Beiträge von QT87

    Salut!
    Ich habe mich lange nicht mehr gemeldet. Ich bin vor knapp 5 Jahren in die Westschweiz von Deutschland aus eingewandert. Hatte hier einen schweizer Staatsbürger geheiratet. und letztes Jahr ein gemeinsames Kind bekommen. Leider lief weder die Ehe noch das Leben hier für mich gut. Sind vom Kindsvater jetzt seit 9 Monaten getrennt lebend in der CH und in der Zwickmühle.


    1. Läuft mein Ausländerausweis B ende diesen Jahres aus.
    2. Hatte ich hier in der CH kein einzigen Tag gearbeitet.
    3. Familie/Freunde sind alle in D
    4. Habe in D kein Wohnsitz / Wohnung
    5. Gerichtsverfahren gegen Ex-Mann läuft noch bzgl Scheidung und Staatsanwaltschaft (häusliche gewalt gegenüber mir und kind)


    Meine frage wieder zurück nach Deutschland um bei Familie und Freunde zu sein? Aber wo fängt man an erst Jobsuche (als alleinerziehende Mutter mit Kleinkind 15 Monate schwierig zu gestalten), dazu kommt Wohnungssuche was noch schwieriger ist ohne festes Einkommen.


    Oder eher Ausländerausweis C beantragen und vielleicht durch die schwierigkeiten hier alleine durchkämpfen?


    Ich hoffe das Ihr mir damit etwas einen Gedankenanstoss geben könnten, bevor ich alleine im Teufelskreis rumirre :thumbsup:

    @setarkos Es kann auch auf die Behörde drauf ankommen, dass die beim Einwohnermelde Amt in D zwar rumgenörgeln, warum mann sich so spät abmeldet. Bei den jeweiligen Internetseiten auch von Bußgeld die rede ist, kann ich dich auch beruhigen, wenn man keine weiteren Einnahmen aus D bezieht, gibt es da keine Probleme und es droht auch kein Bußgeld. Ich konnte mich auch erst, aus privaten und zeitlichen Gründen, nach einem Jahr Wohnsitz in der CH von D abmelden.

    Soweit ich weiß, muss man den Führerschein innerhalb eines Jahres (wenn man in der Schweiz gemeldet ist) Umtauschen.
    Wenn dein Auto CH-gmeldet ist, wäre es doch kein Problem, das Auto auch mit ein CH-Führerschein zu führen.
    Bin selbst mit Schweizer Führerschein in Deutschland mit dem Auto meines Vaters (D) ohne Probleme gefahren. Was aber denke ich mehr Probleme mit sich bringen könnte als andersrum

    Kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Ich selbst als EU-Bürger suche seit knapp einem Jahr einen Job (IT-Bereich), da ich leider der französischen Sprache nicht mächtig bin, null Chancen. Die meisten Firmen verlangen min. schon 3 sprachen (fließend) + 1 Sprache vorteilhaft. Letztlich min. Aufenthalt B ist ein muss. Habe viele bekannten im Umfeld die nicht EU-Bürger sind, die einen CH Bürger geheiratet haben aber trotzdem Arbeitslos sind und das schon über 5 Jahren :thumbdown: Und ohne Arbeit in der CH ist das Leben kein Eis schlecken. Da man min 1 Jahr tätig gearbeitet haben muss um Arbeitslosengeld zu beziehen

    Aber da es von Kanton zu Kanton und manchmal auch in den Gemeinden unterschiedlich gehandhabt wird, würde ich einfach mal auf meiner zukünftigen Gemeinde nachfragen.

    Da kann ich batschy recht geben. Bei mir in der Westschweiz VD war es nicht nötig, dass ich KV vorlegen musste. Allerdings hat bei mir das mit dem B-Schein knapp 5 Monate gedauert bis er Ausgestellt wurde. Der Grund dafür war, dass die Bearbeitung des Antrages für "Neulinge" (die zuvor nicht in der Gemeinde oder in der CH) gemeldet/eingetragen sind, anspruch nimmt.


    Musste dann mein KV-Bescheinigung nachreichen. Der Entscheidende Punkt für deine zukünftige KV in der CH ist aber, dass du ab dem Einreisedatum quasi versichert bist und auch ab dem Datum in die Kasse einzahlen musst.

