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Beiträge von Gut Gut

  • Umzugsgut Teileinfuhr bei der Zollstelle Thayngen

    • Gut Gut
    • 11. Dezember 2025 um 08:51

    Also ich war, als ich das Auto rüberfuhr und als Hausrat importierte (vor 3 Jahren), zuerst am Zoll in Deutschland und am Schalter wurde mir nichts gestempelt oder angeschaut, nur gesagt, ich solle mich einfach drüben melden. So hab ich es dann gemacht und drüben wurde die Abfertigung dann auch ohne irgendeine Rückfrage erledigt.

  • Umzugsgut Teileinfuhr bei der Zollstelle Thayngen

    • Gut Gut
    • 11. Dezember 2025 um 01:41

    Der deutsche Zoll will davon nix wissen. Einfach zur Dienststelle des Schweizer Zolls fahren und dort den PKW zum Import anmelden. Dabei wird dieses gelbe Formular mit der Fz-Stammnummer ausgefüllt und an den Importeur ausgehändigt. Das muß dann bei der ersten MFK vorgelegt werden. Du kannst da auf der Pkw-Spur vorfahren, "bist" doch kein Lkw. Du machst nur einen privaten Umzug, warum solltest Du Dich mit den LKw in eine Reihe stellen? Fahr einfach vors Dienstgebäude, geh rein und melde Dich am Schalter. Ganz easy.

    Die notwendigen Papiere des Fz sowie Deine Nachweise der Voraussetzungen Deines künftigen dauerhaften Aufenthalts (Mietvertrag, evtl. unbefristeter Arbeitsvertrag) müssen auch vorgelegt werden.

  • Was vermisst ihr in der Schweiz an kleinen Dingen des Alltags?

    • Gut Gut
    • 19. November 2025 um 08:11

    Parkplätze

  • Hallo, ich heiße Roland und komme aus Hessen

    • Gut Gut
    • 11. November 2025 um 06:55

    Wir sind über Bargen gefahren, da war wenig los und das dürfte nicht allzu weit westlich von Thayingen weg sein. Vllt. paßt der ja auch.

  • Was vermisst ihr in der Schweiz an kleinen Dingen des Alltags?

    • Gut Gut
    • 9. November 2025 um 10:27
    Zitat von fillg1

    Roggenmehl ist interessanterweise auch nur schwer zu bekommen, in diversen Migros finde ich gar nichts, mein Coop im Nachbarort hat nur kleine Packungen von 500g, wenn ich mehr will muss ich in Zürich einkaufen. Ich werde mal schauen ob ich im Umkreis eine Getreidemühl finde die auch Kleinmengen <10Kg abgibt.

    Wenn Du noch suchst, kannst Du mal nach der Mühle Heitertal schauen. Sind bei Winterthur und die vermahlen auch Roggen, zu hellem und dunklen Mehl. Schrot haben sie auch. Abgepackt wird in 1- oder 5-Kilo-Säcken. Das Mehl finde ich ziemlich gut, besonders mit den Halbweißmehl kann man den Teig sehr weit auskneten. In Hittnau bei Pfäffikon (ZH) gibt es noch einen Mühlenladen mit guter Auswahl. Woher das Mehl kommt, weiß ich aber nicht, denn die Mühle, in der noch der Laden ist, wurde vor ein paar Jahren aufgegeben. Leider haben die auch nur sehr kurze Öffnungszeiten. Eher ungünstig für Berufstätige.

  • Was vermisst ihr in der Schweiz an kleinen Dingen des Alltags?

    • Gut Gut
    • 25. August 2025 um 10:09

    Sauerkraut, da gibt es hier nur sehr wenig zur Auswahl und sauteuer ist es auch noch.

  • Unsere Einbürgerung in der Stadt Zürich und der Schweiz

    • Gut Gut
    • 18. August 2025 um 06:52

    Wie dem auch sei. Natürlich kann auch in der Schweiz mal einer sich reindrängeln, ich finde aber schon, daß die Intensität eine andere ist.

