Beiträge von MissFoxi

    mW kommt du um die Quarantäne-Pflicht nach Rückkehr nicht drumherum. Da ist es egal ob es beruflich ist oder nicht. Ich habe Bekannte die aktuell viel beruflich reisen - trotzdem immer mit eingeplanter Quarantäne.

    Die Hotels sollten eigentlich in der Schweiz auf haben, das sollte nicht das Problem sein.

    Hi Martin,


    also im Rahmen meines Umzugs wollte ich auch gerne schon vorab ein Konto eröffnen, da ist mir bei meinen Recherchen allerdings aufgefallen, dass das ohne Aufenthaltsgenehmigung nicht möglich ist, da man das beim Antrag mit einreichen muss.

    Vielleicht hat da jemand andere Erfahrungen gemacht.


    Viele Grüße

    Naja, 1500 EUR ist tatsächlich ein Schnapper. Da habe ich bei der Spedition "etwas" mehr gezahlt - auch "pro Fahrzeug". Und stressfrei war es dennoch nicht. Aber ich persönlich würde es auch immer so machen - Umzüge werden dadurch natürlich dennoch nicht toll, aber es geht einfach flotter...

    Tatsächlich war es sehr sinnvoll zu vergleichen. Hatte auch teurere und noch günstigere Angebote (mit dubiosen Verträgen :-)). Kann myhammer.de* dafür empfehlen.

    Hallo Sändy,


    ihr solltet auch nochmal überschlagen ob es sich wirklich lohnt, das auf eigene Faust zu machen wenn man Spritkosten + Einwegmiete des LKWs und die Kilometer etc. miteinberechnet und eben, wie jetzt schon 2x erwähnt, das Stressersparnis mit einer Spedition.

    Ihr müsst außerdem beachten, dass ihr je nach dem wann ihr losfahrt und wie die Verkehrsituation ist, es nicht rechtzeitig bis zur Zollschließung schafft. Dann hättet ihr noch die Übernachtung zum nächsten Tag.

    Ich ziehe Ende des Monats von Berlin nach Zürich und habe mich auch recht schnell nach Kalkulation all dieser Faktoren für eine Spedition entschieden. Letztendlich kostet mich das jetzt 1500 Euro und es ist deutlich entspannter. Zumal ihr euch auch das Ein- und Ausladen spart und den ganzen Stress am Zoll.


    Viel Erfolg mit eurem Umzug und viele Grüße

    entweder kauft man ein Auto bar oder man kann es sich schlicht weg nicht leisten. Soviel dazu zum Thema Leasing für Privatpersonen.

    Das kann ich auch so nicht unterschreiben. Ich glaube es gibt sehr wenige Fälle in denen Privat-Leasing Sinn ergibt, aber es gibt sie.

    Mein vorheriges Auto hatte ich auch gekauft, aber durch meinen Job mit irre vielen Kilometern innerhalb von 3 Jahren ziemlich heruntergerockt. Und der Wert Verlust ist eben enorm insbesondere bei vielen Kilometern.

    Dahingehend habe ich mich danach auch für Leasing entschieden und bin tatsächlich froh mit meiner Entscheidung und würde es (mit dieser Reisetätigkeit) auch wieder so tun.

    Stimmt so nicht ganz. Das kommt ganz auf die Zulassungsstelle an. Aus persönlicher Erfahrung weiss ich, dass manche Zulassungsstellen es nicht machen.


    Edit: Argh, Markus war schneller und hat sogar noch die Gesetze zitiert :thumbsup:

    Ja gut, ist eben so wie immer mit den Behörden in Deutschland - da muss man ein wenig auf die Freundlichkeit der Beamten hoffen.

    Ich kann ja nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten :-)

    Ich muss hier allen zustimmen zu den letzten Nachrichten.

    Ich bin so baff - ich habe diverse Anfragen/Rückfragen an den Zoll, Einwohnermeldeamt etc. in Zürich gestellt und innerhalb des gleichen Tages immer eine persönliche und umfangreiche Nachricht zurück erhalten.

