Beiträge von S.Oliver

    Guten Morgen Juli


    Der Optiker sagte mir auch, dass meine Werte ausreichend wären, obwohl ich auf einem Auge schwachsichtig bin.
    Durch diese Sehschwäche musste ich also zu einem "richtigen" Arzt.
    Diese Untersuchung hat dann etwas mehr gekostet, verlief aber genauso problemlos.


    Wenn mit euren Augen also alles soweit in Ordnung ist, reicht auch der Test beim Optiker

    Hallo jacihwill


    Das lief alles mehr oder weniger glatt
    Für das Umschreiben des Führerausweises braucht man so wie so einen Sehtest. Den habe ich bei einem Optiker machen lassen. Dort sagte man mir noch, dass die Werte soweit in Ordnung seien und ich keine Probleme bekommen würde.
    Ein paar Wochen später bekam ich dann aber Post vom Straßenverkehrsamt, sie benötigen noch ein ärztliches Zeugnis.
    Also bin ich noch zu einem Augenarzt der ein paar Untersuchungen angestellt hat. Kurz darauf bekam ich dann auch den Führerausweis.



    En Gruess
    Oliver

    Morgähn.


    Der genau Zeitplan steht noch nicht fest. Geplant ist aber die Anreise am späteren Freitag, Samstag Markt und Sonntag zurück.
    Schlafen werden wir auch im Auto mit angebautem Zelt.


    Ich hatte bereits am Veranstalter nachgefragt, wie/wo ich im Auto übernachten kann, da ich aus den Informationen auf der Seite nicht ganz raus gekommen bin.


    Wer im Auto schläft für den gibt es folgenden Platz: Parkings --> Parc Camping car
    https://www.medievales.ch/comment-venir


    Das sieht nun eher asphaltiert aus und liegt nicht so schön am Fluss wie vorgestellt...

    Ui ui ui.


    Asche über mein Haupt. Den Grenzübergang habe ich sogar schon mal benutzt. Da kommt man auch mit einem LKW rüber? :-o


    Bei einer nächsten geografischen Nachfrage werde ich demnächst vorher ausgiebig google-mappen :D

    Ich habe meinen Hausstand auch mit dem PKW über Rheinfelden eingeführt. Der Stau dort ist wesentlich geringer als in Basel.
    Und auch dort sitzen sich die Zollbeamten vis-a-vis gegenüber.


    Meine Empfehlung also Rheinfelden!

    Hallo Familie


    Das statistischen Zahlen lasse ich mal unkommentiert...


    Aber wie Honigbiene schon sagte, scheint mir die Polizei in der Schweiz schneller und effektiver zu sein.
    Schon im Vorfeld meiner Auswanderung haben ich die Nachrichtenkanäle in beiden Ländern verfolgt.
    So habe ich z.B. auf Twitter einen Kanal zu Polizeimeldungen aus NRW und Meldungen von kantonalen Polizeien in der Schweiz aboniert.
    Mein Ergebnis war, dass 1.) in Deutschland/NRW viel mehr "passiert" ist (was natürlich auch an der höheren Bevölkerungsdichte liegt) und 2.) die Aufklärungsquote in der Schweiz viel grösser ist.


    Der Aufruf zur Mithilfe an die Bevölkerung erfolgt in der Schweiz auch viel früher. Was nutzt es mir, wenn ich in Deutschland nach 3 Monaten gefragt werde, ob ich irgendwo etwas gesehen habe?
    Vielleicht mag es auch nur an der fehlenden Berichterstattung in Deutschland liegen (wer interessiert sich schon für einen gefassten Übeltäter im Vergleich zu einem auffällig gewordenen Flüchtling), aber in der Schweiz habe ich schon oft Artikel gelesen, wo wenige Tage nach einer Straftat Verdächtige angehalten werden konnten.



    Gruss
    Oliver

    Die Behörden sind ein Willküraparrat! Wenn man selber nichts unternimmt, wirfst du nur vertröstet......

    Genau das ist die richtige Einstellung um diesen willkürlichen Apparat umzustimmen!
    Und zwischen deinen Zeilen lese ich genau einen der Gründe, warum ich Deutschland den Rücken gekehrt habe...

