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Grössere Überweisung von D -> CH - AWV-Meldung

  • fillg1
  • 18. Oktober 2025 um 09:36
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    • 18. Oktober 2025 um 09:36
    • #1

    Hallo Zusammen
    Mal wieder ein Luxus-Problem :winking_face:, ich muss demnächst ein paar grössere Beträge von meinem deutschen Privatkonto auf meine Schweizer Konto überweisen. vermutlich werde ich dass mit Wise ehemals Transferwise erledigen.
    Jetzt habe ich gelesen. dass man grössere Beträge danach melden muss, eine sogenannte AWV-Meldung. Im Internet finde ich dazu widersprüchliche Angaben, von ab 12.000€, ab 50.000€ und bis zu für Privatpersonen, die von einem eigenen Konto auf ein anderes überweisen, bis nicht mehr nötig.

    Ich habe versucht mich hier zu registrieren, aber die Webseite, die noch offenbar aus dem digitalen Holozän stammt, verlangt eine BankenId :face_with_rolling_eyes:.

    Hat da jemand von euch Erfahrungen, sind die Meldungen jetzt notwendig oder nicht? Insbesondere da ich ja nicht direkt von einem Konto auf das andere überweise, sondern einen Dienst beanspruchen werde.

    Einmal editiert, zuletzt von fillg1 (18. Oktober 2025 um 23:01)

  • Kutscher
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    • 18. Oktober 2025 um 10:08
    • #2

    Es muss bei einer Überweisung von einem EIGENEN Konto auf EIGENE Konto im Ausland KEINE MELDUNG gemacht werden.

    Habe es selber Telefonisch bei Deutschen Bundesbank nachgefragt.Ich überweise 2 mal im Jahr Grosse Summen von meinem CH Konto nach Deutschland auf mein Konto.Egel welchen Dienst Du verwendest.

    Wichtig ist nur das die Konten beide auf deinem Namen lauten.

    Du kannst auch hier selber nachfragen : Deutsche Bundesbank kostenlose Hotline unter 0800 1234-111

    Montag bis Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr

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    • 21. Oktober 2025 um 13:02
    • #3

    Wise ist nicht immer der Günstigste Anbieter. Ich würde das vorher auf jeden Fall noch mal anschauen. Und ggf auch überlegen ob Du es nicht in Euro auf ein Eurokonto in der Schweiz transferierst um dann nach Bedarf umzutauschen. Ausserdem würde ich dazu meine Schweizer Bank anrufen. Je nach Betrag kann man beim Kurz auch mit denen Handeln. Also innerhalb der gleichen Bank tauschen. Ist man dort ein guter Kunden und man ledgt das Geld bei Ihnen an. usw. dann gibt es da immer eine Möglichkeit.

  • Kutscher
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    • 21. Oktober 2025 um 15:43
    • #4

    Oder eröffne bei Swissquote ein Währungskonto und tausche selber um wenn es dir passt und der Kurs für dich günstig erscheint.

    Die Überweisung nach Deutschland kostet PAUSCHAL 2 Euro ,egal wie hoch die Summe ist.

    Ich mach das seit 2016 schon so und wechsle meine CH Rente dann wenn es mir passt und nicht jeden Monat so wie es direkt nach Deutschland von der AHV überwiesen wird,und die Banken verdienen nichts an mir.

  • RaboCo
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    • 21. Oktober 2025 um 17:47
    • #5

    Swissquote ist auch eine Bank :money_mouth_face: und bei meiner Bank kostet es gar Nix Geld nach D zu überweisen (also keine Gebühren ausser den Währungskurs Wechsel natürlich) und beim Wechseln sind die spezialisierten Onlin Wechselstuben meist unschlagbar (Wise, Changemarket usw.) Bei grösseren Summen und wenn man ein guter Kunde ist machen auch die Banken gute Angebote ......aber fillg1 möchte es ja auch umgekehrt von D nach CH und das ist heute leider wieder mit einem schlechten Kurs ...der Schweizer Franken ist heute leider auf 0,92 Rappen gefallen was bedeutet man bekommt für einen Euro nur noch 0,92 Rappen Ich würde das Geld (Falls nicht sofort benötigt) auf ein Eurokonto in der Schweiz transferieren. Bei meiner Bank ist das Eurokonto auch kostenlos.

