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Beiträge von MotU

  • Fragen bzgl. Übersieldungsgut

    • MotU
    • 10. Februar 2026 um 16:22

    Hoi empty,

    Deine Fragen wurden bereits zig tausend mal hier beantwortet. Für mehr Details nutze oben rechts die "Suchen" Funktion:

    • Ja, formlose Liste reicht
    • grobe Einteilung reicht a la "Eine Kiste Schuhe, Eine Kiste Küchen Utensilien, 5 Kisten Bücher,...."
    • Ja, es muss immer erst in D ausgeführt werden, aka Liste abgestempelt werden, und in der Schweiz angemeldet werden. Ich vermute, dass es Deine Eltern mit einer Vollmacht machen können, wenn sie die Originalliste mit dabei haben, die aber in der regel bei Dir sein sollte. Das würde besser direkt mit dem Zoll abklären, um Rechtssicherheit zu haben. Einfach mal anrufen.
    • Wenn es offensichtlich neu ist/ originalverpackt, verstehen die keinen Spass. Dann wird per Internet der ungefähre Wert geschätzt und verzollt. Aber wenn es bereits gebraucht ist und dann auch noch so aussieht, wird das niemad gross interessieren.
  • Umzug in die Schweiz (St. Gallen): Erfahrungsaustausch Leben in CH, Kinder in AT & Alimente/Kaufkraftanpassung

    • MotU
    • 10. Februar 2026 um 16:17

    ich glaube hier werden ein paar Argumente durcheinander gewürfelt:

    1. Ja, wenn die Bedingungen erfüllt sind, MUSS man eine Steuereklärung einschicken. Da führt kein Weg dran vorbei.
    2. Wenn die Bedingungen NICHT erfüllt sind, muss eine NOV beantragt werden, damit das System dafür geöffnet wird.

    In BEIDEN Fällen zahlt man, mit einer B-Bewilligung, weiterhin die ganze Zeit Quellensteuer. Der Vorteil einer NOV ist nur, dass man potentiellerweise eine Rückzahlung/ eher Gutschrift (war bei mir so) erhalten kann.

  • Einkommenssteuer Schweiz

    • MotU
    • 26. Januar 2026 um 09:37

    Es ist wirklich schwierig das allgemein abzuschätzen. Eine grobe Hausnummer kann man da geben und mit meiner Erfahrung fallen da 10k und 16k in dieselbe Gruppe.

    Allerdings muss ich sagen, dass nach meiner Abschätzung nach 9+ Jahren, ich eher die 10000 für realistisch halte. Ich verdiene deutlich mehr als Du, meine Frau arbeitet noch zusätzlich, wir sind verheiratet (Stichwort Heiratsstrafe) und leben im Kanton Zürich (nicht gerade das Steuerparadies) und unsere Steuern liegen eher bei 20k.

    In meinen Anfangsjahren lebten wir im Aargau mit vergleichbarem Einkommen und da lagen die Steuern bei ~9000CHF. Das ist jetzt aber auch schon 9 Jahre her!!!
    Vom Bauchgefühl her würde ich 10-12k für Eure Situation erwarten.

  • Umzugsgut Teileinfuhr bei der Zollstelle Thayngen

    • MotU
    • 12. Dezember 2025 um 08:43

    Interessant... Zugegebenermassen ist meine Erfahrung 9 Jahre her und das war in Waldshut-Tiengen, aber zollrechtlich sollte sich nichts geändert haben. Es war nämlich der Beamte, der mir den Satz gesagt hat "Es muss erst ausgeführt werden, bevor sie es bei uns einführen können" :man_shrugging_medium_light_skin_tone:

  • Umzugsgut Teileinfuhr bei der Zollstelle Thayngen

    • MotU
    • 11. Dezember 2025 um 08:23
    Zitat von heisseisen

    ist der Stempel des deutschen Beamten im EG für die Teilausfuhr schon notwendig, bevor man zu den Schweizer Kollegen im OG für die Einfuhr geht.

    ABSOLUT, ohne Stempel vom Deutschen Zoll ist noch nichts ausgeführt und kann dann offiziell auch nicht eingeführt werden. Allerdings ist es wirklich nur ein Stempel und das war es...

  • Hallo, ich heiße Roland und komme aus Hessen

    • MotU
    • 4. Dezember 2025 um 13:02

    Moin,

    ist bei uns auch passiert. Mein Fahrrad ist unter anderem im Keller meiner Eltern aufgetaucht :see_no_evil_monkey:

    Wir haben eine Liste angefertigt mit den Dingen, die fehlten und oben drauf "Addendum" drauf geschrieben. Dem Deutschen Zoll hat das gar nicht interessiert und die Schweizer haben es einfach an die eingereichte Liste angetackert und abgestempelt. Keine Gebühren, keine Standpauke oder so etwas...

