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Beiträge von Havin

  • Immer wieder Absagen!

    • Havin
    • 7. Oktober 2024 um 11:59
    Zitat von Freedom2022

    Eine Frage habe ich noch:

    Hast du das Studium wahrend deiner beruflichen Tätigkeit gemacht oder dieses währenddessen pausiert? Falls beides gleichzeitig gemacht wurde, kann man es im Lebenslauf auch parallel zueinander listen, um es chronologisch einheitlich darzustellen (habe ich bei meinem Lebenslauf auch).

    Um aufzuzeigen, dass man belastbar ist und es ist zudem schon eine Leistung, während eines Studiums noch (zumindest Teilzeit) berufstätig zu sein. Zudem zeigt eben auch den nicht unerheblichen Unterschied eines Studiums mit vorhandener Berufserfahrung vs. ohne.

    Beim Studium darunter den Abschluss mit angeben, sofern vorhanden und falls gute Note, diese auch. Z.b. Abschluss: Diplom Sozialfach Managerin, Note 2.3

    Hallo Freedom2022,

    vielen vielen Dank für dein tolles Feedback und die wertvollen Tipps zu meinem Lebenslauf! Es bedeutet mir viel, dass du dir die Zeit genommen hast, mir so detailliert zu helfen.

    Ich verstehe jetzt besser, wie wichtig es ist, meine berufliche Erfahrung genauer darzustellen. Du hast recht, je mehr Details ich zu meinen Tätigkeiten gebe, desto klarer wird mein Beitrag in den jeweiligen Positionen. Ich werde deine Anregungen auf jeden Fall umsetzen und meine Verantwortlichkeiten und Erfolge in meinen bisherigen Rollen deutlicher herausstellen.

    Ich habe mein Studium während meiner 100-Prozent-Stelle gemacht, und ich werde das im Lebenslauf entsprechend anpassen, um zu zeigen, wie ich beides parallel gemeistert habe.

    Nochmals danke für deine Unterstützung! Ich freue mich darauf, dein Beispiel zu sehen, und bin gespannt, wie ich meinen Lebenslauf weiter verbessern kann.

    Ich wünsche dir ein schöne Woche

    Herzliche Grüsse,

  • Immer wieder Absagen!

    • Havin
    • 7. Oktober 2024 um 11:34
    Zitat von AnjaB

    Hallo Havin

    Zunächst einmal vielen Dank und vor allem RESPEKT, dass Du DEINEN LEBENSLAUF mit dem Forum geteilt hast!

    Mit Deinem Studium SOZIALFACHMANAGERIN hast Du einige Möglichkeiten eine Stelle zu finden, u.a. beim Amt für Migration, dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO (Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF), der Arbeitslosenkasse oder beim Arbeitgeberservice der RAV. Du könntest auch bei einer Personalvermittlungsagentur arbeiten oder als LIFE-COACH, welche mit all den Institutionen zusammenarbeiten.

    Auszug aus der Broschüre der SECO - Direktion für Arbeit / Arbeitsbedingungen "Mobbing und andere Belästigungen" - Schutz der persönlichen Integrität am Arbeitsplatz

    Fürsorgepflicht des Arbeitgebers Im Arbeitsgesetz (Art. 6 Abs. 1) wird der Arbeitgeber verpflichtet, die erforderlichen Massnahmen zum Schutz der persönlichen Integrität der Arbeitnehmenden vorzusehen.

    Mit "Verletzungen der persönlichen Integrität" sind Angriffe auf die PERSON als GANZES gemeint. Es geht um Verhaltensweisen, die Grenzen überschreiten und den Selbstwert eines Menschen schädigen. Dazu zählen vorrangig MOBBING - DISKRIMINIERUNG - SEXUELLE BELÄSTIGUNG

    Es fehlt an FACHPERSONAL überall! Vor allem aber an KOMMUNIKATION auf Augenhöhe! Unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion und welcher Form (schriftlich und mündlich). Am Arbeitsplatz, im persönlichen Umfeld, in den "SOZIALEN MEDIEN" und generell in der Gesellschaft!