    Der physikalische Kabelanschluß (Hausanschluß, Verteilnetz, die Dose(n) in der Wohnung) ist in der Schweiz (besonders in den größeren Städten) oft im Besitz der Firma UPC.In kleineren Städten, gar in Dörfer gibt es aber kleinere regionale Kabelversorgungsgesellschaften, bzw. wird der Netz sogar vom örtlichen Energieversorger ausgebaut und unterhalten.Wenn die Dose in der Wohnung vorhanden is, zahlst du (meist in den Nebenkosten) den besagten Kabelanschlußgebühr, unabhängig davon, ob du den Anschluß tatsächlich nutzt, oder nicht. Ohne irgendwelche Abos abzuschließen, kannst du nämlich die frei empfangbaren TV Sender mit deinem einfachen TV Gerät empfangen. Wenn du darauf verzichtest, mußt du deine Dose vom Versorger "plombieren" lassen, so kannst du dir diese Kabelenschlußgebühren sparen (wenn diese Geschichte über den Nebenkosten abgerechnet wird, musst du hierfür den Vermieter kontaktieren, dann muss er nämlich den Auftrag für die Plombierung geben).


    :thumbup: Kann Atilla nur zustimmen, wir sind bei der UPC cablecom. Sehr zufrieden. Haben uns eine horizon Box geholt weil wir gerne internationale Kanäle haben wollten, mit der wir Internet+TV (wahlweiße auch Festanschluss - welches für uns aber nicht notwendig ist) nutzen. Die Kombi Preise (internet + TV) fangen bei 89,- /Monat an. Dazu gab es gratis eine connect box für besseren Internetnutzung. Bei der UPC gibt es immerwieder Aktionen die ab 29,- / 49,- anfangen.

    Hoi miteinander,


    vielleicht ist der ein oder andere auch dabei, der sich sein Herzenwunsch bzgl Hauskauf oder -bau erfüllen möchte oder sein Traum schon erfüllt hat.
    Da mein Mann und ich schon länger mit den Gedanken spielen uns ein Haus zu kaufen bzw zu bauen, wollte ich hier Tipps und Infos diesbezüglich austauschen.


    Klar ist schon mal dass für ein Hausbau viel Zeit, Kosten, Energie und viel Wissen braucht - etwas unkomplizierter ist dagegen ein Kauf.
    Beides hat Vor- und Nachteile. Für uns steht in erster Reihe der Wunsch auf ein eigen Bau, da bei einem Kauf evtl. Sanierungen oder die genauen Vorstellungen nicht passend sein könnte.


    Für den Bau habe ich mal gelesen, dass es aber schwierig sein kann aufgrund der Knappheit von freim Bauland in der CH. Beim Kauf eines Haus dagegen besteht die Möglichkei, ein Eigenheim auch an einem Ort zu erwerben, an dem nicht mehr gebaut werden darf.



    Dazu kommen auch noch die Unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten: Eigenkapital, Baukredit und Hypotheken.
    Hat jemand Erfahrungen dazu? Da wir beide noch sehr jung und Unerfahren diesbezüglich sind. Wäre ich sehr froh über Informationen.

    Salut @Sherley


    ich bin zufällig aus der Gegend München in die Westschweiz, mit Hilfe einer Umzugsfirma, umgezogen.


    Die Firma hat für mich alles übernommen, ging alles Reibungslos. Aber ich hatte das Glück dass mein Mann Schweizer ist und es auf seinen Namen eingetragen wurde. So musste ich zB keine Liste erstellen, dass haben die für mich übernommen. Aber würde sich ändern, wenn man kein Schweizer ist.


    Noch nebenbei zu den Kosten. Ich hatte zB keine Möbelstücke mit dabei sondern nur Kleingeräte, Bücher, Haushaltswaren Geschirr etc. Obwohl ich alles selbst in Umzugskisten gepackt hatte. Musste die Umzugsfirma diese "ein- und auspacken" mit in die Rechnung stelen. Als Begründung: Bei Transportschaden würde die Versicherung nichts Übernehmen.


    Ich hab über die Seite kennstdueinen gesucht und über die Bewertungen die jeweiligen angeschrieben. Mit Glück bekam man entweder gleich eine Antwort oder gar keine Rückmeldung. Je früher desto besser.