    Davon kann man in Deutschland echt nur Träumen :love:

    Hi Markus,

    das ist nicht ganz 100%ig richtig.

    Man kann auch ohne Wohnsitz in Deutschland das Auto zugelassen lassen (für die 12 Monate bspw. in der Schweiz), in dem man eine Empfangsberechtigte Person in Deutschland hat. Da müssen aber -beide- persönlich bei der KFZ-Zulassungsstelle vorsprechen.

    Das ist z.B. Gang und Gebe für Leute die im Wohnwagen oder ähnliches leben und meistens auch keine Meldeadresse in Deutschland mehr haben.


    Liebste Grüße

    Ganz viel Erfolg für dein Vorstellungsgespräch!

    Wie steht es in der Phase der Umsetzung? Etwa zeitgleich zu diesem Erstposting ist ein "Familienmitglied" von mir von Berlin nicht in die Schweiz, sondern erstmal in die Lausitz gezogen, zwei Stunden südlich von Berlin. Ich erfreue mich manchmal an den Gedanken die beiden örtlichen Schritte in Relation zu setzen, vom selben Ausgangspunkt gestartet. Sie leidet sehr Berlin verlassen zu haben. Im Haus habe sie gehört "die Lilafarbene aus Berlin" sie geht wegen Corona nicht vor die Tür und ist kurz vor einer Geburt, weshalb sie im hiesigen Seedorf erstmal "lokal gedämmt und familientechnisch abgedeckt" ist, so hatte ich es der Tochter meiner Schwester geschrieben. Da ich den Umzug mitmachen musste, eine schicke Wohnung in einem 1930er Haus in Berlin, dennoch eng- Bauhaus-Massenunterkunft. Hier im Seedorf die entspannte 3 Zimmerwohnung im Mehrfamilienhaus zwischen dem Grün der Innenstadt. Sehr kompakt, pandemieentspannt obwohl hohe Inzidenz.


    Ich freue mich auf interessante "Wasserstandmeldungen" von Dir hier im Forum :)

    Hallo Amadeus,


    danke für deine Nachricht.
    Ich bin mitten in der Umzugsplanung :-) Wohnung, Umzugsunternehmen etc. ist zum Glück schon alles organisiert und Ende Mai geht es los. Und die ersten Kisten werden auch schon gepackt.
    Ich hatte auch schon 1-2 Team Meetings mit meinem neuen Team, das macht den Wechsel etwas entspannter!
    Ansonsten bin ich gespannt wann mir Berlin fehlen wird - glaube das geht ganz schön schnell. Aber ich werde auch 1-2x im Monat in Berlin sein, also ist die Sehnsucht sicher auszuhalten :-)
    Erstmal freue ich mich auf das neue Abenteuer.


    Viele Grüße

    Hallo Herr K,


    erstmal willkommen hier :-)
    Ich bin selbst im Gesundheitsbereich tätig und zukünftig auch in der Healthcare Beratung in Zürich.
    Ich würde gerne mal ein paar deiner Fragen beantworten:


    1) Ich glaube, da brauchst du dir gar keine Gedanken machen. Der Mangel an Pflegepersonal ist auch in der Schweiz hoch und es gibt sogar relativ viel deutsches Pflegepersonal in den schweizer Krankenhäusern. Entsprechend sind deine Jobchancen gut bis sehr gut.
    2) Nein, natürlich musst du nicht bei Null anfangen. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Das deutsche Examen ist genauso gut angesehen wie in Deutschland und wenn du die nötige Berufserfahrung mitbringst, steht dem nichts entgegen.
    3) Nein. Der Bachelortitel ist automatisch anerkannt (je nach Universität/Hochschule natürlich, bei privaten Hochschulen gibts manchmal Ausnahmen) und du brauchst keine extra Umwandlung oder Anerkennung.
    5) das kann ich leider nur teilweise beantworten, aber im Prinzip suchst du den Job und dann bekommst du ja einen Arbeitsvertrag mit dem du dich nach Umzug dann in deiner Gemeinde meldest und damit auch den Ausländerausweis erhälst. Das ist relativ unproblematisch mit unterschriebenem Arbeitsvertrag.
    6) Du musst dein Auto innerhalb von einem Jahr in der Schweiz ummelden, da kommst du nicht drum herum, da du dann ein Schweizer Kennzeichen brauchst.