    Was vor allem zählt ist nicht der IQ, sondern die Emotionale Intelligenz. Im April 2024 habe ich die Ausbildung zur Trauerbegleiterin begonnen, 7 Module jedes für sich sehr spannend. Im November folgt 1 Tag "Phänomen MOBBING", mit Zertifikat. Dann darf ich auch Mobbingopfer begleiten. Diese Kurse habe ich mir gegönnt, obwohl ich meine Steuern in Höhe von 4165.- CHF Ende des Monats nicht zahlen kann! Vor allem im Hinblick auf meine mögliche AUSSTEUERUNG in ein paar Monaten und später als Zuverdienst zur AHV Rente, wenn es soweit ist. Falls ich doch bald wieder in Lohn und Brot stehe, strebe ich noch die Ausbildung PALLIATIVE CARE an!

    Ein Problem ist nicht auf die ART und WEISE zu lösen, wie es entstanden ist! Die SCHWEIZ ist im WANDEL und ich bin immer noch völlig richtig hier!

    Alles anzeigen

    Hallo Anja,

    danke für deine herzlichen Worte und den Respekt, den du mir entgegenbringst! Es freut mich, dass mein Lebenslauf Anklang gefunden hat.

    Ich habe auf Publicjobs viele interessante Stellen im sozialen Bereich gefunden und mich auch beworben. Leider habe ich bislang nur Absagen erhalten, was natürlich enttäuschend ist. Ich kann gut nachvollziehen, wie frustrierend das sein kann, besonders in einem Bereich, der so dringend Fachkräfte benötigt.

    Ich finde es toll, dass du so viele neue Wege gehst, von deiner Ausbildung zur Trauerbegleiterin bis hin zu den Modulen über Mobbing. Das zeigt, wie wichtig dir das Thema ist, und ich bin sicher, dass du damit einen wertvollen Beitrag leisten wirst.

    Dein Weg und deine Einstellung, die Herausforderungen, die sich dir stellen, aktiv anzugehen, inspirieren mich. Ich hoffe, dass wir beide bald die Möglichkeiten finden, die wir suchen. Lass uns dranbleiben!

    Ich wünsche dir eine schöne Woche und alles Gute für deine Weiterbildungen!

  • Immer wieder Absagen!

    • Havin
    • 1. Oktober 2024 um 19:32

    Hallo

    vielen Dank für deine wertvollen Hinweise! Ich schätze es wirklich, dass du dir die Zeit genommen hast, mir so detailliertes Feedback zu geben. Deine Perspektive als jemand, der selbst Mitarbeiter einstellt, ist für mich besonders hilfreich.

    Die Idee mit dem Probearbeiten oder einem kürzeren Praktikum finde ich super und werde ich auf jeden Fall in Betracht ziehen. Ich verstehe, dass es wichtig ist, eventuelle Bedenken der Arbeitgeber im Blick zu haben, und ich werde meinen Lebenslauf entsprechend anpassen, um meine Entwicklung klarer darzustellen.

    Die Erkrankung schreibt man selbstversändlich nicht rein, warum ich bei alten Arbeitgeber nicht mehr arbeite sage ich natürlich auch nicht die Wahrheit und rede es positiv um.

    Ich habe dir meinen aktualisierten Lebenslauf angehängt. Ich möchte mich darauf konzentrieren, was ich bisher erreicht habe, und meine Zielstrebigkeit und Lernfähigkeit betonen. Auch die Idee eines gesonderten Kompetenzprofils finde ich klasse und werde ich umsetzen.

    Danke nochmals für deine Unterstützung! Ich hoffe wirklich, bald eine positive Rückmeldung zu bekommen.

