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Beiträge von RaboCo

  • Ist ein Umzug in die Schweiz während der Kündigungsfrist möglich?

    • RaboCo
    • 5. Dezember 2025 um 09:33
    Zitat von lieberjott

    Wie du das konkret machen kannst? Nachweisen, dass du ein kommodes Vermögen und/oder Einkommen ohne Arbeit hast.

    Hallo Gingy

    das ist aber tatsöchlich eine blöde Situation aber leider hat Lieberjott recht, ohne entsprechendes Vermögen werden sie das nicht akzeptieren. Und wir reden hier von recht viel Vermögen also soviel, wie ein durchschnittlicher Schweizer pro Monat verdient x min. 12 Monate Man bekommt dann einen befristeten Aufenthalt für ein Jahr. Da kannst Du selbst ausrechnen wie viel Vermögen dass sein muss. Aus Sicht der Schweiz ist die Gefahr zu hoch, dass man hier das Sozialsystem nutzt. Arbeitslosengeld ob aus der Schweiz oder aus Deutschland wird nicht anerkannt, egal ob D das in die Schweiz überweisst oder nicht.

    Es gibt noch die theoretische Möglichkeit, dass in der Schweiz jemand für Dich bürgt. Das bedeutet aber, dass diese Person Dich dann auch komplett versorgen können muss. Soweit ich weiss, muss diese sogar auch Ihre Steuererklärung beim Ausländeramt deponieren. Und welchen Beziehungsstatus man dafür braucht weiss ich auch nicht. Wahrscheinlich Verwandtschaft oder Konkubinat mit gemeinsamen Wohnsitz usw.

    Und leider wird es mit der Wohnungssuche vielleicht auch ein wenig schwierig mann muss zwar meist beim Vermieter (vergangene) Lohnnachweise vorzeigen. Sollte man dann aber nicht zahlen können und schon gewusst haben, dass man kein Einkommen mehr hat gibts bestimmt ziemlichen Ärger.

    Vielleicht findest Du ja schnell einen neuen Job. Das wünsche ich Dir auf jeden Fall

  • Bezug aus 2. Säule als Grenzgänger

    • RaboCo
    • 21. November 2025 um 14:03

    Hallo Sukram Nezt

    das bietet eigentlich jede Bank in der Schweiz. Problemchen, es müssen konkrete Belege bzw. Offerten vorhanden sein. Dann kann man bei der PK Geld beantragen. Das Geld komt dann auf ein solches Sperrkonto und wir nur nach Beweis ausgezhalt. Die Verwendung wird kontrolliert und eben von der Bank bestätigt.

    Man muss also konkrete Rechnungen vorweisen und die Bank zahlt dann diese direkt an den Handwerker. Eigenleistungen mit Quittung aus dem Baumarkt sind eher schwierig.

    Du musst allerdings eine bestehene Bankverbindung haben, denn eine neue Bank hat auf diese Arbeit ohne Geschäft keine Lust und wird dies ablehnen. Es gibt aber auch die Möglichkeit eine Bank in Deutschland zu nehmen. Das wiederum hängt aber mit den Regeln der PK zusammen. Die meisten machen das.AUch diese Bank muss dann gegenüber der PK die Pflicht übernehmen das die Mittelverwendung gewährleistet ist.

  • Grössere Überweisung von D -> CH - AWV-Meldung

    • RaboCo
    • 28. Oktober 2025 um 18:00

    Das ist mittlerweile aus Betrugs- und Geldwäschegründen im System hinterlegt wer mehr als (ich glaube in D 10'000€) überweist bei dem gehen im Hintergrund bei der BAnk die Systemlichter an. Sie prüfen das einzeln und melden sich ggf. Gesetzlich vorgeschrieben. Ist in der Schweiz auch so.

  • Geld aus der zweiten Säule - Wie steueroptimiert nach Deutschland?

