Beiträge von xcimo

    Hab gerade mal geschaut, bei mir im Online Banking unter dem Reiter "Karten", Untersektion "Kredit-/Prepaidkarten" und dort "Einstellungen & Services". Dann links im Menü "Abrechnung einstellen". Da sehe ich, dass ich KK Rechnungen per LSV bezahle und kann Änderungen diesbezüglich vornehmen.

    Habe auch das UBS Family-Paket, weil eben alles drin ist. Dafür geht der Preis auch in Ordnung.


    xcimo : Klingt interessant. Kann man das im Online-Banking einstellen oder läuft das via Kundenberater?

    Das war bisher so ziemlich der einzige Nachteil bei der UBS. Zur Kontoeröffnung mussten wir persönlich vorsprechen. War aber sehr professionell und die Beraterin hat wirklich beraten und nicht versucht zu verkaufen. Die Reduktion auf 13 CHF soll meines Wissens nach erst noch kommen, das hatte die Beraterin bei Kontoeröffnung angekündigt (wir sind jetzt erst 3 Monate bei der UBS). Ich kann mir aber vorstellen, dass es wie mit den anderen "Boni" auch ist, es funktioniert automatisch und rückwirkend. Ergo, wenn du den letzten Monat keine Fremdautomaten genutzt hast, zahlst du nur 13 CHF. Ist aber nur meine Einschätzung, mal abwarten, wie und wann es umgesetzt wird ;-)

    Die ersten 6 Monate sind gratis, ab dann 15 CHF pro Monat mit elektronischer Kontoführung, wenn du mindestens 10.000 CHF auf der Kante hast. Konten kannst du dann erstellen so viel du möchtest (auch für Kinder, wobei das für dich ja nicht relevant ist). Und/Oder Konten (UBS nennt die "U/O Konten", also solche mit mehreren Inhabern) sind natürlich auch möglich. Kreditkarte ist glaube ich auch drin. Wenn du dann etwas mehr bei der Bank hast, erlassen sie dir irgendwann auch die 15 CHF und Weihnachten gibt's Wein ;)

    Kann ich bestätigen, wir haben das Familienpaket der UBS. Es gibt sogar demnächst eine Reduktion auf 13 CHF pro Monat, wenn du Geld nur bei UBS Bankautomaten abheben möchtest. Kreditkarten sind in dem Paket enthalten, Visa oder Mastercard oder beides.

    Account auf jeden Fall behalten, Amazon liefert auch in die Schweiz. Lieferkosten sind zwar höher und Lieferzeiten länger, aber es funktioniert. Prime Video funktioniert ebenfalls, die Auswahl der FIlme ist teilweise leicht unterschiedlich.

    Also zumindest im Aargau MUSS der Optiker die Ergebnisse auf dem Formular zur Umschreibung eintragen. Ein Zettel auf dem Dir "irgendwas" bescheinigt wird reicht nicht aus.

    Mir wurde damals auch gesagt, dass es ein staatlich anerkannter Optiker/ Augenarzt sein muss. Es kostet natürlich was, bringt Dich jetzt aber auch nicht an die Armutsgrenze. Ich habe es bei Visilab machen lassen für ~60CHF. Meine Frau bei McOptik für ~40CHF.

    Also frage vorher, wieviel sie dafür verlangen ;)

    In Bern das gleiche. Der Optiker muss die Ergebnisse der Untersuchung auf dem Antragsformular eintragen. Untersuchung bzw. Test dauerte etwa 15 Minuten und kostete bei McOpic 19 CHF, inklusive Reinigung meiner Brille :-D


    Man kann in Bern den Antrag übrigens auch bei der Kantonspolizei einreichen, da sind die Öffnungszeiten meist etwas arbeitnehmerfreundlicher. Führerschein war 3 Tage später im Briefkasten, Rechnung folgte 2 Wochen später.

    Klar, Umzugskosten sind alle dabei, leider schlägt der nicht so zu Buche, dass er das zu versteuernde Einkommen in DE ausreichend verringert. Durch den Progressionsvorbehalt der Schweizer Einkünfte des Jahres rutsche ich im Steuersatz leider ordentlich nach oben.


    Du hast nicht zufällig noch Einsicht in deine Erklärung von damals und würdest mal nachschauen, welche Bögen du ausgefüllt hast? (Ohne Details natürlich) :-)


    Ich werde das Thema vermutlich Ende August weiter verfolgen, die Frist für 2020 wurde ja verlängert, sodass es nicht ganz so drängt.