    Herzliche Grüsse


    Lebenslauf

    Geboren: September 1981
    Nationalität: Deutsch
    Führerschein: Vorhanden | Mobil


    Sprachkompetenzen

    • Deutsch: Muttersprache
    • Türkisch: Muttersprache
    • Englisch: Gut
    • Schweizerdeutsch: Gut

    Qualifikationen

    • Medizinische Sekretärin H+ (Januar 2024)
    • Sozialfachmanagerin HF (2014)
    • Dentalassistentin DE (2001)
    • Office-Programme
    • Betriebsspezifische medizinische Softwareanwendungen

    Kernkompetenzen

    • Erstellung von Operations- und Sprechstundenberichten
    • Fakturierung für ambulante und stationäre Patienten
    • Eintritts- und Austrittsmanagement stationärer Patienten inkl. Reha-Organisation
    • Terminkoordination und Agenda-Management für die Geschäftsleitung
    • Bearbeitung von Krankenkassenanfragen und -beanstandungen
    • Verwaltung administrativer Aufgaben der Geschäftsführung
    • Ambulante Disposition und Patientendokumentation
    • Effiziente Bearbeitung der Post

    Berufserfahrungen

    04/2024 – 06/2024
    Herzklinik im Hirslanden, Sekretariat Kardiologie

    • Administrative Unterstützung der Geschäftsführung

    01/2023 – 01/2024
    Bénédict Schule, Zürich

    • Weiterbildung zur Medizinischen Sekretärin H+

    09/2020 – 12/2022

    Fa. IT
    Sachbearbeiterin Administration und Sekretariat

    • Verantwortung für die gesamte Administration inkl. Offert- und Rechnungswesen
    • Projektmanagement

    02/2018 – 08/2020
    Elternzeit/ Umzug in die Schweiz

    10/2002 – 01/2018
    Kieferorthopädische Praxis Dr.....
    Praxisassistentin

    • Organisierte den Tagesablauf: Terminkoordination und Patientenempfang
    • Durchführung von Kostenabrechnungen und Kommunikation mit Leistungsträgern
    • Assistenz bei zahnmedizinischen Eingriffen und Patientenschulungen

    09/1998 – 09/2001
    Praxis Dr..... & Dr. ..... DE
    Zahnmedizinische Fachangestellte

    • Patientenempfang und -terminierung
    • Assistenz bei diversen zahnmedizinischen Behandlungen
    • Durchführung prophylaktischer Behandlungen und Labortätigkeiten

    Aus- und Weiterbildungen

    01/2023 - 01/2024
    Medizinische Sekretärin H+, Bénédict Schule, Zürich

    04/2011 - 05/2014
    Studium Sozialfachmanagerin HF, Institut für Sozialmanagement, Kolping Bildungswerk e.V., Freiburg DE

    • Fächer: Personalmanagement, Projektmanagement, Marketing, Volkswirtschaftslehre (VWL), Sozialmanagement, Qualitätsmanagement, Kommunikation und Rhetorik, Finanzmanagement, rechtliche Grundlagen im Sozialwesen

    09/1998 - 07/2001
    Zahnmedizinische Fachangestellte (äquivalent Dentalassistentin EFZ), Praxis Dr. ... & Dr. P.... DE


    Referenzen

    Referenzen sind vorhanden und werden auf Anfrage gerne bekanntgegeben.

  • Immer wieder Absagen!

    • Havin
    • 1. Oktober 2024 um 15:39

    Hallo,

    vielen Dank für deine Nachricht. Ich hätte sehr gerne ein Praktikum gemacht, aber es ist nicht ganz einfach für mich. Ich bin 43 Jahre alt und habe über 20 Jahre als Zahnmedizinische Fachangestellte gearbeitet. Dann wollte ich mich in Deutschland beruflich verändern, aber ohne Realschulabschluss und Ausbildung hieß es, ich hätte keine Chance. Also habe ich die Realschule nachgeholt und eine Weiterbilldung zum Betriebswirtin im Sozialwesen gemacht. Doch dann kam der Krebs, und nach meiner Heilung bin ich zu meinem Freund in die Schweiz gezogen.

