Beiträge von MotU

    Wir haben auch alles selber gemacht. SO stressig fand ich das jetzt ehrlich gesagt nicht ;)


    Wir haben einen Teilumzug angemeldet und meine Frau war noch 4 Monate in Deutschland dank des frisch geborenen Nachwuchses. So habe ich vorab immer mal wieder Kleinigkeiten mitgenommen.


    Am Tag X hatten wir einen Sprinter mit Kofferaufbau (18m3), einen Opel Corsa und einen 2er BMW voll. Wir wurden auch "durchgewunken", der Zöllner hat nur gefragt, welche Fahrzeuge zu uns gehören hat dann durchs Fenster geschaut und den Stempel aufs Formular gedrückt.

    Allerdings hatten wir nicht viele Möbel. Es war ein Sammelsurium von unseren Studentenbuden und wir wollten jetzt doch eine "richtige" Austattung haben, weshalb wir hier vieles neu gekauft haben.

    Hoi Martin,


    Du benötigst einen Termin, um ins Amt zu kommen, abgesehen davon, weiss ich nicht, was Du Dir von einem Gespräch dort erhoffst?


    Ein Konto wirst Du nur mit Deutschem Wohnsitz eröffnen und so hoch wie die Gebühren dafür sind, würde ich lieber noch damit warten!

    Ja, ich schliesse mich meinen Vorrednern an.


    Ich schätze das Interesse kommt vom unglaublichen Deutschen Automarkt im Moment. Meine Mutter und mein Schwager haben beide ein Leasing gestartet, weil die derzeitigen Konditionen so gut sind. Daraufhin habe ich hier mal in der Schweiz geguckt, gehustet und die Sache wieder beiseite gelegt.


    Nur so als Beispiel: Meine Mutter hat einen Plug-In Hybrid genommen -> 3800,- Prämie von der Regierung und weil sie ein Auto genommen hat, dass beim Händler einfach "herumstand", aber die höchste Ausstattung hat, bekam sie 30% (ja, richtig gelesen 30) Rabatt, weil der Händler einfach nur froh war ein Auto "verkaufen" zu können.


    So etwas habe ich hier noch nicht einmal gehört... Auch zu den Parkkosten hier in der Region: Wir waren am Wochenende im botanischen Garten von Zürich. Der Eintritt war kostenlos, der Parkplatz hat uns aber 9CHF für 3 Stunden gekostet und das ist kein Einzelfall, sondern eher repräsentativ.

    Hoi,


    Zürich ist ein schöner heterogener Kanton, d.h. es gibt grösseren Städte wie Zürich oder Winterthur, gleichzeitig hast Du auch je nach Lage Zugang zu Skigebieten, Wälder und Bergen.


    Bezüglich der Steuer hängt das stark von Deiner Gemeinde ab. In Zürich-City sind die Steuern sehr hoch/ unvorteilhaft. Wir leben vor den Toren Zürichs was uns wiederum eine Steuerersparnis im vergleich zur Quellensteuer einbringt.

    Im Vergleich zum Aargau finde ich auch, das das Amt für Migration deutlich schneller arbeitet.


    Wirklich klare Vor- oder Nachteile gegenüber anderen Kantonen konnte ich bislang nicht feststellen.

    Hoi,


    das wurde schon zu Hauf hier diskutiert. Stöber einfach ein bisschen durchs Forum oder nutze die Suche mit geeigneten Stichwörtern.


    Viel Spass

    Hoi dekitri,


    Ich denke, dass was Du gelesen hast war eine andere Situation. Als EU-Bürger mit unbefristeten Arbeitsvertrag, Mietvertrag ohne Vorstrafen sollte die B-Bewilligung unproblematisch ausgestellt werden.

    Also ich finde das ganz normal. Wir sind komplett ohne Neukäufe aus Deutschland hierher gezogen. Die wenigen Sachen/ Möbel, die wir noch brauchten haben wir dann hier vor Ort gekauft.


    Das hat beim Zoll niemanden interessiert, dass da keine Neuwaren dabei waren, aber von der Liste war auch ersichtlich, dass ein vollständiger Haushalt umzieht.

    Batschy hat recht.


    Er MUSS sich sogar abmelden, sobald er in seine eigene Wohnung umzieht, ausser er deklariert eine der Unterkünfte als Zweit-Wohnung, aber das will ja keiner.

    Für das unreguläre bzw. beschleunigte Verfahren gehört das Gespräch dazu denke ich. Das solltest Du aber online einsehen müssen in der Verfahrensbeschreibung (habe ich jetzt aufgrund von Zeitmangel nicht gemacht).


    Von diesen Hausbesuchen habe ich bislang immer nur wo anders gelesen. Meinem Verständnis nach werden die nur durchgeführt, wenn es berechtigte Zweifel an der Beziehung und somit der Legalität des Antrags gibt. Dann muss man nachweisen, dass man tatsächlich seit mehreren Jahren zusammenlebt und ein Paar ist, beispielsweise durch Fotos, Stromrechnungen, für zwei eingerichtete Badezimmer/ Schlafzimmer etc.

    Hi,


    ich bin in einer ähnlichen Situation bald: Ich bin Deutscher und meine Frau Ecuadorianerin (wie klein doch die Welt ist). Dieses Jahr sollte ich die C-Bewilligung erhalten:


    der Thread VON jan82 gibt einen sehr guten Überblick:

    Hoi Cece,


    1. Muss er sich mind. Nach 14 Tage bei meiner Gemeinde melden und sich anmelden? Geht das obwohl er noch keinen Job hat?
      Ja, allerdings inklusive Bürgschaft von Dir oder einen Nachweis über genügend finanzielle Mittel, um hier ohne staatliche Hilfe zu überleben.
    2. Muss er dann schon in Frankreich abgemeldet sein? Welche Unterlagen braucht er für die Anmeldung?
      Das hängt beides sehr stark von der Gemeinde ab! Am besten schaust Du online oder gehst da kurz vorbei oder anrufen oder Email :D
      Die werden Dir dann verbindlich mitteilen können, was sie alles brauchen.

    Viel Erfolg

    Hoi,


    Freimengen dürfen auch bei Umzügen nicht überschritten werden, wurde mir jedenfalls mal so gesagt.


    Falls Du neue Sachen hast, die angemeldet werden müssen, pack sie leicht erreichbar ein. Hast Du Waffen, brauchst Du eine Ausfuhrgenehmigung und die Erlaubnis von den Schweizer Behörden im Vorfeld.


    Ansonsten ja, Du kommst mit den Papieren, Deutscher Zoll stempelt das auf der Rückseite, zum Schweizer Zoll, wo alles geprüft wird und das war es. Bei letzterem kann es passieren, dass ein Inspektion gemacht wird inklusive Wiegen des Fahrzeugs. Wenn Du hier weit über der zulässigen Gesamtmasse bist kann es unangenehm werden.


    Weiterhin viel Spass beim packen.

    Ymmd - direkt mein Grundbedarf. Und mein Frau möchte das nicht verstehen!


    Meine Frau versteht das auch nicht, hat aber auch nichts dagegen einzuwenden, vor allem weil sie ein Nutzniesser davon ist:
    Letztes Jahr war ihr Handy 5 Jahre alt, also habe ich ihr ein neues rausgesucht, erst letzte Woche hat sie einen neuen Laptop gekriegt, weil ihr alter 8 Jahre alt ist und halb auseinander gefallen ist. Wenn dann ein paar Spielzeuge für mich herausspringen ist das kein Problem, solange es im Budget bleibt ;)

    Hoi,


    wie Jan schon richtig geschrieben hat, ist das natürlich sehr stark abhängig von Deinen Ansprüchen/ Lebensstil. Ich war Alleinverdiener die ersten Monate in der Schweiz mit 6800,-/Monat und konnte damit sorglos meine dreiköpfige Familie versorgen!


    So ein grober Überschlag:
    Miete: 1.5-2.5Zi-Wohnun 1500-1700CHF
    Strom: 30CHF
    KK: 400CHF
    Einkäufe: 600CHF
    Handy/ Internet/ TV/ Festnetz: 100CHF
    Extra (Ausgang, Essen gehen, neue Hardware): 100CHF


    Bei Auto/ ÖV kämen natürlich noch weitere Kosten auf, aber hier ist wirklich stark abhängig von der Strecke...


    Aber 1000-2000CHF auf der hohen Kante sollten schon möglich sein

    Hoi,


    mein Liebling im Aargau ist immer noch Baden! Alle Deine Punkte werden hier erfüllt: Es gibt mehrere Fitness-Center, ALLE Geschäfte, die man so braucht, in Spreitenbach (10-15min mit dem Auto) ein grosses Einkaufszentrum, eine schöne Altstadt, die Limmat, die wie der Neckar in HD quer durch die Stadt fliesst, eine Promenade, die zum spazieren und verweilen einlädt, mehrere Schwimmbäder, auch bald wieder ein Thermalbad.
    Zum Ausgehen gibt es 3/4 Bars, aber dafür würde ich dann eher nach Zürich fahren: 15min mit dem IR/ 30min mit der S-Bahn.
    Meine Frau und ich haben vor dem Umzug in Heidelberg gelebt und haben vieles von dem Positiven in Baden wieder gefunden. Auch jetzt, wo wir in stadtnähe Zürich leben sagen wir immer wieder "Also in Baden wüsste ich, wo ich das kriege.."

    Berichtest Du da aus eigener Erfahrung oder hast Du einen Nachweis?


    Ja, der Deutsche Führerschein wird aberkannt, sondern "quasi" ruhend gelegt. Aber Du kannst ihn dann nicht benutzen. Dann könntest Du ja den Lappen in der Schweiz verlieren und in Deutschland weiterfahren und sagen, achja den habe ich nur nicht dabei... der liegt beim Amt... klingt eher komisch für mich, aber ich lerne immer gerne dazu ;)

    Hoi,


    zum Nachsendeauftrag habe ich keine Erfahrung, aber ich denke was die meinen ist, dass eventuell Zollgebühren anfallen könnten, je nachdem, was weitergeleitet wird (bei normalen Briefen sicherlich nicht der Fall).


    Wenn meine Familie einen Brief an uns schickt, dauert es 3-5 Werktage. Pakete sind meistens 7-10Werktage.


    Viel Spass beim Umzug.