    Schönes Beispiel aus dem Supermarkt, nein, ein Baumarkt war es. Ein älteres Ehepaar aus der Schweiz, vor mir an der Kasse stehend, suchte tatsächlich im Portemonnaie nach Kleingeld, was etwas dauerte (mich stört so etwas nicht sonderlich, diese Leute sollen sich Zeit nehmen). Hinter mir wurde eine Frau forsch, begann zu stöhnen, zu schnaufen und tippelte nervös. Plötzlich ließ sie noch Unflätigkeiten ab über Schweizer, von denen sie wohl meinte, daß sie mich interessieren könnten. Mir wurde es zu bunt und ich wies sie darauf hin, daß mich ihre Tiraden nicht interessieren und ich, darüber hinaus, auch so einer von drüben bin, der gefälligst bei sich einkaufen sollte. Im Grunde tun mir solche Leute leid, denn sie stehen selbst unter Strom, was ja nicht gut tut, und das an einem Samstag, wo man sich ja ruhig entspannen kann, aber sie können es nicht. Aber das ist das Verhalten, was ich meine, wenn auch extrem in diesem Fall. Natürlich macht das nicht jeder, aber es passiert eben in Deutschland und in der Schweiz passierte es mir noch nie, daß jemand stöhnt, schnauft, anrempelt, einem znhöflich nahe kommt und verbal zum Ausdruck bringen will, daß ihm gerade irgendwas nicht schnell genug geht. Und in Deutschland passiert das eben nicht gerade allzu selten.

    Und ja, die Pkw, die ab Freitagnachmittag die deutschen Autobahnen fluten um weiter nördlich zu fahren, sind wohl eher keine Schweizer sondern deutsche Gastarbeiter, die fürs Wochenende heimwärts fahren. Was die so treiben, weiß ich nicht, da hab ich noch nichts komisches beobachtet. Daß irgendein Depp auf der Landstrasse aber auf Biegen und Brechen überholen muß, auch wenn man schon satt über 100 fährt, das passiert drüben auch des öfteren. In der Schweiz aber höchst selten.

    Du darfst gerne andere Beobachtungen gemacht haben, meine sind nun einmal wie geschildert.

  • Unsere Einbürgerung in der Stadt Zürich und der Schweiz

    • Gut Gut
    • 12. August 2025 um 21:24
    Zitat von Kutscher

    Typisch Deutsch KEINE Geduld

    Stümpt schon. Fährst Du über die Grenze, merkt man es, finde ich, schon schnell. Gedrängel und aggressive Fahrweise im Straßenverkehr, im Supermarkt an der Kasse fast alle in Lauerstellung, an welcher Schlange es nicht schneller gehen könnte, Köpfe werden nervös von links nach rechts gedreht. Ja, Deutsche verbreiten auch für mich eine zuweilen unangenehme und völlig unnötige Unruhe.

  • wer darf was womit fahren.... ein Überblick

    • Gut Gut
    • 28. Juli 2025 um 21:05

    Also ich wohne selber im Kanton Zürich... und mir haben sie nach Einreichung des Antrags auf Umtausch eine Nachforderung einer ärztlichen Untersuchung geschickt, weil ich die Klassen CE (oder C1E... kenne diese "neuen" EU-Klassen nicht so gut) auf dem Formular mit angekreuzt hatte. Also entweder Untersuchung machen lassen oder Verzichtserklärung abgeben.

    Ich such den Wisch mal raus und scanne es ein.


    Hier ist jetzt auch mal der Link, an dem das ganze klar und deutlich vom Kanton ZH dargelegt wird. https://www.zh.ch/de/mobilitaet/…skategorie.html

    Nach der Richtlinie werden alle behandelt, die einen Führerschein der, u.a. C-Klassen innehaben oder umschreiben lassen wollen.

    Das Alter hat nur Einfluss auf die Frequenz, zur Untersuchung muß aber ein jeder.

    Und das haben sie bei zhest also verpennt....

  • wer darf was womit fahren.... ein Überblick

    • Gut Gut
    • 21. Juli 2025 um 21:07
    Zitat von Hannoveraner

    Sag ich ja, Glück gehabt, dass du in Zürich wohnst. :rolling_on_the_floor_laughing: In Solothurn hätte ich zum Arzt gemusst, da hatte ich keine Lust auf dauernde Wiederholung und hab auf die 7,5 t verzichtet.

