Beiträge von basileus

    Hallo Ihr Lieben :grinning_face: Anja hat mich auf diesen Thread aufmerksam gemacht und ich empfinde es als angebracht zu antworten.

    Schön, dass du wieder ein Lebenszeichen von dir gegeben hast! Du bist ein Kämpfer, und ich drücke dir alle Daumen für deine Gesundheit und deinen weiteren Lebensweg :smiling_face_with_smiling_eyes:

    Bald kann der Wohnsitz keine Rolle mehr spielen

    Frei nach Obelix: "Die spinnen die Grünen"

    Es sind Wahlen... Ob das nachher alles so kommt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Zudem hat DE nicht die Möglichkeit, das weltweit durchzusetzen (im Gegensatz zu den USA - nur Liberia macht das ebenfalls noch, aber ich denke dort gelten andere Regeln).


    PS: das Ding ist schon ein paar Monate alt

    In der Schweiz vermisse ich das ein bisschen, hab bisher nur Feldschlösschen (die Zucker zusetzen) und Eichhof gefunden.

    Es gibt da schon welche: Leermond, Chopfab Bleifrei (schmeckt fast wie das echte Pale Ale, falls du sowas magst), Zitronen Panache von Appenzeller (gibts leider nur im Sommer bei Denner). Habe noch einige andere probiert, aber müsste schauen ob ich die Flaschen noch irgendwo finde. Eichhof alkoholfrei hat mich nicht vom Hocker gehauen.

    Ich finde die Antwort ziemlich sachlich und ehrlich. Normalerweise kann ich auch anders. Ich mag Amadeus eigentlich gern und hab mich sogar zurückgehalten.

    Ich kann natürlich nicht für Amadeus sprechen, aber ich gebe dir gerne meine Sichtweise dazu.


    Zitat

    Bei aller Auswanderererfahrung, die du wohl hast. Von der Schweiz hast du noch keinerlei oder nur theoretische Ahnung und manchmal erwecken deine Ratschläge und Vorstellungen bei mir den Eindruck von Blauäugigkeit. Weil die Schweiz ja angeblich so toll ist. Falls du es dereinst doch schaffen solltest, deine Zelte in Helvetia aufzuschlagen, hoffe ich für dich, dass sich die Enttäuschungen in Grenzen halten.

    Ich finde die Ausdrucksweise nicht als angemessen und eher als persönlichen Angriff. In dem Beitrag vermisse ich Zurückhaltung und Verständnis.


    Zitat

    Man sollte die Verbitterung dieser Leute akzeptieren bzw. respektieren und nicht mit solch hanebüchenen Vergleichen der Lächerlichkeit preisgeben.

    Aus meiner Sicht (!) wollte er damals niemanden lächerlich machen, sondern einfach eine andere Perspektive aufzeigen. Bei dir hat sein Beitrag etwas anderes getriggered, weshalb die Antwort zustande kam.


    Wenn sich Amadeus zu sehr angegriffen fühlte, tut mir das ehrlich leid. Das lag nicht in meiner Absicht. Ich würde mich wirklich freuen, ihn hier wieder zu lesen.

    Ich hoffe Amadeus liest diese Zeilen. Mich würde es auch freuen, wenn er sich mal wieder meldet.


    PS: wir sind uns bisher nie persönlich begegnet, von daher kann ich dir nur meine Aussenwahrnehmung wiedergeben. Ich bin selber auch schon in so manches Fettnäpfchen getreten, einfach weil ich es entweder nicht wusste oder mich niemand darauf aufmerksam gemacht hat. Also bitte meinen Beitrag nicht als Kritik verstehen :smiling_face_with_smiling_eyes:

    Naja, ich denke die Antwort ist relativ einfach. Lies dir einfach nochmal deine Antwort an Amadeus in diesem Thread durch: hier


    Er hat darauf am 13. Mai geantwortet, und das war seine letzte Aktivität im Forum...

