Sparbuch oder Girokonto in der Schweiz eröffnen?

  • Bitte erklärt mir das so, als wäre ich 6 Jahre alt

    Wie süß ….. :P:D Die Tante Cena will in der Schweiz ein Sparbuch oder ein Sparkonto aufmachen, weil sie das ganz doll findet, Ja, echt super so ein Sparkonto in Franken! Damit zum Beispiel Faschisten (dumme und gefährliche Menschen), nördlich von CH wohnend, nicht an Tante Cena Geld kommen mit einem "billigen" Beschluss von einem Amtsgericht.... mit den dämlichen Wechselkursen und so. da weiß Tante Cena, dass so ein Splitting nicht reich macht. Aber sie will eben auch wie viele andere sowas tolles in der Schweiz, ...eine erste Vorstufe (mehr als nur gedanklich) ein Konto für Reisespesen vor Ort in der Landeswährung (cool Weltbürger-Touch), oder Gedanken wie "erst kommt das Konto, dann komme ich"; Motivation nach CH zu ziehen, wie Tante Cena auch schon beiläufig geschrieben hatte. Hat das die kleine Kerstin nun verstanden, was der bärtige Onkel ihr erklärt hat? :P

  • @Amadeus


    Danke lieber Onkel Amadeus, das war sehr bildhaft und schön....du bist echt niedlich


    Ich habe es nun verstanden - eigentlich war es genau das, was ich auch schon gesagt habe, da will einfach jemand ein Konto in der Schweiz wie die ganzen Bösewichte im Fernsehen..... :D:D:D

  • Unversteuertes Geld solltest du nicht in die Schweiz transferieren, da es kein Bankgeheimnis mehr gibt.
    Ich gehe aber davon aus, dass du eine normale Arbeit hast, d.h. deine Lohnsteuer wird eh vom Arbeitgeber einbehalten.
    Es sei denn du hast irgendwo eine Schwarzkasse ;)

  • Ich treibe das von basileus noch ein wenig weiter. Selbst bei versteuertem Geld sollte man allfällige Erträge penibel genau beim Finanzamt melden. Die unterliegen der Kapitalertragssteuer und müssen auch dann gemeldet werden wenn sie innerhalb möglicher Freibeträge liegen.


    Parallel dazu findet diese Information nämlich über das automatisierte Datenaustauschverfahren bereits den Weg von der schweizerischen Bank zum deutschen Finanzamt. Bisher scheint es noch keinen automatisierten Abgleich auf Widersprüchlichkeiten zur Meldung der Steuerpflichtigen zu geben, aber das ist in Zeiten der Digitalisierung nur wenige Klicks entfernt. Und ein "interessierter" Sachbearbeiter auf dem FA kann die Info jederzeit abrufen. Insofern da immer melden, dann gibt es keine Missverständnisse und ein Konto in der Schweiz ist somit auch völlig unproblematisch.