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Schweizerdeutsch lernen

  • fillg1
  • 11. Februar 2020 um 21:28
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    • 11. Februar 2020 um 21:28
    • #1

    Wie sind so eure Erfahrungen mit dem Lernen von Schweizerdeutsch?
    Ich schaffe es inzwischen meinen Schweizer Kollegen meisten zu folgen wenn sie Schweizerdeutsch sprechen, bekomme aber noch nicht alles mit und muss noch vieles aus dem Zusammenhang erschliessen. Inzwischen schaffe ich es aber auch das Schweizer TV ohne Untertitel zu schauen.

    Gibt es eigentlich Sprachkurse für Schweizerdeutsch, vielleicht sogar online?
    Macht es Sinn es soweit zu lernen, dass man es auch selbst sprechen kann? Mein Eindruck ist dass sich auch viele Schweizer, insbesondere wenn sie aus unterschiedlichen Gegenden stammen, sich auch nicht verstehen und auf Hochdeutsch ausweichen ;-). Meine Angst beim eigenen Spracherwerb wäre dann das man sich einen merkwürdig anzuhörenden Sprachmischmasch mit Dialekten aus verchiedenen Region angewöhnt der dann auf die native Speaker befremdlich wirkt. Das deutsche Äquivalent wäre dann vielleicht "Moin moin, wos für a Mordsgaudi, eh guude vie".

    Wie haltet ihr das?

  • AnjaB
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    • 11. Februar 2020 um 22:13
    • #2

    Hoi
    Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass es völlig ausreicht, wenn man Schweizerdeutsch versteht. Bei Gesprächen nicht darauf besteht, dass Hochdeutsch gesprochen wird, das ist bisher immer gut angekommen bei den Schweizern.

    Wie Du schon richtig erkannt hast, haben Schweizer unter sich auch Verständigungsprobleme aufgrund der verschiedenen Dialekte. Das kennen wir ja von Deutschland :winking_face: und das ist den meisten Ländern eben so.

  • Kerstin
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    • 11. Februar 2020 um 22:17
    • #3

    Huhu

    es gibt Kurse - aber die sind horrend teuer. Und ob die was bringen?? Im Internet gibts soweit ich rausgefunden habe, nur lustige Darbietungen, also z.B. von den Komikern Rob Spence und Charles Nguela Schweizerdeutsch für Anfänger in 3 Teilen... einfach nur zum wegschmeissen komisch....

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    Ansonsten ist es wichtig, das du nach und nach die Leute einfach verstehst, was manchmal echt nicht einfach ist.
    Aber sprechen kommt von ganz allein nach vielen Jahren denke ich mal - also viele Wörter nutzt man ja schon nach einiger Zeit.

    Nur quälen sollte man sich damit nicht - es gibt auch mit hochdeutsch keine Probleme (meistens jedenfalls)

    Liebe Grüsse
    Kerstin

  • MotU
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    MotU
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    • 12. Februar 2020 um 09:19
    • #4

    Es gibt auch bezahlbare Kurse, aber das hängt stark vom Ort ab.
    Die Klubschule Migros organisiert so etwas, sogar mit einzelnen Dialekten. Die Stadtbibliothek organisiert kostenlos ein Schweizerdeutsch Café.... einfach mal googeln, was es in Deiner Nähe gibt :winking_face:

  • Joshua
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    Joshua
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    • 12. Februar 2020 um 10:57
    • #5

    Wichtig ist es einfach, die Menschen wo man lebt und arbeitet zu verstehen bzw. eben Schweizerdeutsch.
    Wenn man sich dann nicht bewusst verweigert, nimmt man mit der Zeit ganz von selbst das sprechen ein wenig an, zumindest wenn man länger hier ist.
    Dann gibt es natürlich einige, die selbst nach Jahren kein wenig von Ihrem Hochdeutsch abrücken (wollen), dass sind dann vermutlich meist die beliebteren im Ort...

    Zitat von fillg1

    Mein Eindruck ist dass sich auch viele Schweizer, insbesondere wenn sie aus unterschiedlichen Gegenden stammen, sich auch nicht verstehen und auf Hochdeutsch ausweichen :winking_face:

    Dieser Eindruck täuscht, wir verstehen uns durchaus (wenn wir wollen)...
    Teilweise schwierig kann es werden wenn die beteiligten aus verschiedenen Sprachregionen kommen, Deutschschweiz/Tessin z.B..
    Gerade ältere Generationen tun sich nach einer gewissen Zeit etwas schwer, da viele, die einst in der Schule gelernte Drittsprache mangels Anwendung nicht mehr beherrschen.
    In der Deutschschweiz lernten wir zwar (gefühlt) ewig französisch aber nur ein Jahr italienisch und das auch nur als Freifach, dass meiste davon ging mit der Zeit einfach vergessen.