    • RaboCo
    • 28. Oktober 2025 um 17:57
    Zitat von SwissExpert

    Leider ist die deutsche Einkommensteuer ca. 42% höher als die Schweizer Quellensteuer max. 8%, mit der man diese Gelder versteuern würde, wenn man in der Schweiz die Rente antritt.

    Hallo SwissExpert Nur wenn man Grenzgänger ist zahlt man 4%. pauschal

    Die pauschalen 8% kenne ich nicht, denn es gibt dafür Tabellen je nach Kanton und Familiensituation (Alleine, Verheiratet Kinder usw.)

    Ich denke, wenn man nach D zurück geht so zahlt man für alle Einkommen (macht man ja meist erst zu Rentenbeginn) auch nur den Steuersatz der nach der Progression auch nicht ganz so hoch sein sollte in der Rente. Aber eben nicht für Kapital sondern nur für laufene Einkünfte..aber ich kenne natürlich Diene Situation nicht. Grundsätzlich kann man es sich halt leider nicht aussuchen. Entweder niedrigere Steuern in der Schweiz oder niedrigere Lebenshaltung in D.

    Den Rest haben Kutscher und Lieberjott schon treffend beschrieben

  • Grössere Überweisung von D -> CH - AWV-Meldung

    • RaboCo
    • 24. Oktober 2025 um 13:49
    Zitat von Heinz

    Die Zeitmaschine wurde leider noch nicht erfunden, eine funktionierende Glaskugel auch noch nicht. Es könnte sein, dass kein besserer Zeitpunkt als "gerade jetzt" mehr kommt.

    Das genau (Also der schlechte Wechselkurs und die nicht absehbare Trendwende mein CHF Kurs) war der Grund für meinen Freund es in Gold zu transferieren. Denn der Verkaufskurs und der EInkaufskurs (also in D gekauft und CH verkauft) war zu diesem Zeitpunkt sehr viel besser als der Wechselkurs zwischen € und CHF. Dazu kam noch, dass der Goldpreis innerhalb von ein par Tagen sehr gestiegen war. Aber das war Zufall und ist natürlich riskant, hätte ja auch andersrum laufen könnnen und dann wäre der Vorteil schnell im Eimer und sogar das Risiko auf erheblichen Verlust ist bei solchen Sachen gegeben- Und ja, es ist natürlich umständlicher.

  • Grössere Überweisung von D -> CH - AWV-Meldung

    • RaboCo
    • 22. Oktober 2025 um 12:02

    Die Migros Bank hat Eurokonten und zwar kostenlos und hat sogar einen Steuerrechner für den Einkauf in die PK. Man sollte auch schauen ob man das nicht besser auf zwei/drei Jahre verteilt denn ansonsten hat man vielleicht sogar mehr Abzüge als Steuern.

    Ja, ein Währunstausch in CHF ist dann leider unerlässlich aber wenn man zu einem besseren Zeitpunkt tauschen kann als gerade jetzt wäre das von Vorteil.

    Eine Wechselanbieter kann man ja auch nehmen wenn man von einem Schweizer Euroknto in die PK einzahlt das kann man ja immer noch machen.

    Ich habe einen Freund der bei uns sogar Gold eingelöst hat. Also sein Erbe in D verwendet um Gold bei eine Bank zu kaufen (alles mit legalen Papieren usw.) und hat es dann bei uns in der Schweiz (gerade zufällig mit Gewinn) wieder verkauft.

    Risiko ist halt der Transport und dass der Goldpreis gerde in diesem Moment sinkt. aber es ist legal, steuerfrei und Zollfrei. (Erbschaftssteuerkantone müssen seperat angeschaut werden)

    und wann hat man schon mal zwei kg Gold in der Hand.

