Beiträge von Amadeus

    Ich habe die scheinbar allgemeine "Auslese" bei älteren Mitarbeitern schon immer nicht verstanden. Klar existieren berufliche Einsatzgebiete, da sind junge und dynamische Mitarbeiter notwendig. Wenn ich einen Kurierdienst in einer City eröffne, das Team liefert mit Fahrrad oder E-Roller unter einem Zeitdiktat Briefsendungen und kleine Päckchen aus, da würde ich keinen 50jährigen einsetzen. Eine Bekannte von mir hat schon mehrfach vorgeschlagen, ich solle mir ein Fahrrad organisieren und bei schönem Wetter um unseren See hier radeln. Der ist relativ klein mit 772 Hektar. Anschließend hätte ich sicher 3 Wochen Muskelkater in den Beinen. (Zum Vergleich, der Vierwaldstättersee ist 11.400 Hektar groß). Andererseits, benötigt ein Unternehmen auch Mitarbeiter für Kopfarbeiten, um das mal überbegrifflich so zusammen zu fassen, dann sind ältere Mitarbeiter für das Unternehmen von Vorteil.


    Klar sind ältere Menschen prozentual mehr mit Wehwehchen konfrontiert als junge Menschen. Wenn ich bei mir mit über 50 eine kurze Zwischenbilanz ziehe, wo vom kleinen Fußzeh bis zur Haarspitze mein Körper überall schon kleine "Baustellen" hat oder hatte, dann ärgere ich mich einerseits über mein Jungsein, dass ich mir darüber nie wirklich Gedanken gemacht habe, wie das mal sein wird, wenn mein Körper nicht mehr "taufrisch" ist. Andererseits habe ich eine berufliche und auch Lebens-Expertise, die ein Unternehmen positiv nutzen kann, Geld einsparen kann, vielleicht durch Erfahrungen, die dem Unternehmen erspart bleiben, usw. Und insbesondere durch das Home-Office geht doch viel. Ich hatte mal ein Kumpel der sagte mir, durch das Internet und die Option damit Geld zu verdienen, können wir noch mit 80 Lebensjahren arbeiten. Vorausgesetzt man/frau wird nicht greisenhaft im Kopf.

    Der Sommer 2022 ist vorbei :grinning_face: War mir persönlich viel zu heiß und anstatt einem angenehmen Temperaturübergang zum Herbst, war es direkt kalt, ständig Regen und Sturm; aber ich bin der Hoffnung, dass wir im Oktober noch ein paar schöne Herbsttage erleben werden.


    Meine Sommerbeschäftigung ist auch zum Großteil abgeschlossen. Die beiden Weihnachtsmarktbuden, die jetzt ungefähr ein Jahr für unsere Arbeit zur Verfügung standen, sind abgeholt und eine neue Bude aufgebaut. Das neue Holzhaus sieht hübscher aus, der Weihnachtscharakter ist weg. Innen das Holzwerk weiß gestrichen und den Boden mit dunklem Bootslack; der ewig zum Durchtrocknen braucht. Und ordentliche Lichtschalter und Lampen und nicht mehr jeden Morgen ein Verlängerungskabel ziehen vom Klofenster im Laden zu den Buden. Falls es jemand von Euch interessiert, hier mein aktueller "Lagebericht Testzentrum" Liebe Grüße


    Lagebericht Testzentrum „Die Fischerklinik“ (09/2022) - Hygiene Boutique


    Falls jemand von Euch Anmerkungen zum Text hat, würde mich freuen.