    Viel Glück

    Wollte gerne auch mal meine Erfahrung zur Wohnungssuche abgeben ^^


    Mein Mann und ich haben ca 3 Monate vor unserem Umzug intensiv nach Wohnungen gesucht. Ich in D übers Internet. Mein Mann vor Ort, hat sich an verschiedene Vermieter/Unternehmen (sorry mir fällt gerade das richtige Wort nicht ein :whistling: ) angemeldet bzw Bewerbungsunterlagen vorgelegt. So dass sich dann die Vermieter bei Ihm gemeldet haben und ein Besichtungstermin jeweils vereinbart haben. Da die Anzahl der Bewerber gross ist, ist es sinnvoll vornherein Bewerbungen einzureichen. Da diese sobald was frei ist sich melden und nachfragen ob noch Interesse besteht. Bei uns wurde zu der Bewerbung, Schufa Einträge von beiden Seiten verlangt. So hatten wir zu einigen Wohnungen die Chance diese zu bekommen. Unsere jetztige Wohnung haben wir innerhalb von 1,5-2 Monaten bekommen.


    Zu den Wohnungen selber. Ich konnte leider nie bei Wohnungsbesichtung mit dabei sein. Laut meinen Mann sollte man sich nicht allzumal auf die gezeigten Fotos sich verlassen. Aufgrund optische Täuschung der grösse,der Zimmer oder der Darstellung der Räume. Da wir zB bei dieser Wohnung den Fall haben, dass im Vertrag und Inserat etc. die Wohnung aus 3,5 Zimmern besteht aber es sind keine 3,5 Zimmer vorhanden. Bis jetzt konnte uns keiner sagen wofür dieses 0,5 Zimmer angerechnet ist ||
    Ansich wurde unsere jetztige Wohnung kurz vor unserem Einzug komplett renoviert oder ggf. kleinere Mängel beseitigt, neues Bad, neue Wandfarbe, neuer Boden usw. Auf Wunsch konnten wir sogar zwei Wochen vorher einziehen, bzw. sobald das Parkett fertig ausgelegt war. Klar fanden nach meinem Umzug immernoch die Bauarbeiten statt :thumbdown: was ich eher störend fand, da immer ein Bauarbeiter hereinspaziert ist.


    Zu dem ist es sehr sinnvoll sich auch an die Verwaltung zu wenden oder sich da zu anmelden. Da man später bei Gerichtlichen Problemen (wenn man sich kein Anwalt in kürze leisten kann) im Schutz steht. Unsere Wohnung befindet sich am Genfersee (leider ohne Aufsicht auf den See) D.h. je näher man am See wohnt (Kantonweise anders geregelt), desto höher die Mietkosten. Dieses gilt bei uns auch für Stockwerke. Der Unterschied vom 1. - 10. Stock liegt je bei ca. 10 CHF pro StW. Da bei uns, nur mein Mann arbeitstätig ist und wir sonst die Wohnung nicht bekommen haben (wegen ca. 200 CHF weniger Einkommen) ist mein Schwager als zweit Mieter eingetragen. Durch die Verwaltung bei der wir eingetragen sind, konnten wir vor Gericht gehen um den Mietpreis zu senken :thumbsup:
    Es gibt aber auch die Möglichkeit Wohnung zu bekommen, die per supside (finanzielle Unterstützung) angeboten werden.


    Wir spielen mit den Gedanken, dass wir so bald es möglich ist ein Haus zukaufen :rolleyes::love:

    Hallo @Kerstin


    bin momentan auch fleißig dabei Französisch zu lernen. Hatte vorher noch nie etwas mit dieser Sprache :D
    Lernen tue ich zum teil übers Fernsehen mit Untertitel, Zeitung lesen, Sprach applikationen (wie zB Babbel o.ä.) und Internet.
    Hauptsächlich muss ich sagen, dass das Französische was dort beigebracht wird mit dem französischem was hier in der Schweiz gängig ist 1:1 nicht übereinstimmt. Es gibt paar Unterschiede wie zB Zahlen, Tageszeiten o.ä. :thumbdown:
    Was aber nur Kleinigkeiten sind, die man schnell sich abgewöhnen könnte.
    Deshalb finde ich es besser wenn man einen Sprachkurs vor Ort belegt der Muttersprachler ist oder Kontakt mit solchen Personen hält.