  • Grössere Überweisung von D -> CH - AWV-Meldung

    • RaboCo
    • 21. Oktober 2025 um 17:47

    Swissquote ist auch eine Bank :money_mouth_face: und bei meiner Bank kostet es gar Nix Geld nach D zu überweisen (also keine Gebühren ausser den Währungskurs Wechsel natürlich) und beim Wechseln sind die spezialisierten Onlin Wechselstuben meist unschlagbar (Wise, Changemarket usw.) Bei grösseren Summen und wenn man ein guter Kunde ist machen auch die Banken gute Angebote ......aber fillg1 möchte es ja auch umgekehrt von D nach CH und das ist heute leider wieder mit einem schlechten Kurs ...der Schweizer Franken ist heute leider auf 0,92 Rappen gefallen was bedeutet man bekommt für einen Euro nur noch 0,92 Rappen Ich würde das Geld (Falls nicht sofort benötigt) auf ein Eurokonto in der Schweiz transferieren. Bei meiner Bank ist das Eurokonto auch kostenlos.

    Ach noch was, ich würde auch prüfen, ob ich das Geld nicht lieber in Deutschland anlegen würde, denn es könnte ja sein, das sie ein besseres Angebot haben um es dort zu sparen oder anzulegen.

    Zitat von Kutscher

    ch mach das seit 2016 schon so und wechsle meine CH Rente dann wenn es mir passt und nicht jeden Monat so wie es direkt nach Deutschland von der AHV überwiesen wird,und die Banken verdienen nichts an mir.

    Ausser die CHF 2,00 und den Verdienst am Wechselkurs natürlich. :smiling_face_with_halo:

  • Grössere Überweisung von D -> CH - AWV-Meldung

    • RaboCo
    • 21. Oktober 2025 um 13:02

    Wise ist nicht immer der Günstigste Anbieter. Ich würde das vorher auf jeden Fall noch mal anschauen. Und ggf auch überlegen ob Du es nicht in Euro auf ein Eurokonto in der Schweiz transferierst um dann nach Bedarf umzutauschen. Ausserdem würde ich dazu meine Schweizer Bank anrufen. Je nach Betrag kann man beim Kurz auch mit denen Handeln. Also innerhalb der gleichen Bank tauschen. Ist man dort ein guter Kunden und man ledgt das Geld bei Ihnen an. usw. dann gibt es da immer eine Möglichkeit.

  • Gesucht - Steuerberater in Luzern

    • RaboCo
    • 21. Oktober 2025 um 12:52

    HI Michel

    es gibt nur eine pro Kanton, das sind die Offiziellen. Soweit ich weiss kann man seine Steuererklärung nur dort einreichen.

    Steuererklärung natürliche Personen - Kanton Luzern

  • Gesucht - Steuerberater in Luzern

    • RaboCo
    • 13. Oktober 2025 um 14:06

    Hallo Michel.....deutsches und schweizer Steuerrecht, oh weh...das wird in Luzern wahrscheinlich nicht einfach. Und das liegt nicht am Schweizer Steuerecht. Solche Berater gibt es maximal in Grenznähe....aber wenn Du ganz normaler Arbeitnehmer bist, dann gibt es eine grössere Menge an privaten und halb Selbstständigen Steuerhelfern. In der Schweiz sind diese weit verbreitet, ich würde da mal bei Deinen Kollegen nachfragen. Die kosten in der Regel zwischen CHF 80 bis 200. Zumindest bei mir hier. Denn, die Steuererklärung ist in der Regel in der Schweiz sehr, sehr einfach. Programm runterladen, und einfach machen. Nur wenn man selbststädig ist oder Firmen- oder Stiftungsanteile usw. besitz, benötiget man einen Treuhänder. Den Begriff "Steuerberater" gibt es so eigentlich gar nicht für sich alleine, das darf eigentlich jeder machen. Aber Achtung, es gibt da ein par unseriöse Leute, die Dir (da sie ja dann alles über dich wissen) Versicherungnen oder Anlagen usw. verkaufen wollen