    Zitat von AnjaB

    Bei Gesprächen nicht darauf besteht, dass Hochdeutsch gesprochen wird, das ist bisher immer gut angekommen bei den Schweizern.

    Sehr gute Idee, es sei denn man ist Tourist, da erwartet ja niemand das man erst die Landessprache lernt bevor man in die Ferien fährt.

    Zitat von AnjaB

    Wie Du schon richtig erkannt hast, haben Schweizer unter sich auch Verständigungsprobleme aufgrund der verschiedenen Dialekte.

    Ähm.. nö - möglicherweise wenn jemand aus dem tiefsten Wallis auf jemanden aus der hintersten Schwyzer Ecke trifft, aber innerhalb der Sprachregionen verstehen wir uns bestens.


    Lange Rede kurzer Sinn, verstehen erwartet man einfach, wie dies in anderen Ländern auch erwartet werden würde.
    Ansonsten einfach "drauflos-quatschen" der Rest kommt von ganz alleine so man den will und das wirkt dann auch nicht so künstlich, meist etwas mit Hochdeutsch durchmischt, aber daran stört sich niemand, ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.

  • Lana
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    Lana
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    • 17. Juli 2020 um 22:42
    • #6
    Zitat von fillg1

    Macht es Sinn es soweit zu lernen, dass man es auch selbst sprechen kann? Mein Eindruck ist dass sich auch viele Schweizer, insbesondere wenn sie aus unterschiedlichen Gegenden stammen, sich auch nicht verstehen und auf Hochdeutsch ausweichen ;-). Meine Angst beim eigenen Spracherwerb wäre dann das man sich einen merkwürdig anzuhörenden Sprachmischmasch mit Dialekten aus verchiedenen Region angewöhnt der dann auf die native Speaker befremdlich wirkt. Das deutsche Äquivalent wäre dann vielleicht "Moin moin, wos für a Mordsgaudi, eh guude vie".

    Ich denke, es macht auf jeden Fall Sinn, es so zu lernen, dass man es selbst sprechen kann. Das wirkt sympathisch und es muss ja auch nicht perfekt sein.
    Natürlich gibt es verschiedene Dialekte, aber ich bin noch nie auf Hochdeutsch ausgewichen :confused_face: Ich quassle halt in gemütlichen Berndeutsch andere zu und falls ich ein Wort nicht verstehe dann frage ich gerne nach.

    Ich denke, ein Gemisch ist auch nicht weiter schlimm. Da ich an der Grenze Bern / Freiburg aufgewachsen bin habe ich sowohl Berner- als auch Sensler (also Freiburger-)dialekt in meiner Sprache. Schlussendlich passt du dich aber hauptsächlich daran an, was die Leute um dich reden. :winking_face:

    Ich finde es jedenfalls toll, wenn du dir solche Mühe gibst, Schweizerdeutsch zu lernen.

  • honigbiene111
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    honigbiene111
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    • 18. Juli 2020 um 05:47
    • #7

    Moin moin
    Mein Schweizer Lebenspartner hat sich gewünscht, das ich die Sprache verstehe aber mit meinem Hochdeutsch nicht spreche.Hört sich in seinen Ohren grusig sn.
    Somit wechsele ich nur ein paar Worte in Schweizerdeutsch aus und der Rest bleibt halt meine Muttersprache.Das ist ein guter Kompromiss.
    Gruss Honigbiene

  • Carpaccio
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    Carpaccio
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    • 18. Juli 2020 um 08:32
    • #8

    Ich hab auch das Gefühl, dass es sich in 96% der Fälle grusig anhört, wenn Deutsche krampfhaft versuchen, Schwyzerdütsch zu reden. Vielleicht klappt das noch am ehesten für Schwaben wegen gewisser Ähnlichkeiten. In meinen elf Jahren dort hab ich aber auch kein Wort Schwäbisch gesprochen.
    Die Schweizer sind eigentlich schon zufrieden, wenn man sie versteht und das ist für sie wichtiger, als sich die Zunge zu verbiegen. Sagt meine Frau und die muss es ja wissen. :grinning_squinting_face:

  • hoppschwiiz123
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    hoppschwiiz123
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    • 8. Oktober 2020 um 09:14
    • #9

    Hallo,
    ich wollte auch immer zwanghaft Schwiizerdütsch lernen, jedoch ist das sehr schwierig am Anfang.
    Mit hat es geholfen, dass ich zuerst sehr viel verstanden habe und mit der Zeit habe ich immer mehr und mehr Wörter aufgefasst und selbst auch verwendet und umso öfter man sie verwendet umso besser ist man natürlich dann auch bei der Aussprache.

