Beiträge von AnjaB

    Dieses Forum hat bald fast 3000 Mitglieder, 2833 Themen und 19.510 Beiträge!!!

    Allerdings ist mir aufgefallen, dass immer nur eine Handvoll Mitglieder sich ihren Frust oder was auch immer, hier von der Seele schreiben und sogar beleidigend werden.

    Wem helfen diese Beiträge weiter in einem Auswanderer Forum???


    Ein echter Schweizer (Bauunternehmer mit Ferienhaus in Finnland) hat mir letztens erklärt, wie das vor langer Zeit mit den Grenzgängern gewesen ist! Das waren vorwiegend Saisonarbeiter aus Italien z.B. Diese haben hier 3 Monate gearbeitet sind dann wieder zurück zu ihren Familien, für 3 Monate und wieder 3 Monate zum arbeiten gekommen... Das waren hauptsächlich Bauarbeiter!

    Und noch etwas:

    1970 hatten die Schweiz und Finnland ca. 4.2 Mio. Einwohner!

    Heute sind es 10 Mio. in der (kleinen) Schweiz und in Finnland 5.5 Mio. Einwohner!


    So viele Menschen auf so engem Raum, da bleiben Konflikte natürlich nicht aus. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Herren ein ganz anderes Auftreten hätten, wenn wir uns in der Realität einmal begegnen würden!

    In diesem Sinne, lasst Euch nicht ärgern Jungs :partying_face: Versucht es mal mit mehr Gelassenheit :hugging_face:

    Maik

    Ich habe da eine Idee oder besser gesagt einen Vorschlag für Dich.

    Sie Dir doch mal die Internetseite von meinem Norwegischlehrer an.

    "Norwegenservice Martin Schmidt" (Halle/Saale)

    Dort gibt es kein Forum!

    Alle Informationen sind vom Administrator, der sogar Reiseführer geschrieben hat. Selbst Reisen nach Norwegen anbietet und eben Sprachkurse.


    Vielleicht solltest Du das ganze Forum entfernen und nur die Auswandererblogs/Tagebücher weiter führen?

    Durch die vielen Threads gehen wichtige Informationen, interessante Themen für eine Auswanderung verloren.

    Ebenso wertvolle Erfahrungsberichte!

    Denk mal drüber nach.

    Maik

    Könntest Du die Herren vielleicht einmal daran erinnern, dass wir hier in einem Forum sind? Nicht bei Facebook, Twitter oder wie diese Plattformen alle heissen, wo Cyber Mobbing an der Tagesordnung ist?

    Danke :smiling_face_with_halo:


    lieberjott (Naturwissenschaftler - Grenzgänger im Homeoffice)

    Das wahre Leben findet OFFLINE statt!

    Etwas mehr Respekt einem Arzt gegenüber und Kommunikation auf Augenhöhe wäre schon nicht schlecht.

    Nach meinem kürzlichen Umzug nach Graubünden ist die erste Anfangsverliebtheit gewichen und der Alltag stellt mir eine meiner Lieblingsfragen: Welche zufriedenstellende berufliche Tätigkeit führe ich aus? :thought_balloon:


    Ich wurde mit meinem Sozialpädagogik-Studium nie richtig warm, arbeite zwar auch als Waldkindergärtner, Schulbegleiter, Privater Einzel-Seniorenbetreuer (best job!)

    Hallo home of the heart


    In Zeiten wie diesen, muss man sehr flexibel sein! Nicht nur im Denken auch im Handeln.

    Ich denke jetzt ist Dein Sozialpädagogik Studium von Vorteil!

    Mit Deinem Best Job - privater Einzel Seniorenbetreuer - könntest Du Dich jetzt richtig verwirklichen!

    Auch in Graubünden gibt es sicherlich Bedarf!

    In absehbarer Zeit werden die Pflegeplätze knapp!

    Ich kenne inzwischen einige ältere Ehepaare oder alleinstehende betagte Personen, die solange wie möglich in den eigenen 4 Wänden, egal ob Haus oder Wohnung, ihren letzten Lebensabschnitt verbringen möchten!

    Letztens habe ich einem 87jährigen Witwer bei der Entscheidung geholfen, ob er sein Haus verkaufen und in eine Wohnung ziehen soll. Ich und seine Tochter (lebt und arbeitet als Architektin in Norwegen) waren uns einig, nicht verkaufen! Der Sohn, lebt auch im Ausland, war für Verkauf!

    Am Ende war der Mann mir so dankbar, dass ich ihm bei der Entscheidung geholfen habe, dass er mir einen Blumenstrauss auf Arbeit gebracht hat. Ich war nur schon zu Hause, weil ich mich bei meinen Eltern gerade mit dem selben Problem auseinander setze.


    Falls Du zurück nach Deutschland gehst, bei meinen Eltern besteht Bedarf, für eine 24h Pflege.

    Du könntest im Haus Mietfrei wohnen!