    Hier habe ich mich als Arztsekretärin beworben, aber ohne Anerkennung meiner ZMF-Ausbildung bekam ich nur Absagen. Die Berufsberatung sagte mir, ich müsste eine Ausbildung im medizinischen Bereich machen, was ich dann auch tat. Nach vielen Absagen hatte ich endlich einen Job, den ich aber wegen toxischer Menschen kündigen musste. In der Kardiologie habe ich mit nur sieben Tagen Einarbeitungszeit meine Arbeit gemeistert und konnte nach 1,5 Monaten schon eigenständig arbeiten – manchmal fühlte ich mich sogar unterfordert.

    Jetzt soll ich für ein Jahr ein Praktikum machen und das für sehr wenig Geld. Ich weiß, dass das oft der Weg ist, um weiterzukommen, aber ich bin wirklich am Ende meiner Kräfte und verzweifelt, weil ich absolut nicht weiß, wie es für mich weitergehen soll.

    Hinzu kommt noch wurde mir von einer HR- Person aus dem USZ in Zürich gesagt das die Spitäler nur die nehmen mit Berufserfahrung und ich soll mich einfach weiterbewerben.

  • Immer wieder Absagen!

    • Havin
    • 1. Oktober 2024 um 10:58

    Hallo zusammen,

    ich habe bereits schon einmal hier im Forum geschrieben und hatte zwischenzeitlich sogar kurz einen Job, den ich aber leider wieder kündigen musste. Seitdem schreibe ich unzählige Bewerbungen, habe meine Unterlagen immer wieder angepasst und aktualisiert – aber es hagelt nur Absagen. Jedes Mal bekomme ich dieselbe Standardantwort. Und wenn ich nachfrage, heißt es dann oft: "Zu wenig Berufserfahrung."

    Aber wie soll ich denn Berufserfahrung sammeln, wenn ich nie die Chance bekomme, irgendwo anzufangen? Es ist wirklich frustrierend, denn das geht jetzt schon seit zwei Jahren so. Ich weiß langsam nicht mehr, was ich noch machen soll. Berater, die einem wirklich weiterhelfen, sind oft sehr teuer, und die, die der Staat anbietet, sind leider total unfähig und bringen mich nicht weiter.

    Habt ihr Tipps, wie ich aus dieser Sackgasse rauskommen kann? Ich bin wirklich verzweifelt und freue mich über jede Hilfe.

    Danke!

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 9. Februar 2024 um 09:24
    Zitat von AnjaB

    Hallo Havin

    Wünsche Dir auch weiterhin viel Glück.

    Ich hatte heute nach langer Zeit ein Erfolgserlebnis. Am Vormittag 5 Bewerbungen abgeschickt, Nachmittag eine Einladung zum Schnuppern und Vorstellungsgespräch kommenden Mittwoch, im Spital :smiling_face_with_halo:

    Vielen herzlichen Dank für deine freundlichen Wünsche! Es freut mich wirklich sehr zu hören, dass du heute ein Erfolgserlebnis hattest. Das klingt nach einer großartigen Gelegenheit! Ich drücke dir ganz fest die Daumen für dein Schnuppern und Vorstellungsgespräch kommenden Mittwoch im Spital. Ich bin sicher, dass du einen positiven Eindruck hinterlassen wirst! Liebe Grüsse

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 9. Februar 2024 um 09:22
    Zitat von Heinz

    Vor zwei Wochen hast du noch geschrieben, dass du nur Absagen erhältst. Und jetzt hast du auf einmal Angebote von mehreren Unternehmen? Dann würde ich doch möglichst schnell bei einem davon zusagen!


    "Ich verstehe, dass du neugierig bist aber es geht dich eigentlich nichts an. Dennoch möchte ich auch nicht als Lügner dastehen. Ich hoffe, du verstehst, dass ich diese Informationen mitteile, um schnell eine Antwort zu erhalten."

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 8. Februar 2024 um 19:37

    Liebe Anja

    diese zwei Email sind nach meinem Schnuppertag entstanden für mich war er positiv im Spital.


    Liebe Naomi

    vielen Dank für deine Rückmeldung und die Einblicke in den Entscheidungsprozess des Dispo-Teams.

    Ich habe Verständnis für die Notwendigkeit einer sorgfältigen Auswahl und die Wichtigkeit einer guten Teamdynamik. Dennoch fällt es mir schwer zu verstehen, warum der Prozess so lange dauert. Insbesondere da gestern bereits Gelegenheit bestand, potenzielle Kollegen kennenzulernen, scheint eine zeitnahe Entscheidung durchaus möglich zu sein.

    Ich bin mir bewusst, dass die Ferienzeit den Ablauf beeinflussen kann, dennoch würde ich es sehr schätzen, wenn eine Entscheidung möglichst bald getroffen werden könnte. Es ist mein Wunsch, rasch Klarheit zu erhalten, um entsprechend planen zu können. Des Weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass auch andere Unternehmen auf meine Antwort warten, daher wäre eine zügige Rückmeldung sehr hilfreich.

    Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und dein Verständnis.

    Liebe Havin

    Selbstverständlich verstehe ich, dass Du möglichst schnell gerne Klarheit hast und auch anderorts eine Rückmeldung von Dir erwartet wird.


    Ich habe mich deshalb nochmals mit dem Team ausgetauscht. Dabei zeigte sich leider, dass das Team sich eine Zusammenarbeit nicht sicher vorstellen kann und vor einer definitiven Entscheidung alle weiteren Bewerbungsgespräch abwarten möchte.


    Es tut mir leid, Dir keinen anderen Bescheid geben zu können. Gerne melde ich mich nochmals bei Dir, wenn wir soweit sind und Du bis dahin noch keine andere Stelle angenommen hast.


    Herzliche Grüsse,

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 2. Februar 2024 um 10:55
    Zitat von RaboCo

    Hi, das ist doch super.... erst mal Glückwunsch. Hoffe das wird gut

    Hallo Rabo Co das Gespräch gestern lief von beiden Seiten positiv, bin zum Schnuppertag eingeladen.

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 26. Januar 2024 um 17:47
    Zitat von RaboCo

    Hi, das ist doch super.... erst mal Glückwunsch. Hoffe das wird gut

    Vielen Dank :grinning_squinting_face: werde berichten

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 25. Januar 2024 um 11:14

    Im vergangenen Jahr hatte ich mich um die Position der Arztsekretärin in Ihrem Spital beworben und bedauerlicherweise eine Absage erhalten. Gestern Abend stieß ich erneut auf eine Ausschreibung für eine vergleichbare Stelle in derselben Abteilung. Heute Morgen erhielt ich überraschenderweise eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Ist das positiv?

  • Unsere Einbürgerung in der Stadt Zürich und der Schweiz

    • Havin
    • 23. Januar 2024 um 20:24
    Zitat von HaubenTaucher

    Heute kam ein Brief vom Gemeindeamt des Kanton Zürich, Abteilung Einbürgerungen. Erst war die Freude gross, habe ich doch gedacht es handelt sich nun um die Erteilung des Kantonsbürgerrecht.

    Leider nein.

    Es war ohne Anschreiben und Prosa ein Einzahlungsschein über 500 Franken mit dem Vermerk "Gebühr Kantonsbürgerrecht". Den habe ich dann gleich via Ebanking und QR Code bezahlt. Das Warten geht also in die nächste Runde.

    Viel Glück :grinning_squinting_face:

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 23. Januar 2024 um 20:18
    Zitat von RaboCo

    Hallo Havin,

    leider erlebt man das immer wieder, und nicht nur in der Schweiz. Die HR-Abteilungen (auch der Kliniken) haben ein fixes Profil: "das muss zu 100% stimmen. 99% tige Leute sollen die anderen einstellen, wir haben noch Zeit" . Der Fachkräftemangel gilt hauptsächlich in den körperlich tätigen Bereichen der Gesundheit. Mit Schichtdiensten usw. Und ist auch nicht überall in der Schweiz gleich. Um den kaufmännischen Teil im Gesundheitswesen reissen sich immer die, mit den entsprechenden Kontakten. Da kommt man kaum mit einer Bewerbung durch. Die Ausreden sind bei Dir wahrscheinlich fast immer die gleichen. Das gilt meiner Meinung nach in D und in der Schweiz. Aber in der Schweiz ein klein wenig schlimmer. Hier kennt man einander.