    Nach kurzer Recherche und Vergleich auf comparis.ch ist die Krankenversicherung für meinen Fall als Grenzgänger durchschnittlich mit ca. 250CHF/Monat im Vergleich zur obligatorischen Versicherung mit Ausweis B und ca. 350 CHF/Monat etwas günstiger - natürlich unter Vorbehalt der unterschiedlichen Prämissen (Modelle, Franchise, etc.).

    Sprich es gibt ein Einsparpotenzial von ca. 2000 CHF im Jahr, was die Krankenversicherung angeht.

    Kommt vermutlich auf den Kanton an. Bei mir waren es damals CHF 180 als Grenzgänger vs. CHF 260 als Aufenthalter. Allerdings hat man als Grenzgänger eine 300er Franchise (im Vergleich zu CHF 2'500 als Aufenthalter). Um einen korrekten Vergleich zu machen, sollte man also die 300er Franchise auswählen bei Comparis.


    Da ich bisher kein eigenes Auto hatte, kann ich nicht abschätzen, wie die KFZ-Versicherung im Vergleich zwischen D und CH aussieht. Hier ist meine "Vermutung", dass das Einsparpotenzial ähnlich wie zur Krankenversicherung ist, diese jedoch über die Steuer ebenfalls "verloren" geht.

    Rechne in der Schweiz mal 1.25 oder 1.5 für die Versicherung. Die KfZ-Steuer kommt ganz auf den Kanton an: in Basel-Stadt habe ich damals knapp CHF 500 bezahlt, im Vergleich zu 300€ in DE.


    Habe gelesen, dass es die Möglichkeit gibt, ein Auto in Deutschland zu kaufen und u.a. über die Verzollung die deutsche Mehrwertsteuer zurück erstatten zu können und es insgesamt dann etwas günstiger sein kann.

    Such einfach hier im Forum. Der Kauf in DE, Verzollung, MFK etc lohnt sich meist nicht. Du sparst nicht sonderlich viel ein, und hast mehr Aufwand.

    Aber die 6 CHF in der Kneipe hauen mich schon um...

    Der halbe Liter kostet eher so zwischen 9 und 10 CHF.


    Als Eingewöhnung an die Schweizer Preise kannst Dich ja schon mal durch die Münchner Innenstadt "saufen".


    Ich war vor ein paar Tagen geschäftlich am Marienplatz beim Essen, Wiener Schnitzel 28,90 €, die Halbe Weißbier 5,50 €

    dann ist nicht mehr viel Umgewöhnung nötig

    Naja, München halt. Preise fast auf Schweizer Niveau, aber dafür mit deutlich schlechterem Steuerniveau. Aber gut - ist halt hipp (und gut für Leute, die nicht rechnen können).


    Generell gibt es viele kleinere Brauereien die man lokal dann kaufen kann. Ganz ähnlich wie in Oberbayern

    This! Ich kann noch KitchenBrew in Allschwil empfehlen. Deren Motto lautet "Herzblut statt Hektoliter". Jeden Mittwoch gibt es auch Brauereiführungen dort. Allerdings lohnt sich das nur, wenn man in der Nähe von Basel wohnt. Deren Craft Biere sind wirklich extrem lecker.

    Mir stellt sich aber immer noch die Frage, was ein G-Ausweis nun für Vorteile mit sich bringt.

    G-Ausweis: du kannst dein deutsches Auto behalten + du musst dich nicht anmelden in der Schweiz + Krankenversicherung ist günstiger als mit B

    Theoretisch ist dann ja ein B-Ausweis "besser" und ob ich dann an den Wochenenden pendle bzw. meine Freizeit in Deutschland verbringe, ist ja dann meine Sache.

    Das ist in der Tat deine Sache, allerdings wäre es besser keinen Wohnsitz in DE mehr zu haben (siehe vorherige Kommentare)

    Such einfach hier im Forum nach dem Stichwort "Sozialversicherung" bzw. "Lebensmittelpunkt". Aus meiner Sicht wärst du Grenzgänger und müsstest dein Gehalt in DE versteuern. Auch hier im Forum suchen nach "Steuerberater" und "Fachberater". Alles schon zig mal diskutiert.

