Beiträge von Lana

    Uff, das ist wirklich ein schwieriges Thema, mit dem ich mich auch noch auseinandersetzen muss. Habe mich kürzlich erst mit diversen ETF-Sparanlagen auseinander gesetzt, noch bevor ich in die Schweiz bin. Habe noch über eToro in Aktien und ETFs investiert (hier ist ein interessanter Artikel zu Social Trading *Link vom Admin entfernt*), aber wie ich das in die Schweiz transferieren kann bzw. ob es sich lohnt? Keine Ahnung :-(

    Macht es Sinn es soweit zu lernen, dass man es auch selbst sprechen kann? Mein Eindruck ist dass sich auch viele Schweizer, insbesondere wenn sie aus unterschiedlichen Gegenden stammen, sich auch nicht verstehen und auf Hochdeutsch ausweichen ;-). Meine Angst beim eigenen Spracherwerb wäre dann das man sich einen merkwürdig anzuhörenden Sprachmischmasch mit Dialekten aus verchiedenen Region angewöhnt der dann auf die native Speaker befremdlich wirkt. Das deutsche Äquivalent wäre dann vielleicht "Moin moin, wos für a Mordsgaudi, eh guude vie".

    Ich denke, es macht auf jeden Fall Sinn, es so zu lernen, dass man es selbst sprechen kann. Das wirkt sympathisch und es muss ja auch nicht perfekt sein.
    Natürlich gibt es verschiedene Dialekte, aber ich bin noch nie auf Hochdeutsch ausgewichen ?( Ich quassle halt in gemütlichen Berndeutsch andere zu und falls ich ein Wort nicht verstehe dann frage ich gerne nach.


    Ich denke, ein Gemisch ist auch nicht weiter schlimm. Da ich an der Grenze Bern / Freiburg aufgewachsen bin habe ich sowohl Berner- als auch Sensler (also Freiburger-)dialekt in meiner Sprache. Schlussendlich passt du dich aber hauptsächlich daran an, was die Leute um dich reden. ;)


    Ich finde es jedenfalls toll, wenn du dir solche Mühe gibst, Schweizerdeutsch zu lernen.

    Ja, die Westschweiz darf keinesfalls vernachlässigt werden. Traumhaft schön. Und ja, ich denke die französisch- und italienischsprachige Schweiz ist wahrscheinlich schon etwas weniger bünzlig. Dafür auch nicht so pflichtbewusst, nödwahr U+1f61c


    Ich denke Bern gehört definitiv auch zu den weniger bünzligen Teilen, als "Grossstadt" (irgendwie habe ich das Gefühl meine Stadt gegen Bünzlitum verteidigen zu müssen). Ich habe das Gefühl, die Berner sind ziemlich easy. Im Sommer ein bisschen in die Aare und in die Gelaterias, das Leben gemütlich nehmen. An einem warmen Sommerabend darf auch gut etwas lauter und später werden und in den meisten Fällen sind alle voll okay damit. Und wenn der Bus mal zu spät kommt, dann nimmt man halt das Velo. :rolleyes:

    Spannende Frage. Und auch lustig, was man alles vermisst. Vorher eher unscheinbar und kaum kann man es nicht mehr haben vermisst man es schmerzlich...


    Gegenfrage: Was würdet ihr denn an der Schweiz vermissen, falls ihr wieder nach Deutschland zurück würdet?


    (Ich weiss nicht, ob es einen solchen Thread schon gibt, fände aber ganz spannend, eure Gedanken zu dieser Frage erfahren).

    Hallo, ich wünsche dir und deiner Familie ein erfolgreiches Auswandern. Gibt es seit Mai Neuigkeiten?


    Ich kann mich vielen anschliessen, dass Bern einfach die wundervollste Stadt ist. Für die richtige Erfahrung an der Sprachgrenze ist Fribourg jedoch auch einen Besuch wert! Ich liebe beide Städte :thumbsup:


    Viel Spass beim Baden in der Aare wünsche ich schon jetzt :D

    Spannende Diskussionen.


    Für mich ist Schweizerdeutsch eine eigene Sprache, mit seinen Dialekten. Was ich auch besonders an der Schweiz schätze, ist die Mehrsprachigkeit. Vor allem im Kanton Freiburg wird einem das bewusst. Ich mag es einfach, wenn man nach 20 Minuten Zugfahrt von Bern schon mit Französisch in Kontakt kommt oder 3 Stunden ins Tessin und schon italienisch.

    Spannender Thread mit vielen hilfreichen Informationen. Finde es spannend, wie sich Deutschland und die Schweiz finanziell so unterscheiden.


    Ich wünsche dir, SNJ1918, ganz viel Erfolg beim Auswandern resp. beim Einwandern in die Schweiz und hoffe, die Berechnungen waren alle richtig. Schlussendlich kann man die Zahlen noch so oft berechnen, dass bleibt alles nur Theorie, solange man es nicht macht.



    :CH:

    Hallo,


    Ich kenne das Problem von vielen Absagen, irgendwann ist es wirklich schwer wegzustecken. Das ist bei Jobsuchen halt so und auch nicht persönlich gemeint. Einfach nicht aufgeben und irgendwann kommt der richtige Job dann schon!


    Die Idee, in die Schweiz zu kommen ist sicher nicht schlecht. Ich bin einverstanden, dass man dann vielleicht schneller reagieren kann. Du sagts zudem der Kanton ist dir egal: Könntest du dir auch vorstellen in einem französischsprachigen Kanton oder im Tessin eine Stelle zu haben? In diesem Fall wäre es sicher wunderbar in der Zwischenzeit die Fremdsprache zu lernen / aufzufrischen.


    Nebst jobs.ch (welches ich auch am meiste nutze) rufe ich bei interessanten Firmen an und frage spontan nach, ob es eine Möglichkeit gibt (oder abonniere direkt ein Jobabo dieser Firma, damit ich auf dem neusten Stand bin). Ansonsten finde ich LinkedIn manchmal auch ganz hilfreich.


    Wie sieht denn der aktuelle Stand mittlerweile aus?


    Liebe Grüsse!

    Hallo KDL


    Ich suche in einer ähnlichen Branche wie du Arbeit. Mir ist aufgefallen, dass es langsam wieder ein paar mehr Jobausschreibungen hat, aber es gibt leider auch viele Bewerber. Marketing und Social Media oder Kommunikationsleute sind - soweit ich das aus meinem Bekanntenkreis spüren konnte, leider viele entlassen worden und nun wieder auf Arbeitssuche. Aber einfach probieren - ich schliesse mich der Meinung oben an. Das mache ich auch und schlussendlich gibt es nicht viele andere Optionen. Hoffentlich ergibt sich bald was.


    Ich drücke dir die Daumen!