    Ach noch was, ich würde auch prüfen, ob ich das Geld nicht lieber in Deutschland anlegen würde, denn es könnte ja sein, das sie ein besseres Angebot haben um es dort zu sparen oder anzulegen.

    Zitat von Kutscher

    ch mach das seit 2016 schon so und wechsle meine CH Rente dann wenn es mir passt und nicht jeden Monat so wie es direkt nach Deutschland von der AHV überwiesen wird,und die Banken verdienen nichts an mir.

    Ausser die CHF 2,00 und den Verdienst am Wechselkurs natürlich. :smiling_face_with_halo:

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    • 21. Oktober 2025 um 21:21
    • #6

    Danke für den Tipp mit dem EUR Konto in der Schweiz, ich muss dann mal bei meiner Bank (Migros) fragen was das bedeutet.
    Mit dem Geld möchte ich mich eigentlich in meine Pensionskasse einkaufen (Säule 2), ich schlage damit mindestens 2 Fliegen mit einer Klappe, der Einkauf wird von meinem steuerrelevanten Einkommen abgezogen, mit einem gewissen Zins vergoldet und wenn ich vorhabe länger als 10 Jahre Rentner zu sein rentiert sich das sogar, sollte ich vorher versterben ist es auch egal, ich habe niemanden dem ich etwas vererben möchte :winking_face:.
    Ausserdem kann ich so relativ kurz vor der Rente etwas Risiko aus dem Depot nehmen, ich bin etwas zu sehr technologielastig in meinem Anlageverhalten, auch wenn ich so in den letzten 10 Jahren durch blosses Halten einige gewonnen habe..

    Ich möchte mich RaboCo anschliessen, Banken machen üblicherweise bei Währungsgeschäften den Gewinn nicht mit den Gebühren, sondern durch den Spread, also durch unterschiedliche Kurse bei An- und Verkauf. Bei Dienstleistern wie Wiese ist das transparenter, sie nehmen immer den offizielle Umrechnungskurs und schlagen dann eine Gebühr auf. Ich habe mal vor Jahren mit Kleinbeträgen experimentiert und mir von verschiedenen Banken jeweils 100€ auf mein Schweizer Konto überwiesen, die Unterschiede lagen durchaus fast im Prozentbereich, was bei zb. 10'000€ schon 100€ sein können.

  • Heinz
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    • 21. Oktober 2025 um 22:05
    • #7
    Zitat von fillg1

    Danke für den Tipp mit dem EUR Konto in der Schweiz, ich muss dann mal bei meiner Bank (Migros) fragen was das bedeutet.
    Mit dem Geld möchte ich mich eigentlich in meine Pensionskasse einkaufen (Säule 2)

    Für den Einkauf ist dann aber ein Währungstausch nötig, für den Banken oft einen wesentlich schlechteren Wechselkurs verwenden als Anbieter wie z.B. Revolut.

    Zitat

    der Einkauf wird von meinem steuerrelevanten Einkommen abgezogen

    Allerdings werden dafür später die Auszahlungen besteuert.

  • RaboCo
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    • 22. Oktober 2025 um 12:02
    • #8

    Die Migros Bank hat Eurokonten und zwar kostenlos und hat sogar einen Steuerrechner für den Einkauf in die PK. Man sollte auch schauen ob man das nicht besser auf zwei/drei Jahre verteilt denn ansonsten hat man vielleicht sogar mehr Abzüge als Steuern.

    Ja, ein Währunstausch in CHF ist dann leider unerlässlich aber wenn man zu einem besseren Zeitpunkt tauschen kann als gerade jetzt wäre das von Vorteil.

