Beiträge von lullyfy

    Für Den Schätzwert von Fahrzeugen gibt es Listen - je nach Alter, Fahrzeugtyp, gefahrenen Kilometern und überstandenen "Krankheiten" und Wartungen des Wagens variieren die Preise dann mehr oder minder.
    Das kann man natürlich zuvor schon mal jemanden machen lassen, da das aber auch wiederum Geld kostet, würde ich nicht glauben, dass es sich lohnt.

    Was die Lebensmittel betrifft, so würde ich davon ausgehen, dass diese die üblichen Freimengen pro Person und Tag eben nicht überschreiten dürfen.
    http://www.ezv.admin.ch/zollin…/05772/index.html?lang=de


    Die verppackten Möbel...Vielleicht habt ihr zur Sicherheit noch die Kaufbelege?
    Bei diesen würde ich ganz doof davon ausgehen, dass ihr sie länger als 6Monate zumindest als Ballast benutzt. Von sachgerechter Benutzung war ja nie die Rede!? Man könnte hier natürlich auch beim Zoll nachfragen oder den weniger bequemen Weg wählen die Möbel auszupacken - so wäre dann nicht unbedingt ersichtlich, ob der Schrank nun aufegbaut und befülllt war oder eben nicht.
    Grundgedanke dieser Regelung wird ohnehin sein, dass man sich nicht vor dem Umzug mit nagelneuen Dingen eindeckt, da diese natürlich vorzugsweise in der neuen Heimat erworben werden sollen.


    Der Anhänger bezahlt eine eigene Vignette - ebenso wie ein Wohnwagen.
    http://www.ezv.admin.ch/zollin…/04916/index.html?lang=de

    Der Umzug in die Schweiz wird dann mein 15ter.
    Eine gute Zahl um langsam Sesshaft zu werden oder? ;)


    Mich treibt immer einer gewisse Unruhe durch die Welt.
    Eigentlich hatte ich gedacht, dass es mich nach Skandinavien ziehen wird. Schweden, Tallinn, Norwegen....


    Nun zieht mich die Liebe in den Süden.
    Zum Glück in ein Nebeltal - war auch sehr sonnig, aber wohl noch im Rahmen des erträglichen.


    Der Chäse, die Landschaftsvielfalt, die Faszination über dieses sehr kleine und doch sehr vielfältige Fleckchen Erde.
    Bisher konnte ich auch mit seinen Bewohnern nur gute Erfahrungen verzeichnen.

    Schön endlich mal wieder etwas positives über das Auswandern in die Schweiz zu hören :CH:
    In letzter Zeit häufen sich da in meinem Umkreis die negativen Rückzugstories...
    Auch wenn man da zumeist ausmachen konnte, woran es wohl haperte, irritiert einen das ja schon etwas.


    Aber wie sich mit eurem freundlichen Empfang shcon zeigt:
    Jede Geschichte läuft anders, ich wünsche euch eine möglichst schöne :)
    und bin gespannt, was es noch alles von euch zu lesen geben wird!

    • Was ist denn in einem Mietpreis enthalten, ich lese nichts von Heizkosten, Strom....könnte mir jemand mal ein Beispiel geben.
    • Was für Kosten, außer den mtl. Mietpreis kommt denn noch auf einen zu?
    • Ist denn das Leben in der Schweiz wirklich soooo teuer? Kann man auch günstig einkaufen, oder mal essen gehen ohne ein Vermögen auszugeben?
    • Auf was müssen wir achten?
    • Meine Freundin berichtete mir von Ihrer Bekannten, es sei so schwer Freunde zu finden, bis zur Haustür- weiter nicht? :/ Das ist ja furchtbar, wir sind so gesellig.

