Beiträge von Amadeus

    Man hat aber zunehmend das Gefühl hier verheizt zu werden.

    Willkommen, fühle Dich wohl im Schweiz Forum. Anja, ein Forenmitglied, sie betreibt hier auch einen Blog, weiß zu diesem Satz sicher einiges zu berichten. Auch in der Schweiz scheint diese Branche straff getaktet zu sein; auf Kosten des Personals.


    Dein individuelles Zeit/Fristen-Management wirkt auf mich als Außenstehender verwirrend. Wenn Dich ein Arbeitgeber haben möchte, dann kann dieser auch 3 oder 6 Monate warten, gute Leute werden immer gebraucht, auch in der Zukunft für das Unternehmen, insbesondere, wenn chronisch Personalmangel existiert und die Kundschaft mit all ihren Leiden wird garantiert nicht weniger.


    12 Jahre Intensiverfahrung klingt schon mal gut, welche Fachweiterbildung fehlt Dir denn? Wie ist der Zeitraum für diese Weiterbildung? Vielleicht kannst Du das mit Deinem neuen Arbeitgeber in CH verbinden. Es wäre für mich und einige andere Mitglieder sicher interessant, wie dieses Vorstellungsgespräch verläuft :thinking_face:

    Dass ich in einen anderen Bereich komme ist eine Wendung, das Feedback ein kleiner Dämpfer. Das Gehalt ist wie gesagt knapp und für die 80% Stelle muss ich Mo-Sa von 6.00 bis mind. 13.30 Uhr freihalten.

    Zumindest ein annehmbarer Einstieg, die Arbeitszeit kann man auch mit 06:00h eine Zeit lang durchhalten. Hatte mal 2 Jahre einen Job, da ging es auch um 06:00h los und aufstehen um 05:00h wurde Routine. Die Nachmittage hast Du frei, das ist doch schön :grinning_face:

    möglicherweise eher Industrieviertel

    Industrie 4.0 lässt grüßen. Da werden die Planer und Erbauer einiges neu denken müssen.

    So wie ich derzeit die gesellschafspolitische Situation wahrnehme scheint mir die Schweiz noch der beste Ort zu sein.

    Die Schweiz ist aus dieser Perspektive betrachtet zumindest "der bessere Ort" als DE :face_with_monocle:

    Als ich durch den Schlosspark das Gebäude ein Mal umrundete, bevor ich in einem seitlichen Park Informationstafeln über das Schloss fand, dachte ich, entweder hat der Besitzer gut verdient und sich den dicken Kasten neben seine Burg gestellt, oder er hat reich geheiratet. Das sich jemand zu dieser Zeit eine Art "Disneyworld" baut, hat mich sehr überrascht; wie schnell ich in Schubladen dachte.


    Altdöbern selbst ist ein langweiliger Ort mit neben dem Schloss zwei sehr geilen historischen großen Gebäuden, will aber scheinbar niemand investieren. Der Bahnhof von Altdöbern ist eine verlassene Ruine, obwohl der Zug dort hält.

    Hallo Ihr Lieben, in meiner Nachbarschaft befindet sich ein Schloss (siehe Foto). Zu sehen ist ein "modernes" Schloss mit viel Prunk und direkt daneben ein altes Schloss, eher Mittelalter. Wer von Euch hat eine Idee, wie dieses Bauwerk zustande gekommen ist. Als ich zuerst um das Bauwerk spaziert war, dachte ich an eine mögliche Entwicklung, als ich dann auf Infoschildern lesen konnte, wie das seinerzeit wirklich war, so war ich doch erstaunt, so etwas hatte ich noch nie gehört/gesehen. Wer hat eine Idee? Schönen Muttertag an alle Mütter :red_heart:



    Teneriffa ist was für den Winter. War ich im Dezember.

