Beiträge von MotU

    Hoi,


    wir waren fast in der identischen Situation. Wir haben das Auto als Umzugsgut angemeldet und am Tag des Umzugs einen Brief des Vaters vorgelegt, der uns berechtigte, das Auto jederzeit auf uns zuzulassen, samt allen Fahrzeug-Papieren und ein eKopie seines Passes.


    War alles kein Problem.

    Hoi,


    Also eine Hausratversicherung habe ich bislang nicht verpflichtend gesehen, würde ich aber trotzdem, auch aus eigener Erfahrung, empfehlen. Ob es die Möglichkeit gibt die Haftpflicht aus Deutschland heraus abzuschliessen weiss ich nicht zu 100%, aber ich vermute eher nicht.


    Bei uns jedenfalls wurde es akzeptiert, dass ich gesagt habe "Gibt es noch nicht, wird aber unverzüglich nach Vertragsabschluss beantragt".


    Viel Erfolg bei der Suche

    Hoi,


    Die Schwierigkeit ist bereits im Erwachsenenalter überhaupt eine Zahnversicherung zu finden, die Euch aufnimmt. Für unsere 5-jährige muss jetzt auch erst einmal eine Risiko-Analyse vom Zahnarzt ausgefüllt werden.


    Ich persönlich benötige eine Versicherung und hatte Glück aufgenommen zu werden. Bei Euch macht es eventuell wirklich keinen Sinn. Wichtig ist auch, das nicht jede Versicherung Dentalhygiene (Zahnreinigung) abdeckt. Eine Reinigung kostet hier etwa 200CHF+-80CHF. Die Monatsprämie variiert je nach Leistung von 20-60CHF (50% Kostenübernahme bis max. 500CHF/Jahr bis hin zu 75% Kostenübernahme bis max. 5000CHF/Jahr).


    Kostenbeispiele:

    - Krone gebrochen, alte raus, neue anfertigen und rein: 1200CHF

    - Karies bei Kind der 2 Zähne kontaminiert hat (Zahnzwischenraum): 800CHF

    - Karies Erwachsener: alte Füllung raus, Karies weg, neue Füllung rein: 500CHF


    Hoffe das hilft.


    Grüssle


    P.S.: Ja, wir putzen uns alle mehrfach am Tag die Zähne, aber Genetik ist halt ne Schl**** :winking_face:

    Hoi,


    wie schon erwähnt, kannst Du Dir nicht aussuchen zu welcher öffentlichen Schule Deine Kinder gehen, nicht einmal in der selben Gemeinde! Wir haben in unmittelbarer Umgebung drei Schulen, hätten aber keine Möglichkeit die zu wählen, bei der keine grosse Hauptverkehrsache überquert werden muss.


    Ich bin mir auch sicher, dass es Privat-/ internationale Schulen gibt, die so teuer sind. ABER unser Kind geht zur internationalen französischen Schule und die Preise sind nicht nah an dem dran, was Kutscher geschrieben hat (ausser Deine Firma übernimmt (teilweise) die Kosten, solche kenne ich aber nicht):

    Hoi Aiden,


    Ich möchte den ersten Punkt von Basileus nochmals betonen. Klar gibt es auch Fälle in denen sich die Liebe so früh gefunden hat, aber in der Regel ist das mit 19 nicht der Fall.

    Deine Bürgschaft endet nicht automatisch, wenn Ihr Euch trennt, sondern läuft weiter. Sprich, wenn er Schulden macht, musst DU zahlen!!!

    Hoi,


    bei solchen Dingen vertraue ich den meisten Online Plattformen nicht, auch, wenn ich ansonsten ein grosser Fan von Comparis bin!


    Ich gehe immer direkt zur Quelle (pun intended):

    https://www.steuerverwaltung.bs.ch/dam/jcr:f3ddbf5f-de9f-40e4-9599-d5e30a237e8e/19000_mb_qst_a_22-02_wegleitung_und_tarife.pdf


    Kurz durchlesen, wie Ihr einzustufen seid und dann hinten in der Tabelle den entsprechenden Prozentsatz finden.