    Ciao Sebastian


    Lustigerweise stand bei mir am Wochenende genau die gleiche Frage an. Bei Punkt 1 und 2 bin ich mir sicher, habe dies ebenso gehandhabt. Punkt 3 kannte ich noch nicht, daher kommt auch bei mir eine Nachzahlung zustande. Auch wenn es mir nicht gefällt, so erscheint diese doch logisch(?) da das gesamte Einkommen in DE unter dem Progressionsvorbehalt fällt. Nun bin ich beileibe kein Steuerexperte, aber der erwähnte Punkt ist zumindest interessant. Ich werde am nächsten Wochenende mal weiternachforschen, falls ich etwas erfahre poste ich es hier.


    Ein verwandtes Thema: In der Anlage WA-ESt kommt auch die Frage nach einem Niedrigsteuerland nach §xx. Wie hast du die im Bezug auf die Schweiz beantwortet?


    Beste Grüsse

    Felix

    War bei mir letztes Jahr ähnlich, ca. 6 Wochen hats gedauert bis ich den Ausweis in der Hand hatte. Vor kurzem habe ich allerdings einen "neuen" Ausweis bekommen (Scheckkartenformat), der war innerhalb von 2 Tagen nach Datenerfassung im Briefkasten.

    Ich bin zu congstar prepaid gewechselt als ich noch in DE wohnte. Klappt für dich nicht mehr, aber wenn du irgendwo noch Post empfangen kannst, lass dir die SIM Karte doch dahin schicken. Wohnsitz ist afaik keine Voraussetzung, ich konnte meine Identifizierung zumindest mit dem Reisepass machen.

    Ich habe kürzlich bei der UBS erfahren, dass dort zum Ausstellen einer Kreditkarte ein Mindesteinkommen von 30'000 CHF / Jahr (in CH) Voraussetzung ist. Evtl. gibt es bei der PF inzwischen eine ähnliche Vorgabe.

    hallo @Aleria2B
    Unser Nachsendeantrag läuft seit Dez 2020 und wir haben bisher noch nichts nachzahlen müssen. Ich denke auch, dass das wegen des Zolls im Kleingedruckten steht. Mit Nachsendeantrag (also Sendung an die alte Adresse in D) braucht die Post (Brief) gefühlt eine Woche länger.
    Eventuell solltest Du auch einen zweiten Nachsendeantrag stellen (Ich hatte das erst vergessen, bis mich mein freundlicher Ex-Nachbar darauf hinwies): In Berlin verschicken die Behörden alles mit Pin, der „grünen Post“/ „privaten“ Post (andernorts auch rot oder blau ... und heißt dann nicht Pin). Die braucht separat auch einen eigenen Nachsendeauftrag. Geht aber sehr geschmeidig online ...
    Beste Grüsse aus Bern
    tobi

    Interessanter Hinweis, mit dem zweiten Auftrag für private Post, merci dafür. Da ich jetzt online erstmal nichts dazu gefunden habe - hast du vllt ein paar mehr Infos dazu?


    Beste Grüsse
    Felix

    Hallo Coco


    Ich hatte eine ähnliche Situation mit einem KFZ, da war der Zoll schon pingelig wenn es um die 6 Monate ging. Es ging Ihnen sogar um das Datum im KFZ Schein, nicht um das im Kaufvertrag. Hier liesse sich evtl noch Spielraum einräumen, wenn beide auf die gleiche Person lauten (war bei uns nicht der Fall).
    Ähnlich sieht es vermutlich aus, wenn das KFZ vorher auf dich lief und dann auf deine Tochter umgemeldet wurde. Da verlangt man dann nur eine Bestätigung, sofern ihr zusammen umzieht.


    Die Frist zählt auf den Tag der Wohnsitzverlegung. Soll heissen auch für (spätere) Teileinfuhren gelten die gleichen Regeln. Sonst könntest du ja blödgesagt hingehen und ein nagelneues KFZ kaufen und es einfach ein halbes Jahr später offiziell einführen, das soll vermieden werden.



    Mein Tipp: Einfach mal beim Schweizer Zoll anrufen, die geben freundlich Auskunft. :-)

    Das ist super :-) Ich kann keine weiteren Tipps beisteuern, aber soviel: Lasst euch nicht entmutigen. Meine Frau und ich hatten ähnliche Probleme (sie ist Drittstaatlerin), damals noch in Deutschland. Es ist schier unglaublich was sich Behörden und Konsulate alles einfallen lassen, unabhängig vom Land ;-) Wir hatten auch teils das Gefühl sie wollen uns bewusst Steine in den Weg legen. Meiner Erfahrung nach hat man hier auch viel mit Unwissen zu tun, frag drei Stellen, du bekommst vier Antworten... Aber da hilft nur - Kopf hoch und nicht fertig machen lassen, ist leider ein gutes Stück Arbeit. Das Gefühl wenn man es "geschafft" hat ist dafür umso besser.