    Ich pick mir da mal ein bisschen raus, damit wenigstens etwas schon beantwortet wird, aber die meisten Fragen besonders bezüglich Lohn, Abzüge, Altersvorsorge und sonstige Kosten müsstet ihr euch wirklich gezielt anschauen, wie zb hier auf der Seite mit dem Budgetrechner.
    Soweit ich weiss gibt es zwischen den verschiedenen Versicherungen in der Basisversion kaum nennenswerte Unterschiede. Was zusätzliche Plätze betrifft müsst ihr auch hier individuell schauen.
    Auch was zur Miete hinzu kommt, kann sich schon unterscheiden.
    Was im Gegensatz zu D meist mit drin ist ist die Waschmaschine(nmitbenutzung) und eine Einbauküche.
    An Kosten sind oft die Heizkosten etc inbegriffen, der Strom, Internet, Telefon, GEZ=Billag etcpp kommen dann noch extra.
    Bei manchen Mietbewerbungen steht auch die Frage nach einer Hausrat-/Haftpflichtversicherung drin, was neben dem Betreibungsauszug (= Schufa-Auskunft) dem Bewerber eben Plus-/Minuspunkte einbringen kann.
    Ebenfalls wird hier gern nach Referenzen (dem vorherigen Vermieter, Arbeitgeber) gefragt, die die Schweizer im Gegensatz zu den Deutschen dann auch tatsächlich mal kontaktieren (kann hilfreich sein, den betroffenen mal vorzuwarnen, weil es einen Deutschen vermutlich eher verwirrend wird, wenn er plötzlich eine telefonische Anfrage von einem Schweizer Vermieter bekommt, der alles mögliche wissen will)


    Ob das Leben in der Schweiz wirklich sooo teuer ist liegt auch an euch :)
    Mein Herzblatt war durch seine schweizer Exfreundin einen gehobeneren Lebensstandard gewohnt:
    Jedes Wochenende Party, Essen gehen, Urlaube, Shoppingtouren unter der Woche Kino, Pizza bestellen undundund.
    Am Ende des Monats blieb nie wirklich etwas von seinem Lohn übrig, obwohl die beiden schon wöchentlich in Deutschland einkaufen fuhren (ging nicht seltener, weil das Katzenfutter so extrem teuer war und meist noch Bestellungen von der Packstation hinter der Grenze abgeholt wurden).


    Als ich das erste Mal mit ihm zusammen her kam, waren wir grad damit beschäftigt die alte Wohnung für die Übergabe auf Fordermann zu bringen (auch nicht ganz so wie in D, wird hier nicht nur grob durchgekehrt sondern wirklich bis ins letzte Eckchen geputzt und noch die kleinsten Mängel im Protokoll festgehalten. Hinzu kommen hier dann auch wiederum ggf Kosten für die Prüfung von Spül-, Waschmaschine und co - ist für euch aber erstmal noch nicht relevant)
    Jedenfalls ging ich dann irgendwann mit 100CHF in der Hand und einem Einkauszettel in den nächsten Migros und wunderte mich noch über die besorgten Worte "ich hoffe, du bekommst dafür auch alles" da die Liste extrem kurz war. Im Supermarkt vor dem ersten Regal viel ich dann vor Schreck fast hinten über und verstand :)
    Nun bin ich einen extrem niedirgen Lebensstandard gewohnt und machte mich an den Einkauf..
    Am Ende gab es dann das beste Klopapier im Doppelpack (weil günstiger als das zweitgünstigste reguläre), eine Monsterpackung Waschmittel im Spar-Doppelpack und die Putzmittel in gewohnter Ökoqualität, weil mit die günstigsten im Regal. Schwer bepackt kehrte ich in die Wohnung ein, wurde verwirrt beäugt und legte noch recht viel Rückgeld auf den Tisch...


    "wie hast du das gemacht!?"


    Mittlerweile kaufen wir nur noch in der Schweiz ein. Lediglich Käse bring ich gern mal aus D mit (ein bisschen wie Eulen nach Athen tragen) aber der günstigste Käse hier kostet noch 3mal so viel wie in D und wir sind wirklich käsesüchtig.
    Lange Rede kurzer Sinn:
    Momentan füttert mich mein Schatz quasi noch mit durch, wir gehen alle zwei Wochen mal ins Kino, zu einer Messe, Essen gehen wir 3-4 mal im Monat und am Ende des Monats bleibt nock lässig viel übrig, dass er sich seinen PC aufmotzen, ein Fahrrad kaufen, seiner Schwester einen Urlaub bezahlen kann etcpp.