    Also wer ein wenig PC Ahnung hat, kann das wirklich selbst machen. Es sind nur ein par Kleinigkeiten zu beachten. z.B. die Recherche für den Arbeitsweg und darf ich mein z.B Velo ansetzten oder nicht. Das Meiste ist mit Pauschalen geregelt oder muss einfach vom Jahreskontoauszug übertragen werden (z.B. Krankenkasse oder Bankbelege) Und das ist tatsächlich der arbeitsintensivste Teil (Alles zusammen zu suchen und das muss man immer machen) Wenn man es einmal gemacht hat dann ist es im nächsten Jahr eine Aktion von 30 Min. OK, vielleich 60 wenn man Familie hat und noch recherchieren muss wann die Kinder gebohren sind :zany_face:

    Deutschland ist schwieriger...und aus Kostengründen würde ich auch unbedingt einen aus D empfehlen. Und vielleicht sogar Onllineangebote wahrnehmen. Das ist um ein vielfaches einfacher. Grundsätuzlich stellt sich die Frage was Du in D noch zu erledigen hast beim Finanzamt?

  • Pensum Steuerlicher Vorteil

    • RaboCo
    • 13. Oktober 2025 um 11:28

    Ja natürlich zahlt man von weniger Einkommen auch weniger steuern. Nun, wer sich's leisten kann weniger zu verdienen, der kann das machen.

    Es ist aber mit einem Treuhänder genau anzuschauen ab wann sich das überhaupt lohnt, denn es macht nur Sinn wenn man in der Progression (Steuerstufen) runter kommt. Ansonsten ist einfach nur so dass man den gleichen %-Wert von weniger EInkommen zahlt.

  • Freiwilliger Einkauf in die Pensionskasse - Nachweis?

    • RaboCo
    • 13. Oktober 2025 um 11:22

    Hallo figg1 also eigentlich solltest Du eine Einzuahlungsbestätigung bekommen. Diese brauchst Du ja auch für die Steuer. (Falls Steuererklärungspflichtig) Ansonsten bringt die es keinen Steuervorteil und das ist einer der wichtoigsten Gründe für eine PK Einzahlung

  • Werbung und Spam

    • RaboCo
    • 24. September 2025 um 15:00

    Tja, auch die Russische Propaganda läuft auf Hochtouren. Ich denke, es ist auch unerheblich welcher Honk uns mit Müll zuschüttet.

    Es ist mir auch komplett egal wer das ist, es nervt!!! Und dass die Russen uns digital angreifen ist ja auch keine Geheimnuss mehr

    Zitat von bachelor

    PS: Hiermit ist es mein letzter Beitrag in diesem Forum.

    Schade, dass Du so reagierst, ein wenig Dialog zum Thema ist doch kein Grund zu schmollen. Und Niedersachsen ist doch auch sehr schön, gibt es da zu viele Russenhasser? Bist Du russischer Abstammung? Ich denke das mit der Sympathie mit den Russen ist in der Schweiz kein bisserl anders.

  • Busfahrer schweiz

    • RaboCo
    • 24. September 2025 um 14:48

    Also Carchauffeur, wie es in der Schweiz heisst braucht es fast überall. Es gibt sogar eine eigene Plattform.

    134 Jobs gefunden - Alle Busfahrer-Jobs einfach und schnell finden - busfahrer-jobs.ch

    Günstig wohnen in der Schweiz ...mal überlegen......gibts nicht :rolling_on_the_floor_laughing: aber dafür passt auch das EInkommen.

  • Zu viel für die Säule 3a?

    • RaboCo
    • 24. September 2025 um 14:46
    Zitat von MotU

    Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Lag ich tatsächlich so falsch mehr über die Säule 3a zu sparen?

    Also mit der 3a liegst DU meiner Meinung nach nicht falsch. Steuerlich lohnt sich die auf jedem Fall. Für jeden Partner kann man CHF 7.258 einzahlen (ab 2025) Der Bertrag wir laufend angepasst. Wichtig ist allerdings die Form (Vericherung, Bank oder Fond) hier gibt es erheblich Ertrags- und Flexibilitätsunterschiede. èbrigens wenn Du irgendwann die SAchweiz wieder verlässt aollte es auf keinen Fall eine ANlageform mit hohen Vertriebskosten bzw. Prov. an den Vermittler sein. Diese sind dann meist verloren weill erst mit dem Zinseszinz diese wieder ins Plus kommen.