    In meiner Idealvorstellung wäre es ein kleiner Ort am Vierwaldstättersee, von dem aus man nicht allzu lange pendeln müsste. Bedenken habe ich hier wiederum, wie man als deutscher Einwanderer in einer 1000-Seelen Gemeinde aufgenommen wird.

    Diesen Ort gibt es leider nicht. Generell gibt es am Vierwaldstättersee nicht allzu viele verkehrgünstig gelegene Orte. Am ehesten wären das noch Meggen (1h3m), Küsnacht SZ (1h7m) oder Brunnen (1h9m). Das sind jeweils die besten ÖV-Verbindungen, also der absolute Optimalfall. Orte wie Weggis oder Vitznau liegen noch ungünstiger (1h32m). D.h. du wärst dann 2.5 bis 3h jeden Tag unterwegs.


    In Meggen, Weggis oder Vitznau gibt es viele Zugezogene, von daher wäre das vermutlich nicht so problematisch mit der Aufnahme. Brunnen kam mir persönlich nicht zu offen vor, aber ich war nur zwei- oder dreimal dort bisher.

    Ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Habe mehrere Jahre in Basel gelebt, zwischenzeitlich als Wochenaufenthalter in Zürich und mittlerweile in Luzern. Zug war für mich auch eine Option, allerdings wollte das meine Partnerin nicht (zu klein, zu viel Nebel).


    Du schreibst, dass dir Bern zu gross ist. Aus meiner Sicht gibt es eigentlich keine Grosstädte (ja, alte Rechtschreibung mit 2x "s") in der Schweiz. Selbst Zürich ist ein grösseres Dorf, speziell wenn man sich die geographische Lage anschaut. Züri-City selbst ist nicht allzu gross. Wenn man in Altstetten, Schlieren, Seebach, Dübendorf oder Wallisellen wohnt ist das aus meiner Sicht schon nicht mehr Zürich. Da braucht es dann schon das Trämli oder den Zug, um in die Innenstadt zu kommen. Hier hat natürlich jeder persönliche Vorstellungen, was noch zu Zürich zählt bzw. wie viel Pendelzeit die Person in Kauf nimmt.


    In Basel habe ich extrem zentral gewohnt (Grossbasel, 1min vom Barfüsserplatz entfernt, 6min zu Fuss zum SBB). Da ich knapp ein Jahr lang zwei Kunden in Zürich hatte (Zürich Hardbrücke bzw. Glattbrugg), bin ich anfangs gependelt. Das hat mich nach drei Monaten frustriert, denn obwohl ich nur eine Busstation bis zum SBB in Basel hatte, und auch in Zürich nur eine Bahnstation fahren musste, war ich 1h20min unterwegs von Haustür bis zum Arbeitsplatz. Wohlgemerkt: die schnellste Zugverbindung von Basel nach Zürich HB dauert 53 Minuten. Trotzdem muss man dann wieder auf einen Bus warten (ich habe aufgehört zu zählen, wie viele Busse vor meinen Augen losgefahren sind) oder auf den nächsten Zug im HB Richtung Hardbrücke.


    Ein weiterer Punkt waren die Verspätungen bzw. Ausfälle. Ja, die SBB ist da deutlich besser als die Deutsche Bahn. Aber auch hier gibt es jede Woche irgendetwas. Es läppert sich dann mit der Zeit.


    Kurzes Zwischenfazit: 1h20m mal 2 = 2h40m pro Tag unterwegs im Zug/Bus zwischen Arbeit und Wohnung (Basel <-> Zürich)


    Ich habe mir dann ein WG-Zimmer in Dübendorf besorgt. Somit hatte ich 15 Minuten von Haustür zum Arbeitsplatz, allerdings wieder nur im besten Fall. Auch dort: Züge die nicht kamen, Ausfälle wegen Personenschäden etc. Ich weiss noch, wie ich in Stadelhofen gestrandet war mit hunderten anderen Leuten am Feierabend. Irgendwann nach 50 Minuten kam dann doch endlich meine S-Bahn. Die Blicke der vielen anderen noch Gestrandeten waren eher uncool.