    Interessant, Dein Flughafenerlebnis. In Asien war ich leider noch nicht, bzw. da weiß ich keine Destination die mich irgendwie "zupft". Und nach Singapur zu fliegen wegen den dortigen verrückten Häusern, oder Dubai usw. da fehlt mir der Reiz. Mir hat jemand mal erzählt, auf dem Flughafen in Singapur wäre der Hallenboden ausgelegt mit weißem Teppich. :face_with_raised_eyebrow: Die Mongolei hatte ich mal auf dem Schirm, das Land ist mit seinen Landschaften und seiner "Menschenleere" der Hammer. Die Hauptstadt wurde einst für 600.000 Menschen geplant und aktuell leben dort 1-1,5 Mio. Menschen und das Land baut derzeit eine neue Hauptstadt Maidar City – Wikipedia Da empfand ich den Reiz, wenn eine neue Stadt gebaut wird, dann bieten sich automatisch viele Geschäftszweige.


    Die 10 Std. Flüge waren immer in die USA und jedes Mal bin ich nach so einem langen Flug aus dem Flieger gekrochen vor Erschöpfung. Die Flüge mit Iberia nach Südamerika in der Kategorie "Business Plus" waren zwar etwas teurer, aber dafür bin ich stets sehr entspannt am Ankunftsort ausgestiegen. Wenn ich allerdings in einer Reportage höre, Lufthansa von Frankfurt nach Tokio in der ersten Klasse 17.000 EUR, dann würde ich auch Holzklasse fliegen, weil das steht dann in keiner Relation für mich.

    Ich glaube inzwischen, das liegt eher daran, dass wir nur noch Business fliegen.

    Mit diesem Status hat man/frau große Vorteile auf größeren Flughäfen. Einmal habe ich bei einem Flug von Südamerika nach Europa nach Ankunft in Madrid und auf den Weiterflug nach Valencia warten in der VIP Lounge geduscht. Das fand ich witzig. Irgendwann in den 90ern habe ich von Frankfurt nach NY acht Stunden in der Holzklasse verbracht und alle paar Minuten ist in meinem Sichtfeld eine uniformierte, afroamerikanische, böse blickende Frau begegnet, die scheinbar geprüft hat ob ich rauche, oder mich am Fenster zu schaffen mache :beaming_face_with_smiling_eyes: In diesem Augenblick habe ich mir geschworen, alles über 5 Std, Flugzeit nur VORNE. :smiling_face_with_sunglasses:

    Wenn man im Dienst auf Patienten wartet, freitags erfahrungsgemäß immer wenig zum Test kommen, dann denkt man/frau über alles Mögliche nach. So zum Beispiel über Dein Wort "Fernbeziehung" :face_with_monocle: Mir war wirklich sehr langweilig :beaming_face_with_smiling_eyes: Ich kenne das Wort, aber geläufig ist mir eher das Wort "Wochenendbeziehung". Da sind mir im Leben einige Zeitgenossen und Genossinnen :nerd_face: über den Weg gelaufen und in meiner Erinnerung sind eher die Schilderungen, dass eine Wochenendbeziehung super geklappt hat und als dann ein Zusammenzug in eine Wohnung erfolgte, war die Beziehung sehr schnell kaputt. Die Überlegung soll bitte keine soziologischen Gedanken oder Zeilen fördern, sondern, wie Du das in einem Bewerbungsgespräch formulierst, ich weiß ein ungelegtes Ei :grinning_face_with_sweat: Wenn Du ein gutes Einstellungsgespräch hast, haben könntest, mal offen alle Karten auf den Tisch bezüglich Deiner Lebens-Situation, dann würde ich nicht von Fernbeziehung sprechen, sondern "umschiffen" wie z.B. "Wir sehen uns so oft es geht" und das ihr schon mal eine Zeit lang zusammen Probegewohnt habt und alles war trotz der Bewältigung des Alltags Haushalt usw. gemeinsam, sehr gut.


    Ich würde sowas als Einstellungsmensch fragen.

    Willkommen Daria :grinning_face: Mit dem Tipp für Deine künftigen Bewerbungen eine CH-Adresse zu verwenden kommst Du gut möglich weiter als bisher. Aktuell hast Du noch keinen Gesprächstermin oder Interessenten auf eine Bewerbung, warum grübelst Du aber jetzt schon über ungelegte Eier? Alles zu seiner Zeit :dizzy:

    Gilt dies für alle Kantone?