    Du führst ein mobiles Leben, das finde ich schön :love_you_gesture: :flexed_biceps: :thumbs_up: Als meine Oma noch lebte, hatte sie mit ihrem Freund jedes Jahr so ein 10 oder 12 Wochen-Ticket für Teneriffa, das hat ihr scheinbar gut getan. Ich war mit 12 Jahren mal dort für eine Woche in einer Ferienanlage Std. von der Hauptstadt entfernt. Meine Mutter hatte damals am Telefon gesagt, wie schön es doch dort sei ich solle kommen, es waren keine Ferien. Und ab dem 12. Lebensjahr ist man mit den Preisen bei Adult, folglich hat der Opa den Kinder-Tarif gewählt und in DE ist das bei Abflug niemandem aufgefallen, in Madrid beim Umsteigen aber dann schon. Da war was los :face_with_rolling_eyes: Hätte mich Lufthansa zurückfliegen müssen. Die waren alle sehr nett zu mir, ich fand das nicht mal so aufregend, schwierig war es dann dem Lehrer eine Woche später zu erklären, warum ich so braun war und er wusste vom Urlaub meiner Eltern. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Hallo Ihr Lieben, in meiner Weihnachtsmarktbude habe ich dieser Tage den Ofen ausgeschaltet, es ist Frühling. Die Tests gehen auf 30-50 pro Tag zurück, ein Virus macht Ferien, obwohl sicher 1/4 der Stadt hier bei uns infiziert ist. :grinning_face_with_big_eyes: eine Nation hat Freigang :face_with_tongue: Was plant Ihr für diesen Sommer hinsichtlich Urlaub? Habe hier ein älteres Paar, die machen jetzt zum zweiten Mal eine Schiffsreise. Fragte ich, "und wie war ihre erste Schiffsreise" und erhielt die Antwort: In Doha durften wir nicht vor Anker, wegen zwei Positiven und dafür hat das Schiff dann in Dubai angelegt. :zany_face: Alle mit Impfung und Test :face_with_monocle: Einige von hier fliegen nach Teneriffa. Ich schaffe Ordnung im Firmenlager und aktualisiere mal unser online. Durch den Testwahnsinn ist vieles liegengeblieben. Wenn ich einmal die Staatsgrenze überschritten habe, die starke Befürchtung habe ich, dann gehe ich nicht mehr zurück. Und dies werde ich gen Schweiz tun.

    Ich kann einfach nicht verstehen, dass Menschen, die vegan/vegetarisch essen möchten, sich einen Ersatz für tierische Produkten holen. Warum sucht man einen Ersatz für Dinge, die man nicht will? Wo sind die falsch abgebogen? Was für ein Quatsch.

    Ein Satz zum herzhaft lachen :beaming_face_with_smiling_eyes: :brain: :frog: :banana: Mir schleckt das vegane Zeugs nicht und im Supermarkt ist die Kühlwand fasst bis zur Hälfte mit diesen Produkten bestückt. Heute wollte ich mir im Supermarkt eine Flasche Öl kaufen, meine alte ist leer, so wie das Regal. Die von unserem Nebenhaus hat sich heute eine Flasche Öl von einem Polen mitbringen lassen. Ersatz wäre pflanzliche Margarine sagte mir eine unfreundliche Verkäuferin, die ich echt höflich sogar mit weißem Kittel :grinning_face: angesprochen hatte.

    Heute oder gestern morgen habe ich mir wieder den Podcast aus der Schweiz angehört, Thema wieder Unabhängigkeit, schwarze Säcke mit Schweizern, die vom Ausland zurückgebracht werden, beim Beitritt eines internationalen Verteidigungsverbundes. Er hat dafür sehr drastische Worte verwendet und dazu kommentiert, er müsse das mit solch drastischen Worten sagen. Interessant fand ich die Aussage: 1938 müssen Personen im Bundesrat gewesen sein, die Wirtschaftssanktionen und Militär auf eine Stufe stellten. Neutralität

    Du bist also der Mensch mit dem schwarzen Mantel und dem schwarzen Hut, der unauffällig auffällig hinter mir her schleicht. Endlich weiß ich, wer Du bist :beaming_face_with_smiling_eyes: :beaming_face_with_smiling_eyes: 1 zu 1 übertragen, das geht gar nicht, jedes Leben/jeder Lebensweg ist sehr individuell, da stimme ich Dir zur Gänze zu. Vor 3 Jahren wollte ich in die Schweiz, mich entspannt in einem schönen Hotel in die Nachtrezeption einnisten. Leider haben die Schweizer meine Wertigkeit durch Tagblindheit nicht erkannt als absolutes Plus für ihr Unternehmen, sohin wohnte ich dann in der Lausitz 20 Monate in einem Hotel, habe ein "Rekonstruktionsbüro" eröffnet und dann kam die Pandemie und jetzt bin ich im Monat 24,3 als "Partner in Pandemiezeiten". Ein Marathon, jeder Monat ein Kilometer. Sobald die Strecke erfüllt ist geht es definitiv in die Schweiz nach Luzern. Mit dem Unterschied, dass ich mit Cash komme und nicht mehr in einem Hotel arbeiten muss.