    Nun zum Thema Luzern. Wie lieberjott richtig geschrieben hat, verkehren regelmässig Züge zwischen Luzern und Zürich HB. Die 41 bis 50 Minuten sind aber auch wieder nur die halbe Wahrheit. Wir wohnen in LU auf der St. Leodegar Seite, nicht weit vom See. Trotzdem zeigt mir Google 1h19m an für die Fahrt zwischen meinem Wohnort und Zürich Hardbrücke. Ich war am Dienstag erneut bei diesem Kunden, habe aber das Auto genommen (50 Minuten vs. 1h19m). Ich denke es wären eher 1h30m pro Strecke (Stichwort Bus kommt sofort, wenn man an der Haltstelle steht; Verspätungen beim Zug etc.)

    Das wären also 3h pro Tag, die du nur mit Pendeln verbringst. Mir persönlich ist das zu viel.


    Was mir sonst noch einfällt: die Steuern in Bern sind höher als in Luzern. Zürich ist mit Quellensteuertarif etwas besser als LU, aber nicht so viel. Wenn man mehr verdient, nimmt sich Zürich und LU fast nichts (Zürich-City hat einen höheren Steuerfuss als Zürich Umland).


    Zug ist grundsätzlich gut um Steuern zu sparen, aber wie jan82 schon gesagt hat: dafür ist der Rest teurer. Ich hatte mir vor zwei Jahren am Landsgemeindeplatz mal eine kleine 50m2 Wohnung angeschaut, welche auch sehr günstig war. Habe ich aber leider nicht bekommen. Was ich von Bekannten mit Familien gehört habe: Zug ist relativ teuer, wenn man eine grössere Wohnung bzw. ein Haus braucht. Da dein Mann Alleinverdiener wäre, könnte das dann schon wieder knapp werden.


    Die hohen Preise sind wir aus Oberbayern schon gewohnt, auch was Immobilien angeht. Natürlich in der Schweiz nochmal teurer. Aber man verdient ja auch etwas mehr. Ich bin damals von "Preußen" nach Bayern gekommen und dachte, die Preise erschlagen mich. :)))

    Ich denke es kommt drauf an, wann du von Preussen nach Bayern gezogen bist. Wenn es mehr als 10 Jahre her ist (wovon ich ausgehe beim ältesten Kind mit 8 Jahren), dann hat sich da auch einiges geändert. Die Preise in Berlin sind auch deutlich teurer geworden, aber natürlich kein Vergleich mit München.


    Im Vergleich von Gehalt zu Kaufpreisen ist die Schweiz wahrscheinlich etwas besser im Vergleich zu München. Also was man netto verdient im Vergleich zu den Wohnungs- bzw Hauspreisen. Aber auch hier kennen die Preise in den letzten 20 Jahren nur eine Richtung, nämlich nach oben.

    Für eine 4-köpfige Familie werdet ihr vermutlich nichts Ansprechendes unter einer Million CHF finden. Nur so als Richtwert.

    Ciao fillg


    siehe hier (Abschnitt Apps und Streaming-Angebote). Die korrekte Abführung der MWST ist das Problem des Händlers, nicht deins. Ich gehe davon aus, dass du dir die deutsche MWST nicht zurückerstatten lässt. Zumindest wüsste ich nicht, welcher deutsche Händler das anbietet.


    Auch bei deiner Urlaubsreise glaube ich nicht, dass ein deutsches Reisebüro dir die 19% MWST erstattet, nur weil du in der Schweiz wohnst.



    VG basileus

    Also keine Ahnung ob ich die Quellensteuer dort auch zurück bekomme

    Du hast nach eigener Aussage kein grosses Vermögen. Ich habe dir schon vorgerechnet, über welche Beträge wir sprechen. Es geht um 0.15%. Selbst wenn du 100k in VT hast, dann sind das 300$ pro Jahr für die Quellensteuer. Das ist die Schweizer Sichtweise. In DE musst du deine Dividenden mit Kapitalertragssteuer (Abgeltungssteuer) versteuern, d.h. das ist eine ganz andere Konstellation. Bei einem DE-Broker führt der Broker das automatisch ab, bei IB musst du es in deiner Steuererklärung angeben und zahlst dann später.