    Eine gute Frage und die Unterschiede werden vorhanden sein. Dies sollte kein Kern-Element Deiner Standortwahl in der Schweiz sein. Generell: In jedem Land der Welt wird Dich ein Teil der dortigen Bevölkerung als Migrant sehen und in der Anfangszeit in Deinem Umfeld wohl spüren lassen. Oder Du bist der Migrant mit Arbeitsplätzen im Gepäck, dann rechnen "sie" :grinning_face_with_big_eyes: Manche Länder in Südamerika auch nicht :expressionless_face: Die Thematik: Was denken die beiden Nationen CH/DE voneinander, da kracht selbst die Bartwickelmaschine gähnend zusammen, oder Däniken erfindet irgendwann das Thema für sich, dass sich bereits vor vielen tausenden von Jahren Pre-Astronauten darüber Gedanken gemacht haben. Und es existieren unendlich viele Erfahrungsberichte, wer, wann und wo mal gut oder mal schlecht offensichtlich oder augenscheinlich durch seinen/ihren Migrantenstatus behandelt wurde. -----> All das bringt Dir eine Fülle an Daten über das neue Land, die Dir unterm Strich nicht wirklich bei Deinen selbst erlebten Erfahrungen in spe weiterhelfen. Die Namen der Schweizer Berge auswendig zu lernen wäre sinnvoller bezogen auf die Datensätze :face_with_monocle:   :grinning_face_with_big_eyes: und in der Reihenfolge steht dann die Thematik Sprache; sinnvoll sich damit zu beschäftigen, weniger sinnvoll eher zeitraubend philosophische Gespräche über deutsche Dialekte zu führen.


    Am besten klingelst Du bei Deinem neuen Schweizer Nachbarn, in Deiner Etage, am Gartenzaun, wo auch immer, schüttelst ihm kräftig die Hand und gratulierst ihm für sein unendliches Glück, dass nun ein Deutscher direkt neben ihm wohnt, der ihm endlich mal richtig DEUTSCH sprechen lernt :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing:

    September 2022, in vier Wochen beginnt meine Saison :fearful_face: Ist der Sommer für dieses Jahr auch erledigt, bei einstelligen Temperaturen nachts ergibt meine Heizdecke wieder Sinn :grinning_face_with_smiling_eyes:


    Auf dem Flughafen hast Du 3 "Nadelöhre", das erste wurde mit der App und dem Kofferservice auf dem Flughafen für Dich "deaktiviert" und beim zweiten, dem Sicherheitscheck hattest Du wohl Glück :dizzy:

    Nein, ich möchte meinen Foren-Account NICHT löschen lassen :grinning_face: Ich möchte auch dem Maik hier in seinem Forum nicht den Tipp geben, ebendieses Forum zu schließen :upside_down_face: Ein Forum hat den Vorteil - je nach Thema, sehr unterschiedliche Meinungen und Erfahrungsberichte zu erfahren, anstatt immer "nur" die Meinung des Administrators. Je nach Beteiligung und Unterschiedlichkeit der Mitglieder ist ein Forum lebendig, ein Thread im Jahr 2019 über Thema X kann völlig anders sein im Jahr 2022 über Thema X. In einem Forum soll auch gestritten werden, siehe die Stromdebatte hier im Forum, da kann ich null mitreden bin aber echt erstaunt, was Leute hier im Forum so alles zu diesem Thema wissen und welch unterschiedliche Ansichten dazu. Und noch meine Anmerkung zum Stichwort: "Mobbing". Nein, Anja :red_heart: einmal schreibst Du als zartes Lämmchen, einmal als reißender Löwe :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Scheint so als ob die Schweiz sich dieser Zeitenwende nicht entziehen kann!?