    (Vielleicht noch wichtig: Wir hatten eh eine Teileinfuhr angemeldet und die "Nachmeldung" war noch innerhalb der 2 Jahre)

  • Unsicher wegen Umzug in die Schweiz - Wochenaufenthalt, Familiennachzug oder doch Konstanz?

    • MotU
    • 13. November 2025 um 09:31

    Hoi,

    die beiden einfachsten Alternativen, meiner Meinung nach sind Arbeit in der Schweiz finden und beide leben hier mit einer B-Bewilligung oder Eheschliessung und Familiennachzug.

    Da ihr schon über eine Familiengründung nachdenkt, gibt es auch andere Möglichkeiten: Konkubinatspaare. Das ist ähnlich zum Familiennachzug für unverheiratete (runterscrollen zu "Konkubinatspaare": https://www.zh.ch/de/migration-i…ngehoerige.html) oder sogar "Vorbereitung zur Hochzeit" (steht im selben Link). Oder Dein Partner unterzeichnet eine notariell beglaubigte Bürgschaft für Deinen Aufenthalt.... Eventuell wäre es hier das Beste, wenn Du ihn mal an einem Wochentag besuchst und ihr gemeinsam zum Gemeindehaus geht und das Gespräch sucht. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Beamten in der Schweiz eher freundlich und sehr hilfsbereit!!

    zu 2.: Kinder kriegen und haben ist schwierig und sehr teuer hier (wir haben 2). "Elternzeit" kennt man nicht und will man hier auch nicht. Der Vater kriegt inzwischen grosszügige 2 Wochen (zu unseren Geburten war das sogar nur ein einzelner Tag), die Mutter darf immerhin 3 Monate in den Mutterschutz. Danach heisst es in der Regel zurück ins Büro und Kind in die KiTa, die für drei volle Tage in der Woche ca. 1700,-CHF/Monat kostet.

    zu 3.: Da müsst ihr leider überlegen, was Eure Prioritäten sind und wir gut die Verkehrsanbindung für Deinen Partner ist.


    Ich in derselben Situation würde wie folgt verfahren: Als erstes heiraten. Falls das Gehalt des Partners ausreicht, über Familiennachzug beide vollwertig in die Schweiz umziehen. Mit Wohnsitz und Aufenthaltsbewilligung hast Du auch direkt wieder Pluspunkte für Deine Bewerbungen innerhalb der Schweiz, weil der Arbeitgeber das Risiko nicht mehr eingehen muss. Und dann halt bewerben, bewerben, bewerben. Zu Beginn vielleicht auch etwas ausserhalb Deiner Branche?!

  • Zu viel für die Säule 3a?

    • MotU
    • 25. September 2025 um 08:49

    Danke an alle für die Infos!

    Schon lustig, dass man nach 9 Jahren in der Schweiz immer noch Neues dazu lernt :grinning_face_with_sweat:

    Die Info, dass man nicht mehr einzahlen darf, ist irgendwie komplett an mir vorbeigegangen. Aber auch interessant, dass weder mein Schweizer Chef das kommentiert hat (habe es beim Gespräch über den Bonus erwähnt), noch mein Steuerberater, der die Steuererklärung ausgefüllt und eingereicht hat :pouting_face:

  • Zu viel für die Säule 3a?

    • MotU
    • 23. September 2025 um 07:53

    Gruezi mitenand,

    wir haben ein Säule 3a-Konto bei der UBS, auf das wir natürlich einzahlen fürs Alter. Mein Verständnis war immer, dass es den Freibetrag gibt, der von der Steuer befreit ist. Allerdings kann ich mehr einzahlen und der Überschuss fliesst dann mit in meine Steuerschuld.

    Letztes Jahr war ich in der glücklichen Position einen schönen Bonus erhalten zu haben und somit blieb etwas für die Altersvorsorge übrig. Gestern kam ein Brief des Steueramts, dass ich "zu viel in die Säule 3a eingezahlt habe" und das das nicht geht. Ich muss mit dem Schreiben jetzt eine Rückzahlung beantragen, ansonsten werden sie den Gesamtbetrag (inkl. den eigentlichen Freibetrag), den ich eingezahlt habe versteuern.

    Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Lag ich tatsächlich so falsch mehr über die Säule 3a zu sparen?

  • Bewilligung B->C

    • MotU
    • 22. September 2025 um 09:35

    Hoi,

    wenn der Betrag niedriger ist, als Deine Steuerrechnung, wird Dir das "nur" gut geschrieben. Wenn es mehr ist, erhältst Du es zurück. War zumindest bei uns so.

    Wir haben die Rückerstattung mit 2-3 Jahren Verzögerung erhalten.


