Beiträge von Gingy

    Hallo liebes Forum, hab da mal ne Frage. Ich bin als Grenzgägner bei der Sympany im schönen Basel versichert und in Deutschland bei der DAK als Aushilfsträger. Als ich dort mal wegen irgendwas anrufen musste, sagte mir dort eine Dame, ich sei nicht bei der DAK versichert, und fragte mich, ob ich denn Beiträge an die DAK bezahlen würde. Was ja nicht der Fall ist. Sie sagte, meine KV wäre in der Schweiz die Sympany, und dort würden sie alle Rechnungen hinschicken.
    So, jetzt zu meiner Frage. Ich habe bei einer deutschen Versicherung eine Kranken-Zusatzversicherung abgeschlossen und als Krankenkasse angegeben DAK. Stimmt das dann überhaupt? Und geht das dann überhaupt, oder muss ich die wieder kündigen und mir eine Zusatzversicherung in der Schweiz suchen?

    okay also man braucht es doch nicht? Vielleicht hat mir die Sachbearbeiterin eine falsche Info gegeben. Sie sagte, es wäre zwar klar, dass der schweizer AG Sozialabgaben für mich leisten würde, aber wer gäbe ihm die Genehmigung dazu, diese auch in der Schweiz abzuführen (ich wohne in D)? Und das müsste durch die A1 Bescheinigung gestattet werden.

    Hallo Basileus, hab beim Amt angerufen wie du empfohlen hast, und, g+ttseidank, die Bewilligung ist auf dem Weg und ich kann am Freitag weiterarbeiten :)

    Hallo liebes Forum,
    hab gerade auf dieser Website https://awa.zh.ch/internet/vol…gungen/faq.html#allgemein
    folgendes gelesen:


    Welche Zonen gelten als Grenzzone für eine Grenzgängerbewilligung?
    Die Grenzzonen der Schweiz sind:
    - Basel-Stadt und Basel-Land;
    - Solothurn;
    - im Kanton Bern die Bezirke Moutier und Wangen;
    - im Kanton Jura der Bezirk Delémont;
    - Aargau, ohne Bezirk Muri;
    - Zürich, ohne die Bezirke Affoltern und Horgen;
    - Schaffhausen;
    - Thurgau;
    - St. Gallen;
    - Appenzell I.Rh. und A.Rh.


    Heisst das jetzt, wenn die Arbeitsstelle nicht in den o.g. Bezirken liegt, man keine G-Bewilligung bekommt?

    ja, in Deutschland wäre das undenkbar, völlig unmöglich.


    Jetzt ist diese Woche auch um und die Bewilligung ist nicht da. Am Mittwoch nächster Woche ist mein letzter bewilligter Arbeitsstag, wenn sie bis dahin nicht da ist.Donnerstag ist ja Nationalfeiertag.
    Wie lange dauert so etwas normalerweise?
    Kann ich trotzdem weiterarbeiten?
    Wird das zum Arbeitgeber oder zu mir nach Hause geschickt, weiss das jemand?

    Update. Am nächsten Morgen wollte ich die Personalbeauftrgte ansprechen, musste aber in eine andere Abteilung zum Arbeiten. Als ich zurückkam, kam auf einmal die Frau zu mir und sagte zuckersüss: "Sie können mir ja mal den ausgefüllten Antrag zeigen der in Ihrem Schreibtisch liegt, ich schau es mir mal an". Ich gebe ihr sofort den Antrag, und ein paar Minuten später kommt sie wieder und sagt "Sie müssen da noch unterschreiben" und ich sehe, dass sie gestempelt und unterschrieben hat und ich unterschreibe daneben natürlich. Das war's.


    So. Und mir kommt das alles sehr verdächtig vor. Wochenlang lässt sie den Antrag liegen und kümmert sich nicht, Montag rufe ich beim Migrationsamt an und Dienstag morgen plötzlich frägt sie vorsichtig danach. Da hat doch der nette Mann vom Amt bestimmt was gesagt, oder? Ich könnte mir vorstellen, er hat ihre Email Adresse vom Online-Meldeverfahren noch und ihr bestimmt eine Email geschrieben und auch ihr den Antrag angehängt. Dann kam sie zu mir und wollte sehen, ob es derselbe Antrag ist. Es war derselbe also unterschrieb sie ihn und ich HOFFE er ist jetzt auf dem Postwege.