    Pauschal beantworten lässt es sich nicht.
    Ein Tipp fürs Sparen wäre noch die Hausmarke vom Migros.
    Dieser führt auch meine heissgeliebten Alnatura-Produkte für +/- den gleichen Preis wie in Deutschland.


    Bei der bestellten Pizza für fast 20€ klappt dann immer noch jedes mal meine Kinnlade auf den Fußboden, aber wie sagt er dann immer grinsend? "joojoo, des isch scho gued so, hier verdienst halt au mehr."
    Stümmt. Irgendwie muss der Pizzabäcker ja auch seine Brötchen bezahlen.



    Was die Freunde angeht, hab ich auch schon von vielen gehört, dass man als Deutscher der ewige "Kollege" bleibt.
    Man versteht sioch bei der Arbeit gut.
    Man versteht sich im Mittag gut (hier geht man wohl meist essen, bekommt dafür auch ggf einen Verpflegungszuschlag mit dem Lohn).
    Man unterniommt auch mal was nach der Arbeit zusammen.
    Aber "ins Wohnzimmer" eingeladen wird man nicht.


    Von ca. 10Menschen wurde mir nun schon berichtet, die eben aus diesem Grunde das Land wieder verlassen haben.
    Weil sie sich nie zuhause gefühlt haben, nie ganz ankamen, keine echten Freunde hatten ausser vllt andere Deutsche.
    Nun hatte mein Freund es vllt einfacher, weil er mit einer Schweizerin zusammen war, Freunde zu finden. Aber auch unter ihren Freunden fanden sich wiederum ein paar Deutsche.
    Und auch die Freunde, die er "allein" gefunden hat, sind mehrheitlich Schweizer.
    Bei denen kommt er nicht nur bis ins Wohnzimmer, sondern wird auch gern übers lange Wochenende auf die Couch eingeladen.
    Und auch von seinen Kollegen hab ich schon einige Wohnzimmer von Innen gesehen zwecks Feierlichkeiten ;)


    Sehr lange Rede (tu mich schwer im nicht Ausschweifen), kurzer Sinn:
    Über die finanziellen Randbedingungen kann man sich sehr gut online informieren, dafür bietet dieses Protal wirklich sehr gut sortierte Verlinkungen und Themenübersichten.
    Wie teuer die Schweiz ist oder eben nicht, liegt sehr an jedem individuell.
    Und noch viel schwerer wird es zu sagen, wie es sich in der Schweiz leben lässt, da hier die Erfahrungen von Paradies bis Hölle auf Erden weit auseinander driften.



    Offenbar wollen alle zwecks den Löhnen in die Schweiz ungeachtet ob man mit seiner eigenen Art und seiner eigenen Lebenseinstellung und Lebenserwartungen überhaupt dorthin passt , gehen viele ganz blauäugig dorthin obwohl es noch 1000 unbeantwortete Fragen gibt.


    Also wenn ich mir die Fragestellungen ansehe, und die Wortwahl, und dazu noch die "Bemerkungen "so bleibt ihr besser zu Hause.

    Claudia und Chris haben zwar sehr viele unbeantwortete Fragen, aber sie stellen diese, um Antworten zu bekommen -im Vorfeld!
    Auch ihnen zu unterstellen, sie würden nur des Geldes wegen kommen halte ich für sehr unfair. Hätte Chris einen guten Job in Wuppertal angeboten bekommen, wären sie vielleicht auch dorthin gegangen - nur hätte es sich dann erübrigt in einem Auswandererforum dazu Fragen zu stellen.
    Dass man das Finanzielle abklärt ist nicht nur logisch, sondern auch vernünftig.
    Die meisten Auswanderergeschichten passieren nämlich eben aufgrund deiner erwähnten Blauäugigkeit, weil man nur den Lohn winken sah, aber sich nicht erkundigt hat, wie sich vor Ort damit das Leben bestreiten lässt und welche eventuellen Stolperfallen die Umsiedelung noch so in sich birgt.