    Noch ein Tipp: Im Kanton Zürich lohnt es sich die Rechnung frühzeitig komplett zu bezahlen, um über die Verzinsung den Betrag etwas zu senken :winking_face: Zürich scheint da einer der wenigen Kantone zu sein, wo es sich lohnt (habe da am Anfang des Jahres einen Artikel zu gelesen).

  • Familienfreundlicher Hybrid-SUV – Empfehlungen und größter Auswahl

    • MotU
    • 1. September 2025 um 10:30

    Hold your horses :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Eine Antwort würde mich auch interessieren, falls jemand "interassente" Tipps hat, die spezifisch in der Schweiz gelten. Unser jetziges Auto wird nächstes Jahr 10. Also schaue ich mich allmählich nach einem Ersatz um.

    Viele von meinen Deutschen Verwandten/Freunden leasen, da die Bedingungen so gut sind. Das ist ganz und gar nicht meine Erfahrung hier. Dafür habe ich erfahren, dass man potentiellerweise einen Privatkauf tätigen kann und dann Firmenwagen-Flottenrabatt erhalten darf (Vielleicht geht das auch in Deutschland, aber da habe ich halt nie gearbeitet :see_no_evil_monkey:).

    Dann gibt es auch noch diese Abo-Modelle a la Carvolution, inzwischen gibt es auch Hersteller, die das selbe anbieten, z.B. Volvo. Aber irgendwie bin ich damit unischer, wobei das sicher nur altersbedingte Vorurteile sind, das Auto nicht "klassisch" zu kaufen mit einmaligen Aufwand, sondern laufende Kosten zu haben.
    Wäre interessant zu hören, ob jemand hier Erfahrungen teilen könnte.

    Zum Modell: Wir sind "nur" zu viert, aber unternehmen gerne Ausflüge. Oft mit Freunden und Verwandten. Leider ist unser 3er mit zwei Kindersitzen mit uns Vieren bereits voll ausgelastet, sodass wegen Oma (oder Opa oder Nichte), nun ein Extra-Auto fahren muss. Wir suchen daher einen optionalen 7-Sitzer.
    Allerdings weigert sich meine Frau einen Pampers-Bomber (z.B. Seat Alhambra, Renault Espace, etc.) zu fahren (mal wieder diese blöden Vorurteile :grinning_squinting_face:).

    Ich gucke mir aktuell den Skoda Kodiaq und Volvo XC90 an. Hybrid oder nicht ist mir egal. Als ich unsere Verwaltung angeschrieben habe, ob Ladestationen installiert werden können, auch auf eigene Kosten dank Subventionen, kam ein dickes, fettes "Nein" zurück :neutral_face:


    Hauptproblem: Der Preis natürlich. Ich kaufe nie Neuwagen, aber als gute Gebrauchte kosten beide, als Premium SUVs, immer noch 45-60k :confounded_face:, daher bin ich für jeden Tipp, ausser dauerhaft auf Comparis nach der eierlegenden Wollmilchsau Ausschau zu halten, Geld zu sparen dankbar.

  • wer darf was womit fahren.... ein Überblick

    • MotU
    • 15. Juli 2025 um 16:35

    Für den 7,5er weiss ich es nicht. Aber für den B (Auto) reicht es beim Optiker

  • Kind Hauptsitz Weil am Rhein, Nebensitz Basel. Möglich?

    • MotU
    • 20. Juni 2025 um 09:08

    ich habe vor kurzem einen Artikel gelesen (weiss leider nicht mehr wo), in dem statistisch ausgewertet wurde, wieviel ein Kind in der Schweiz kostet. Ergebnis 1600-1900CHF im Monat.

    Was in meiner Erfahrung schon eher niedrig ist, da 3 volle Tage KiTa alleine schon um die 1600CHF kosten. Da kämen noch Kleidung, Nahrung, Ausflüge etc. oben drauf.

  • Familiennachzug

    • MotU
    • 5. Mai 2025 um 16:44

    Hoi,

    bei uns ist es jetzt schon 8 Jahre her und es war im Aargau. Aber sonst war die Situation fast gleich. Ich bin für die neue Stelle vorgereist und meine Frau blieb erst noch in Deutschland. Aus der Schweiz heraus habe ich dann den Antrag auf Familiennachzu gestellt (d.h. Dein Gatte ist Antragssteller). Trotzdem musste meine Frau zur Botschaft/ Konsulat (ich erinnere mich nicht mehr), um "ihren Teil" zu erledigen. In meiner Erinnerung war das nicht sehr unkompliziert und bürokratisch. Reiner Formalismus aus unserer Perspektive.