    In Deinem Text redest Du abwechselnd von Basel-Land und Basel-Stadt.... Daher hier nochmal der Vollständigkeit halber die Tabellen für BL:

    Wohnsitz in CH

    Hoi,


    ad 1) Das ist dann falsch rübergekommen. Eine Wohnung in D allein führt noch nicht direkt zur Besteuerung dort. Vielmehr ist entscheidend, wo Dein Lebensmittelpunkt liegt und somit Deine steuerliche Ansässigkeit. Ist natürlich gut möglich, dass das Deutsche Steueramt das bei Dir versucht, aber als Single hast Du gute Chancen dagegen zu halten.


    ad 2) Richtig


    ad 3) Ja, es gibt sogenannte internationale Wochenaufenthalter. Ich bin selber keiner, aber mein Schwager musste nachweisen, dass er tatsächlich nur am Wochenende seine Familie in Deutschland besucht. Als Arzt am Kantonsspital liess sich das recht einfach über den Dienstplan belegen. Dadurch wird er nur in der Schweiz steuerlich veranlagt.


    ad 4) Ich glaube schon, aber da warten wir lieber auf unsere Steuerexperten Markus Schulz oder basileus .

    Hoi,


    also bei mir lief das alles automatisch ab. Die Ämter sind miteinander vernetzt. Allerdings kam bei mir, solange ich in der NOV war, die Aufforderung mit den Unterlagen erst im November (auch Zürich).

    Die sind hier halt nicht so schnell. Ich warte immer noch auf meine definitive Veranlagung inkl. saftiger Steuerrückzahlung aus 2019. Von 2020 habe ich natürlich auch noch nichts gehört :thinking_face:

    Was mich Unzufrieden gemacht hat, war hauptsächlich die Tatsache, dass der Beste Arbeitgeber, 3 Jahre in Folge,

    Das scheint Dich ja sehr zu nerven, dass Du es in jedem Post erwähnst, was vermutlich daher kommt, dass Du es nicht nachvollziehen kannst. Aber sieh es mal von der anderen Perspektive: Du weisst nicht wie schlimm es woanders ist!

    Ich erinnere mich hier an einen User, der nach einigen Monaten am Inselspital im Vollsprint wieder nach Deutschland zurück ist. Persönlich kenne ich Geschichten vom LUKS, die ganz ähnlich klingen. Ganz zu schweigen von den fordernden Bedingungen in den Hirslanden-Kliniken.

    Meine Frau arbeitet auch bei dem "besten Arbeitgeber" und ist sehr zufrieden und möchte da auch nicht weg, trotz >1h pendeln pro Strecke, einfach weil sie nirgendwo zu den gleichen (sehr guten) Konditionen wird arbeiten können :beaming_face_with_smiling_eyes:


    Ich stelle hiermit den Antrag auf ein Ende der Rednerliste und wieder zum eigentlichen Thema dieses Threads zurückzukehren :waving_hand_light_skin_tone:

    In solchen Fällen müsst ihr umgehend die nächste "Binnen"-Zollstelle samt Fahrrad anfahren. Am besten googeln, wo von Euch aus die nächste Zollstelle ist und wenn es irgendwie geht morgen dorthin fahren und die Sachlage erklären (Unbesetzte Zollstelle, daher "verspätete" Anmeldung.)

    Hoi,


    ich weiss natürlich nicht, wie die Rechtslage in den USA (und Schweiz) diesbezüglich aussieht, aber in den EU-Staaten muss man in der Regel einen Nachweis erbringen, dass man ledig ist und und die vorgeschlagene Eheschliessung eingehen darf. Diese Bestätigung kommt von Deinem Heimatstaat und somit musst Du spätestens dann alles offen legen.

    Somit wäre auch eine zweite Eheschliessung in der Schweiz nicht möglich, da bereits eine angemeldet wäre.

    Fun fact, das ich in unserer Dorf-Zeitung gelesen habe: Die Velo-Vignette hat es in der Schweiz bereits gegeben (ich glaube bis 2012 oder so etwas). Allerdings nur 10CHF/ Jahr und nicht die jetzt geforderten 20....

    Hoi,


    ich sag ja, dass irgendetwas im Busch ist... vielleicht, um die Flüchtlinge zu kompensieren? Oder eine Art Rache wegen des Rahmenabkommens? Mein Schwiegervater verdient im mittleren 6-stelligen Bereich, aber das Migrationsamt beschwert sich nur und schickt Briefe mit Halbdrohungen "Wenn Sie nicht innerhalb von 2 Wochen Antworten, entscheiden wir aufgrund der mangelhaften Dokumente".