    Flexiebel Bank aber relativ wenig Zinsen.

    Versichern (meiner Meinung nach ohne Kapitalsparen die bessere Lösung) Ist aber als Risikoversicherung z.B. eine IV auch von der Steuer abziehbar

    Fond nur mit lägerer Laufzeit sinnvoll.

  • Als Auslandschweizer in der Schweiz arbeiten

    • RaboCo
    • 15. September 2025 um 10:11

    Hallo Burak

    der Status Grenzgänger hat nichts mit der Staatsbürgerschaft zu tun. Es geht um Steuern und Sozialversicherung und die zahlt man dort wo der Lebensmittelpunkt ist. Dieser muss einwandfrei festgestellt werden. Und wenn dieser in Österreich fetsgestellt ist dann zahlst Du in der Schweiz eine Quellensteuer diese wird Dir direkt vom Gehalt in CH abgezogen. Diese darfst Du dann mit der EInkommensstuer in Österreich verrechnen.

    Bei der Krankebnversicherung benötigst Du eine Grenzgängerversicherung damit Du in beiden Ländern versichert bist.

    Ansonsten ist diese Frage hier im Forum schon sehr oft besprochen worden. schau einfach mal durch die einzelnen Beiträge. Da findest Du einen sehr, sehr viel zu diesem Thema. Ist ist eines der Kernthemen in diesem Forum.

    Mich würde mal interessieren was Die an der Arbeitseinstellung der Österreicher nicht gefällt.

    Gruss

  • Grenzgänger Homeoffice und Nichtrückkehrertage

    • RaboCo
    • 3. September 2025 um 11:09

    Aber hier im Forum gibt es schon eine grosse Anzahl an Beiträgen genau zu diesem Thema

    Zitat von JonathanPieper

    was 4,5% Quellsteuer + KV + Einkommenssteuer bedeutet?

    Bedeutet, dass Du in der Schweiz 4,5% Quellensteuer abgezogen bekommst, welche du in D absetzen darfst aber dann ganz normal nach deutschem Steuerecht veranlagt wirst. Du bist (wenn Du dich an die Regeln hälst) Grenzgänger und somit in Deutschland Einkommnessteuerpflichtig. Die Quellensteuer ist ein Deal aus dem Steuerabkommen mit D, damit die Schweiz auch was hat.

    Zitat von JonathanPieper

    st es egal, wie viele Stunden ich an den vier Tagen jeweils arbeite?

    Werr soll das denn überprüfen? Es geht um Arbeitstage. Wenn Die Dein Arbeitgeber die Arbeitstage dokumentiert ist das wahrscheinlich kein Thema. Aber zu 100% weiss ich das nicht.

  • Niederlassungsbewilligung C als selbstständiger Unternehmer und die Familienangehörigen

    • RaboCo
    • 3. September 2025 um 10:59

    Amerika ist auch sehr, sehr teuer. Nicht mehr vergleichbar mit 2015

  • Katastrophen Schutz Grenzgänger Schweiz

    • RaboCo
    • 8. August 2025 um 13:18

    Also wir haben eh unseren eignen im Keller. Wie sehr, sehr viele Häuser. Aber ich denke im Notfall brauchen wir mehrere Tage um uns da einzurichten und wie schon geasgt ich glaube kaum das es heuzutage noch wirklich hilft.

  • Katastrophen Schutz Grenzgänger Schweiz

    • RaboCo
    • 7. August 2025 um 09:42

    Ein Bunker hilft eh nur eine sehr begrenzte Zeit....wahrscheinlich ist es besser zu verglühen als zu verhungern oder bei den anschliessenden Kämpfen um die letzten Resoursen drauf zu gehen.....Die Schweiz ist keine Insel.

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