    Bei Stiftungen (z.B. argo-gr.ch) werden jetzt auch vermehrt Sozialpädagogen gesucht. Sogar als Quereinsteiger!

    Ich hätte Interesse an so einer Stelle gehabt. Im Werkatellier bei einer der Stiftungen hier im Kanton Aargau.

    Als Quereinsteiger oder Praktikant hätte ich allerdings meine Miete nicht bezahlen können...

    Auch als Freiwillige in der Rehaklinik wäre es mir so ergangen...

    Weil ich Blumen und Pflanzen über alles mag, hatte ich mich vor einigen Monaten, als ich ohne Job war, bei mir hier im Dorf in der Gärtnerei beworben.

    Ein Saisonjob, im Stundenlohn, als Zwischenverdienst zum ALG:

    - Stundenlohn 18.00 CHF (immerhin 3 Franken mehr, als vor 30 Jahren)

    - Pensum ging nur 100%

    - Arbeitszeiten von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr (in der Saison auch mal bis spätestens 22.00 Uhr)

    - 1h Mittagspause und der Arbeitsweg (5 min.)


    Der kurze Arbeitsweg wäre das einzig Gute an dem Job gewesen!

    Die übrigen Arbeitsbedingungen waren auch alles andere als gut. Wenn ich mir vorstelle bei den Aussentemperaturen, die wir im Juli und August hatten, im Gewächshaus zu stehen und Pflanzen für den Transport vorzubereiten...

    Seitdem habe ich einen ganz anderen Blickwinkel, wenn ich mir Pflanzen "Aus der Region" kaufe....


    Aktuell denke ich, bin ich kurz vor der Festanstellung am Spital, weil ich meine

    Kompetenz - Sympathie - Beherztheit seit Juni erneut bewiesen habe!

    Ich arbeite immer noch im Stundenlohn, 2.5 mal so hoch, wie in der Gärtnerei! Arbeitszeiten Mo. - Fr. von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr, ggf. auch von 8.00 bis 17.00 Uhr, mit einer bezahlten Kaffeepause (15min.) und Mittagspause 30 Minuten!

    Das ist jetzt mein Best Job! Ich bin angekommen, nach 8 Jahren!

    Eine meiner Chefinnen sagte einmal zu mir: "Du musst wissen, ob Du viel Arbeit für wenig Geld oder wenig Arbeit für viel Geld haben möchtest."

    Nun ja, ich habe viel Arbeit (mit Menschen), verdiene recht viel Geld und bin am Abend nicht so ausgelaugt, wie in den anderen Jobs, die ich bisher hatte :smiling_face_with_halo: Egal ob in Schweiz oder Deutschland...


    Damit ich noch weit über die Rente hinaus, mit Menschen arbeiten kann, werde ich Life Coach mit Zertifikat.

    Im Oktober geht es los.

    Eigentlich brauche ich nur das Zertifikat, denn ich habe im Laufe meines ganzen Lebens immer dazu gelernt!

    Vor allem mit Niederlagen und Menschen umzugehen...

    Hallo Didibei

    Ich würde Dir abraten, mit Deiner Familie in die Schweiz zu ziehen.

    Dein Einkommen ist für Deutsche Verhältnisse recht gut. Obwohl Deine Frau nicht arbeitet, bleibt noch etwas zum Sparen übrig.

    Beruflich gesehen, würdest Du einen Schritt zurück gehen. Mit dem Einkommen eine 3 köpfige Familie zu ernähren, ohne dabei an Lebensqualität zu verlieren, wird eher schwierig.

    Als ich letztes Jahr im Spital angefangen zu arbeiten, habe ich so meine Beobachtungen gemacht.

    Eine Diplomierte Pflegefachfrau, die aus Deutschland zum Arbeiten gekommen ist, war nach 3 Monaten Probezeit, enttäuscht und nervlich am Ende! Sie hat gekündigt und ist weiter gezogen in ein Altersheim, auch dort hat sie ähnliches erlebt. Ich habe keine Ahnung, ob sie noch in der Schweiz ist. Ihr blieben vom Brutto noch 5090.- CHF Netto. Davon abgezogen Personalwohnung (1 Zimmer), Reinigungspauschale und Parkplatz waren es noch 4071.- CHF. Sie war alleine.


    Und wie Kutscher schon erwähnt hat, wenn Du/Ihr 5 Jahre durchhaltet, wird keine Quellensteuer mehr vom Brutto abgezogen! Die Steuer wird vom 13. Monatsgehalt gezahlt. Oder Du legst etwas übers Jahr beiseite.

    Bei mir als Alleinverdienerin sind es ca. 3700 CHF im letzten Jahr gewesen.

    Was auch zu beachten ist, dass die Krankenkasse keine Zahnarztbesuche beinhaltet. Das musst Du aus eigener Tasche bezahlen. Auch den Selbstbehalt und die Franchise solltest Du immer in Reserve haben, denn man weiss ja nie.