    Danke für den Link zum Artikel. Neben viel Zusammenfassung der Ereignisse ist das wohl eine der Kernaussagen:


    Die Neutralität war nie ein Ziel unserer Politik, sondern immer ein Instrument, um nationale Interessen zu verteidigen. Wir sind nicht verpflichtet, neutral zu bleiben. Wir sind frei zu entscheiden, was wir wollen.

    Sozialpädagogik

    Du hast etwas studiert, mit dem Du nie richtig warm wurdest? :beaming_face_with_smiling_eyes: Da bist Du sicher nicht alleine auf der Welt. Ich habe mal zwei Textblöcke von Wiki hier reinkopiert, diese Erläuterungen zum Inhalt Deines Studiums mit Deinem Wort "Lebenskünstler". Ein bisschen locker formuliert, Dein Studium schafft eine perfekte Grundlage für einen beruflichen Lebenskünstler, eine gute Grundlage, um sehr vieles Berufliche darauf aufzubauen; jedenfalls mehr als ein Waldkindergärtner :grinning_face: Mir wurde 2019 die Ausbildung zur Lokführerschafft (geiles Wort) angeboten. Erstmal die Schweiz ERfahren mit dem Zug als Zugführer; wäre mir persönlich aber zu stressig gewesen nach längerer Überlegung, gleich in eine durchgetaktete Infrastruktur einzusteigen, ich suchte seinerzeit etwas ruhiges als Nachtportier in Luzern. Anja hier aus dem Forum hat mir dann letztes Jahr eine Werbung zugemailt, wieder von der CH-Bahn, da ging es um Zugbegleiter und dann hatten wir hier die Susanne, die ist zwei Jahreszeiten in einer Bergbahn unterwegs gewesen als Einstieg. Bergbahn-Begleiterin? Sie kam aus der Management-Schulung in DE. Viel Erfolg :dizzy:



    Als Sozialpädagogik wird ein Wissenschaftszweig von Erziehung, Bildung und sozialstaatlicher Intervention benannt. In der Sozialpädagogik wird versucht, die Eigenverantwortung eines Menschen und damit seinen selbstständigen Umgang mit allgemeinen Lebenslagen in der Gesellschaft zu stärken. Da die Befähigung eines Menschen, am gesellschaftlichen und öffentlichen Leben teilzunehmen, nicht bei jedem gleich ausgebildet ist, beschäftigt sich die Sozialpädagogik auch mit der Möglichkeit, gesellschaftliche Benachteiligungen abzubauen, die ebendiese Befähigung zum Ziel haben.

    Gegenstand sozialpädagogischer Arbeit sind gesellschaftlich und professionell als relevant angesehene menschliche „Problem-Situationen“. Hierzu gehören überwiegend Probleme mit der alltäglichen Bewältigung des Lebens von Kindern, Jugendlichen, Heranwachsenden, und Erwachsenen, der „Lebenspraxis“ – dem alltäglichen „Zurechtkommen und Zurechtfinden“. Sozialpädagogik betrachtet das Individuum in seiner Wechselbeziehung mit der sozialen Umwelt. Sozialpädagogen sprechen von Lebenslage, um damit die Gesamtheit von Person und sozialem Rahmen auszudrücken.

    nichts kann wirklich pauschalisiert werden und du findest überall deine Vor- und Nachteile.

    oh ja ! :thumbs_up:

    Die subjektiven Erfahrungen als Allgemeingültig abzustempeln

    Was sind eigentlich "objektive Erfahrungen" ? :face_with_monocle:

    zeugt für mich einfach nur von Unzufriedenheit

    Klar, wer mit sich selbst, oder mit seiner Um/Welt unzufrieden ist, bekommt den Tunnelblick fürs "Unzufriedene" und scheinbar existiert da eine gewisse Polarkraft andere Unzufriedene mit ihren unzufriedenen Erfahrungen zu treffen.

    lebe ich gerne in Deutschland und bin dankbar hier aufgewachsen zu sein.

    schön :star:

    diese zwei sehr unterschiedlichen Länder ins Verhältnis zu setzen ist völlig sinnlos destruktiv und bringt unterm Strich doch keinerlei Erkenntnis.

    Setze ich hohe Berge und Seen ins Verhältnis, gewinne ich die Erkenntnis, Deutschland ist zu großen Teilen ziemlich flach. Verhältnisse sind Abwägungsprozesse, letztlich geht es um die Erkenntnis, fühle ich mich dort wohler und möchte in diesem Land leben, oder fühle ich mich dort wohler und möchte in diesem Land leben; oder wohnen bleiben.

    Haltung und Kernaussage des Threads doch mehr deutsch ist als alles Andere.

    Den Schuh ziehe ich mir an, ja, auch die lange Zeit auf der Welt unterwegs, ich war immer deutsch im Kern, habe 12.000 Km entfernt allabendlich das heute-journal übers Netz geschaut :worried_face: Aber der ganze "Mist" war weit weg, die örtlichen Abendnachrichten waren immer (!) die ersten 10 Minuten Fußball und dann irgendein Gequatsche, was ich eh nicht verstand. :beaming_face_with_smiling_eyes: 1x hat mich die "deutsche Denke/Kultur" zutiefst erschreckt: Es war 2009, ich hatte beruflich oft in Krakau zu tun und an einem Feiertag war ich im 60km entfernten Oswiecim. In einem der Lagergebäude war eine Ausstellung mit einem Pfeildiagramm über die ganze Zimmerwand aufgezeigt, wie die Strukturierung der Befehlsketten in diesem Lagerkomplex durchorganisiert war und beim Betrachten habe ich plötzlich "meine deutsche Denke" erkannt. Diese Erfahrung war sehr krass. :frowning_face:

    Ist schon krass, wie detailreich Du die Deutsche Bahn beschreibst, sehr informativ! Ich kenne das mit Zugverspätungen gar nicht. Ich bin 3 Jahre mit dem Zug 14tägig zwischen Salzburg und Wien und dazwischen Attnang-Puchheim nach Bad Ischl und Bundesbus zum Arbeitgeber unterwegs gewesen. Auch der Bundesbus in Richtung Slowakei, der jeden Tag 1x kam um 07Uhr irgendwas in "Schönau an der Donau" mit seinen 30 Häusern, und mich eine Stunde durchs Land tingelte zur ersten U-Bahnstation Wien/Nord. Auch die Zugfahrten in England, ich hatte nie Verspätungen, außer in einem Nachtzug, offenes Abteil, alle schliefen, und ich hatte einen englischen Busfahrer vor der Rente am Nebensitz mit italienischer Ehefrau seines Alters und wir quatschten bis Oxford. :grinning_face_with_big_eyes: Verspätungen sind mir nicht in Erinnerung geblieben. Die gesamte Eisenbahn eines Landes ist doch wie ein digitales Uhrwerk im Bereich Logistik, liegt es in DE wirklich nur am renovierungsbedürftigen Streckennetz, an fehlender Erweiterung, oder stimmt die Software dahinter nicht?

    Sommerurlaub war geplant bei uns, fiel ins Wasser, aktuell ist sehr viel Arbeit. Ein Container wird es nicht, diese Branche wird gerade scheinbar beflügelt, also ein stylisches Gartenhaus in Nordic blau, ein Behandlungszimmer hat 7qm und eines 5qm und dazwischen ist ein 2,2m Dach zum ausfüllen der Formulare, ein Durchgang. Ich nenne es "die Klinik" meine Schwester "Das Fischerdorf". :face_with_raised_eyebrow: Dafür hat mein Kater nun endlich einen Katzenbaum 2.0 der bis zur Decke reicht, super Sommer :grinning_face: