Auswandern , Bewilligung ,Arbeitsplatz usw.

  • Hallo liebe Leute!


    Ich habe einige Fragen bezüglich meiner Überlegung in die Schweiz auszuwandern.
    Ich habe dort seit 3 Jahren eine Freundin und mit ihr ein gemeinsames Kind welches
    nun 1 Jahr alt wird.
    Irgendwie ist das Hin und Her gereise kein gecheiter Zustand den ich in nächster Zeit
    bessern wollen würde.
    Leider bin ich kein "Augen zu und durch" Typ sodass ich versuche alles soweit abzuchecken
    wie es geht.
    Ich habe schon einige Sachen in Erfahrung gebracht,vorallem zum Thema Arbeit in der Schweiz.
    Diesbezüglich habe ich aber auch die Erfahrung machen müssen das es wohl fast aussichtslos
    ist eine Arbeit zu finden wenn man auch noch in Deutschland wohnhaft ist und keine Aufenthaltsbewilligung
    für die Schweiz hat. Ich weiss nicht ob ich diesbezüglich etwas falsch mache?
    Hat damit jemand Erfahrung,kann mir Tipps geben oder von seiner Erfahrung berichten?
    Problem ist wohl auch das man nicht mal mehr die 3 Monate einfach als Kurzaufenthalter zum Zwecke der
    Arbeitssuche bleiben darf ohne nachzuweisen das man dort sein Leben selbst finanzieren kann.
    Wie sollte man denn dann eine Arbeit finde? Is mir schleierhaft.
    Gibt es denn die Möglichkeit im Zuge von Familiennachzug (in der Konstellation das ich ja mit einer Schweizerin
    ein Kind habe)oder ähnlichen?
    Ich habe im Moment keine Ahnung wie ich das alles anstellen soll.


    Wäre super wenn man hier Erfahrungen austauschen könnte und mir jemand ein paar Ratschläge geben kann.
    Vielen Dank und schönen Abend
    Thoralf

  • Hallo Thoralf


    Wenn du keiner Arbeit nachgehst darfst du dich bis zu 3 Monate ohne Bewilligung in der Schweiz aufhalten. Erst wenn es länger wäre müsstest du nachweisen können, dass deinen Lebensunterhalt aus deinen Ersparnissen oder sonstigen Zuwendungen finanzieren kannst. Alles was unter 3 Monate ohne Erwerbstätigkeit ist, ist nicht Meldepflichtig.


    Familiennachzug würde funktionieren, wenn ihr beide heiraten würdet.


    Einen kleinen Tipp hätte ich noch für dich. Nimm die Adresse deiner Freundin als Korrespondenzadresse mit in die Bewerbung auf. Hat bei mir damals geholfen.


    Schöne Gruss
    Maik :)