Beiträge von Markus Schulz

    Deine Informationen scheinen lückenhaft zu sein. Gerade Beamte sind nach §1.2. EStG eher im Nachteil, weil sie unbeschränkt steuerpflichtig bleiben, u.U. sogar mit Ausdehnung auf Haushaltsangehörige. Zusätzlich gibt es im DBA Deutschland-Schweiz die 4.5% nur in der Version "Schweiz arbeiten, Deutschland wohnen". Im umgekehrten Fall gibt es das nicht. D.h. Deutschland erhebt seine "ganz normale" Steuer auf das Arbeitseinkommen das aus Deutschland stammt. Ggfs. unter Wegfall des steuerfreien Existenzminimums, also noch teurer.


    Daher erscheint Dein Plan als zumindest mal "sportlich".


    Weiter ist der Aufenthaltstitel ein Thema. Auf ein "wir wollen heiraten" erhält man nur einen Titel wenn man die Vorbereitungen belegen kann. Einfach so "bürgen lassen" ist ebenfalls ein Thema das mit dem zuständigen Migrationsamt diskutiert werden muss.


    Das wäre auch der erste Punkt auf der Pendenzenliste: Ohne Abklärung mit dem Migrationsamt muss Du Dich um alle weiteren Punkte gar nicht erst kümmern.


    Was die Hochzeit mit "Einbürgerung" zu tun hat, verstehe ich nicht, ausser Du bist keine deutsche Staatsangehörige. Dann wird es aber noch viel komplizierter, fürchte ich.

    Ich schreibe was zu 1 :smiling_face_with_smiling_eyes:


    Eine Wohnung in D führt in jedem Fall zur unbeschränkten Steuerpflicht. Das bedeutet aber nicht dass dadurch die steuerliche Ansässigkeit auch in D liegt oder es in jedem Fall überhaupt zu einer Veranlagung kommt. (§1. 1. EStG: "Natürliche Personen, die im Inland einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind unbeschränkt einkommensteuerpflichtig." Wohnsitz ist dabei unabhängig von einer Anmeldung, es zählt die Verfügung über einen potentiellen Wohnsitz, was eine Wohnung zweifelsfrei ist. Inwieweit eine Untervermietung dies aufheben kann, müsste man mit dem Finanzamt abklären, das hängt sicher auch von der Art des Untermietvertrages ab.


    Dennoch wird man eine Steuererklärung in D abgeben müssen. Liegen ausschliesslich Einnahmen aus abhängiger Beschäftigung in der Schweiz vor, greift bei einem Wochenaufenthalter (Punkt 3) das DBA. Man zahlt also die Quellensteuer und gut ist. Sobald aber irgendeine Einnahmeart in Deutschland vorliegt ist man dank Progressionsvorbehalt steuerlich sehr schlecht gestellt.


    Ob das also Sinn macht, muss man sich gut überlegen. Für mich tönt es eher nach doppelten Kosten.

    E3DC Pro wurde heute in den Technikraum geschafft und wird nun vom Stromer vorbereitet. Wenn die auf dem Dach fertig sind, können wir auch im Inselbetrieb den Akku laden. Netter Kram und ich musste nicht mal gegen ein Auto eintauschen :winking_face_with_tongue:

    Für die Optik gibt es gute Lösungen die auch sehr gut funktionieren (jenseits von Tesla :winking_face: )


    Megasol dürfte einer der bekanntesten sein, ähnliche Produkte habe nun aber viele Firmen am Start. Da kann man sowohl für das Dach als auch Fassadenelemente farbig angepasste Module einsetzen, selbst bis hin zu ortsbildkritischen Installationen bei geschützten Objekten gibt es da alles was man sich wünschen kann.


    Für Fassaden bei der bauseitigen Erschliessung kann man (unter reduzierter Ausbeute) inzwischen sogar eine Bedruckung der Elemente vornehmen. Da sieht man gar nicht mehr welche Technik am Gebäude "werkelt". Und jedes produzierte Watt hilft...zumal nun die Produktion von (grünem) H2 in der Schweiz an den Start geht. Laut Zeitungsbericht von heute haben die knapp 50 H2-LKWs bereits 2.9 Mio Kilometer in der Schweiz zurückgelegt. Im Alltagseinsatz. Die Schweiz ist da aus meiner Sicht recht gut aufgestellt und der aktuelle Preisschub bei Öl und Gas wird die Entwicklung beschleunigen. In wenige Jahren wird es viele pragmatische und dennoch technologisch spannende Lösungen geben.