    Eine Wechselanbieter kann man ja auch nehmen wenn man von einem Schweizer Euroknto in die PK einzahlt das kann man ja immer noch machen.

    Ich habe einen Freund der bei uns sogar Gold eingelöst hat. Also sein Erbe in D verwendet um Gold bei eine Bank zu kaufen (alles mit legalen Papieren usw.) und hat es dann bei uns in der Schweiz (gerade zufällig mit Gewinn) wieder verkauft.

    Risiko ist halt der Transport und dass der Goldpreis gerde in diesem Moment sinkt. aber es ist legal, steuerfrei und Zollfrei. (Erbschaftssteuerkantone müssen seperat angeschaut werden)

    und wann hat man schon mal zwei kg Gold in der Hand.

  • Heinz
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    • 22. Oktober 2025 um 14:25
    • #9
    Zitat von RaboCo

    aber wenn man zu einem besseren Zeitpunkt tauschen kann als gerade jetzt wäre das von Vorteil.

    Die Zeitmaschine wurde leider noch nicht erfunden, eine funktionierende Glaskugel auch noch nicht. Es könnte sein, dass kein besserer Zeitpunkt als "gerade jetzt" mehr kommt.

    Zitat

    aber es ist legal, steuerfrei und Zollfrei.

    Das ist eine Überweisung auch. Und wesentlich weniger umständlich.

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    • 22. Oktober 2025 um 14:43
    • #10

    Das mit dem schlechten Eurokurs geht mir ab nächstem Jahr so richtig auf die Nerven. Habe ich doch bisher immer davon profitiert, wenn ich Franken in Euro umgerechnet via Wise auf mein deutsches Urlaubskonto transferiert habe. Ab Januar bekomme ich Rente und die aus Deutschland geht dann auf das deutsche Konto. Ich darf gar nicht an den Kurs denken, wenn ich das Geld zu seinem Besitzer holen will.

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    • 22. Oktober 2025 um 15:15
    • #11

    Ich bekomme Rente aus der CH und Lebe in Deutschland das ist besser mit dem Kurs :kissing_face_with_closed_eyes:

  • Heinz
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    • 22. Oktober 2025 um 15:20
    • #12
    Zitat von Hannoveraner

    Ab Januar bekomme ich Rente und die aus Deutschland geht dann auf das deutsche Konto. Ich darf gar nicht an den Kurs denken, wenn ich das Geld zu seinem Besitzer holen will.

    Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass die deutschen gesetzlichen Renten in den letzten Jahren wesentlich stärker gestiegen sind als die AHV-Renten, was die Unterschiede im Wechselkurs auf längere Sicht ungefähr ausgleichen dürfte.

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    • 22. Oktober 2025 um 18:36
    • #13
    Zitat von Kutscher

    Ich bekomme Rente aus der CH und Lebe in Deutschland das ist besser mit dem Kurs :kissing_face_with_closed_eyes:

    Wenn man nur auf das Geld schaut, sicherlich :winking_face:

  • fillg1
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    • 22. Oktober 2025 um 18:41
    • #14
    Zitat von RaboCo

    Die Migros Bank hat Eurokonten und zwar kostenlos und hat sogar einen Steuerrechner für den Einkauf in die PK. Man sollte auch schauen ob man das nicht besser auf zwei/drei Jahre verteilt denn ansonsten hat man vielleicht sogar mehr Abzüge als Steuern.

    Das ist klar, wenn man sehr genau rechnet, dann kann man dann sogar die Steuerprogression mit einberechnen und bekommt dann einen optimierten Einzahlungsplan. Der Vorteil gegenüber "ich teile die erlaubte Gesamteinzahlungssumme durch die Anzahl der Jahre" ist allerdings so klein, dass er in den Schwankungen des CHF-EUR Umrechnungskurs untergeht.