    Zudem gilt hier auch noch die unausgesprochene Regel der HR "lieber jung, billig und austauschbar als erfahren, teuer und vielleicht sogar nicht mehr so einfach in die Marschrichtung zu bringen" Das bezieht sich natürlich nicht auf Dich sondern ist leider eine ekelhafte Einstellung im HR Sorry leider weiss ich das ziemlich genau. Habe den Bereich HR verlassen weil er zum grossen Teil widerwärtig ist.


    Hallo RaboCo,

    ich schätze deine offenen Worte und kann verstehen, wie frustrierend die Situation im Gesundheitswesen sein kann, insbesondere im Hinblick auf die starren Anforderungsprofile und manchmal fragwürdigen Praktiken in HR-Abteilungen.

    Es ist bedauerlich, dass die "zu 100% Übereinstimmung" oft den Weg für Potenzial und Erfahrung blockiert. Der Fachkräftemangel, vor allem in körperlich anspruchsvollen Bereichen, führt zu einem Bedarf an innovativen Ansätzen für die Auswahl und Entwicklung von qualifiziertem Personal.

    Deine Einsichten zur Vorliebe für junge, kostengünstige Arbeitskräfte und zur Herausforderung, in kaufmännischen Bereichen des Gesundheitswesens Fuß zu fassen, sind leider allzu bekannt. Es ist bedauerlich, dass solche Praktiken den Weg zur Wertschätzung von Erfahrung und Fachkompetenz versperren.

    Ich hoffe, dass sich die Arbeitskultur in der Branche weiterentwickelt und mehr Raum für Diversität, Erfahrung und individuelle Fähigkeiten schafft. Lass uns weiterhin auf positive Veränderungen hoffen und nach Möglichkeiten suchen, unseren beruflichen Weg zu gestalten.

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 23. Januar 2024 um 20:13
    Zitat von Kutscher

    Es wird wieder schwieriger in der Schweiz.

    https://www.handelszeitung.ch/banking/raiffe…-schweiz-663211

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/fra…kalt-ld.1772854

    https://www.suedkurier.de/schweiz/schwei…371848,11774737

    https://www.20min.ch/story/kurzarbe…alarm-103026013

    Danke Kutscher

    Das ist aber nicht sehr motivierend :grinning_squinting_face:

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 23. Januar 2024 um 20:13
    Zitat von MotU

    Mhmmm, für mich klingt das nach dem klassischen Beispiel "zu überqualifiziert für einen niedrig-Job, zu unterqualifiziert für den höheren Job". Unterqualifiziert heisst hier nicht ein Fehlen von Zertifikaten, sondern die spezifische Erfahrung in Spitälern.

    Und diese ist natürlich schwierig zu bekommen, wenn man nur abgelehnt wird. Vielleicht wäre ein Weg hintenrum eine Lösung? Eine Stelle in einer grossen Arztpraxis suchen, die ausbildet und gute Kontakte zum naheliegenden Spital unterhält, sodass das Vitamin B nutzen kannst, um einen Fuss ins Spital zu kriegen?

    Hallo MotU

    Danke für deine Nachricht.

    Hallo MotU,

    deine Beobachtung klingt durchaus plausibel und reflektiert die Herausforderung vieler Bewerber, die sich in einer Art "Catch-22" - Situation befinden. Überqualifikation für bestimmte Positionen, aber mangelnde Erfahrung in spezifischen Einrichtungen, um in höhere Positionen einzusteigen, kann frustrierend sein.

    Die Idee, in einer grösseren Arztpraxis zu beginnen, die Ausbildungen anbietet und Verbindungen zum nahegelegenen Spital pflegt, klingt vernünftig. Das Nutzen von Netzwerken und Beziehungen ist oft ein effektiver Weg, um Fuß zu fassen und möglicherweise Chancen im Spitalumfeld zu schaffen.