    (Im Bereich Nutzung/Verkauf/Einrichtung PV ist die Schweiz Deutschland um Jahre voraus, wobei ich eher bezweifle dass Deutschland den administrativen Overkill überhaupt beseitigen möchte. Für den Betrieb einer PV mit Einspeisung ein Gewerbe mit monatlicher Umsatzsteuermeldepflicht ist doch Wahnsinn. Für einen Split Eigenverbrauch/Einspeisung im vermieteten EFH wurden tatsächlich monatliche, genaue Ertragsprognosen im Voraus(!) verlangt. So bekommt man jede Initiative tot. Demgegenüber war die PV im alten Haus hier in der Schweiz inkl. Einspeisung 2 Formulare die der Energieversorger sogar noch vorbereitet hat. Also 2 Unterschriften.)

    Zum Thema Wind ist noch anzumerken, dass die Schweiz - entgegen dem Wunsch in der Energiestrategie 2050 - einfach kein "Windland" ist.


    Im Mittelland herrschen an potentiellen Standorten für WEAs Mittelwinde von 5.2 m/s bei nicht berücksichtigten Ausfallzeiten. Die Leistungsdiagramme der Hersteller von WEAs beginnen für die hier geplanten Typen überhaupt erst bei 6 m/s und erreichen rentable Auslastungen bei etwa 8-9 m/s. Das ist also in jedem Fall ein pures Subventionsprojekt bei dem die Projektersteller über die KEV Rendite machen. Stromversorgung wird dadurch nicht sichergestellt, zumal die Regel- und Ausfallkapazität von den Stromkunden als teure Zusatzinfrastruktur aufgebaut werden muss.


    Hingegen gibt es für die PV-Erschliessung gute Studien. Leuchtturm ist sicherlich das Projekt am Stausee auf 2.600m Höhe, was einen sehr guten Ertrag über das ganze Jahr liefern wird. Setzen sich dann endlich noch die Stimmen durch, die PV auf jedem (Neubau-) Dach fordern, kann die Schweiz (mit vermutlich einem weiteren Speicherkraftwerk) komplett auf Erneuerbare umsteigen. Die Grundvoraussetzung (Speicher in grossem Massstab) sind mit den Stauseen nicht schlecht.


    Warum sich z.B. die "Hausbesitzer-Verbände" derart gegen PV auf dem Dach wehren verstehe ich - auch aus professioneller Sicht eines Immobilienunternehmers - nicht. Wir ändern jedenfalls nun den Standard unserer bauseits gelieferten PV-Anlagen in unseren Projekten ab: statt Minergie-Mindestanforderungen packen wir das maximal mögliche auf jedes Dach. Kostet ein paar Module und einen etwas grösseren Wechselrichter. Auf DEFH werden dann statt 3 neu 8 kWp, auf den EFH irgendwas gegen 10-12 sein. Das reicht i.d.R. für den Jahresbedarf eines Haushalts plus 2-3 MWh für Elektromobilität. :smiling_face_with_sunglasses:


    In den vermieteten Überbauungen planen wir auf 2 Häusern nun auch Anlagen (plus Ladepunkterschliessung). Die installieren wir nun mit recht hohem Aufwand nur 5 Jahre nach Baufertigstellung, weil die Planer damals nicht korrekt gerechnet und daher von PV abgeraten haben. Die Besonderheit in der Schweiz dabei: wir können den Strom der PV ganz einfach und fast komplett ohne Administration an die Mieter "verkaufen". Damit haben die günstigen (Allgemein-)Strom aus "heimischer" Produktion. Und wir halten die Mietobjekte mit geringen Nebenkosten attraktiv.

    Um die Zivilstandsänderung in der Schweiz kommt Ihr beide nicht rum.


    Der Zivilstand Deiner Partnerin ändert sich durch die Eheschliessung in den USA. Das muss sie als US-Bürgerin dort gar nicht "anerkennen" lassen. Und durch "Nichtmelden" kann sie diese Änderung auch nicht verhindern. Wie sich aber nur selektiv ihr Zivilstand und nicht parallel auch Deiner ändern sollte, wüsste ich nicht. Und wie Jan sagte - das kann man als Versuch der Steuerhinterziehung oder gar Betrug sehen, da in der Steuererklärung dann wissentlich und vorsätzlich falsche Angaben gemacht werden um die Steuerlast zu mindern.


    Gegenbeispiel: Würde sich der Zivilstand immer nur dann ändern, wenn man dies von sich aus bei den Behörden anzeigt, so könnte man ja in jedem Land in dem man diese Meldung nicht macht, einen anderen Partner ehelichen, weil man ja noch als "unverheiratet" gilt. :winking_face:


    Dein Weg wird allerdings über die deutsche Botschaft in Bern bzw. das Standesamt in Berlin laufen müssen. Dort wirst Du die Ehe anerkennen lassen müssen und dies dann den Schweizern per Urkunde belegen.

    Prinzipiell ohne ggfs. spezielle Ausnahmefälle:


    Wenn Dein Wohnsitz in der Schweiz ist, dann nicht.


    Hintergrund ist vor allem, dass Du ein in der Schweiz verzolltes Auto fahren musst, wenn Dein Wohnsitz hier liegt. Daneben werden die Leasingbedingungen über das Festschreiben der Zulassung in D eine dauerhafte übliche Nutzung im Ausland ausschliessen.

    Da bin ich völlig bei Dir, Jan. Es ist immer der Einzelfall zu betrachten.


    Ich möchte damit nur die Gefahren der hier schon öfter geäusserten Meinung "Ich ziehe mal um, Frau u/o Kinder bleiben noch in Deutschland aber den Steuersitz nehme ich mit" herausstellen.


    Für Dich und mich ist das einfach, wir beauftragen eine überteuerte Kanzlei und es nervt maximal ein wenig. Aber die meisten anderen können so mit ihren Einzelfällen sehr böse Überraschungen erleben. Selbst wenn die "Meinung" des FA in D am Ende von einem Gericht kassiert wird, kann sich den Prozess in diesen Fällen nicht jeder leisten. Da es das FA aber "nichts" kostet, schiessen die einfach drauf los.

    Noch ein Nachtrag: Am Vormittag sass ein Ehepaar bei uns im Büro um sich für einen Hauskauf zu bewerben. Er Schweizer, sie Deutsche. Er hat bis vor einigen Jahren in der Schweiz gelebt und gearbeitet und dann seine Frau, die in einem kleinen Appartement in Deutschland gelebt hat geheiratet. Er ist nach der Hochzeit wegen Arbeit in der Schweiz geblieben, wie bisher auch (im Wohneigentum). Dennoch hat das deutsche Finanzamt seine steuerliche Ansässigkeit in Deutschland unterstellt und diese (in dem Fall irrige) Meinung bis vor den Finanzgerichtshof getragen - und dann dort verloren.


    Wenn also nicht mal eine Wohnsitznahme in Deutschland durch einen Ausländer vorlag und trotzdem aufgrund der Ehe eine steuerliche Ansässigkeit unterstellt wird, wie wahrscheinlich ist es dann einen Wegzug in eine kleine Wohnung als diesen beim Finanzamt anerkannt zu bekommen, wenn die Frau weiter wie bisher in Deutschland in der bisher gemeinsamen Wohnung verbleibt (und keine Trennung vorliegt)?

    Wobei ja auch der Steuerberater nur seine Sicht mitteilen kann. Rechtssicher ist das immer erst dann, wenn es ein Ruling oder Gerichtsurteil gibt :nerd_face:


    Ich sehe im geschilderten Fall aber auch nicht, dass das Einkommen nur in der Schweiz zu versteuern sein sollte da hier sicherlich keine Verlagerung der Ansässigkeit gegeben ist. :slightly_smiling_face:

    Die 25% Regel ziehlt auf die Sozialversicherung. Zur Steuersituation besagt die gleiche Quelle:

    Zitat

    Auch den quellensteuerrechtlichen Aspekten muss Rechnung getragen
    werden. Gemäss den Doppelbesteuerungsabkommen wird das Einkommen
    grundsätzlich da versteuert, wo es effektiv erzielt wird. Arbeitet beispielsweise ein Arbeitnehmer 5 Tage pro Monat an seinem Wohnsitz in Deutschland,
    so muss er in Deutschland darauf Steuern zahlen und der Arbeitgeber muss
    den Quellensteuerabzug entsprechend anpassen.


    Insofern ist jedes in Deutschland "erarbeitetes" Einkommen auch dort zu versteuern.


    Dabei dürfte es egal sein ob ein "offizieller" Wohnsitz besteht. Die Partnerin in D die regelmässig besucht wird ist definitiv als Wohnstätte zu sehen. Und damit beginnt das steuerliche Theater.

    Markus und ich verdienen beide über 120k im Jahr. Er nimmt keinen Quellensteuerabzug mehr vor, sondern wird regulär veranlagt.

    Nicht das Gerüchte entstehen, wir zahlen uns selbst nur einen bescheidenen Lohn, 120k habe ich alleine nicht. :smiling_face_with_sunglasses:


    Dafür haben wir aber noch nie Quellensteuer gezahlt, da dies bereits mit Zuzug vom Treuhänder abgeklärt wurde. Wir haben also Steuerfaktoren gemeldet und wurden provisorisch veranlagt. Auf diese geleistete Vorauszahlung gibt es dann die definitive Steuerrechnung.

    Die Partnerin in Deutschland sowie die Möglichkeit der Erwerbsarbeit von deren Wohnsitz und damit Deiner Wohnstätte wirft für mich als kritischem Finanzbeamten die Frage der steuerlichen Ansässigkeit auf. Bei Nichtveranlagung der Einkünfte die in Deutschland erzielt werden, gehe ich von mindestens einer Steuerverkürzung oder sogar einer Steuerhinterziehung aus. :nerd_face:

    Rechnung 2 ist realistischer, da AHV, PK und Co. mit Jahreslohnsummen arbeiten und daraus die Prämien/Beiträge berechnen.