    Wünsche euch in jedem Fall alles Gute!

    Meines Wissens nach bekommst du eine Schweizer KFZ Versicherung nur, wenn du bereits Schweizer Kontrollschilder hast. Diese bekommst du aber erst nach der MFK Prüfung, und der Termin dafür kann schnell ein paar Wochen dauern. Das waren zumindest die Antworten die ich von den Schweizer Versicherungen bekommen habe.

    Wie versprochen mein Erfahrungsbericht vom Wochenende: Ich bin am Freitag abend mit meiner Frau nach München, und am Sonntag wieder zurück (alleine). Es gab keine allgemeinen Grenzkontrollen, bei (Rück-)Einreise nach CH standen eben wie üblich ein paar Zöllner und haben jedes Fahrzeug ein paar Sekunden begutachtet ... Zwischen CH und AT und zwischen AT und DE gab es keine Kontrollen oder auch nur Begutachtungen wie auf CH Seite, also noch alles wie bisher. Wenn ich das nächste Mal fahre wird in DE schon Lockdown sein, mal schauen wie es dann läuft ;-)

    Ich hänge mich hier mal dran, habe die gleiche Situation, nur das ich der Pendler bin ;-)


    Meine Einschätzung nach wird es erst schwierig wenn Grenzkontrollen eingeführt werden - kann am Sonntag mein Update dazu geben. Soweit ich weiss gibt es ausserdem eine 24-Stunden-Regelung mit Bayern und BaWü, sodass man nicht in Quarantäne muss wenn man sich weniger als 24h aufgehalten hat - ob und wie lange das noch gilt weiss ich nicht. Ich bin mir natürlich darüber im Klaren, dass der angesprochene Zeitraum mehr als 24 Stunden lang ist. Hierzu kann ich wenig sagen, aber solange die Ein/Ausreise nicht dokumentiert wird, sollte es auch keine Probleme geben?!


    Ich werde nächste Woche mal meine Erfahrungen posten, bis dahin alles Gute£ :-)

    Ich halte rund 9 Wochen nach der Anmeldung nun auch meine Ausländerausweis in der Hand - noch im alten Format, Umstellung erfolgt hier (Bern) erst später. Über die Bearbeitungsdauer (Corona hin oder her) kann man denken was man will, vor Ort war jedenfalls alles in Ordnung, Nummer gezogen, 10 Minuten gewartet, abgeholt, fertig.

    Thema Bewerbungen: Hängt vermutlich etwas von der Branche ab, aber ich hab meine jetzige Stelle auch komplett online bekommen, alle Gespräche per Skype. War bis zum Start nie physisch vor Ort, war aber kein Problem für mich. Verfügbarkeit der Stellen hat mit Corona etwas abgenommen, aber das kommt auch wieder auf die Branche an.


    Viel Erfolg auf jeden Fall!

    Hoi Ulla


    herzlich willkommen im Forum :-)


    Dem Zoll dürfte ziemlich egal sein, ob die Möbel jetzt dir oder deinem Freund "gehören", wenn du sie ausserhalb von Umzugsgut einführen willst, werden Gebühren anfallen (MwSt mindestens).


    Da du schon weisst, dass dein aktueller Job im Februar endet, kannst du ja bis dahin versuchen schon einmal was neues in der Schweiz zu finden - dann kannst du den Umzug normal planen und deine Möbel als Umzugsgüter einführen.


    Ansonsten bietet sich evtl eine Einlagerung für die Zwischenzeit an, bei deinen Eltern oder bei Freunden in der Garage? Es gibt auch "professionelle" Services dafür, kenne "myplace", die vermieten recht günstig Lagerraum, gibts bei Stuttgart bestimmt. Ist zumindest mal ein Rechenbeispiel wert ;-)


    Offiziell wüsste ich keinen Weg, wie du die Möbel etc jetzt in die Schweiz einführen könntest, ohne Abgaben zahlen zu müssen. Freigrenze wird bei hochwertigen Möbeln auch übertroffen werden vermute ich.


    Vielleicht kennt noch jemand anders hier einen Trick dazu.


    Beste Grüsse
    Felix