    Kann man das so gut einschätzen aus der brandenburgischen Provinz?

    Wer in der brandenburgischen Provinz aufgewachsen ist, der hat bedauerlicherweise massive Probleme, das Defizit globaler Gedanken zur Menschheit und zur Geopolitik in seiner vielschichtigen Gesamtheit zu erfassen, meist kommt da ein simplifiziertes und dumm wirkendes Resultat heraus! Die "ungereisten" Menschen hier in der Lausitz sind relativ dümmlich. Andere Menschen, nach 18 Jahre Frankfurt am Main, 4 Jahre Mainz, 5 Jahre Wiesbaden, ein Jahr Karibik, 6 Jahre Österreich (Salzburg/Wien), 4 Jahre Ost-Tschechien (Olomouc), 2 Jahre Spanien (Denia) und zum vorläufigen Abschluss 4einhalb Jahre Uruguay als Farmer denken da schon ein Stück anders. Das nur mal als Randbemerkung :grinning_face_with_big_eyes:

    Das hat mir heute eine liebe Freundin aus diesem Forum hier aufgrund meines Textes per Email geschrieben:


    Es ist tatsächlich so, auch die schöne Schweiz schafft sich ab!


    Ist dem wirklich so? Ich kann und will es nicht glauben. Logischerweise ist die Schweiz ein Teil vom Ganzen. Nicht nur ein Land im Nirwana in ...zum Beispiel südost-Afrika, die Schweiz ist mittendrin. Die Schweiz ist ein sehr wichtiger globaler Player, gerade beim Thema Finanzen und Bergwerke. Wie wird sich die Schweiz positionieren, bezogen auf meine Ursprungsfrage? Und da komme ich wieder zur Neutralität: wird die Schweiz dieses "kostbare Gut" über Bord werfen, um Jedermanns Liebling zu sein"? Wird der Fingerabdruck der Schweiz verwischen? Wie werden die CH-Historiker im Jahr 2100 oder später über diese Dekade berichten? Etwas böse gefragt, müssen die Schweizer dann wieder "Wiedergutmachungszahlungen" leisten?

    ich habe bis 2013 in Paderborn gewohnt, an der Grenze zur Norddeutschen Tiefebene.

    1993 und 1994 bin ich oft die Autobahn Kassel nach Paderborn gefahren; hoch in den Teutoburger Wald zu dämlichen Seminaren. Als ich Jahre später in 2020 die Autobahn in Richtung Wuppertal fuhr war ich wirklich geschockt, wie viele Windräder ich da gesehen habe.

    Hallo "Heimat des Herzens" willkommen im Schweiz Forum und viel Erfolg ein Schweizer Postbote zu werden, ...und wie Kerstin schreibt, mit einem Moped von Haus zu Haus zu rasen :beaming_face_with_smiling_eyes: :beaming_face_with_smiling_eyes:

    wenn neben Deinem Haus auch nur 1 Windrad stehen würde.

    Ich stand vor 2-3 Jahren mal auf einem Grundstück hier in der Lausitz und auf dem Nachbargrundstück standen sich drehende Windräder. Man hört sie schon, ich hatte das Gefühl Flugzeuge im Landeanflug zu hören und ich war sehr überrascht, wie laut das war.

    Hallo Ihr Lieben :grinning_face: Es würde mich mal sehr interessieren, wie Ihr gefühlt die Schweiz in 10 Jahre seht; politisch, geopolitisch. (Bitte schreibt mir niemand, dass in 10 Jahren die Schweiz Mitglied der EU ist, danke). Aktuell, beim Ukraine-Krieg ist die Schweiz raus. Wie wird sich die Schweiz ändern, anpassen, oder zur alten Neutralität zurückkehren? Heute ist Israel und die Türkei im Wortlaut der Nachrichten für Friedensverhandlungen präsent, nicht Genf! wie sonst üblich. :weary_face: Wir hatten in einem anderen Thread hier das Resümee, dass sich die Schweiz irgendwie dem globalen westlichen Zeitgeist anpassen muss, ohne Schaden davon zu tragen, doch wie wird sich das ändern? Wird es sich überhaupt ändern? Ich bin aufgewachsen in einer Welt, in der Genf immer das Zentrum der Konsultationen war, zwischen verfeindeten Parteien.