    Den Zeitpunkt fürs Auswandern schätze ich jetzt wohl eher als ungünstig ein, weil Eurer Kind in die Schule kommt.


    Mein Sohn (35), mit seiner Partnerin und Kind (4), Beide berufstätig, mein Sohn Beamter im gehobenen Dienst, fühlen sich in Deutschland sozial und beruflich abgesichert. Auch nach Besuchen bei mir, haben sie noch nicht einmal in Erwägung gezogen, hier leben und arbeiten zu wollen.

    Bei mir hat es 6 Jahre gedauert, bis ich sesshaft geworden bin, beruflich bin ich gerade noch dran.

    Ich habe das Glück mein Geld für mich ganz alleine zu haben, egal wie viel oder wenig es gerade ist.

    Für mich zählt zur Lebensqualität ein schönes Zuhause, ein Job, der mir Zufriedenheit und genügend Einkommen bringt, damit ich mein Auskommen habe.

    Amadeus

    Weisst Du was wirklich schlimm ist??? Wenn ein junger gesunder Mensch, 21 Jahre mitten aus seinem hoffnungsvollen Leben gerissen wird.

    An den Folgen einer der schwerwiegenden Impfschäden (die zwar äusserst selten sein sollen) in das Leben eines 2 oder 3 Jährigen Kindes zurück gebeamt wird. Einfach so aus dem Nichts!!!

    Hirnhautentzündung und Thrombus im Herzen...

    Diese Woche Live erlebt, ich durfte ihm den venösen Zugang legen zur Magensondenentfernung. Er hatte die Reanimation überlebt.

    Ich musste das nur mal so los werden.

    Sein Schicksal und das seiner Familie hat mich in dieser Woche sehr betroffen gemacht...


    Mein Vater konnte meine Mama in Deutschland nicht im KH besuchen, weil ab 1.7. Testpflicht für Besucher gilt.

    Das KH hat nicht getestet, die Testzentren in der Stadt waren geschlossen. Eigentlich sollte sie in die Kurzzeitpflege, sogar vom Pflegeheim war die Rede, nun ist sie zu Hause, wird mehr recht als schlecht von ihm und einem ambulanten Pflegedienst betreut... Das Personal im KH war überfordert mit einer Patientin, deren Parkinsonerkrankung sich zunehmend verschlechtert seit ich im Mai zuletzt noch anders erlebt habe. Meine Mama ist 3fach geimpft, alle Tests im KH negativ...


    lieberjott

    Immerhin war der junge Mensch Covid 19 Vollimmunisiert!

    Vielleicht interessant zu wissen für Dein Experiment :winking_face:


    Ich treibe meine Studien seit bald 2 Jahren, bin immer noch nicht geimpft und weiss nicht, ob ich gerade Corona habe. In meiner Minergie Wohnung habe ich in allen Räumen 25 Grad warme trockene Luft, die Kühlung funktioniert nicht. Nach der Stromabschaltung hat sich die WLAN gesteuerte Heizungsanlage mit Kühlfunktion wahrscheinlich aufgehängt. Nun ja, hatten wir ja früher auch nicht in unserer Wohnung. Da müssen meine Nasenschleimhäute durch...

    Mein Kollege, mit dem ich die ganze Woche zusammen gearbeitet habe, wir tragen wieder Maske bei der Arbeit, hatte die ganze Woche Symptome. Gestern kam Husten dazu, wir haben ihn nach Hause geschickt, damit er Montag wieder fit ist... Ferienzeit und zu wenig Personal. Gestern Abend schreibt mir die Chefin, sein Selbsttest war positiv... Bingo... Mal sehen ob er am Montag wieder fit ist :face_with_medical_mask:


    In diesem Sinne geniesst das Wochenende und den Sommer, egal wo ihr gerade seid, mit oder ohne Sommergrippe (von der Klimaanlage oder einer zu warmen Wohnung).

    fillg1

    Du hast wohl vergessen oder nicht bekommen, dass wir bald 2 Jahre eine Pandemie hatten...???

    Piloten haben durch Flugverbote möglicherweise ihre Lizenz zum Fliegen verloren, mussten sich beruflich umorientieren...

    Flugbegleiter/innen ebenso...


    Ich bin im Mai 2 mal kurz hintereinander meine Eltern in Deutschland besuchen gefahren, mit dem Zug. Ganz entspannt.

    8.5 Stunden mit 3mal umsteigen und Maskenspektakel. In der Schweiz ohne Maske, von St. Margrethen (CH) bis Bregenz (Ö) war FFP2 Maskenpflicht. Im selben Zug für ca. 10. Minuten, danach ab Bregenz bis nach Halle reichte ein Hygienischer Mund und Nasenschutz.

    Seit 2019 gibt es leider keinen Direktflug mehr von Zürich nach Leipzig. Nur noch mit Umsteigen in München oder Frankfurt, das ist mir ehrlich gesagt zu stressig unter den jetzigen Bedingungen und die Preise sind abartig.