    Es gab keinerlei Hindernisse, Schwierigkeiten oder Nachfragen und jetzt freuen wir uns darauf in weniger als 2 Jahren den Antrag auf Einbürgerung stellen zu dürfen :CH:

    Also Kopf hoch, das wird schon :winking_face:

  • Wie lange bis neuer Führerausweis per Post kommt?

    • MotU
    • 28. April 2025 um 09:09

    Es war zwar nicht in "letzter Zeit", aber im Aargau hatte das damals 4-5 Werktage gedauert

  • Unsere Einbürgerung in der Stadt Zürich und der Schweiz

    • MotU
    • 24. April 2025 um 14:13
    Zitat von Hannoveraner

    Ich mag jetzt nicht extra einen neuen Thread eröffnen. Falls hier doch fehl am Platz, möge Maikden Beitrag in einen neu zu eröffnenden Bereich verschieben.

    Nachdem so viel über Dauer und Stand der Einbürgerung in die Schweiz berichtet wird, werde ich zur Abwechslung mal meine Erfahrungen über die gegensätzliche Richtung, der Entlassung aus der deutschen Staatsbürgerschaft, erzählen. Vielleicht betrifft oder interessiert das ja noch jemand.

    Phase 1: Antrag online ausgefüllt * und -gedruckt. Beglaubigte Kopien von deutschem Pass oder PA und Schweizer Pass oder ID besorgt. Alles gestern dann postalisch abgeschickt. Warten.

    * Bundesverwaltungsamt

    Das BVA ist dafür zuständig? Dann wird das ja länger als die Schweizer Einbürgerung dauern :face_with_tears_of_joy::see_no_evil_monkey:

  • Auswandern Lebenshaltungskosten Aufenthaltsbewilligung

    • MotU
    • 7. April 2025 um 08:47

    Also wir haben zu dritt am Anfang von ca. 6800 Netto überlebt. Und das meine ich auch so. Wir konnten uns keinen Luxus leisten, Urlaub war schon schwierig etc.

    Zu viert würde ich das nicht machen. Das wäre mir definitv zu knapp...

  • Geburt Dokumente

    • MotU
    • 1. April 2025 um 09:20

    Ja, die Botschaft kann das nicht apostillieren, aber ich dachte, dass die eventuell helfen würden... (bekannte Problematik, Verlustanzeige oder ähnliches, wie bei mir oben)

    Wir haben halt immer noch Wurzeln zu unseren Geburtsländern. Wenn wir ein Land ein verlassen haben, in dem wichtige Ereignisse stattgefunden (Hochzeit, Geburt, etc...) hatten, haben wir alles vorher apostillieren lassen.


    Was noch helfen könnte eine offizielle Übersetzerin zu beauftragen in Kasachstan für Dich anzurufen und zumindest Informationen einzuholen, was zu machen ist. Danach könnte sie Dir auch noch helfen etwaige Schreiben zu verfassen. Das wird natürlich etwas kosten (auch nicht wenig), aber eventuell führt das zu einer Lösung :man_shrugging:

  • Geburt Dokumente

    • MotU
    • 31. März 2025 um 14:11

    Ich würde mich mit Deinem Anliegen an die kasachische Botschaft wenden:

    Botschaft der Republik Kasachstan in der Schweizerischen Eidgenossenschaft, beim Heiligen Stuhl, im Fürstentum Liechtenstein und beim Souveränen Malteserorden
    Wilkommen auf der offiziellen Website der Botschaft der Republik Kasachstan in der Schweizerischen Eidgenossenschaft, beim Heiligen Stuhl, im Fürstentum…
    www.gov.kz
  • Bewilligung B->C

    • MotU
    • 26. März 2025 um 18:49
    Zitat von fellohr

    Komme aus den ganzen PDFs nicht draus. Wann ist eine ordentliche und wann eine vorzeitige Beantragung der Niederlassungserlaubnis möglich. Da steht überall das selbe drin nur in einem PDF steht 10 Jahre. Sehr verzwickt.

    Für Dich ist dieses hier wichtig: https://migration.lu.ch/-/media/Migrat…gs.pdf?la=de-CH

    Der zweite Absatz von Punkt 2 spezifiziert, dass es für Dich nach 5 Jahren geht.


    Für Deine Frau eher das, aber dafür müsstest Du bereits die C Erlaubnis seit 5 Jahren haben: https://migration.lu.ch/-/media/Migrat…NL.pdf?la=de-CH

    oder halt das, falls Ihr die besondere Integration nachweisen wollt:

    https://migration.lu.ch/-/media/Migration/Dokumente/Einreise_Aufenthalt/Merkblatt_vorzeitige_Erteilung_Niederlassungsbewilligung.pdf?la=de-CH


    Aber wie sonst, ist es wohl doch das Beste, direkt vor Ort nachzufragen :winking_face:

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