    LG

    Und Herze, willst du ganz genesen,
    sei selber wahr, sei selber rein!
    Was wir in Welt und Menschen lesen,
    ist nur der eigne Widerschein.
    Theodor Fontane (1819 - 1898), dt. Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker

  • KDL
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    • 10. Oktober 2020 um 10:59
    • #10

    Als Bayer tue ich mich tatsächlich relativ leicht sowohl im Verstehen als auch im Sprechen.

    Verstehen hat nur ein paar Wochen gedauert und zum Thema Sprechen haben mein Freund und ich eine gute Übung gefunden.

    Wir sprechen jeden Tag wo wir uns sehen (lebe aktuell noch in D also nur an den Wochenenden) eine Stunde auf schweizerdeutsch zueinander.
    Also er spricht sowieso immer so mit mir aber da probiere ich es dann auch.
    Er verbessert mich dann wenn es sich falsch anhört und ich übe und versuche diese Wörter dann oft zu benutzen.

    Ausserdem schreiben wir uns in Dialekt. Das hilft mir sehr es zu üben und die "Angst" davor zu verlieren.

    Wenn ich jetzt alleine in der Schweiz unterwegs bin versuche ich immer so weit es geht in schweizerdeutsch zu sprechen. Denn ich denke mir immer "da kennt mich niemand da kann es sich ruhig noch falsch anhören" :grinning_squinting_face:

  • Schweizer_Onlinekurs
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    • 22. September 2021 um 22:06
    • #11

    Hoi zämä!

    Ich bin Schweizerin und würde gerne Schweizerdeutsch Unterricht anbieten - online, zeitlich flexiebel und bezahlbar. Als Pädagogin und Lehrerin habe ich langjährige Erfahrung im Unterrichten.

    Mein Dialekt ist der Innerdütsche Dialekt, also aus der Zentralschweiz.

    Meldet euch gerne!!

    Uf Wiederluägä :smiling_face:

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    • 25. September 2021 um 14:47
    • #12
    Zitat von Carpaccio

    Ich hab auch das Gefühl, dass es sich in 96% der Fälle grusig anhört, wenn Deutsche krampfhaft versuchen, Schwyzerdütsch zu reden. Vielleicht klappt das noch am ehesten für Schwaben wegen gewisser Ähnlichkeiten. In meinen elf Jahren dort hab ich aber auch kein Wort Schwäbisch gesprochen.
    Die Schweizer sind eigentlich schon zufrieden, wenn man sie versteht und das ist für sie wichtiger, als sich die Zunge zu verbiegen. Sagt meine Frau und die muss es ja wissen. :grinning_squinting_face:

    bin Schwabe und kann auch Schweizer deutsch einigermassen.

    Das lustige war beim ersten Arbeitstag fragte mich ein Kollege aus welchem Kanton ich sei, somit war das Eis bestens gebrochen. lach

  • Markus Schulz
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    • 26. September 2021 um 11:58
    • #13
    Zitat von Schweizer_Onlinekurs

    Hoi zämä!

    Ich bin Schweizerin und würde gerne Schweizerdeutsch Unterricht anbieten - online, zeitlich flexiebel und bezahlbar. Als Pädagogin und Lehrerin habe ich langjährige Erfahrung im Unterrichten.

    Mein Dialekt ist der Innerdütsche Dialekt, also aus der Zentralschweiz.

    Meldet euch gerne!!

    Uf Wiederluägä :smiling_face:

    Zentralschweiz. Innerschwyz oder diese ominöse Usserschwyz? Habe vor ein paar Wochen gelernt dass das einen dramatischen Unterschied macht :winking_face:

  • DaddyKool
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    • 23. Oktober 2021 um 22:25
    • #14

    Würde gerne einen Kurs machen bei Dir

    Zitat von Schweizer_Onlinekurs

    Hoi zämä!

    Ich bin Schweizerin und würde gerne Schweizerdeutsch Unterricht anbieten - online, zeitlich flexiebel und bezahlbar. Als Pädagogin und Lehrerin habe ich langjährige Erfahrung im Unterrichten.

    Mein Dialekt ist der Innerdütsche Dialekt, also aus der Zentralschweiz.

    Meldet euch gerne!!

    Uf Wiederluägä :smiling_face:

    :light_bulb: Wenn Du meinst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her

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    • 24. Oktober 2021 um 09:29
    • #15

    Hat jemand Erfahrungen mit den Online-Kursen der Migros Klubschule ?

  • DaddyKool
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    DaddyKool
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    • 24. Oktober 2021 um 11:26
    • #16

    Da überleg ich auch teilzunehmen oder privat, da ich dann durchs viele hin-und-her-fahren flexibler bin

    :light_bulb: Wenn Du meinst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her

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