    Hoffe das hilft etwas.
    Viele Grüße
    MissFoxi

    Hallo ReneM86,


    das mit dem Lebensmittelpunkt hast du schon richtig erfasst. Was dabei Haupt- und Nebenwohnsitz ist, ist erstmal (unter anderen Blickwinkeln natürlich schon) für deine Frage von nachrangiger Bedeutung (da du ja bspw. auch uU in deinem gemeldeten Nebenwohnsitz die meiste Zeit verbringst.
    Das ist natürlich alles sehr uneindeutig und umso weniger "offensichtlich" es ist, umso schwieriger ist es niederzulegen wo dein echter Lebensmittelpunkt ist. Deswegen ist es ratsam so wenig Spielraum wie möglich zu lassen.
    Sofern deine Freundin + alle deine Vereine und dein Nebenwohnsitz in der Schweiz sind, könnte das Finanzamt schnell schlussfolgern, dass da dein eigentlicher Lebensmittelpunkt ist (>= 6 Monate des Jahres.


    Hoffe das hilft.
    Schöne Grüße

    Hallo Johanna,


    es würde mich tatsächlich überraschen wenn er damit in Deutschland -nicht- steuerpflichtig wäre.
    Denn in Deutschland bemisst sich die Steuerpflichtigkeit nach dem dauernden Aufenthaltsort (kann der Wohnsitz sein, muss aber nicht) aber im Prinzip wo er seinen Lebensmittelpunkt hat und sich im Jahr überwiegend aufhält. Da du sagst, dass er in D wohnen wird, wird hier auch das Finanzamt davon ausgehen, dass er dort seinen Lebensmittelpunkt hat und entsprechend steuerpflichtig ist.


    Viele Grüße

    Hi,


    kann dir leider nur Rückmeldung zu Punkt 1 geben:


    ich bekam die Antwort beim Zoll, dass es reicht Anzahl der Kartons und dann Hausrat (inkl. Kleidung, Geschirr,...) zu schreiben.


    Hoffe das hilft!

    Hallo KDL,


    das freut mich für dich und jetzt schon mal alles Gute!


    1.) Wenn du gesetzlich versichert bist, kündigt das dein Arbeitgeber für dich automatisch mit Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses. Ich habe es meiner Krankenkasse aber dennoch mitgeteilt, der Vollständigkeithalber.


    2.) Prinzipiell eigentlich nicht, als "Standard-Beschäftigter", aber mit dem Kleingewerbe ist das eine andere Sache. Das würde ich auch abmelden.


    3.) Ich belasse auch noch 2 Bankkonten in Deutschland, das sollte kein Problem sein bei den meisten Banken.


    4.) Am besten direkt nachfragen bzw. vielleicht besteht die Möglichkeit, dass es direkt an deinen neuen Hausarzt übermittelt wird.


    5.) Ich hatte das Thema auch, und die meisten sind relativ kulant wenn du die Wohnsitz-Abmeldung vorlegen kannst.


    6.) Sounds good, so mache ich es auch :-)


    Viele Grüße

    Hallo basileus,


    liebsten Dank für deine schnelle Rückmeldung und die Antwort zum Personalausweis.


    Bzgl. des Reisepasses habe ich das auch nie ändern lassen, auch als ich mal nicht in Berlin gewohnt habe - war mir auch gar nicht bewusst, dass es dort steht :-) Allerdings teilte mir das neulich ein Freund mit und er hatte es auch beim Einwohnermeldeamt ändern lassen beim Reisepass. Denke innerhalb Deutschland ist es relativ egal, aber beim Umzug in die Schweiz könnte es vielleicht doch relevant sein :huh: