zu Qualifizieren.

      So viel dazu, keine Spur von Wertschätzung. Meine Teamkollegin, hat in der kurzen Zeit, die wir zusammen gearbeitet haben erzählt, dass sie seit über 1 Jahr auf ihr korrigiertes Arbeitszeugnis wartet. Sie hatte die Abteilung gewechselt. Wenn man bedenkt, wie viele HR Leute auf einen Mitarbeiter kommen, 3 Stück an der Zahl, ist es schon sehr verwunderlich, wie schwerfällig manche Prozesse laufen.

      Vielleicht liegt es ja auch daran, dass auch in der HR Abteilung ein Kommen und Gehen bzw. ständige Umstrukturierung herrscht...


      Du musst Dich als Arbeitnehmer, welcher auf Stellensuche ist, beim Arbeitsamt ständig rechtfertigen, warum - wieso - weshalb Du nicht das und das gemacht hast. Bekommst dann Einstelltage (keine Arbeitslosengeld), egal ob Du alles richtig oder falsch gemacht hast. So sagte mir meine Beraterin vom RAV doch tatsächlich, ich hätte schon ab September wieder auf Stellensuche gehen müssen, nicht erst ab November... Das gibt Einstelltage! Ich habe noch 36 von 46 Einstelltagen von meinem Vorletzten Arbeitgeber, von dem ich mich im gegenseitigen Einvernehmen getrennt hatte. Durch Eigenbemühungen habe ich innerhalb 10 Tagen den Job am Spital bekommen. 8.5 Monate am Stück dort gearbeitet und mich um eine Festanstellung bemüht. Trotzdem bleiben die restlichen 36 auf meinem "Konto" und es sollen noch welche dazu kommen...


      Im Gegenzug kommt dann schon die "provisorische" Steuerberechnung für 2022 vom Steueramt, mit der Bitte diese Summe bis Ende Oktober zu zahlen...

      Das ist doch der blanke Wahnsinn! Den kann man einfach nur noch gelassen nehmen, sonst geht man daran kaputt.

      Zum Glück habe ich noch DDR Gene und die von meiner Oma in mir. Sie ist im 101. Lebensjahr kurz vor meiner "Ausreise" gestorben.


      In der Tat denke ich über Perspektiven nach, wie ich bis zur Pensionierung und darüber hinaus natürlich, so viele Menschen wie möglich mit meiner positiven Lebenseinstellung und Gelassenheit infizieren kann.

      Im März sollte die Ausbildung zum Life Coach los gehen. Es haben sich nicht genug Teilnehmer gemeldet, nur 4, der Kurs wurde verschoben auf den Herbst. Das finde ich schade. Werde aber unbedingt dabei sein, denn es gibt in Zukunft einiges zu tun auf dem Gebiet der Lebenshilfe. Davon bin ich überzeugt.

      Meine Vision wäre ja immer noch ein Mehrgenerationenhaus oder eine Alters WG zu gründen. Dafür fehlt mir allerdings das nötige Kleingeld.


      Du kannst Dich gerne melden, wenn Du Fragen hast. Die Jobsucherei kann unter Umständen und in unserem Alter nervig sein/werden. Aber wie gesagt, immer am Ball bleiben und bei sich!

      Wir sind im besten Alter. Haben einfach das Recht, zu entscheiden, was wir uns noch antun und was nicht.


      So jetzt muss ich mal los legen, Bewerbungen schreiben. Wenn Du Fragen hast, melde Dich ruhig.


      Sonnige Grüsse aus Rüfenach

      Anja

  • Danke Manou

    Übrigens habe ich nichts verpasst, in den 6 Jahren, als ich auf einen Job im KSB gehofft hatte.

    Vielleicht liegt es an der Station, bin jedenfalls ziemlich enttäuscht vom KSB. Nehme die Erfahrung mal mit und die Suche geht weiter.


    Liebe Grüsse Anja

  • amadeus_leo@eclipso.ch

    Du möchtest Dich bitte melden bei Amadeus.

    Lg Manou

  • Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag liebe Anja. Hoffe, du hattest einen schönen Tag.

    Ganz liebe Grüsse

    Kerstin

    • Hallo Kerstin

      Danke für Deinen lieben Geburtstagsgruss :smiling_face:

      Ich hatte frei und einen schönen Tag. War mit einer guten Bekannten, einer Schweizerin 5h wandern auf dem Geisberg, mit Blick nach Kleindöttingen.

      Schönes Wochenende wünsche ich Euch.

      Viele Grüsse Anja

  • Alles Gute zu deinem Geburtstag liebe Anja. :smiling_face:

    • Hallo Maik

      Vielen Dank für den Geburtstagsgruss :smiling_face:

      Schönes Wochenende wünsche ich Euch

  • Hallo Manou
    Du bekommst ein Formular zugeschickt, kurz bevor Dein Ausländerausweis abläuft. Dieses füllst Du aus, der Arbeitgeber muss auch angegeben werden, mit Stempel und Unterschrift.
    Ich bin davon ausgegangen, dass es automatisch von B zur C-Bewilligung wechselt. Der nette Mann von der Gemeinde hat mich aufgeklärt. Du musst unter Bemerkungen Deinen Wunsch formulieren, dass Du die C-Bewilligung möchtest.
    Gruss Anja

  • hey Anja
    was meinst Du mit der C...?Mit dem Nachfragen? Wie bist Du da vorgegangen...meine bekomme ich erst im Dez bzw Jan.22.
    griessli Manou

  • Guten Morgen Anja, wenn ich dann wirklich mal endlich in der Schweiz gelandet bin, möchte ich Dich gerne mal besuchen in Deinem Naturschutzgebiet :smiling_face: Liebe Grüße

    • Guten Morgen Amadeus
      Ja klar darfst Du mich im Naturschutzgebiet besuchen kommen. Es ist wirklich sehr schön hier, auch wenn wir von 2 Atomkraftwerken umgeben sind. Gerade haben die Probebohrungen für ein Atomendmülllager hier im Bözberg begonnen. Viele Anwohner und Gemeinden sind dagegen, ich auch. Allerdings muss der Müll ja irgendwo hin. Die Schweiz ist nun mal ein kleines Land und schon total unterhöhlt von all den Schutzräumen und Tiefgaragen... :winking_face:

  • Hallo Anja, das sind doch gute Nachrichten und Deine ausgeprägten empathischen Fähigkeiten werden Dich bestimmt als Arzthelferin gegenüber den Patienten aufblühen lassen. Das Existenzminimum in der Schweiz ist, wenn man in seinem Leben auch schon gelernt hat mit Minimalem auszukommen, eher etwas zum Schmunzeln. März/April soll mein Zug durch den Bahnhof hier fahren. Es sind zwei Züge möglich. Einer bringt mich von hier direkt nach Luzern, der andere Zug bringt mich nach Belgien. Von dort Flug nach Beirut und dann 14 Tage später von Beirut nach Zürich und dann mit dem Zug nach Luzern. Ich gehe keine Kompromisse mehr ein, die eh nicht klappten, ich will nach Luzern und ich ziehe nach Luzern. Winke und Grüße vom Seedorf

    • Hallo Amadeus
      Habe diese Nachricht erst heute gelesen, sorry. Genau keine Kompromisse mehr, aber trotzdem sein Ziel verfolgen. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du bald in der Schweiz arbeiten und leben kannst. Auch wenn die Zeiten gerade nicht sehr günstig sind. Wenn ich das vor 4 Jahren erlebt hätte, was jetzt los ist, wäre ich mit Sicherheit nicht hier oder vielleicht doch, wer weiss. Eine meiner mittlerweile sozialen Kontakte, eine Schweizerin, Ende 50, hätte im April eine Stelle angefangen bei einer Schifffahrtsgesellschaft am Zürichsee. Sie hatte schon den Arbeitsvertrag unterschrieben, abgeschickt und war froh, dass es endlich mit einer Stelle geklappt hat, im Juni wäre sie ausgesteuert worden. Dann hat sie die Absage bekommen, die Saison wäre gelaufen für dieses Jahr... Vielleicht kannst Du das mal in Luzern probieren?
      Gerade wurde im Radio gesagt, dass die Vorsichtsmassnahmen bis zum 26. April ausgedehnt werden in der Schweiz und danach mit einer Lockerung zu rechnen ist. Hoffe, der Wahnsinn hat bald ein Ende...

  • Hallo Anja, winke aus der Lausitz (noch). Was macht Deine Job-Situation?