    Liebe Grüße aus der Westschweiz :CH:

    Salut ihr lieben,


    bin seit knapp einem Jahr in die Schweiz ausgewandert :CH:
    Aller Anfang war schwer und es geht weiter mit den Hürden :S
    Mich würde es interessieren, wie es mit dem Anspruch auf Rentenversicherung in CH aussieht.
    Ich habe zwar in D immer neben bei des Studiums zum Teil gearbeitet oder bezahltet Praktikas belegt. Und kurz vor meiner Auswanderung über einem Jahr nach meinem Studium gearbeitet. Nun habe ich in der Schweiz noch keine Arbeitsstelle gefunden und beziehe auch kein Arbeitslosengeld.
    (Da das Arbeitsamt meint mann müsste in der CH mindest ein Jahr lang durchgehend gearbeitet haben, um ALG zu beziehen)
    Meine frage ist, ist es möglich das in die D-Rentenkasse eingezahlte hier in der CH anzurechnen? Oder wie sieht es aus wird alles auf null gesetzt ?(
    Habe mich wegen solchen Sachverhalten noch nicht aus D abgemeldet :rolleyes: spielt das überhaupt eine Rolle?


    Freue mich auf Feedback
    Rachel

    Salut @Jolle,


    ich lebe jetzt seit knapp einem Jahr hier in Lausanne bzw Umgebung.
    Die erste Frage die ich dir zu 100 % beantworten kann.

    wie wird man als Zugezogene (Deutsche) aufgenommen?

    Hier wird man sehr <3 aufgenommen. Es sind viele "Migranten" hier, Multikulti sage ich mal. Hauptsächtlich wird hier aber ein sehr großen Wert darauf gelgt dass man Französisch kann, sonst wird es echt schwierig. Was ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Da bekommt man leicht Probleme mit Behörden :whistling: , da bestehen die meisten drauf (auch wenn diese Deutsch sprechen könnten - dies aber nie tun). Bis jetzt habe ich mich zum größten Teil mit Englisch durchgekämpft, was aber auch hier nicht weit verbreitet ist. Man findet hier in der Westschweiz generell sehr selten einen Arzt oder eine Person die zu 100% Englisch geschweige den Deutsch sprechen. Habe durch gute Connections deutschsprachige Ärzte gefunden.


    Da dein/e Kind/er noch im KiGa Alter ist/sind, würde es für die keine schwierigkeit sein, zweitsprachig aufzuwachsen :thumbsup:


    Zitat von Jolle

    Gibt es ausreichend Betreuungsangebote (Krippe und Kita) ?


    Dazu habe ich sehr oft und auch viele Ausschreibungen in lokalen Zeitungen, bei Poststellen, Ärzten, Arbeitsämtern, Plakate u.ä. gesehen. Ich muss schon sagen, dass hier in der Gegend ein großer Wert auf die Bildung von Kleinkindern gegeben wird. Allgemein sind hier die Schulen Qualitativ hoch zB EPFL Lausanne größte Bildungs- und Forschungszentrum der Schweiz. Da ich momentan noch Kinderlos bin kann ich keine weiteren Informationen dazu sagen. Aber könnte mich im Umfeld umhören.


    Vielleicht was noch interessant wäre, sind die Sprachkurse. Es werden zwar Sprachkurse für Erwachsene z.B. vom Arbeitsamt angeboten. Diese aber jedoch zum Ende des Jahres die Anmeldungen rechtzeitig gemacht werden müssen. Sonst sind diese Sprachkurse voll und man muss Warten. Oder bekommt einen Kursplatz bei Instituten, die nur einmal in der Woche Sprachkurse anbieten :( .


    Allgemein zum Schluss kann ich über Lausanne sagen, dass es eine sehr schöne Stadt ist. Man hat viele Einkaufsmöglichkeiten, die Mietkosten sind nicht zu hoch. Die Verkehrsinfrastruktur ist auch top. Die in Umgebung liegenden Städte Renens, Vevey, Prilly, Ecublens zählen dazu, aber Aubonne, Morges, Montreux, sind dagegen von Mietkosten höher gestellt (wer sein Ausblick auf den Genfersee haben möchte :love: ) und die Einkaufszentren bzw. Lebensmittelhandel wie Lidl oder Aldi liegen entweder sehr zentral oder eher im Nachbarsort, wofür man an ein Auto sehr gebunden ist.