    In Zürich muß man auch zum Arzt für die LkW bis 7,5 t. Kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß das bei wem durchrutscht. Vor 2,5 Jahren forderten sie mich jedenfalls dazu auf, woraufhin ich auch den Verzicht erklärt habe. Ich glaub auch nicht, daß die Fahrerlaubnisbestimmungen den Kantonen überlassen sind. Da müßte ja schon ein eidgenössisches Regelwerk zugrundeliegen.

  • wer darf was womit fahren.... ein Überblick

    • Gut Gut
    • 17. Juli 2025 um 06:42

    Für die komplette Übernahme der Klasse 3, also mit Lastkraftwagen bis 7,5 Tonnen, hätte ich zum zugelassenen Arzt gehen müssen.

    Der Wisch, den jeder Optiker für ein paar Kröten ausstellt, reicht da nicht aus. Ich hatte auf dem Formular nicht den Verzicht auf die Klasse erklärt und also eine Anordnung der ärztlichen Untersuchung erhalten. Ich habe daraufhin den Verzicht erklärt und dann wurde der Führerschein ausgestellt, ohne Berechtigung zum Führen von Lkw bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen.

    In Deutschland bekommt man ihn ja dann später wieder und jährliche Untersuchungen bin ich nicht bereit, zu machen und zu zahlen.

  • Wie wird der Steuerwert einer Eigentumswohnung in Ausland ermittelt?

    • Gut Gut
    • 15. Juli 2025 um 10:49
    Zitat von RaboCo

    Das ist ja dann der heutige Wert. Der STeuerwert in der Schweiz ist aber für hiesige LIegenschften erheblich niedriger. Es ist ein kompliziertes Rechenverfahren aber Basis dafür sind nicht die Marktpreise von heute. Ich habe den dahmaligen Kaufpreis angegebn und diesen hat das Kanton dann übernommen. (Basis CHF Kurs zum Kaufdatum ) Nachweis Kaufvertrag

    In meinem Fall ist der derzeitige Marktwert fast identisch mit dem Wert bei Kauf, weil der Kauf des Neubaus noch nicht so lang zurückliegt. Genauso gut könnte ich den Kaufpreis angeben. Wenn sie da noch etwas nachfordern, bekommen sie das.

  • Alle Gründe, die gegen eine Auswanderung in die Schweiz sprechen

    • Gut Gut
    • 15. Juli 2025 um 10:34

    Wenn jemand aus einem Dialektgebiet kommt, das gar nichts mit alemannischer Mundart zu tun hat, dauert es eben seine Zeit, bis man es ohne Mühe, auch im beiläufigen Zuhören versteht. Beim sprichwörtlichen Sprung ins kalte Wasser ist nach einem Dreivierteljahr noch kein problemloses Verstehen in allen Situationen zu erwarten. Davon sollte man sich nicht entmutigen lassen. Das kommt schon und braucht, wie in allen Fremdsprachen, seine Zeit. Generell finde ich es auch dadurch schwierig, daß jeder irgendwie etwas anders spricht, auch persönliche Eigenheiten (Nuscheln, leise oder schnell sprechen, individuelle Sprachmelodien) machen es bei vielen einzelnen Sprechern wieder neu herausfordernd. Ich muß mein Gehör bei vielen wieder ganz neu justieren.

    Das ist aber nur in meinem eigenen Dialekt nicht der Fall.

  • Alle Gründe, die gegen eine Auswanderung in die Schweiz sprechen

    • Gut Gut
    • 15. Juli 2025 um 09:50

    Also das mit den kühlen Nachbarn kann ich bestätigen, da darf man wirklich nichts anderes erwarten. Womit ich nicht sagen will, daß esnicht auch anders sein kann, rechnen würde ich aber mit dem, wie Du es erfahren hast. Es gibt Gegenbeispiele, aber das oft gebrachte Klischee der reservierten Schweizer ist eben keine Erfindung weniger sondern eine Realität.

    Wobei es mir eigentlich ziemlich recht ist und ich es in Deutschland eher oft auch etwas zu undistanziert fand. Ich will mich nicht gleich mit Nachbarn austauschen, sie kennenlernen, meine persönlichen Verhältnisse mitteilen, eingeladen werden, in fremde Wohnungen eintreten oder eintreten lassen. Insofern ist es mir doch eher recht wie es in der Schweiz läuft. Aber ja, die meisten Deutschen ticken da anders und wollen gerne den nachbarschaftlichen Kontakt und brauchen das für das Gefühl, akzeptiert zu werden. Dann kann natürlich schnell das Gefühl entstehen, gezielt gemieden zu werden, auch wenn es gar nicht gegen die Person und ihre Herkunft gehen muß.

    In dem Fall hilft aber nichts außer Gelassenheit und Anpassung. Ändern kann man die Nachbarn nicht, also kann man sich nur auf sie einstellen, indem man abwartet und nimmt, was sie einem geben, wenn man dabei nicht das Gefühl bekommt, sich zu verbiegen und zu vereinsamen. Das muß und sollte man sich natürlich nicht antun.

  • Alle Gründe, die gegen eine Auswanderung in die Schweiz sprechen

    • Gut Gut
    • 13. Juli 2025 um 17:27

    Das mit der Wohnung ist zu erwarten, wenn der Mieter nicht mehr zahlen kann, würde ich mich als Vermieter auch schwertun, auf Miete zu verzichten und der Gefahr von Mietausständen auszusetzen.

    Die Wirtschaftskrise, Entlassungen und die allgemeine Unsicherheit sind nun eben auch in der Schweiz angekommen. Wenn die Schweizer zunehmend Arbeit suchen müssen, finde ich es auch nur verständlich, wenn die Personaler den eigenen Landsleuten Vorrang geben. Es ist ihr Land, wir sind eben nur Gastarbeiter. Ist nun freilich blöd für Dich, aber die Zeiten sind nun einmal gerade so.

    Versuch, was ordentliches in Deutschland zu bekommen und sei froh, daß Du Dich noch kaum eingewöhnt haben dürftest. So saugeil ist die Schweiz nun auch nicht, daß man sie so dolle vermissen müßte, finde ich. Ich würde mir nicht einmal eine neue Stelle da suchen, sondern bei Kündigung ganz bestimmt zurückgehen oder ein anderes Land wählen.

  • Unsere Einbürgerung in der Stadt Zürich und der Schweiz

    • Gut Gut
    • 7. Juli 2025 um 20:10

    ...

  • Wie wird der Steuerwert einer Eigentumswohnung in Ausland ermittelt?

    • Gut Gut
    • 29. Juni 2025 um 15:19

    Hab das gleiche. Eigentumswohnung in der Heimat, ist vermietet. Per Immobilienscout habe ich geschaut, was Vergleichswohnungen im Ort für Preise erzielen würden. Und davon einen Screenshot angehängt. In der Schweiz werden diese Verkehrswerte bzw. die Bewertungsgrundlagen wohl behördlich bestimmt, bei Immobilien im Ausland gibt es das logischerweise nicht. Mal sehen, ob es akzeptiert wird.

  • Auswandern D - CH / Übersiedlungsgut und Aufenthaltsbewilligung

    • Gut Gut
    • 28. Juni 2025 um 00:36

    Einzugsdatum <= Datum der Anmeldung bei der Gemeinde. Die machen dann den Termin beim kantonalen Migrationsam für Dich. Nur kein Streß, die laufen Dir schon nicht weg. Kommst schon an die Reihe.

  • Bewilligung B->C

    • Gut Gut
    • 23. März 2025 um 13:39

    Also ist es doch um einiges teurer als die Aufenthaltserlaubnis. Wie lange gilt das dann? Muß doch auch alle paar Jahre erneuert werden, bzw. wollen sie eine Datenprüfung, die dann auch wieder kostet?!

    Wenn ich nicht sowieso eine Steuererklärung machen müßte, würde ich eigentlich in jedem Fall bei der B-Karte bleiben. Mit Quellensteuer wäre ich bei mir am Wohnort besser bedient. :frowning_face:

  • Dauer Personalausweis Deutsche Botschaft Bern

    • Gut Gut
    • 11. März 2025 um 18:27

    Ging schnell, bin nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube, nach 3 Wochen war der neue Personalausweis schon im Briefkasten

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