    • Hoi Amadeus
      Danke der Nachfrage. Es hat endlich geklappt, nach 6 Monaten Arbeitslosigkeit habe ich einen Job bekommen. In einer Arztpraxis als MPA (Arzthelferin), 20 min. Arbeitsweg, 80% Pensum. Bin zufrieden und denke, dass ich beruflich erst einmal angekommen bin :winking_face: Auch wenn ich mit dem Einkommen am Existenzminimum herum kratze, es reicht für mich.
      Hoffe, dass Dein Zug in die Schweiz endlich kommt und wünsche Dir viel Glück. Grüsse vom Bözberg mit Blick auf die Alpen

  • Ganz lieben Dank..bin gerade ne Woche im Urlaub..melde mich ausführlicher ..wenn ich wieder da bin..beste Grüsse.Manou

  • Hallo Manou
    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Fürs neue Lebensjahr viele grosse und kleine Glücksmomente, vor allem aber Gesundheit wünsche ich Dir.


    Grüsse aus Benglen Anja

  • Hey Anja
    Was machst Du beruflich?Bist Du ggf. Auch Pflegefachfrau..so wie ich?Würde mich freuen, wenn Du zurückschreibst.Merci Manou

    • Hi Manou
      Habe auf Deine Nachricht schon geantwortet, aber wohl an falscher Stelle. Jetzt habe ich meine Pinnwand gefunden ;-). So langsam kenne ich mich aus.


      Also ich bin MPA - Medizinische Praxisassistentin. Manchmal habe ich es schon bereut nicht Pflegefachfrau geworden zu sein. Das hätte mir die Arbeitssuche in der Schweiz wahrscheinlich um vieles einfacher gemacht.
      In meinem ersten Leben war ich Schaufensterdekorateur. Ich habe es trotzdem nicht bereut, MPA geworden zu sein. Ich glaube der Schichtdienst hätte mir Probleme bereitet. Von daher bin ich recht zufrieden mit meinem 2. Beruf. Allerdings ist es in der Schweiz genauso wie in Deutschland, es ist der vielseitigste Beruf und auch der, welcher am schlechtesten bezahlt wird. Nun ja trotzdem macht mir meine Arbeit Spass und ich könnte mir nichts anderes vorstellen.


      Du hattest ja auch etwas Pech mit Deiner 1. Stelle in der Schweiz, wenn ich das richtig mitbekommen habe?


      Bei mir war es die 2. Stelle. Ich habe mich in Ilanz sehr wohl gefühlt. Das war mein Sprungbrett in die Schweiz. Ich bin immer noch sehr dankbar, dass ein Deutscher Arzt mich dorthin geholt hat. Wollte mich allerdings beruflich und auch örtlich noch einmal verändern.
      Ich dachte in Dübendorf gelingt mir das, war allerdings nicht so. Der Chef, ein Österreicher, hat die Probezeit bei mir nicht bestanden.
      Nun bin ich seit 1.1.2018 arbeitslos und ob ich Geld von der Arbeitslosenkasse bekomme ist noch offen. Es war ein Aufhebungsvertrag. Vielleicht habe ich Glück. Wenn nicht, ist auch noch so. Ab 1.3. habe ich einen neuen Job. Bin mir sicher, dass es dieses Mal passt. Habe jetzt im Vorfeld schon ein sehr gutes Gefühl und kann es kaum abwarten.
      Allerdings geniesse ich die kleine Auszeit noch. Ich konnte in Ruhe alles vorbereiten, Wohnungssuche und Umzug planen.
      Ein 3. Mal hätte ich das nicht durchgestanden Arbeiten gehen und alles andere nebenbei erledigen.
      In Dübendorf wäre ich wohl nie richtig warm geworden. Es hat mich zu sehr an mein Leben in Deutschland erinnert. Auch wenn alles gepasst hätte.


      Baden hat mir schon gefallen, als ich das erste Mal dort war 2015 und Aarau genauso. Nun freue ich mich nicht nur auf die neue Arbeit, sondern auch auf die neue Wohnung in Baden - Rütihof. Das Kapitel Dübendorf werde ich dann so hin nehmen, es war eine Erfahrung mehr, die macht man im Leben.


      Wie sieht es bei Dir aus? Freue mich von Dir zu lesen.
      Anja