    Es ist wichtig, verschiedene Wege zu erkunden und vielleicht auch direkt mit Fachleuten in der Branche zu sprechen, um Ratschläge und Einblicke zu erhalten. Flexibilität und eine proaktive Herangehensweise könnten möglicherweise neue Möglichkeiten eröffnen.

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 23. Januar 2024 um 20:09
    Zitat von fillg1

    Meine Partnerin hat nach einer Kündigung von ihrem ehemaligen Arbeitgeber aus Kulanz ein Bewerbungstraining und einen Coach finanziert bekommen, vielleicht finanziert die schweizerische ALV soetwas genauso, keine Ahnung ob das auch für Ausländer geht.

    Kommt es gar nicht zu einem Bewerbungsgespräch oder wird dir danach abgesagt? Fall ersteres zutrifft würde ich mal dein Bewerbungsschreiben von einem Freund oder Freundin durchlesen lassen ob ihm etwas auffällt. Ich habe schon Bewerbungen gesehen, die voller Rechtschreib- und Grammatikfehler waren, das kann sicherlich jedem passieren, aber gerade Personaler legen da sehr viel Wert drauf, weil die Sorgfalt mit der ein Bewerber seine Bewerbung anfertigt, auch eine Aussage über sein Verhalten im Berufsleben ablegt.

    Hallo fillg 1

    das ALV ist für mich die letzte Option, und ich werde dort sicherlich nicht mehr erscheinen, es sei denn, es ist zwingend erforderlich. Meine Bewerbungsunterlagen wurden von meinem Dozenten überprüft und aktualisiert, daher liegt es nicht an der Qualität der Unterlagen. Trotz 100 Bewerbungen habe ich lediglich 2 Vorstellungsgespräche erhalten, und die Begründung für die ständigen Absagen ist stets identisch.

  • Kein Erfolg nach Berwerbungen.

    • Havin
    • 22. Januar 2024 um 19:16

    Hallo zusammen,

    ich bin ausgebildete Zahnmedizinische Fachangestellte mit 25 Jahren Berufserfahrung, Betriebswirt im Sozialwesen und Medizinische Sekretärin H+. Aktuell bewerbe ich mich als Arztsekretärin.

    In den bisherigen Bewerbungsprozessen wurde mir wiederholt die Frage gestellt, warum ich nicht in Betracht ziehe, in einer Kaderposition oder als Chefarztsekretärin zu arbeiten und stattdessen eine Position auf niedrigerer Ebene anstrebe. Seit etwa einem Jahr erhalte ich jedoch ausschließlich Absagen. Trotz meiner langjährigen Erfahrung und Qualifikationen im medizinischen Bereich erhalte ich Absagen mit dem Hinweis auf fehlende Erfahrung im Spitalwesen.

    Ich habe meinen beruflichen Fokus bewusst auf die Tätigkeit im Spital gelegt und stehe vor der Herausforderung, trotz meiner Fachkenntnisse und Qualifikationen keinen Zugang zu diesem Bereich zu finden. Selbst Einladungen zu Vorstellungsgesprächen führen nicht zu einem Erfolg, da mir im Nachgang mitgeteilt wird, dass meine fehlende Erfahrung im Spitalwesen ein Hinderungsgrund ist.

    Selbst mein Dozent, der ebenfalls aus Deutschland stammt, ist ratlos und sieht keinen klaren Grund für meine Schwierigkeiten. Es fällt mir schwer zu verstehen, warum Personen aus meinem Kurs und parallelen Klassen, die nicht einmal aus dem Gesundheitswesen kommen, jünger/älter sind und über keine vergleichbare Berufserfahrung verfügen, Einladungen erhalten und erfolgreiche Anstellungen finden, während meine Bemühungen bisher erfolglos verlaufen.

    Ich stehe vor einer Herausforderung, die meine bisherigen Erfahrungen und Anstrengungen übersteigt. Daher suche ich nach Rat oder Empfehlungen, wie ich meine Bewerbungschancen verbessern kann oder an wen ich mich wenden kann, um professionelle Unterstützung zu erhalten.

  • Ich möchte mich trennen!

    • Havin
    • 26. Februar 2023 um 15:45

    Hallo zusammen.

