Einfuhr von nicht so alltäglichen Umzugsgut

  • Ich wollte mal in die Runde fragen, ob schon wer Erfahrung mit Umzugsgut gemacht hat, das nicht so ganz alltäglich ist.


    Ich habe in D ja eine große Werkstatt und würde halt gerne wenigstens die für mich notwendige Basis an Werkzeugen und Maschinen mit in die Schweiz nehmen.

    Dabei handelt es sich ausser einem größeren Soritment von Handwerkzeugen, um ein kleines Schweißgerät, viele verschiedene Akkumaschinen, Werkzeugwagen,

    Motorsäge, Freischneider, Schleifbock, Industriesauger, Rohr-Reinigungsgerät, Kiste voll mit Spax-Schrauben, 2 Steckschlüsselsätze usw.

    Halt das allernotwendigste, das ein Handwerker zum Überleben braucht :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Für vieles hab ich noch die Rechnungen, ich besitze (dann beim Umzug) auch schon alles länger als 6 Monate.

    Meint Ihr da macht der Zoll Probleme, wenn man als Privatperson so viel Werkzeug mit reinschleppt?


    Ausserdem haben wir durch unsere Hobbylandwirtschaft auch an die 10 Schaffelle von eigenen Tieren gerben lassen.

    Die würden wir natürlich auch gerne mit nehmen, konnten aber hierzu keine genauen Zollbestimmungen finden.

    Für die gibts natürlich keine Rechnungen, sind ja aus Eigenproduktion.


    Evtl. hat ja diesbezüglich schon mal jemand Erfahrungen gemacht, oder weiß mehr dazu.


    Gruß

    Martin

  • Hallo Zwergnase,


    für dein Werkzeug sehe ich kein Problem dies als Umzugsgut zu deklarieren.

    Wir haben auch "eine halbe Schreinerwerkstatt" mitgenommen, da mein Mann auch sooooooo viel Werkzeug hatte, was er nicht

    abgeben wollte. Jetzt füllt es den Keller :winking_face: , weil er aufgrund seiner Krankheit nichts mehr werkeln kann.


    Was die Schaffelle angeht, kann ich dir nichts sagen.


    Viel Erfolg

    Beate


    PS: Gewöhne dir das "scharfe S" (habs gar nicht mehr auf der Tastatur) am besten gleich ab, dies gibt es in der Schweiz nicht, einfach "ss" schreiben.

    Grüsse

  • Als meine Frau ihren Hausstand in die Schweiz verlagert hat, musste sie beim Zoller erklären, dass sie keinen kommerziellen Weiterverkauf gewisser Güter auf der Umzugsliste plane. Das war alles. Gab einen Vordruck dafür...