    Die Frage nach dem Erbe macht für mich auch keinen Sinn, zumindest nicht laut deinem Vermögen.


    Kurz zusammengefassst: wenn dir das alles so viele Kopfschmerzen bereitet, nimm VWRL und gut ist.

    Denkst du IB beschwert sich dann irgendwann dass ich dort gar nichts halte?

    Keine Ahnung. Bis vor zwei Monaten gab es noch eine Gebühr von 10$ pro Monat, falls man weniger als 100k Einlagen hält. Diese haben sie mittlerweile fallen gelassen. Wie es sich in deinem Fall verhält, kann ich dir nicht sagen.



    aber es klingt als ob es stark in die Richtung geht?

    Hätte, wäre, könnte, möglicherweise. Wie oben bereits geschrieben: ich mache mir darüber keine Gedanken.


    Oder übersehe ich da was?

    Ist korrekt. In Bezug die Dividenden ist es egal. Du bezahlst halt 0.22% TER für VWRL anstatt 0.07% für VT.


    Bitte beachten Sie, dass wir für IB-IE Kunden im Moment kein lokales Bankkonto für CHF anbieten und die Gelder daher über die deutsche IBAN überwiesen werden müssen

    Umziehen :winking_face:

    Schau mal hier nach


    Eventuell hängt es mit deinem deutschen Wohnsitz zusammen. Du bist vermutlich bei IB EU.

    Ansonsten einfach ein Ticket beim Support aufmachen und fragen, wie du CHF einzahlen kannst auf eine CH-IBAN. Ich denke die werden dir dann die IBAN schicken. Wichtig ist, dass du deine Account-ID beim Transfer mit angibst für die richtige Zuordnung.

    Das Einzahlungskonto für CHF ist ein Konto bei J.P. Morgan in Frankfurt, mit DE-IBAN und CH-BIC.

    Die UBS erkennt das als Auslandsüberweisung, wofür Gebühren fällig werden.
    Oder du zahlst du das zu Gunsten der Korrespondenzbank (UBS) ein?

    Ich nutze eine CH-IBAN der Citibank für Einzahlungen, daher Inlandstransfer. Wohnst du eventuell in DE, bzw. hast dort noch einen Wohnsitz?

    Das mit der Betriebsstätte wird definitiv ein Thema werden. Selbst die eher pragmatisch aufgestellte Schweiz (genauer hier Kanton ZH) betrachtet bereits einen in der Schweiz angemieteten Server als "Betriebsstätte" im Sinne des Steuerrechts.

    Ich finde das einfach nur frech. Dann müsste man auch sämtliche grossen Cloud-Anbieter genau so besteuern. Aber an Amazon, Microsoft oder Google traut sich natürlich keiner ran. Mich würde die Lage dort mal interessieren. Angenommen, du als Firma mietest Server in der Azure-Cloud. Dort gibt es verschiedene Rechenzentren (nur mal Europa als Beispiel angenommen). Jetzt möchtest du eine Hochverfügbarkeit zwischen Amsterdam und Zürich haben. Bezahlt man dann 50% in NL und 50% in CH? Was ist, wenn der Primärserver nur in NL läuft. Das sind wieder mal Hirngespinste von Politikern und Steuerverwaltungen, welche von Technik keinen blassen Schimmer haben.

    Nach der Home-Office-Runde durch Corona wird das nun nachgängig ein für viele überraschendes Thema werden.

    Jemand hatte glaube ich in einem anderen Thread schon mal erwähnt, dass sein zuständiges Finanzamt für 2020 die Home-Office Tage wissen wollte.


    Wird tatsächlich noch ganz bestimmt "lustig"...

    Ich bin mal gespannt, was nach der Bundestagswahl alles so gemacht wird. Irgendwer kam ja schon auf die Idee, nach Staatsbürgerschaft zu besteuern. Du hast Glück, und kannst im Fall der Fälle einfach deinen deutschen Pass zurückgeben...