    Was meint Ihr dazu?

    Vielen Dank euch allen! Hab dort angerufen heute NAchmittag und der Mann vom Migrationsamt war sehr nett und hat gesagt, der Fehler bei der Anmeldung beträfe ein ganz anderes Amt und dass seines nur die Online Anmeldung hätte und ich (der Arbeitgeber) einen Antrag stellen sollte bei der Gemeinde und die Gemeinde ihm dann den Antrag weiterleiten würde. Wir sollten das gleich machen und er war so lieb mir den Antrag per Mail zuzuschicken. Es ist dergleiche Antrag, der schon seit Wochen ausgefüllt in meiner Schublade liegt und den keiner unterschreiben will, es ist zum Verrücktwerden!


    Ich glaub ich muss jetzt wirklich mal mich auf die Hinterbeine stellen, wenn sie es morgen wieder besser wissen will und der Antrag deswegen morgen wieder nicht unterschrieben wird und den Mann vom Amt anrufen und ihn bitten, diese Frau vom Personalbüro anzurufen und es ihr selbst zu sagen oder noch besser dem Chef. Er ist so nett, er macht es bestimmt. Wäre zwar vielleicht etwas frech von mir, aber die haben gut abwarten, aber bei mir gehts hier um meinen Job.

    Ja ich wohne in Deutschland und pendle jeden Tag. Der Antrag auf G-Bewilligung liegt ausgefüllt mit Foto und allem in meinem Schreibtisch weil die Personalbeauftragte ihn nicht unterschreiben will, bevor das Amt (weiss nicht welches, sie hat mir nicht gesagt, was sie alles gemacht hat ohne mein Wissen) den Eintrag im System macht und meine deutsche Adresse dort einträgt. Ich weiss halt nicht was de intern da machen auf'm Amt. Ich habe nie eine schweizer Adresse abgegeben weil es gar keine gibt. Jedenfalls bekomme ich die Unterschrift nicht von ihr bis die Personalbeauftragte vom Kanton Nachricht erhält, dass der Fehler berichtigt wurde, und den Antrag kann ich nur mit Unterschrift und Stempel abgeben.
    Danke für den Hinweis mit der Verlängerung des Arbeitsvertrages. So etwas gibt es auch nicht. Ich habe einen unbefristeten Vertrag, wo einfach draufsteht dass Probezeit 3 Monate sind...

    Hallo liebes Forum, ich liebe meine neue Stelle und will sie nicht verlieren. In Kürze das Problem:
    Die Dame in der Personalabteilung hat mich angemeldet mit voller Besteuerung als in der Schweiz lebend und diesen Fehler habe ich ihr mitgeteilt. Daraufhin hat sie meine Ansässigkeitsbescheinigung an den Kanton geschickt und ein Quellensteuer Formular zurückbekommen, das wir ausgefüllt und zurück gemailt haben. Jetzt heisst es ich könnte keinen Antrag auf G- Bewilligung stellen bis das in deren System geändert ist und die Dame vom Kanton schrieb dazu das "Kann länger dauern"


    Ich arbeite seit 1 Mai ohne jegliche Bewilligung und die 3 Monate wo man das darf laufen aus am 31. Juli. Es ist immer noch kein Antrag auf Arbeitsgenehmiging vom Arbeitgeber gestellt worden weil die Dame im Personslbüro sagt es ginge nicht bis der Kanton die Korrektur im System gemacht hat und meine deutsche Adresse eingetragen hat. Sie macht jetzt nichts mehr und wartet ab. In ca 2 Wochen darf ich nicht mehr ohne Genehmigung in der Schweiz arbeiten. Wenn bis dahin was ich befürchte immer noch kein Antrag auf G Bewilligung gestellt wurde, welche Möglichkeiten bleiben mir, um nicht arbeitslos zu werden?
    PS meine Probezeit endet dann auch gerade.
    Bin für jede Antwort dankbar.