    Auch für die Bahn. 2x hin und zurück haben 800 CHF gekostet.

    Solange meine Eltern noch am Leben sind, zahle ich den Preis.

    Vor 10 Jahren bin ich für 300 Euro bis nach Norwegen geflogen hin und zurück.

    Sicher, wird es auch andere Beispiele in der Schweiz geben, aber ich war extrem begeistert, vor allem vom Umgang mit den Menschen

    Da hattest Du/Ihr grosses Glück. Letztens kam eine Doku aus dem Kanton Zürich, dort gibt es ein kleines Dorf für Menschen mit Demenz. Wo sie sicher aufgehoben sind, alles weitläufig eingezäunt, sodass sie nicht "eingesperrt" sind. Sogar einen Dorfladen gab es in dem Terrain. Ich war schon nur im TV davon begeistert.

    Vielleicht war es ja das Heim wo Dein Mann war?


    In Laufenburg (D) ist ein Pflegeheim vom ASB, direkt am Rhein mit Blick in die Altstadt von Laufenburg (CH). Ich bin dort schon lang gelaufen und werde mich mal erkundigen, ob es möglich wäre für meine Mama dort ein Plätzchen zu bekommen.

    Kutscher

    4500.- Brutto (Gehalt einer Berufsanfängerin, im Kanton ZH in einer Facharztpraxis, der Chef ursprünglich Österreicher, ich einzige MPA...) im Kanton Zürich, 8 Patienten am Tag, 42 Stunden Arbeitswoche, ich war etwas unterfordert, fühlte mich kontrolliert und ausgebeutet.

    Habe an einem Freitag den Vorschlag gemacht, 80% Pensum zum selben Gehalt, nach dem Wochenende wollten wir darüber reden... Stattdessen hat der Chef am Montag einen Stellenanzeige geschaltet, MPA für 100% Pensum gesucht. Ich habe davon nichts gewusst, auf das Gespräch gewartet. Was kam war ein Anruf von einer Interessentin, die mich fragte, ob auch weniger Pensum möglich ist? Offensichtlich nicht :winking_face:


    6200.- Brutto, 100% Pensum, in einer Praxis in Aarau mit Schwerpunkt Psychosomatik, als Mutterschaftsvertretung für 6 Monate. Dann kam die (narzisstische) Leitende MPA zurück und ich war raus (zum Glück).

    Die Chefin tut mir heute noch leid, sie war mit eine der angenehmsten Vorgesetzten die ich je hatte. Als Erinnerung an unsere Zeit, habe ich mir eine Stehlampe vom Geburtstagsgutschein gekauft.


    Danach war ich 7 Monate ohne Job, Sozialschmarotzer sagt man wohl.

    Zuletzt waren es 4 Monate, bis der entscheidende Anruf von meiner ehemaligen Chefin kam, auf den ich gefasst war, dass ich wieder kommen darf :smiling_face_with_halo:

    Bis Ende Januar war es zu viel "gutes" Personal, was mich überflüssig machte. Ein halbes Jahr später ist das gute Personal ausgeflogen... Nun ja, weniger ist oft mehr, auch beim Personal. Mit weniger Leuten arbeitet es sich mitunter effektiver, weil jeder sich seiner Aufgabe widmen kann. Je mehr Leute, desto mehr verlässt sich einer auf den anderen. Ich bin gerade dabei, dass zu beweisen, damit wieder Ruhe ins Team kommt.


    Ich denke, dass ich bald, nach 8 Jahren am Ziel bin, 80% Pensum als MPA an einem Spital oder einer Rehaklinik, das war meine Vorstellung vom Leben und Arbeiten in der Schweiz.

    Ausserdem der Tipp eines Schweizer Herren (geschieden, mit eigener Firma, Haus, Auto und Burnout) den er mir damals gegeben hat. Auch in dieser Herzensangelegenheit bin ich immer noch dran :smiling_face_with_halo:

    Ausdauer wird irgendwann mit Erfolg belohnt, da bin ich mir sicher.

    Anja :grinning_face: Was ist denn das für ein Satz? :frowning_face_with_open_mouth: Ich kann mir vorstellen, dieser Mensch sagt das zu den Hilfesuchenden im Erstgespräch, damit er eine hohe Trefferquote erzielt, die Krankenkarte seines Patienten 5 Jahre garantiert durch sein Lesegerät der Kassenärztlichen Vereinigung zu ziehen. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Zitat aus dem Buch "Den Netten beissen die Hunde" (Wie Sie sich Respekt verschaffen, Grenzen setzen und den verdienten Erfolg erlangen) von Martin Wehrle (Deutschlands bekanntester Karriere- und Persönlichkeitscoach):


    "Damit wir uns richtig verstehen: In diesem Buch will ich Sie nicht dazu anstiften, künftig als Egoist durch Leben zu rumpeln. Dass unser gesellschaftliches Klima abkühlt, ist kein Grund, selbst eiskalt zu agieren - WIR BRAUCHEN MEHR WÄRME UND ZUWENDUNG.