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    • 23. Oktober 2025 um 13:58
    • #15
    Zitat von fillg1

    Wenn man nur auf das Geld schaut, sicherlich :winking_face:

    Stimmt nicht : Als RENTNER mit CH Rente und abbezahltem Eigentum gehts in Deutschland besser.Man kann sich mehr Leisten.

    ZB: Für die Krankenkasse zahle ich hier nur die Hälfte vom Beitrag ,der Rest übernimmt die CH dank Krankenkasseabkommen mit der CH.

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    • 24. Oktober 2025 um 10:54
    • #16

    Ich habe gerade mal bei der Hotline der Bundesbank angerufen, die lapidare Auskunft war, da sie schon länger als 5 Jahre in der Schweiz wohnen interessiert uns das nicht mehr. Man darf also beliebige Summen überweisen, es kann aber passiert dass die Bank ab einer gewissen Summe z.b. das Finanzamt informiert, auch die empfangene Bank könnte Fragen zur Herkunft stellen.
    Ich habe auch den Tip gelesen, dass man bei der Überweisung dann als Zweck "Einzahlung in Pensionskasse" angeben soll.

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    • 24. Oktober 2025 um 12:53
    • #17

    Ich gebe immer "Übertrag auf Privatkonto" an und hat jetzt seit 10 Jahren immer ohne Probleme funktioniert.

    Ich mache ja nichts illegales und wenn Fragen kommen sollten kann ich das Beweisen mit den Kontoauszügen.

    Bei den Summen geht es nur bei Übertragung an Fremde aber nicht aufs EIGENE Konto.

    Hab letzthin ein Wohnmobil gekauft und das Geld direkt an die Garage in Deutschland von der Schweiz überwiesen und das am gleichen Tag dem Finanzamt Telefonisch gemeldet.Die haben gesagt ,das Interessiert uns nicht ,dass es ja an eine Garage ging und nicht Privatperson.

  • Heinz
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    • 24. Oktober 2025 um 13:09
    • #18
    Zitat von Kutscher

    Hab letzthin ein Wohnmobil gekauft und das Geld direkt an die Garage in Deutschland von der Schweiz überwiesen und das am gleichen Tag dem Finanzamt Telefonisch gemeldet.Die haben gesagt ,das Interessiert uns nicht ,dass es ja an eine Garage ging und nicht Privatperson.

    Die AWV-Meldung muss nicht an das Finanzamt erfolgen, sondern an die Bundesbank.

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    • 24. Oktober 2025 um 13:49
    • #19
    Zitat von Heinz

    Die Zeitmaschine wurde leider noch nicht erfunden, eine funktionierende Glaskugel auch noch nicht. Es könnte sein, dass kein besserer Zeitpunkt als "gerade jetzt" mehr kommt.

    Das genau (Also der schlechte Wechselkurs und die nicht absehbare Trendwende mein CHF Kurs) war der Grund für meinen Freund es in Gold zu transferieren. Denn der Verkaufskurs und der EInkaufskurs (also in D gekauft und CH verkauft) war zu diesem Zeitpunkt sehr viel besser als der Wechselkurs zwischen € und CHF. Dazu kam noch, dass der Goldpreis innerhalb von ein par Tagen sehr gestiegen war. Aber das war Zufall und ist natürlich riskant, hätte ja auch andersrum laufen könnnen und dann wäre der Vorteil schnell im Eimer und sogar das Risiko auf erheblichen Verlust ist bei solchen Sachen gegeben- Und ja, es ist natürlich umständlicher.

  • Kutscher
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    • 24. Oktober 2025 um 14:38
    • #20
    Zitat von Heinz

    Die AWV-Meldung muss nicht an das Finanzamt erfolgen, sondern an die Bundesbank.

    Bei einer Überweisung vom eigenen zu einen anderen eigenen Konto muss man KEINE MELDUNG bei der Bundesbank machen egal wie hoch die Summe ist.


    Du kannst auch hier selber nachfragen : Deutsche Bundesbank kostenlose Hotline unter 0800 1234-111

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