    Obwohl wir immer umgehend auf deren Schreiben reagiert haben und sie uns nie eine vollständige Liste an Unterlagen für den Fall meines Schwiegervaters gegeben haben.


    Bei ninamengedich war ich überrascht. Vor 5 Jahren hat das im Aargau ausgereicht, um eine DREIKÖPFIGE Familie ins Land zu lassen!!!

    Hoi,


    das ist ja schlecht gelaufen. Beim Zoll müssen sie berechtigten Zweifel gehabt haben, dass ein Anteil Deiner Waren nicht Neuware ist. Ich hatte eine ähnliche Befürchtung, da ich zu spiessig bin und IMMER die Original-Kartons aufbewahre. Allerdings sahen auch diese bei unserem Umzug definitiv nicht mehr neu aus.


    In puncto Gehalt sehe ich es leider wie lieberjott. 4200 NETTO wäre sicherlich kein Problem gewesen aber Brutto ist doch sehr knapp bemessen: 4200 - Abzüge (Quellensteuer+AHV+IHV...) - Krankenkasse - Handy/Internet - Haftpflichtversicherung - Miete - Nebenkosten - ÖV-Tickets zum pendeln/ Benzin


    Da bleibt am Ende nicht mehr viel übrig und ich würde vermuten, dass Du knapp aber dennoch unter dem Schwellwert warst.


    Bezüglich Lohndumping von lieberjott muss ich sagen, dass ich vor meinem Umzug von mehreren Seiten davor gewarnt wurde. Da sich unerfahrene Ausländer mit ihren gewohnten Euro basierten Gehältern schnell blenden lassen.


    Ich hoffe, dass Du Dich schnell von diesem Rückschlag erholen kannst.


    Viel Erfolg


    P.S.: Eventuell hat Zürich momentan zu viele Bewerber. Meine Schwiegereltern sind gerade hierhin gezogen. Mein Schwiegervater wird hier leben als Angestellter einer Firma mit Sitz im Ausland. Quasi alle 2 Wochen kommen neue Aufforderungen für Dokumente ins Haus geflattert, obwohl das Einkommen DEFINITIV kein Problem ist und wir schon alles relevante an Unterlagen (aus unserer Sicht) eingereicht haben... keine Ahnung, weshalb sie sich da quer stellen.

    Mach dir aber nicht so viel Hoffnungen. Der gemeine Schweizer will selten was Gebrauchtes. Und wenn, dann möglichst geschenkt mit gratis Heimlieferung. Das sind so meine Erfahrungen in den letzten Jahren. Nur ab und zu hatte ich mal Erfolg mit Tutti, wenn ich was für meine Schwiegereltern verkauft habe. Ziemlich ernüchternd für jemand, der in Deutschland sehr viel über eBay und eBay-Kleinanzeigen verkauft hat.

    Also ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht. Ich bin ein grosser Fan von Tutti und Ricardo, sowohl als Käufer, als auch als Verkäufer. Der Kontakt war immer gut und angenehm und alles hat bislang problemlos geklappt. Das Einzige, was wir nicht los werden ist der alte Baby-Spielbogen, der quasi neu ist...


    Mein letztes Ereignis war am Freitag, Ikea Markus (NP 200CHF) kostenlos wegen Umzugs. Das Ding ist ein Jahr alt und sieht wie neu aus :winking_face:

    Hoi,


    also vorab ist die B-Bewilligung eine Art Visum und so etwas benötigst Du auch als EU-Bürger. Der Unterschied ist nur, dass es keine Kontigente gibt oder andere Beschränkungen, wie z.B. Nachweis dass Du eine Fachkraft bist, weshalb Du eingestellt werden musst, statt eines/ einer SchweizerIn.


    Ich schätze das sind auch die Beschränkungen, die gemeint sind. Ich habe kürzlich den Wechsel von B zu C durchgeführt. Eigentlich hätte sich nur geändert, dass ich jetzt normal steuerlich veranlagt werde, was vorher aber schon der Fall war, aufgrund der Höhe meines Einkommens.

    Der einzige tatsächliche "spürbare" Unterschied ist, dass meine Firma nun keine Quellensteuer mehr abführen muss.


    Was aber auch bei uns noch wichtig ist: Du musst die C-Bewilligung haben, bevor Du Dich einbürgern lassen möchtest, was wir zumindest planen, daher war es ein absoluter no-brainer für uns.