    Falls du irgendwelche Fragen hast kannst du mich hier gerne anschreiben. Es ist immer sinnvoll im vornherein sich mit jemanden Auszutauschen. :CH:

    Hoi


    da dieses Thema schon vorhanden ist wollte ich kein neues Thread öffnen, hoffe dass es ok ist.
    Wie ist es eigentlich, wenn man noch in D angemeldet ist und die DKV gezahlt wird.
    Ist es Pflicht hier in der Schweiz nochmals eine KV abzuschließen?
    Wenn man eine KV abschließt wann tritt diese dann ein? Ab Einwanderungstag oder ab dem Zeitpunkt zur Abschließung des KV?
    Da ich momentan ein rießen Problem mit der KV in der Schweiz habe und diese behauptet, dass ich alle Beiträge ab dem Einreisetag zahlen muss. Obwohl ich noch von D aus KV bin.

    Hallo zusammen,
    da meine Fragen in die gleiche Richtung gehen wollte ich jetzt dafür kein extra neues Topic eröffnen ^^
    Mein Umzug nach der Eheschließung erfolg jetzt anfang Dezember :love:


    Habe mich zum Teil schrittweiße an die Checkliste, die @Maik hier zur Verfügung gestellt hat gehalten.
    Da ich mich endgültig für den Umzug mit einer Umzugsfirma entschieden habe, weiß ich dass das Zoll von mir neben den Dokumenten für die Eheschließung auch die Dokumente fürs Abmelden von D und Anmelden in CH benötigt.


    Nun habe ich doch noch paar Fragen zur Abmeldung.
    Meine Überlegung nach der standesamtlichen Trauung, werde ich mich innerhalb der einen Woche in CH anmelden (so hätte ich wenigstens die Dokumente Eheurkunde und die Anmeldung in CH). Wäre es sinnvoll in der einen Woche (bevor ich wieder zurück nach D reise) mich auch um KV, eröffnen eines Bankkontos u.ä. zu kümmern oder kann ich es auch zu einem späteren Zeitpunkt erledigen ? (falls dies eine gewisse Zeit beanspruchen sollte)


    Durch paar recherchen bin ich auf ein Blogeintrag gestoßen, was die Folgen der Abmeldung in D betrifft. Muss ich mich bei den folgenden Aufgezählten sachen selbst abmelden/kündigen oder erfolgt dies Automatisch mit der Abmeldung beim Einwohnermeldeamt?

    • Krankenversicherung und Sozialversicherung: leider meint meine GKV dass eine Leistungsübernahme nicht möglich ist ?( (ich werde mich über eine Leistungsübernahme Erklärung schlau machen)
    • Postadresse: Habe mich gegen ein Nachsendeauftrag entschieden, da ich noch bei Eltern wohne und die weiterhin Ihren Wohnsitz beibehalten werden. Frage aber dazu, muss man dabei wenn man zB keine werbeartigen Infopost mehr bekommen möchte, von allen Anbietern der Werbe/Infopost einzeln per Post anschreiben?
    • KfZ-Zulassung: Wann gilt ein Auto als Neu? Ich weiß nur länger als 6 Monate muss das Auto angemeldet sein um es Zollfrei mitzunehmen. Gilt das auch für die Umschreibung? Da unser Familienauto (ca 4 Jahre alt) auf meinen Vater angemeldet is, aber ich es gerne mit in die Schweiz mitnehmen möchte?


    Sorry für den doch noch etwas längeren Text ^^
    Liebste Grüße

    Soooo bin wieder zurück aus dem wunderschönen Lausanne :love: lief alles wie @Maik beschrieben hat. Die Fragen kamen auch alle dran 8o hatte eine Übersetzerin dabei, da ich noch nichts mit Fransözisch anfangen kann. Zwar alles zum größten Teil selbst verstehe Sprache + Schrift. Hochzeitstermin ist gesichert. Jetzt kann es schritt für schritt nur noch so langsam Vorwärts laufen.

    Hi @MareikeS
    diese Umzugsfirma hab ich kürzlich auch angeschrieben. Ja es ist möglich, dass die von DE in die CH transportieren. Die Kosten variieren beim Ladevolumen, gefahrene km, montieren der Möbelstücke usw. Es ist sicherlich ein Vorteil wenn man Umzugsfirmen beauftragt, sonst muss man alles selbst erledigen was zB Zoll etc betrifft
    LG