Beiträge von M.E.

    Hallo und Wilkommen hier im Forum,


    mein Tip an Euch ist - - Schaut nicht allein aufs Gehalt - wägt das für und wieder genau ab - bedenkt was Ihr aufgeben würdet und was Ihr (erwartet) mit dem Umzug in die Schweiz zu erlangen.

    Was zieht Euch in die Schweiz - seit Ihr bereit dafür die bisherigen Kontakte stark einzuschränken neue Kontakte zu knüpfen ? - Wie sieht es mit der Familienplanung aus? Wo seht Ihr Euch in 5 oder 10 Jahren.... Die Schweiz ist nicht Deutschland und an vieles muss man sich gewöhnen. Ihr bekommt unbürokratisch eine Aufenthaltsgenehmigung - aber Ihr wäret Ausländer und müsstet Euch auf die neue Kultur erst einstellen.


    Ein Beamtenstatus aufzugeben ist eine schwierige Entscheidung - in der Schweiz werden Fachräfte gesucht und i.d.R. auch gehalten - aber der Kündigungsschutz und das soziale System unterscheidet sich deutlich von dem in Deutschland.


    Ich will Euch keine Angst machen - wir sind auch vor langer Zeit in die Schweiz übergesiedelt und konnten uns hier integrieren - aber ich rate Euch halt eine gesamthafte Billanz zu ziehen.


    Gruss

    Nein, wenn du über Österreich zurück kommst, lässt du die Waren vom österreichischen Zoll stempeln. Grundsätzlich sobald du die EU verlässt.


    Ich glaube nicht, dass das Abstempeln von online Bestellungen funktioniert bzw. ob sich der online Händler darauf einlässt.


    Ich kenne Geschäfte in Österreich, da reicht der Kassenbon zum Stempeln. Zoll stempelt das auch. Und schon erwähnt bekommst du die Mwst vom Geschäft.

    Gelöscht - da meine Aussage hier nachweislich falsch war

    Hallo


    wenn Du Dir unsicher bist und in der Situation kommst Deine Vorstellung vom Jahressalär (Jahresgehalt) zu nennen -hast Du doch die Möglichkeit dies zu spezifizieren. Es ist aus meinen Erfahrungen heraus Wichtig dies (sofern Du gefragt wirst) hier klare Aussagen zu treffen also "ich möchte xyz CHF im Jahr plus Zulagen oder xyz inklusive Zulagen". Schon die Angabe ich möchte ABC CHF im Monat ist unklar x12 x13 ? .....

    Wenn Dir das in dem Moment nicht klar ist was in den "Zulagen" enthalten ist und wie die sich zusammensetzen würde ich das ansprechen - um spätere Überraschungen zu vermeiden.


    Mach Dir Gedanken was Du erwartest und klär bei der Gelegenheit allfällige Unsicherheiten ab (wobei Du Dir schon ein grobes Bild über die Salär zusammensetzung gemacht haben solltest) - spätere Einwände werden schwierig und können ein falsches Bild ergeben.


    Beide Vertragspartner sollten wissen auf welcher Basis Sie einen Vertrag eingehen wollen.


    Ich hoffe Dir damit geholfen zu haben

    Viel Erfolg

    hallo, glückwunsch zur Mietwohnung.

    Eine Mietkaution kann verlangt werden, muss aber im Mietvertrag auch als Bestandteil aufgeführt sein. sie beträgt max 3Monatsmieten.

    Zu Deiner Frage, einer Versicherungslösung kann der Vermieter akzeptieren, muss er aber nicht. Es gibt noch die Variante, das die Kaution in 3 Raten, beginnend mit der ersten Mietzahlung erfolgen kann, ob der Mieter dies aber ohne Rücksprache so machen kann weiss ich nicht.

    Am besten Du versuchst dies mit dem Vermieter zu klären. Beachte aber das die Mietbürgschaft eine Versicherung darstellt mit entsprechenden Kosten und wie immer das geliebte Kleingedruckte.....

    Viel Erfolg

    Bisher habe ich gelesen, dass Arbeitssuchende, Studierende und Rentner einen Aufenthaltstitel in der Schweiz erwerben können, wenn sie ausreichend finanzielle Mittel nachweisen

    Dem ist auch so - aber gleichzeitig liegt hier auch der Stolperstein - meines Wissens ist die Auslegung "ausreichend finanzielle Mittel" sehr dehnbar und Abhängig von der Beurteilung der Gemeinde. Wenn dann die Überlegung von Markus dazu kommt, dass für die Gemeinde sich nicht wirklich ein Vorteil ergibt Dir eine Aufenthaltserlaubnis zu erteilen, ist es fraglich ob der knappe Wohnraum in manchen Gemeinden für Dich geöffnet wird.

    So wie Du das Schilderst düngt es mir, Du stellst Dir das etwas zu einfach vor - Ich glaube das dies eher Richtung Entsendung geht - >


    Entsendung - Willkommen auf entsendung.admin.ch


    Zur gestellten Frage - Ja die Schweiz fordert keine Abmeldung ein.

    Gruss

    Hallo,

    das fällt unter "Fahren ohne derzeit gültige Fahrerlaubnis" und kann mit einer Busse von bis zu 180 Tagessätzen max 3000 CHF belegt werden. Hängt davon ab wie die Staatsanwaltschaft das auslegt. Gemäss Regelung hast Du 12 Monate Zeit die Fahrerlaubnis umzuschreiben. Da Du jetzt Ende September dies noch immer nicht erledigt hast, kann Dir eine gewisse bewusste Fahrlässigkeit unterstellt werden, was in die Bewertung der Vorfalles einbezogen werden kann oder auch nicht - letztlich hängt das alles von der Bewertung des Vorfalles durch die Staatsanwaltschaft ab - Dir bleibt wohl nichts anderes als abzuwarten.


    Da das schon an die Staatanwaltschaft weitergeleitet wurde, ist der Spielraum etwas eingeschränkt - trotzdem - es wird nicht alles so heiss gegessen wie es gekocht wird :smiling_face:

    Gruss