    Hallo Manou


    Ich war vor 2 Jahren auf dem Mittelaltermarkt und war total geflasht. (Und das, wo ich viele Jahre eine Jahreskarte vom MPS in Deutschland hatte).
    Ich habe mir fest vorgenommen, beim nächsten Markt wieder dabei zu sein. Mein Plan wäre auch, dort zu übernachten. Vor der "Stadt" gibt es eine riesige Wiese direkt am Fluss zum campen.
    Ein Forumstreffen kann ich also nur begrüssen.


    Mit Kostüm und allem drum und dran

    Das Kostüm heisst auf dem Mittelaltermarkt übrigens Gewandung ;)



    Ausserdem sprechen lt. Wikipedia 96 % der Bevölkerung dort französisch, da sind wir leider raus :)

    Ich spreche auch kein Wort französich. Das war dort aber kein Problem. Man kann sich auch mit "Händen und Füssen" verständigen :D

    Ich zweifel deine Erfahrungen gar nicht an, liningmydreams. Das habe ich nie geschrieben.
    Ich versuche sie nur zu verstehen. Und dazu wäre die Beantwortung einfachster Fragen sehr hilfreich.
    Und das finde ich eher typisch Deutsch. Thesen aufstellen und jegliche Diskussion dazu ausschliessen. Da fangen bei mir dann doch die Zweifel an.


    Jedem seine Erfahrung! Ich fühle mich hier pudelwohl und bin froh, dass die negativen Berichte über die Schweizer in Bezug auf ihre Gastfreundschaft, die ich im Vorfeld der Vorbereitung auf meine Auswanderung gelesen habe, alle samst sich nicht bewahrheitet habe.

    @Gelöschter Benutzer Dann verstehe ich nicht, wieso du hier überhaupt einen Beitrag verfasst, wenn du nicht bereit bist für eine offene Diskussion. So funktioniert nun mal ein Forum. Hier geht es um den Austausch...
    Um die ganzen negativen Erfahrungen ansatzweise zu verstehen finde ich meine Fragen berechtigt und nicht belanglos.
    Aber Manou hat das ja wohl schon richtig gedeutet.

    Hallo Emmi


    Herzlich Willkommen in unserem Forum.
    Hier bist du genau an der richtigen Stelle um viele Informationen und Fragen beantwortet zu bekommen.


    Zum Thema Kinderbetreuung sind auch schon einige Beiträge vorhanden...


    Viele Grüsse
    Oliver

    Ich finde den Bericht sehr pauschalisierend.
    Nur weil man in einer abgelegenen Gemeinde schlechte Erfahrungen gesammelt hat, muss man nicht behaupten, dass die Schweizer generell ausländerfeindlich sind.


    Ich lebe jetzt seit über einem Jahr in der Schweiz und hatte vor der Auswanderung auch meine Bedenken bzgl. der Einstellung der Schweizer gegenüber Deutschen.
    Aber ich habe bis jetzt nur positive Erfahrungen gesammelt. Egal ob im Beruf, Alltag oder Freizeit. Die Schweizer sind mir gegenüber stets freundlich und aufgeschlossen. Abneigung habe ich bis jetzt noch keine erfahren. Eher im Gegenteil. Ich hatte schon mehrfach das Gefühl, dass mein Gegenüber noch freundlicher und aufgeschlossener war, sobald meine deutsche Herkunft herausgekommen war.


    Bei dieser Schilderung stellen sich mir mehrere Fragen:
    - Wie sah die Vorbereitung auf die Auswanderung aus? Wie oft wurde die Schweiz und insbesondere Graubünden besucht?
    - Wann/wie wurde nach einer Arbeitsstelle gesucht?
    - Was waren die Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche? Wenn man sich ein paar Tage Zeit nimmt, kann man sich mehrere Wohnungsbesichtigungen in diese Zeit legen.
    - Wieso ist das Erlangen der B-Bewilligung fast ausgeschlossen? Mit Mietvertrag und Arbeitsvertrag sollte das reibungslos über die Bühne gehen.

    Hallo ZRH


    Eine Anmerkung zur Krankenkasse.
    Die 3-Moants-Frist bedeutest nicht, dass du dich für diese Zeit nicht versichern muss.
    Sobald du dich bei einer Krankenkasse angemeldet hast, muss du die Zeit ab deiner Anmeldung auf der Gemeinde nachzahlen.