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Einkommenssteuer Schweiz

  • alex2647
  • 24. Januar 2026 um 10:41
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    alex2647
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    • 24. Januar 2026 um 10:41
    • #1

    Guten Tag,

    ich bin Deutscher und arbeite in der Schweiz, aber denke daran in die Schweiz zu ziehen.

    Ich habe ein Bruttoeinkommen von 120000 CHF, bin verheiratet, meine Frau arbeitet nicht, habe drei erwachsene Kinder und der Zielkanton ist Aargau.

    - Mein Steuerberater hat eine jährliche Steuerbelastung von etwa 10000 CHF berechnet.

    - Mit der webseite "steuercalc.ch" habe ich selbst eine jährliche Steuerbelastung von etwa 16000 CHF berechnet.

    Was stimmt denn nun? Was mein Steuerberater berechnet hat, oder das Ergebnis der Webseite?

  • Kutscher
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    Kutscher
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    1959 - 2017
    • 24. Januar 2026 um 11:40
    • #2

    Denke 16000.-ist die unterste Grenze. Die 16000. sind nur die Kantonssteuer aber da fehlt noch die Gemeindesteuer und nicht VERGESSEN die Kirchensteuer.

  • alex2647
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    alex2647
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    • 24. Januar 2026 um 12:27
    • #3

    Kann ich das genauer Erfahren? Wo kann man sich diesbezüglich genauer informieren?

  • Kutscher
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    1959 - 2017
    • 24. Januar 2026 um 12:54
    • #4

    OK ca. 10000.- könnte stimmen für dein Kanton.

    Ist ein Steuergünstiger Kanton.

    ESTV Steuerrechner
    Mit diesem Online-Tool kann man Individuelle Steuerberechnungen, historische Steuerbelastungsstatistiken und kantonale Steuerdaten interaktiv generieren.
    swisstaxcalculator.estv.admin.ch
  • Heinz
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    Heinz
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    • 24. Januar 2026 um 14:48
    • #5

    Warum fragst du nicht deinen Steuerberater, woher der Unterschied kommt?

    Ohne weitere Details kann hier jeder nur raten. Vielleicht hat dein Steuerberater mögliche Abzüge (z.B. für Versicherungsprämien, Krankheitskosten, Spenden oder Altersvorsorge) berücksichtigt?

    Neben den Steuern auf dein Arbeitseinkommen ist außerdem zu berücksichtigen, dass ggf. auch weitere Steuern anfallen (z.B. Vermögenssteuer oder Steuern auf Zinserträge), die sich von den deutschen Steuern unterscheiden können.

  • JackSparrow
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    JackSparrow
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    • 24. Januar 2026 um 16:55
    • #6
    Zitat von Kutscher

    nicht VERGESSEN die Kirchensteuer.

    Wer zahlt das denn noch freiwillig?

  • Kutscher
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    Kutscher
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    • 24. Januar 2026 um 17:04
    • #7

    Wir nicht.Sind schon Laaaaaaaaange aus de Kirche ausgetreten.

  • Heinz
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    Heinz
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    • 24. Januar 2026 um 17:34
    • #8
    Zitat von JackSparrow

    Wer zahlt das denn noch freiwillig?

    Ich. Möchtest du auch etwas zum Thema beitragen?

  • alex2647
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    alex2647
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    • 25. Januar 2026 um 07:19
    • #9

    Ich kann leider bestätigen und nachweisen, dass mein erster Steuerberater mich komplett falsch und inkorrekt beraten hat! Ich traue daher keinem Steuerberater mehr...

  • MotU
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    • 26. Januar 2026 um 09:37
    • #10

    Es ist wirklich schwierig das allgemein abzuschätzen. Eine grobe Hausnummer kann man da geben und mit meiner Erfahrung fallen da 10k und 16k in dieselbe Gruppe.

    Allerdings muss ich sagen, dass nach meiner Abschätzung nach 9+ Jahren, ich eher die 10000 für realistisch halte. Ich verdiene deutlich mehr als Du, meine Frau arbeitet noch zusätzlich, wir sind verheiratet (Stichwort Heiratsstrafe) und leben im Kanton Zürich (nicht gerade das Steuerparadies) und unsere Steuern liegen eher bei 20k.

    In meinen Anfangsjahren lebten wir im Aargau mit vergleichbarem Einkommen und da lagen die Steuern bei ~9000CHF. Das ist jetzt aber auch schon 9 Jahre her!!!
    Vom Bauchgefühl her würde ich 10-12k für Eure Situation erwarten.

  • RaboCo
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    RaboCo
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    • 26. Januar 2026 um 13:55
    • #11

    Also ich bin der Meinung, man sollte dem Steuerberater schon vertrauen ansonsten braucht es so einen nicht. Er hat ja wohl hoffentlich alle Daten und Fakten abgefragt (Familienstand, Kinder, Sonstiges) Und dann sollte die Steuerschätzung schon stimmen.

    Es sei denn er ist kein zertifizierter Treuhänder. Ich würde aber trotzdem immer genug sparen, lieber mehr auf dem STeuerkonto und dann mit freude anders ausgeben oder investieren.

  • swissboating
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    swissboating
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    • 30. April 2026 um 21:27
    • Neu
    • #12

    Meistens kommt die Verwirrung für Deutsche beim Verwenden Schweizer Steuerrechner aufgrund des Begriffs "steuerbares Einkommen" – welches nicht dem Bruttoeinkommen entspricht :smiling_face:

  • Heinz
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    Heinz
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    • 1. Mai 2026 um 14:18
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    • #13

    Welche Verwirrung? In Deutschland heißt der Begriff "zu versteuerndes Einkommen" - welches in Deutschland ebenfalls nicht dem Bruttoeinkommen entspricht.

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