    Bei den Steuern ebenfalls, da man hier eine ordentliche Veranlagung auf Grund der Höhe unterstellen muss. Ein Quellensteuerabzug sollte daher nicht vorgenommen werden. Das hängt allerdings vom Kanton und ein paar weiteren Faktoren ab :grinning_face:

    Wobei man bei der Betrachtung daran denken muss, dass die Zinslast beim Eigenmietwert in Abzug gebracht werden darf, was die Steuerbelastung reduziert. Die teilweise über Generationen mitgeschleppten 67% sind aber wirklich schräg.


    Bei der Tragfähigkeitsberechnung wird zudem noch 1% Reparatur und Instandhaltung mit einbezogen. Dies und die Zinsen/Tilgung dürfen dann 1/3 des verfügbaren Einkommens nicht überschreiten.


    Ohne "Zustupf" z.B. von den Eltern geht das inzwischen kaum mehr für "normale" Leute auf. Hauptursache sind die massiv gestiegenen Landpreise. Wir haben gerade mitten im Nirgendwo für knapp über 400 CHF/qm eine Parzelle kaufen können und versuchen nun, dort 2 Häuser für einen VK unter 1 Mio zu bauen. Die 400 CHF sind dabei ein Super-Schnäppchen. Hier in unserem Dorf ist man inzwischen auch bei knapp 1.000 CHF angekommen.

    Wieso wird man in Deutschland erst "ab über 17.000 Euro" besteuert? Wird da vielleicht verwechselt dass man bis 17.500 € unter die Kleinunternehmer-Regel fällt und nicht der MWSt. oder der Gewerbesteuer unterliegt? Bei der EKSt. muss das selbstverständlich angegeben werden...


    Selbstständigerwerbend ist ganz einfach in der Schweiz, muss dann ggfs. mit der AHV abgeklärt werden (hier gibt es auch eine Freigrenze und ab da ein kleine Abgabe). Bei der Steuer wird das einfach als Einkommen aufgeführt.


    Aber: wenn die Auftraggeber aus D sind, so greift die nachlaufende Besteuerung aus dem DBA. Daher sind diese Einnahmen unter Auslassung des Grundfreibetrags (als beschränkt steuerpflichtig) in D zu versteuern. Der Satz beginnt dann bei ca. 25%. Die Einnahmen aus D sind dann in der Schweiz auch satzbestimmend wirksam, erhöhen also auch die Steuerlast in der Schweiz.


    Ob das dann lohnt kann ich nicht abschätzen. Mir wäre es zu viel Administration.

    Der Beschrieb ist unklar.


    Wo wohnst Du jetzt, wie ist die steuerliche Ansässigkeit. Grenzgänger, 60 Tage, in die Schweiz gezogen, da blicke ich nicht durch.


    Ein Gewerbe in Deutschland ist ja an eine Adresse gebunden. Existiert diese, kannst Du das sicher machen, aber das ist in D auch steuerpflichtig (EüR -> EKSt.). (Und wird in der CH ggfs. satzbestimmend in Ansatz gebracht.) Die 17.500 sind ja nur in Bezug auf Gewerbesteuer, Umsatzsteuer zu beachten.


    Bei Ansässigkeit in der Schweiz (vielleicht der gemeinte Umzug) ist zu beachten, dass daraus eine beschränkte Steuerpflicht in D entsteht, der Gewinn aus dem Gewerbe also mit mindestens 25% Einstiegssteuersatz in D zu versteuern ist.


    Existiert die Adresse für das Gewerbe nicht mehr, kann man ohne Probleme als Selbstständigerwerbend in der Schweiz den Auftrag entgegennehmen, muss dabei aber AHV- und Steuerpflicht beachten. Obendrein greift dann die nachlaufende Besteuerung, also das aus D stammende Einkommen muss dort noch für 5 Jahre versteuert werden. (EüR -> EKSt als beschränkt Steuerpflichtig)


    Liegt die Ansässigkeit in D und es geht mit den 60 Tagen um die Steuer auf abhängige Beschäftigung in der Schweiz, so wäre der Verdienst aus dem Kleingewerbe in D zu versteuern, in dem Fall mit Progressionsvorbehalt der schweizerischen Einkünfte (was den Steuersatz i.d.R. wohl gegen 40% schieben wird.)

    I.d.R. gibt es das nicht, vor allem dann nicht wenn der Vertrag ein Geschäftsvertrag ist. Private Lanzeitmieten sind ja eher sehr selten.


    Reguliert sind m.W. nur Telekommunikationsdienstleistungen, da gibt es auf EU-Ebene eine 3 Monats-Frist als ausserordentlichen Ausstieg für Verbraucher.