    Auch ich gehe keineswegs wegen der Löhne in die Schweiz.
    Ich gehe her, weil mein Mann hier (im Gegensatz zu Deutschland) endlich glücklich geworden ist, die Mentalität liebt und tolle Freunde gefunden hat. Auch die Arbeit macht ihm bei der Firma hier sehr viel mehr Spaß als in der alten Heimat. Er bleibt nicht des Geldes wegen und kam nicht des Geldes wegen.
    Und blauäugig geh ich auch nicht. Ganz im Gegenteil informiere ich mich im Vorfeld so genau, dass ich ihm, der schon einige Jahre hier wohnt, sogar schon neues Wissen mitteilen konnte.
    Ich kann mir sehr gut vorstellen Stella, dass dich dieses Land über die Maßen frustriert, enttäuscht und desillusioniert hat.
    Dies aber auf alles und jeden zu übertragen funktioniert nicht nur nicht, es verbittert dich auch Dauer auch.

    In D gibt es viele Freizeitmöglichkeiten , günstig und auch kostenlos, in CH ist dies alles sehr teuer.

    ich weiss zwar nicht, warum mich deine teilweise nur auf eine Fehlerseite leiten, aber nun gut...ich kann ja auch google:


    "Nun: das ist nicht Vergangenheit, es ist heute noch ganz genauso, es ist die traurige Wirklichkeit in CH.Das Buch von Thomas Huonker " moralisch defekt""
    >> Thomas Huonker. Diagnose: «moralisch defekt». Kastration, Sterilisation und Rassenhygiene im Dienst der Schweizer Sozialpolitik und Psychiatrie. 1890-1970.


    Auch der Link zur 30Jahre älteren Eutanasie bezieht sich laut url auf den guten alten Huonker - man vergisst seit 2000 gern schnell, dass auch 1970 schon 45Jahre her ist.
    Zu den Verdingkindern funktioniert der link leider bei mir auch nicht. Bei eigenständiger Suche auf der Seite von Der Beobachter komme ich jedoch zu dem Schluss, dass das ein Ereignis war, das in den 70ern ein Ende fand und ob nun Zwangssterilisierte oder Verdingkinder "Der Bund wird die Geschichte der Verdingkinder nicht vertieft aufarbeiten lassen"
    Allerdings findet man hierzu auch:
    "Was viele Betroffene nicht wissen: ­Eigentlich müssten Vormundschaftsbehörden (heute: Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden) ihnen schon jetzt Auskunft über die Identität der Kinder erteilen. Das Bundesamt für Justiz schickte Anfang Jahr ein entsprechendes Empfehlungsschreiben an die Vormundschaftsbehörden der Kantone und Gemeinden. Darin steht, dass das absolut formulierte Adop­tionsgeheimnis erst seit der Gesetzesänderung von 1973 gilt. Eltern, deren Kinder vor diesem Zeitpunkt unter Zwang zur Adop­tion weggenommen wurden, sollten die Identität ihrer Kinder erfahren: «Adoptionen, die unter dem alten Recht (d. h. vor dem 1. April 1973) erfolgt sind, fallen grundsätzlich nicht unter das Adoptionsgeheimnis», so das Bundesamt für Justiz."



    klingt für mich, als hätte es mal Regelungen gegeben, die nicht gut war - wie zu der Zeit damals noch in vielen Ländern (Deutschland zb) auch Regeln existierten, die großer Mist waren und abgeschafft wurden.


    "Diese Aussagen haben der Sozialarbeiterin ausgereicht um mir die Obhut zu entziehen wegen --akkuter Fluchtgefahr---
    Und dies war 2014 , also nicht Vergangenheit." (Stella)


    Wegen akuter Fluchtgefahr?
    Ich kenne deine Geschichte nicht und sie war sicherlich schwer und tragisch, aber ...vor irgendwas muss dann ja Fluchtmotivation bestanden haben?
    mögliche Gründe, woe dir da auch der Deutsche Staat deine Kinder wegnehmen würden wären zb während einer Trennung von dem Kindsvater, wenn dieser Angst hätte, du würdest die Kinder sogar in ein anderes Land verschleppen, um sie ihm zu entziehen und hierzu begründeter Verdacht bestünde - es die Kinder bspw an staatlicher Stelle (Schule) angekündigt hätten.


    Auch der Link "Weggesperrt" schreibt selbst: "Eine gängige Praxis bis 1981."


    "Schweizer wünschen sich kinderfreie Zonen im Hotel, im Restaurant und im Zug"
    Es gibt in Deutschland Restaurants, wo du mit Kindern gebeten wirst zu einer anderen Zeit (wenn weniger Gäste da sind) wieder zu kommen, in eine abgelegenere Ecke gesetzt wirst oder gar nicht erst reingelassen wirst. Zugegebenermaßen sind das eher "gehobenere" Restaurants, dennoch: gibt es in Deutschland.
    Was es in Deutschland nicht gibt sind Kinderspielecken wie ich sie in schweizer Zügen schon oft gesehen habe oder auch Ruhezonen in denen es sogar Handyverbot gibt. - beides die Ecken in denen man mich mim Zug findet. Ich hab selbst keine Kinder, aber mag gern meine Ruhe oder lieber spielende Kinder als gröhlende Jugendliche. In Deutschland werden die lauten Kinder entweder ertragen - oder was ich weit häufiger gesehen habe: die Eltern beleidigt sie mögen sich mehr um die Erziehung der lauten Kinder kümmern es gäbe noch andere Mitfahrende.
    und was es schon sehr lange gibt:
    Kinderfreie Hotels. Nicht nur für Erwachsene, die ihren Wellnessurlaub in Ruhe geniessen wollen, sondern auch für Geschäftsleute, die eben mehr Ruhe benötigen.
    Suchmaschinenen in die man "Erwachsenenhotel" eingeben kann gibt es leider nicht so viele, wie es für "Familienhotels" gibt.
    Beides macht meiner Meinung nach Sinn, denn während Eltern mit Kind von einem Urlaub mit vielen Angeboten und Unterhaltuing, mit bunten Wasserparks und co profitieren, möchte ich einfach meine Ruhe haben und mich nicht total schlecht fühlen, wenn ich mit meinem Partner das Hotelzimmer "geniesse" und bin auf allen Seiten von mit Kindern belegten Zimmern umzingelt X_X
    Umgekehrt wären die Familien sicher genau so wenig erfreut über unsere Anwesenheit ;)


    Auch zu den anderen Links mit Kind...Stillen in der Öffentlichkeit, Freizeitangebote, Arbeiten mit Kind.......all diese Probleme sind mir von deutschen Müttern her bestens bekannt.
    Ich bin grade an dem Punkt in meinem Leben, wo irgendwie jeder um mich herum Kinder bekommt, viele haben schon ihr drittes Kind, was vor einigen Jahren noch total gegen den Trend Einzelkind war - und man hört eben genau diese Beschwerden auch in Deutschland sehr viel...
    Nicht genug KiTa-Plätze, zu wenig Kindergartenplätze, zu wenig Kindergeld, schlechtes Essen in der Betreuung, schlechte Betreuung, kinderfeindliche Restaurants/Geschäfte/Hotels ja sogar Freizeitparks und Spielplätze scheinen immer kinderfeindlicher zu werden...
    Auch das ist jetzt alles genau so eine persönliche Erfahrung und Meinung, die sich auf eine selektive Vorauswahl der Richtung meinerseits beschränkt - um aufzuzeigen, dass eben dies auch die verlinkten Artikel tun.
    So gut es auch ist zu erfahren, dass man mit seinem Erlebten nicht allein dasteht, so sehr schiesst es einen aber auch leicht darauf ein, dass dies auf einer allgemeinen Ungerechtigkeit beruht.


    Wie es nun dazu kam, dass du diese grausamen Erfahrungen mit dem Entzug der eigenen Kinder machen musstest, warum dich ein Land wie die Schweiz unbedingt da behalten will, obwohl sie doch eigentlich lieber keine Ausländer haben möchte, das kann ich nicht wissen, da ich deine Umstände nicht kenne.
    Aber die angeführten Beispiele und Links sind nicht viel mehr als einseitige Meinungsmache ohne jegliche Quellen und Belege.

    Die CH Medien dürfen numal nicht schreiben was sie gerne schreiben würden.

    ...die Schweiz (PLatz 7) ist da laut offiziellen Zahlen noch ein gutes Stück vor Deutschland gelegen, weswegen mich die von dir mit Hilfe von Google aufgedeckten Vertuschungsskandale der Regierung schon etwas wundern.
    erstens wegen der Frage, wie schlimm es dann erst in Österreich (Platz 11) Deutschland (Platz 17) zugehen muss und zum zweiten, warum sie es so unfassbar halbherzig tun, dass Tante Google es schon besser weiss...
    Quelle: Reporter ohne Grenzen


    den "Die Schweiz - ein Gefängnis"-Text braucht man eigentlich nur überfliegen um zu sehen, worum es eigentlich geht. ich hab ihn komplett gelesen und finde diesen Abschnitt markant:
    "Anders sieht es für die Normalsterblichen in den grossen Kantonen, wo die Bildungs-,die Sozial.- und die Gesundheitszentren betrieben werden. Da darf man sich „solidarisch“ mit den Kleinen fühlen, was sich vor allem in den zu entrichtenden Steuerbeträgen manifestiert. Dank einer Eigenart des schweizerischen Verfassungswesens können diese Kantone kaum Änderungen durchsetzen. Zwar existiert die direkte Demokratie. Geht es um Verfassungsänderungen zählt aber bei Abstimmungen nicht nur die Mehrheit der Abstimmenden. Vielmehr muss auch die Mehrheit der Kantone einer Änderung zustimmen, und zwar völlig unabhängig von der Anzahl der Stimmberechtigten. Der Kanton Zürich zählt etwa 1,3 Millionen Einwohner. Seine „Standesstimme“ ist gleich viel Wert wie jene des Kantons Uri, welcher knapp 35'000 Einwohner zählt."


    Das einzig merkwürdig anmutende ist hier vielleicht, dass die einzelnen Kantone als eine Stimme gelten sozusagen und hier nicht in Bewohnerzahlen gestaffelt wird. Das mag man gut finden oder nicht, ich persönlich verstehe die Argumente, warum man jedes Kanton zählt und nicht die Einwohnerzahl jedoch zumindest gut. Dies als Argument anzuführen, warum es in der Schweiz so grusig ist...weiss ja nicht...
    Der Schritt nicht ein Kanton mit ein paar (zb 35,000Einwohnern) allein entscheiden zu lassen wie es mal nach Jux und Dollerei die Verfassung ändert macht doch Sinn.
    Die Schweiz setzt sich immerhin aus mehreren Kantonen zusammen - wäre da etwas so grundlegendes wie die Verfassung keine kantonsübergreifende Gemeinsamkeit...wie soll man dann das Boot noch zusammenhalten? Die Unterschiede der einzelnen Kantone würden über kurz oder lang arg auseinander klaffen.


    Wir können aber auch diesen nehmen:
    "Interessant ist, wer als Staatsfeind beschnüffelt wurde:


    Staatsgefährdend waren zum Beispiel Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt,
    Karl Barth, Gottfried Honegger-Lavater, staatsgefährdend waren
    sozialdemokratische Spitzenpolitiker, Journalisten, Hilfswerkleute,
    Lehrer, Armeekritiker, Bankenkritiker."

    Ja. ist interessant! Jetzt frag ich mich nämlich allerspätestens: Auf welche Quellen beruft sich denn der Journalist aus dem in der MEinungsfreiheit so sehr schlecht bestellten Deutschland und - auf welches Jahrhundert!?
    Am Ende steht es dann zum Glück: es ist erst ein viertel Jahrhundert her - kurz nach der Stasizeit fand die Rede Dürrenmatts statt, die hier als einzig benannte Quelle herangezogen wurde....ja dann - brandaktuell. nicht?
    Wenn man den Herrn Dürrenmatt dann noch etwas genauer kennt, weiss man, dass er ein großer Freund der Provokation war. "Wachrütteln" durch das erstellen gewagter Thesen, die den Leser zumn eigenständigen Denken bewegen sollen - zum Hinterfragen - zur Skepsis. Dazu sich einen Überblick zu verschaffen, was denn nun stimmt - die allgemeingültige Schäfchenmeinung oder die Provokation des Herrn Literaten - oder ob sie vielleicht doch irgendwo dazwischen liegt.
    Dabei hatte er natürlich selbst auch eine eigene Meinung, die sicherlich an diversen Stellen seiner Ausführungen durchschimmert



    Dennoch schade, dass weder der Autor der Zeit noch du an dieser Stelle dieser Einladung gefolgt sind, die vermeintlich sicheren Quellen einmal zu hinterfragen.




    uns wurde das eben so erzählt sag ma mal "das paradies auf erden"

    das gibt es nicht.


    jeder kann sich selbst sein Paradies schaffen - wo das ist...sprich:
    wo man sich wohl fühlt, wo man ankommen kann, wo man die persönlich optimalsten Voraussetzungen und Chancen hat, das liegt an jedem ganz individuell.


    ein schönes Beispiel ist dafür mein aktueller Wohnort:
    als ich herkam, wollte ich gar nicht hier hin.
    ich hab diese Stadt gehasst wie nix gutes - gab keinen Ort, der mir auch nur ein bisschen so hässlich vorkam, wie dieser hier.
    dann hatte ich mich verliebt und mich an den Gedanken angefreundet, vielleicht hier bleiben zu "müssen", hab mit demjenigen hier viel unternommen und schwupss war die Stadt eigentlich total schön und die Leute eh wie zuhause :rolleyes:


    Aber ich fürchte jetzt schon das ich dort ne wandelnde Katastrophe sein werde...Ich werde mich aber bemühen nicht anzuecken! Schau ma mal;)


    :D


    vielleicht musst du es als Chance sehen ein neues Talent zu erlenen:
    charmantes Fettnäpchentreten.
    ooder du machst es wie mein bester Freund - wenn du in ein Fettnäpfchen getreten bist, spring gleich voller Freude (wie ein kleines Kind in Gummistiefeln) ins nächste rein und hops dich so von Napf zu Napf aus dem Blickfeld des sprachlosen Publikums ?(


    ...so oder so: viel Glück, dass du doch drumherum kommst!

    Ein "eigenes Völkchen" ist wohl jedes Grüppchen Mensch auf seine Art und Weise


    Auch die Eigenheit sich im Ausland eher "unter sich" zu halten, wird ja von den Deutschen immer gern an Zugezogenen aller Herrenländer kritisert.
    Ist irgendwo ja auch berechtigt - wie soll man sich einleben in der anderen Gesellschaft, wenn man lieber eine zweite der eigenen Herkunft bildet?
    Aber bei den Deutschen hab ich das auch schon in einigen Ländern beobachten dürfen.
    "Die Doofen" machen das genau so, wenn sie selbst die Fremden/Neuen sind


    Hab mittlerweile auch schon von vielen Rückzüglern erzählt bekommen, die sich auf Dauer in der Schweiz einfach nicht wohlgefühlt haben, weil sie
    nie richtig angekommen sind, sich nie so ganz willkommen gefühlt haben und der Ansicht waren, dass die Schweizer eben lieber "unter sich"
    bleiben.
    So wäre dann wieder alles ein ewiges Geben und Nehmen.
    Wer sich nach wenigen Fehlversuchen lieber zurückzieht, lebt eben zurückgezogen und wer nicht auf andere offen zugeht, sondern mit
    Erwartungen, Vorurteilen und Forderungen, dem wird wohl ebendies auch entgegengebracht.
    Das bestätigen zumindest meine bisherigen Auslandsaufentahlte, im Rahmen meines Studiums, so:
    Ich kam mit einer Gruppe Deutschen an, bin einfach kein Rudeltier und verlor mich so wie überall auch dort in der Menge. Wiedergefunden wurde
    ich dann wie gewohnt von bunten Randfiguren jeglicher Herkunft - Einheimische wie Zugezogene wie Einheimische mit anderer Herkunft.


    Darauf hoffe ich nach meinem Umzug in die Schweiz natürlich auch wieder.
    Mein Partner ist bereits vor einigen Jahren wegen der Liebe ausgewandert und fühlt sich erst in der Schweiz zum ersten Mal richtig "Zuhause".
    Er mag die Mentalität der Schweizer lieber, als in der Heimat. - Liebt Land und Leute könnte man es zusammenfassen und möchte am liebsten nie
    wieder weg.
    Darum stellte sich die Frage auch gar nicht groß, wer nun wo hinzieht
    Ich dachte immer es zöge mich irgendwann in kältere Lande - nach Skandinavien oder Kanada - und ganz dicht in Küstennähe, aber wie das
    Leben so spielt geht es nun in das Land, das ich als Kind fasziniert als "die Arche Noah" der Welt betrachtete und bei einer
    "Diskussion" mit meiner Mutter über die langsam entstehende EU
    entschieden meinte:
    Nein! Die Schweiz darf nicht in die EU! Die muss für sich bleiben, wie immer. Wenn die Welt einmal in Schutt und Asche
    liegt, dann ist in der Schweiz immer noch alles in Ordnung.


    Bin schon gespannt, wie sich das in der Praxis dann in Zukunft verhält, denn eines weiss ich leider jetzt schon:
    Sprechen werde ich Schweizerdeutsch nie auch nur ansatzweise...Ich komme aus einer plattdeutschen Gegend, meine Verwandten sprachen und sprechen alle
    Platt - verstehen tu ich das auch - nur Sprechen kann ich es einfach nicht :(

    Zeigt her eure Fotos :)


    Vielleicht ist es etwas ungünstig, dass ich mit diesem Thread anfange, da ich nicht mal eine Kamera habe ausser in meinem alten Mobiltelefon, aber in einem anderen Forum fand ich dies eine so schöne Idee, dass sie vielleicht auch hier anklang findet.


    In diesem Thread möcht ich eure schönsten Fotos sehen - von eurem Wochenendausflug, vom Eisessen gehen mit Freunden, von eurem Urlaub - einfach von allem!


    und fange gleich einmal an mit meinem Spaziergang:


    Sonnige Grüße aus dem Aargau :CH:
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    der Herr wohnt leider schon seit über 4 Jahren in der Schweiz, sonst wäre das natürlich eine Option gewesen. :|
    so wird es dann wohl darauf hinauslaufen, daß meine Sachen erst mit mir umziehen können?
    oder wäre es noch eine Option, dass ich schon offiziell schon in die Schweiz umziehe -falls ich darf- ohne dort bereits einen Job zu haben und in D dann eben nur einen +/-Zweitwohnsitz hätte?

    ..bei mir soll das ganze andersrum von statten gehen:


    zuerst soll mein Hab und gut umziehen, dann komme ich ca ein halbes Jahr später erst nach.


    warum?
    nun ich ziehe mit meinem Freund zusammen um, er wird dort die Wohnung schon vollständig beziehen, ich meinen Teil dazu beisteuern und in Deutschland für die Zwischenzeit in einem möblierten Zimmer leben.
    In die Schweiz fahre ich dann jeweils nur kruzzeitig für Bewerbungen und Besuche.


    wann muss ich mich in diesem Fall dann in der Schweiz anmelden?
    gilt die Schweiz dann auch schon ab dem ersten "Umzug" für mich als Hauptwohnsitz?


    sorry wegen der doofen Frage, aber ich bau mir "gern" derartige Denkblockaden ein...vielleicht kann mir ja trotzdem jemand helfen sie zu lösen? :)

    Zitat

    Fast auf den Tag genau ein Jahr nach Annahme der
    "Masseneinwanderungs-Initiative" hat der Bundesrat bekannt gegeben, wie
    er diese umsetzen will. Im Zentrum der Vorlage stehen wie angekündigt
    Zuwanderungs-Kontingente, der Inländervorrang und Massnahmen zur
    Aktivierung des inländischen Arbeitskräftepotenzials.


    Quelle:
    http://www.swissinfo.ch/ger/bu…inlaendervorrang/41268074


    Der Artikel bezieht sich allerdings vorwiegend auf die Berufsvergabe und soweit meine schweizer Freunde mich da aufklären, soll auch das eher gegen die "Flüchtlingsschwemme" gedacht sein.