    Wie der Titel schon sagt möchte ich mich trennen.

    Benötige juristischen Rat oder vielleicht war die eine oder der andere in der gleichen Situation.

    Ich bin verheiratet mit B Ausweis und wir haben eine 4 jährige Tochter. Momentan bin ich aktuell in einer Ausbildung die bis Januar 2024 geht.

    In unserer Ehe sind einige Dinge passiert die schon längst zu einer Trennung gehen sollten, doch leider habe ich kein Job und auch kein Geld. Natürlich hängt unsere Tochter sehr an ihrem Vater. Alles in allem bin ich in einer Situation wo ich nicht weiss was ich machen soll. Die Beratungsgebühr beim Anwalt sind so hoch die kann ich mir nicht leisten.

    Unsere Tochter ist ab Dienstag nicht mehr in der Krippe im August fängt sie in den KIndergarten an. Ich könnte mich nun für eien Stelle bewerben habe aber sehr grosse ANgst das ich mit dem Schulstoff nicht nach komme. Zu mal dann auch unsere Tochter wieder für kurze Zeit in eine Krippe muss.

    Ich bin ziemlich am Limit!! Kann mir jemand einen Rat geben?

    Mit meinem Mann habe ich schon so oft gesprochen was mich stört und verletzt. Er entschuldigt sich und nach ein paar Tagen ist wieder das gleiche.

    ICh glaube nicht das er noch glücklich ist in unsere Ehe zu mal er mal gesagt hat, das er die ganzen Kosten nicht stemmen kann wenn ich ausziehe. Er verdient ziemlich gut!!!!

    Über Antworten wäre ich sehr dankbar.

  • Lohn

    • Havin
    • 23. Januar 2023 um 15:24
    Zitat von fillg1

    Ich arbeite in einem Bereich, der durch ständige, andauernde Weiterbildung geprägt ist und das wird sowohl als Pflicht wie auch als Recht gesehen, d.h. der Arbeitgeber erwartet das man sich selbst versucht immer auf aktuellen Stand zu halten, also vielleicht auch mal aus Eigeninteresse in seiner Freizeit oder beim Pendeln ein Fachbuch oder Fachartikel usw. liest, andererseits haben wir Anspruch auf eine "externe" Weiterbildung pro Jahr, da kann eine Schulung zu einem Thema sein oder auch der Besuch einer Konferenz usw. Bei vielen meiner Freunde und Nekannten die im Ingenieurbereich arbeiten ist das ähnlich. Auch ein Handwerker oder Automechaniker wird heute andere Werkzeuge benutzen als vor 30 Jahren und ich denke auch das Ärzte eine ständige Weiterbildung haben, schliesslich gibt es ständig neue Krankheiten, neue Medikamente und Therapiemöglichkeiten.

    Meine Eltern, geboren in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, waren noch der Meinung, dass es ausreicht bis 16 die Schule zu besuchen, man dann irgendwo für zwei Jahre in der Lehre geht und den erlernten Beruf dann nach Möglichkeit für die nächsten 50 Jahre ausübt.

    Meine Verwandtschaft beklagte sich, wenn sie den Eindruck hatten ich würde nicht zuhören, immer bei meinen Eltern, was mit mir nicht in Ordnung sei, weil ich mit Mitte 20 immer noch zur Schule (Universität) ginge, und selbst noch viele Jahre später machte sich meine Mutter Sorgen, wenn ich erzählte, dass ich demnächst ein paar Tage zu einer Weiterbildung fahre, "der arme Junge ist zu blöd für seine Arbeit und muss nochmal zur Schule,damit er seine Arbeit ordentlich erledigen kann" :winking_face_with_tongue:

  • Lohn

    • Havin
    • 20. Januar 2023 um 11:24

    Vielen Dank Anja die

    Zitat von Amadeus

    Warum das?


    Warum ich nervös bin? Weil ich nun Mama und Hausfrau bin! Hier in der Schweiz die Lehrkultur nicht kenne,der Stoff usw!🤦🏻‍♀️🤩

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