    Dass Narzissten durchmarschieren, rechtfertigt es nicht, selbst narzisstisch zu handeln - WIR BRAUCHEN MEHR SOLIDARITÄT.

    Dass immer mehr Menschen ihren Erfolg auf harten Ellenbogen suchen, rechtfertigt es nicht, die eigenen Ellenbogen zur Waffe zu machen - WIR BRAUCHEN MEHR MITEINANDER und WENIGER KONKURRENZDENKEN."


    Das ist Erwachsenensprache, ist es Dir so recht Amadeus :smiling_face_with_halo:


    Zitat aus dem Kapitel, Warum Nette ausgenutzt werden?

    "Die Bedeutung der Gewerkschaften schwindet, immer mehr Beschäftigte müssen Gehalt und Arbeitsbedingungen selbst verhandeln.

    Folge: Wer seine rechte nicht selbstbewusst vertritt, wird im Gehaltsrennen abgehängt."


    "Die Bedeutung von Benimm-Regeln schwindet. Viele jüngere Leute halten "Knigge" für eine Cornflakes Sorte!

    Folge: Wer sich kniggegerecht für jede Kleinigkeit entschuldigt (so kenne ich das von den Schweizern), muss damit rechnen, dass sein Verhalten als Zeichen der Schwäche gedeutet und ausgenutzt wird!

    (Sehr interessant, denn in dem Buch Gebrauchsanleitung für die Schweiz habe ich damals gelesen, dass die Schweizer gegenüber Deutschen ein geringes Selbstwertgefühl zeigen. Mich schon immer gefragt warum???

    Ich mag die Schweizer, so wie sie sind, mit ihrer Mentalität, meine damit die Urschweizer, nicht die eingekauften, weil sie der Mentalität der Ostdeutschen und der Norweger entsprechen, aus meiner Sicht!)


    Weitere Buchempfehlungen des Erfolgsautors (der im Übrigen nicht einmal ein Handy besitzt):

    "Ich könnte ihn erwürgen" - Vom Umgang mit schwierigen Menschen

    "Der Klügere denkt nach" - Von der Kunst auf die ruhige Art erfolgreich zu sein

    "Sei Einzig, nicht artig!" - So sagen Sie nie mehr JA, wenn Sie NEIN sagen wollen

    "Ich arbeite in einem Irrenhaus" - Der Wahnsinn hat nicht nur Methode - er sitzt auch im Chefsessel


    Zum Thema Kommunikation empfehle ich Lektüre von Vera F. Birkenbihl (Leiterin des Instituts für Gehirn-Gerechtes Arbeiten, eine der ganz Grossen in der Seminar Szene, vor allem im Brain Management, d.h. denken, lehren, lernen und Zukunftstauglichkeit):

    "Kommunikationstraining" - Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten

    "Positives Denken von A bis Z" - So nutzen Sie Kraft des Wortes, um Ihr Leben zu ändern (Der Mensch ist, was er denkt!)


    Meine Aktuelle Lektüre:

    Resilienz - Dein Körper zeigt Dir den Weg - Lernen Sie Ihren Körper als Kraftquelle kennen (Dr. Isa Grüber)

    (Resilienz ist die Fähigkeit, sich bei Stress und in schwierigen Lebenslagen zu regulieren und in die eigenen Mitte zurückzubringen, den Kopf frei zu bekommen, wieder klar zu denken und handlungsfähig zu werden. Wir erkennen Resilienz an einem klarem Kopf und einem energiegeladenen Körper...


    Autor Anthony William (widmet seit über 25 Jahren sein Leben der Aufgabe seine Mitmenschen ganzheitlich von Krankheiten zu heilen)

    Heile Dich selbst - Medical Detox - Die Antwort auf (fast) alle Gesundheitsprobleme (Mich hat hat vor allem die Frage beschäftigt, warum ich keine Eier, Milch und Molkereiprodukte mehr essen sollte?

    Medical Food - Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament


    Mit diesen beiden Büchern trotze ich der Gesundheitspolitik in Deutschland und der Schweiz oder auf der ganzen Welt...???

    Ich vertraue niemanden mehr, ausser mir selbst. Denn nur wir selbst sind für das was wir tun (mit uns, unserem Körper, unseren Kindern und Mitmenschen) verantwortlich, niemand sonst.

    Denkt mal drüber nach!

    Und Sitzen ist das neue Rauchen... Heisst das soviel, wie Homeoffice kann auch krank machen???


    Übrigens habe ich letztens auf dem Weg zur Arbeit, morgens halb 7, am Bahnhof in Baden einer Frau 10 Franken gegeben, damit sie sich etwas richtiges zu Essen kaufen konnte. Sie hat mit einem Arm bis zur Schulter im Abfallbehälter gesteckt, um etwas essbares herauszuholen... Sie sah ungepflegt aus, hatte schmutzige Hände und sie hat mich mit traurigen Augen angesehen. Ich habe ihr auf die Schulter geklopft und gesagt, sie soll sich etwas richtiges zu essen kaufen. Als ich mich herumgedreht habe und gegangen bin, kamen mir die Tränen...

    Ich war fassungslos, bei dem Gedanken, dass wir uns vor 2 Jahren ständig die Hände desinfiziert und Masken getragen haben...

    Hallo Loup Garou

    Vielleicht gelingt es ja hier eine anspruchsvolle Konversation zu betreiben.

    Sich Gedanken über das Leben im Alter zu machen, damit kann man nicht früh genug beginnen.

    Oft kommen vorhergesehen Dinge, die man auch Schicksal nennt und dann steht man da.

    Siehe Michael Schumacher... Seine derzeitige Lebensqualität möchte ich nicht haben, obwohl er viel Geld hat.


    Durch meine Arbeit habe ich nun schon viel jüngere Menschen kennengelernt, die nach einem Unfall, Schlaganfall oder einer Überdosis zum Pflegefall geworden sind, der Jüngste 17 Jahre, der Älteste 42 Jahre alt. An den Rollstuhl gefesselt, mit Magensonde (die wieder zurück gebaut werden konnte), für wie lange keine Ahnung.

    Auf jeden Fall, sind diese 3 doch recht jungen Menschen voll aus ihrem Leben gerissen worden...


    Seniorenheime sind hier in der Schweiz ähnlich aufgestellt, wie die in Deutschland, nur eben hübscher verpackt oder auch nicht, kommt drauf an, wo man es hingebaut hat.

    In Ilanz (Graubünden) durfte ich mehrmals mit meinem Chef zur Visite ins Altersheim. Die Lage war super, innen war es kalt und ungemütlich. Lag sicherlich am Sichtbeton, der Fussboden in den Fluren, hat mich an meinen jetzigen Kellergang erinnert, Beton mit Farbe überstrichen... Die Zimmer individuell eingerichtet, manche sogar mit Blick auf die Berge...


    Hier im Aargau kenne ich 2 Heime nur von Aussen, eines nennt sich Pflegezentrum AG, mit dazu gehört inzwischen auch eine Wohnanlage mit Alterswohungen, alles schön zentral gelegen, auch zu Ärzten und das alles hat seinen Preis... Denn die Herren Vorstände wollen ja schliesslich auch etwas verdienen.

    Eines steht auch direkt in Aarau am Bahnhof, ein Betonklotz, nicht wirklich schön. So etwas macht mich traurig, wenn ich es nur von Aussen sehe.


    Vom Hören und Sagen belaufen sich Preise für Altersheim von 6000 CHF aufwärts. Das höchste wären wohl 12 000 Franken pro Monat, was ich so gehört habe. Das alles wird natürlich mit preiswertem Fachpersonal gestemmt.


    Alternativ zum Altersheim, die Alterswohnung:

    Beispiel meine 3.5 Zimmer Wohnung in Rütihof, 1785.- CHF Miete mit NK. War mir schon als Berufstätige Alleinverdienerin viel zu teuer.

    Mein Nachbar, ein Schweizer, der 40 Jahre lang gearbeitet hat, hatte ein Zimmer für 850.- CHF. Es war wirklich nur ein Zimmer mit Küchenzeile und Bad, ohne Balkon.

    Die Wohnungsverwaltung war auch gleichzeitig eine Pensionskasse.

    Gut zu wissen, dass (mein) Geld aus der 2. Säule für einen guten Zweck angelegt wird, nur nicht für meinen...

    Denn dazu müsste ich wissen, in welche Wohnungsverwaltung meine Pensionskasse investiert.

    Ist alles etwas kompliziert, ich hab es auch nur durch einen Bericht im TV mitbekommen, als ich noch Fernsehen geschaut habe...


    Alternativ zu Altersheim und Alterswohnung, die 24h Betreuung durch eine Pflegekraft:

    Beispiel auch aus dem TV:

    Eine betagte Dame mit Demenz, lebte gemeinsam mit einer Betreuungsperson (keine Pflegekraft) in ihrem Haus.

    Die Betreuungsperson kam aus Tschechien war Ende 20, hat bei der Dame im Haushalt gelebt, sie sozusagen über den Tag betreut. Essen gemacht, einkaufen gehen, beaufsichtigen. Pflegerische Tätigkeiten durfte sie nicht verrichten, denn sie hatte keine Ausbildung (die hat sie zu dieser Zeit im Fernstudium gemacht).

    Der Betreuungsperson wurden von der Familie der Frau 5500 Franken Brutto gezahlt. Abzüglich Miete und Verpflegung blieben der jungen Frau 2800 Franken zum Leben... Sie war rund um die Uhr präsent, nur zum Einkaufen ist sie aus dem Haus gegangen. Mehr ging nicht, denn sie konnte die alte Dame nicht alleine lassen.


    Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema Wohnen im Alter, nicht erst seit ich auf die 60 gehe!

    Wir hatten das Glück in einem Mehrgenerationenhaus aufwachsen zu dürfen.

    Meine Oma ist wenige Wochen vor meiner Auswanderung 100jährig im Altersheim gestorben. 2 Jahre hat sie dort nur gelegen! ca. 2000 Euro hat der Heimplatz im Monat gekostet.

    Zuvor haben sie im eigenen Haus und im Haushalt meiner Eltern mit uns zusammen gelebt. Als es nicht mehr ging mit der Pflege zuhause, mussten wir sie ins Heim geben, das hätte ich unserer Oma gerne erspart...


    Jetzt habe ich das Problem mit meinen Eltern/unseren Eltern. Wir versuchen sie solange wie möglich im eigenen Haus leben zu lassen, bis es nicht mehr geht...

    Das sind wir der Generation unserer Eltern und Grosseltern schuldig, die haben viel Schlimmeres erlebt, als wir.


    Falls Dich noch andere Themen interessieren frag ruhig.

    Ich freue mich auf einen Austausch mit Niveau.

    Ich warte gespannt auf den Moment, wenn das von Maik geschaffene Forum wieder an Format gewinnt.

    So wie vor 6 oder 7 Jahren als meine Auswanderung bevor stand.

    Wichtige Informationen habe ich mir damals hier raus ziehen können. 2 Bücher über die Schweiz gelesen.

    Maik und seine sympathische Frau (Schweizerin) beim 1. Forumtreffen am Zürichsee kennengelernt, ein weiteres Mal beim Weihnachtsmarkt in Bremgarten.

    Heute überlege ich, ob ich mich im Forum abmelde!

    Weil ich inzwischen mit so vielen Schweizern befreundet oder ins Gespräch gekommen bin, deren Meinung ich über die vielen Einwanderer kenne...


    Die Herren Trolle, sollten sich überlegen ein eigenes Forum zu gründen, bevor sie hier mit ihren sinnlosen Posts und Geschwurbel für Unruhe sorgen.

    Mich würde mal interessieren, ob die Herren Kinder haben, die hier kluge Sprüche klopfen!

    Vielleicht steckt doch nur allgemeine Unzufriedenheit, Langeweile oder vorgeheuchelter Patriotismus dahinter, wer weiss...


    Oder einfach nur verletzte Kinderseelen, die niemals geheilt wurden.

    "Du kannst keinen Krieg gewinnen, den Du in Deiner Kindheit bereits verloren hast!"

    (Zitat von einem Traumatherapeuten)


    Ich fände es schön, wenn sich Erwachsene Menschen, auch wie solche benehmen würden.

    In diesem Sinne, jeder sollte mit sich selber Frieden schliessen und dann entscheiden, in welchem Land er diesen inneren Frieden ausleben möchte. Egal ob mit oder ohne Kindern, Hund, Katze, Maus usw.

    Ich fände es schön, wenn sich Erwachsene Menschen, auch wie solche benehmen würden.

    DANKE für Euer Verständnis :smiling_face_with_halo:

    Wie stark unterscheiden sich denn ungefähr die realen Lebenshaltungskosten, also Miete, Energie, Nahrung etc. von "Pampa" zu Metroplen wie Zürich, Basel et. al.?

    Also prozentual Zürich = 100 % zu Chur = % und zu Chur um die Ecke = y %? Hat da jemand mal eine umgefähren Anhaltspunkt?

    Fixkosten 2016 in der Pampa (Ilanz-Graubünden, 2 Zi. 900 Franken Miete mit NK, 40qm) = 1421.- CHF

    Rest: 1490.- CHF


    "Metropole" Dübendorf:

    Fixkosten 2026.- CHF

    Rest: 1673.- CHF


    Baden im Aargau

    Fixkosten: 2300.- CHF (3 Zimmer Alterswohnung, 1785.- CHF mit NK)

    Rest: 1903.- CHF

    Rüfenach im Aargau

    Fixkosten 1858.- CHF (2.5 Zimmer, 66 qm, 1400.- CHF mit NK)


    Fixkosten sind bei mir Miete, Abo ÖV, Handy, TV+Internet, Krankenkasse

    Dazu kommt Energie alle 3 Monate ca. 80 Franken, Lebensmittel und was man sich sonst so gönnt oder bezahlen muss.


    Prinzipiell muss jeder für sich entscheiden, welche Wertvorstellungen er hat und was ihm wichtig ist im Leben.

    Ganz egal wo man lebt!

    Bei mir ist weniger eben mehr. Schöne Wohnung, Arbeit die mir Freude macht, Gesundheit, gutes Essen (selbstgemacht) und eine Handvoll liebe Menschen um mich herum.

    Hallo Paama


    Ich bin MPA, mit 16 Jahren Berufserfahrung. Habe schon einige Stellenwechsel hinter mir.

    Minimum waren 4500.- CHF und Maximum 6000.- CHF Brutto bei 100% Pensum.

    Beim SVA findest Du auch eine Lohntabelle, diese ist allerdings nicht aktuell.


    Hoffe ich konnte Dir weiter helfen.

    Selbst da sollte man evtl. einmal mehr überlegen und deutlich mehr als die "Touristenseiten" betrachten.

    In Island konnte ich Schweizer Banker erleben, die meinten "Unglaublich, hier ist es z.T. teurer als bei uns." :kissing_face_with_smiling_eyes:

    Das Leben in Island hat sich in den letzten Jahren sehr verändert und die Sprachbarriere dürfte für den überwiegenden Teil der Interessenten deutlich höher sein, als in der Schweiz, oder? :winking_face:

    Ursprünglich wollte ich nach Norwegen auswandern. Über 3 Jahre geplant, Berufszulassung, mehrere Sprachkurse, Flüge und 5 Schnupperwochen im November/Dezember, haben ein kleines Vermögen gekostet! Genauer gesagt, die kleine "Abfindung" für 25 Ehejahre...

    Mittlerweile soll es in Norwegen auch nicht mehr so rosig sein. Es war schon 2013/2014 nicht ganz einfach einen Job zu bekommen. Ich hab es immerhin versucht. Sogar Haushaltsbuch habe ich geführt! Ich hatte mich schon als Tourist immer gefragt, warum neben der grünen Gurke im Regal ein Messer lag? Man kauft die Gurke in Stücken. Eine ganze Gurke hat damals umgerechnet 7 Euro gekostet.


    Ja, ja die Schweizer Banker... Ich muss gerade wieder 2 Monate mit meinem Arbeitslosengeld (2500 CHF) vom Mai 2 Monate auskommen! Und ich jammere nicht!

    In meinem Dorf wohnt ein Isländer, der war 20 Jahre lang Banker und betreibt jetzt nachhaltigen Weinanbau.

    Übrigens die Sendung hiess "Faszination Erde - Vulkane" das mit dem Tanz auf dem Vulkan und den Energiepreisen war nur beiläufig erwähnt.


    Am Freitag habe ich mit einer Patientin gesprochen, sie ist Norwegerin, der Mann Schweizer, sie war sichtlich erstaunt, als ich ihr erzählt habe, dass sich die Mentalitäten der Schweizer, Norweger und Ostdeutschen aus meiner Erfahrung sehr ähnlich sind. Da hat sie mir Recht gegeben. Eine andere Frau hat uns zugehört und als ich mich ihr zugewandt habe, erzählte sie mir, dass ihr Vater aus meiner ehemaligen Heimatstadt stammt.

    Am Glücklichsten sollen die Isländer sein, habe ich letztens in einer Doku von ZDF Info gesehen.

    Obwohl umgeben von Vulkanen Ober- und Unterirdisch haben die Isländer eine hohe Lebensqualität.

    Zahlen wenig oder gar keine Energiekosten, die Wärme wird von den Vulkanen gratis geliefert.

    Also auf nach Island :winking_face:


    In Dänemark und Polen fühlen sich Rentner sehr gut aufgehoben, in altersgerechten Wohnungen, betreutem Wohnen oder Pflegeeinrichtungen. Das Personal soll wohl auch sehr gut sein.


    Amadeus

    Ich hab Dir doch gesagt, vielleicht hat Dein falscher Zug Dich doch an den richtigen Ort gebracht. Denk mal drüber nach :smiling_face_with_halo: und mach was draus.

    Nun ja, was soll ich sagen...

    Ich lese auch keine 20 Minuten oder Blick noch sonst irgendeine Zeitung.

    Allerdings ist mir ein Artikel in "Die Zeit Geschichte" aufgefallen (Mein 80 jähriger Vater hat diese Zeitschrift abonniert, er ist in die Abo Falle getappt! Nicht nur in eine...) über die Russlanddeutschen. Den fand ich äusserst interessant.


    "Von Zarin Katharina angelockt, suchen Handwerker und Bauern aus den deutschen Ländern in Russland ein neues Leben. Doch die Winter dort sind hart, die Nachbarn neidisch und die Herrscher unberechenbar"

    (Zitat von Marianna Lieder - Journalistin und Literaturkritikerin)


    Geschichte wiederholt sich doch immer und immer wieder.

    Kutscher

    Stimmt es, dass man in CH weiterhin kranken versichert sein muss, um die AHV Rente nicht zu verlieren?

    Habe ich mal im Gespräch mit einer Dame erfahren.


    Ich könnte mir für mich vorstellen, falls es knapp wird mit der Rente aus D und CH, vielleicht dann doch zurück nach Deutschland zu gehen. Schwarzwald oder Allgäu wären meine Alternativen.